Die Präsentation wird geladen. Bitte warten

Die Präsentation wird geladen. Bitte warten

Redner [zu ergänzen] Anlass, Datum [zu ergänzen] «Unternehmergruppe Nein zur Bundeserbschaftssteuer» Wie die Bundeserbschaftssteuer KMU und Familienunternehmen.

Ähnliche Präsentationen


Präsentation zum Thema: "Redner [zu ergänzen] Anlass, Datum [zu ergänzen] «Unternehmergruppe Nein zur Bundeserbschaftssteuer» Wie die Bundeserbschaftssteuer KMU und Familienunternehmen."—  Präsentation transkript:

1 Redner [zu ergänzen] Anlass, Datum [zu ergänzen] «Unternehmergruppe Nein zur Bundeserbschaftssteuer» Wie die Bundeserbschaftssteuer KMU und Familienunternehmen gefährdet

2 Agenda – Einleitung – Die Initiative schadet dem Werkplatz Schweiz – Die Initiative bedroht Unternehmensnachfolgen – Die Initiative ist zu bekämpfen, weil… – Die Initiative ist abzulehnen, weil… – Die «Unternehmergruppe Nein zur Bundeserbschaftssteuer» – Ihre Fragen 2

3 Einleitung – Die Initiative schadet dem Werkplatz Schweiz: Die Initiative kurz zusammengefasst – Der Bund erhebt eine neue Erbschafts- und Schenkungssteuer, die von den Kantonen veranlagt und bezogen wird. – Nachlass und Schenkungen von Personen mit Wohnsitz in Schweiz werden mit 20 % besteuert. Es gilt der Verkehrswert. – Ca. 3 Mrd. Ertrag: Davon zwei Drittel geht an AHV (ca. 2 Mrd.), ein Drittel an die Kantone (ca. 800 Mio.). – Rückwirkung: Schenkungen ab dem werden dem steuerbaren Nachlass zugerechnet. 3

4 Einleitung – Die Initiative schadet dem Werkplatz Schweiz: «Es trifft ja nur die Reichen» – von wegen! Die Initianten behaupten, dass nur die Reichen betroffen seien. – Das stimmt nicht: CHF 2 Mio. Verkehrswert sind nicht CHF 2 Mio. Steuerwert. – Der Verkehrswert ist bei Liegenschaften, Unternehmen oder Aktien oft massiv höher als der Steuerwert. Die Unternehmergruppe bietet einen Steuerrechner, wo jedermann seine Werte eingeben und den mutmasslichen Steuerbetrag ersehen kann: 4 Die Folge: Viel grössere Kreise sind betroffen, als es scheint.

5 Einleitung – Die Initiative schadet dem Werkplatz Schweiz: «Es trifft nur die Reichen» – von wegen! Die Beispiel AG stellt Ersatzteile für Raumfahrt her. Die Unternehmung verfügt über einen kostenintensiven Maschinenpark, eine Fabrikliegenschaft und beschäftigt 43 Mitarbeitende. Die Bundeserbschaftssteuer für dieses KMU: Achtung: Bemessungsgrundlage ist Verkehrswert (Verkehrswert ≠ Steuerwert) – Total Nachlassvermögen: 14’000’ – Freibetrag: 2’000’ – Steuerbarer Nachlass: 12’000’ – Steuerbetrag (Steuersatz 20 %): 2’400’ Hinweis: Im Beispiel nicht berücksichtigt ist die von der Initiative vorgesehene aber nicht weiter konkretisierte Entlastung für Unternehmer- Nachkommen. 5 Fazit: Die geschuldeten Beträge sind substantiell!

6 Einleitung – Die Initiative schadet dem Werkplatz Schweiz: Erfolgsmodell Schweiz in Gefahr! – Versprechen der Initianten für kleine Unternehmen alternative Finanzierungsmodelle einführen zu wollen, nützt nichts : Die Steuer ist in jedem Fall geschuldet. – Kombination aus starken multinationalen Grossfirmen und flexiblen, weltoffenen KMU bildet das Rückgrat des Erfolgsmodells Schweiz. – In der Umfrage der Stiftung KMU Next (1’064 befragte Unternehmer) geben 70 % der Familienbetriebe an, dass die Initiative ihre Nachfolge gefährdet. 6 Fazit: Die Initiative schwächt die Familienunternehmen massiv und setzt damit das Erfolgsmodell Schweiz unnötig aufs Spiel!

7 Einleitung – Die Initiative schadet dem Werkplatz Schweiz: KMU gefährden = Schweizer Wirtschaft gefährden – 99.8 % aller Schweizer Betriebe sind KMU und beschäftigen 70 % aller Arbeitnehmer. – KMU bilden das Rückgrat der schweizerischen Wirtschaft heute und in Zukunft. – KMU sind weniger konjunkturanfällig als grössere Betriebe und haben deshalb stabilisierenden Einfluss auf den Arbeitsmarkt. 7 Wer KMU und Familienbetriebe gefährdet, gefährdet die gesamte Schweizer Wirtschaft!

8 Einleitung – Die Initiative schadet dem Werkplatz Schweiz: Negative Auswirkungen auf die Volkswirtschaft – Gemäss einer Studie der Universität St. Gallen hätte die Erbschaftssteuerinitiative folgende Auswirkungen auf die Schweiz: – Rund 12’000 Arbeitsplätze weniger pro Jahr – Rückgang der Bruttoanlageinvestitionen um rund 5% – 0.12% weniger BIP-Wachstum – Dieser Rückgang an Wirtschaftskraft und Arbeitsplätzen wirkt sich auch negativ auf die Beitragszahlungen an die AHV aus 8 Die Bundeserbschaftssteuer schadet massiv der Schweizer Wirtschaft und damit langfristig der AHV.

9 Agenda – Einleitung – Die Initiative schadet dem Werkplatz Schweiz – Die Initiative bedroht Unternehmensnachfolgen – Die Initiative ist zu bekämpfen, weil… – Die Initiative ist abzulehnen, weil… – Die «Unternehmergruppe Nein zur Bundeserbschaftssteuer» – Ihre Fragen 9

10 Die Initiative bedroht Unternehmensnachfolgen: Nachfolgeregelungen sind massiv erschwert – Die meisten Familien haben ihr gesamtes Vermögen in den Betrieb investiert. – Freie Mittel für die Bezahlung der Erbschaftssteuer fehlen bzw. statt sie für neue Maschinen, eine neue Lüftung, eine Heizung oder den Ersatz eines Fahrzeugs einzusetzen, müssten hohe Summen an den Staat abgeliefert werden. – Fehlen bare Mittel, müssen Unternehmer sich höher verschulden, Eigenkapital abbauen oder drastische Sparmassnahmen – inklusive Stellenabbau – treffen. 10 Tausende Familienunternehmen und ihre Arbeitsplätze stehen auf dem Spiel.

11 Die Initiative bedroht Unternehmensnachfolgen: Private Equity Firmen stehen bereit – Die Erben müssen nach dem Ableben des Patrons kurzfristig Geld beschaffen, um die Steuerschuld zu begleichen. – Private Equity Firmen können die Notlage ausnützen und Unternehmensanteile zu Tiefstpreisen kaufen. – Bereits heute werden mittelständische Unternehmen aufgrund der Erbschaftssteuer- Initiative von Private Equity Firmen kontaktiert. – Private Equity Firmen suchen oft nur den kurzfristigen Profit. 11 Die linke Erbschaftssteuer hilft internationalen Finanzinvestoren!

12 Die Initiative bedroht Unternehmensnachfolgen: 40 % aller Familienunternehmen bleiben familienintern 12

13 Die Initiative bedroht Unternehmensnachfolgen: Vor allem Familienunternehmen und KMU betroffen – 12’000 KMU sind jährlich mit Nachfolge konfrontiert: Bei 40 % der Unternehmen erfolgt die Übergabe familienintern. – 90% der KMU finanzieren ihre Investitionen über betriebsinterne Reserven. – Bei Unternehmensnachfolgen wären drei von vier KMU von Erbschafssteuerreform betroffen: Gefährdet sind kapitalintensive Firmen mit viel betrieblicher Substanz. – Firmenübertragungen innerhalb der Familie erfolgen unter dem Verkehrswert. – KMU-Besitzer können Geschäft nicht an Nachkommen weitergeben, da sie zu wenig liquide Mittel haben, um die anfallenden hohen Steuern zu zahlen. 13 Die Folge: Unternehmer müssen Fremdkapital aufnehmen oder das Geschäft verkaufen!

14 Die Initiative bedroht Unternehmensnachfolgen: Versprochene Erleichterungen sind eine Mogelpackung – Die Initianten versprechen Erleichterungen für KMU und Familienbetriebe. Wie hoch diese ausfallen würden ist jedoch unklar und müsste vom Parlament in endlosen Debatten festgelegt werden. – Die Erleichterungen würden nur unter der Bedingung gelten, dass Erben das Unternehmen während mindestens zehn Jahren weiterführen. – NUR: Eine Frist von zehn Jahren ist in der dynamischen Wirtschaftswelt von heute masslos übertrieben. Was geschieht, wenn die Erben nach neun Jahren gezwungen sind die Unternehmung zu verkaufen? 14 Die versprochenen Erleichterungen für KMU und Familienunternehmen sind eine Mogelpackung und verursachen Rechtsunsicherheit und Verunsicherung.

15 Agenda – Einleitung – Die Initiative schadet dem Werkplatz Schweiz – Die Initiative bedroht Unternehmensnachfolgen – Die Initiative ist zu bekämpfen, weil… – Die Initiative ist abzulehnen, weil… – Die «Unternehmergruppe Nein zur Bundeserbschaftssteuer» – Ihre Fragen 15

16 Die Initiative ist zu bekämpfen, weil… … sie einen Standortvorteil abschafft (NZZ, ) 16

17 Die Initiative ist zu bekämpfen, weil… … sie neue Standortnachteile schafft – Der Wirtschaftsstandort Schweiz gerät durch den teuren Franken, hohe Kosten, Finanzkrise und steigende Unternehmungsbesteuerung unter Druck. – Die Fiskalquote in der Schweiz ist in den letzten 20 Jahren im OECD-Vergleich überdurchschnittlich gestiegen. Diese Bundeserbschaftssteuer würde diese Entwicklung weiter akzentuieren. – 205’000 Arbeitsplätze bei Schweizer Familienunternehmen von der Initiative direkt betroffen. 17 Initiative widerspricht dem «Rückwirkungsverbot»: Recht rückwirkend zu ändern gefährdet mit der Rechtssicherheit einen wichtigen Standortfaktor.

18 Die Initiative ist zu bekämpfen, weil… … sie wieder eine neue Steuer und mehr Bürokratie bedeutet – Nicht nur die Fiskalbelastung in der Schweiz für Firmen würde weiter ansteigen, auch der Beratungs- und Bürokratieaufwand. – Es wäre eine grosse Bürokratie notwendig, um die Verkehrswerte korrekt zu ermitteln: Die Bewertung der Aktiven erfolgt durch Steuerbeamte. – Erbteilungen werden erschwert, wenn der Staat liquide Mittel wegbesteuert und den Verhandlungsspielraum einschränkt. 18 Die Folge: Längere, komplexe Teilungsverfahren belasten die Erben und die Volkswirtschaft. Mehr administrativer Aufwand, Willkür der Steuerverwaltung und Rechtskonflikte sind vorprogrammiert.

19 Die Initiative ist zu bekämpfen, weil… … sie jeden Franken ein drittes Mal besteuern will (I) – Mit der Umsetzung dieser Initiative würde die Fiskalbelastung in der Schweiz weiter ansteigen. Angesichts des schwierigen wirtschaftlichen Umfelds und des internationalen Steuerwettbewerbs ist das ein klassisches Eigentor. – Die meisten europäischen Staaten besteuern Vermögen überhaupt nicht. – Die Ungleichheit in der Schweiz hat, anders als die Initianten behaupten, zwischen 2000 und 2013 nur marginal zugenommen. 19

20 Die Initiative ist zu bekämpfen, weil… … sie jeden Franken ein drittes Mal besteuern will (II) – Die Schweiz besteuert Einkommen und Vermögen bereits heute relativ stark. 20 Die Folge: Mit der neuen Erbschaftssteuer würde jeder verdiente Franken nach den Einkommens- und Vermögenssteuern noch ein drittes Mal besteuert.

21 Die Initiative ist zu bekämpfen, weil… … sie den Standortvorteil der Schweiz in Gefahr bringt – Der wenig verschuldete Schweizer Staat bietet einen guten Service zu akzeptablen Preisen. Dadurch haben verschiedene Unternehmer ihre Firmen in die Schweiz verlegt. – Mit der Einführung der Bundeserbschaftssteuer ist damit zu rechnen, dass etliche Unternehmer das Land wieder verlassen werden und Schweizer Firmeninhaber sich ebenfalls einen Wegzug überlegen werden. 21 Der Wegzug von Unternehmen, bedingt durch die neue Erbschaftssteuer, würde der Schweiz Investitionen, Arbeitsplätze und Steuereinnahmen entziehen.

22 Agenda – Einleitung – Die Initiative schadet dem Werkplatz Schweiz – Die Initiative bedroht Unternehmensnachfolgen – Die Initiative ist zu bekämpfen, weil… – Die Initiative ist abzulehnen, weil… – Die «Unternehmergruppe Nein zur Bundeserbschaftssteuer» – Ihre Fragen 22

23 Die Initiative ist abzulehnen, weil… … die Entlastung der direkten Nachkommen legitim ist – Wenn die Erben die Steuern nicht direkt bezahlen oder sich eine höhere Verschuldung nicht leisten können, müssen Firmen an Dritte verkauft werden. – Genau aus diesem Grund haben die meisten Kantone in den letzten Jahren die Erbschaftssteuer für direkte Nachkommen abgeschafft. Zumeist wurde an der Urne darüber befunden. 23 Die Initiative würde die Besteuerung der direkten Nachkommen wieder einführen: Der Volkswillen der betroffenen Kantone wird in Frage gestellt.

24 Die Initiative ist abzulehnen, weil… … sie in die Kompetenz der Kantone eingreift – Die von der Initiative geforderte Kompetenzverlagerung von den Kantonen zum Bund würde die föderalistischen Zuständigkeiten im Steuerbereich massgeblich verändern. – Die Initiative stellt einen schwerwiegenden Eingriff in die Steuerhoheit und das Steuersubstrat der Kantone dar. Es ist davon auszugehen, dass die Kantone mit Mindereinnahmen rechnen müssen. 24 Die Folge: Die Steuerhoheit der Kantone wird beschnitten. Sie müssen mit erheblichen Mindereinnahmen rechnen, die kompensiert werden müssen.

25 Die Initiative ist abzulehnen, weil… … sie die Probleme der AHV nicht lösen kann – Mit der Initiative geben die Initianten vor, die AHV zu sanieren. Das ist Augenwischerei. – Mit den Erträgen würde die dringend nötige Reform der AHV im besten Fall um etwa fünf Jahre verzögert. Das strukturelle Problem, dass immer weniger Arbeitende für immer mehr Rentner aufkommen müssen, wird damit nicht entschärft. 25 Die Folge: Eine Sanierung der AHV mit dieser neuen Steuer ist unrealistisch. Die Initiative dient als billige Ausrede, um die nötigen Reformen weiter hinauszuschieben.

26 Die Initiative ist abzulehnen, weil… … sie rechtsstaatliche Grundsätze verletzt – Die rückwirkende Wirkung der Initiative ist aus rechtsstaatlicher Sicht höchst problematisch. Usus im Steuerrecht ist, dass rückwirkende Steuern unzulässig sind. – Die Initiative verletzt die Einheit der Materie. Sie vermischt drei verschiedene Themen: Einführung neuer Bundessteuer, Aufhebung kantonaler Zuständigkeiten und Finanzierung der AHV. – Die verlangte Steuer widerspricht dem Verfassungsverbot der rechtsgleichen Behandlung: Eine Erbschaft von 1 Mio. Franken für einen Erben wäre steuerfrei; eine Erbschaft von 3 Mio. Franken für 3 Erben hätte eine Steuerschuld von Franken zur Folge. 26 Die Initiative ist unfair und verletzt 3 rechtsstaatliche Grundsätze.

27 Die Initiative ist abzulehnen, weil… … sie zu viele Fragen unbeantwortet lässt! – Wer wird besteuert, wenn die Tochter das Unternehmen erbt und der Schwiegersohn es weiterführt? – Was passiert, wenn ein Unternehmer nach neun Jahren gezwungen ist, sein Unternehmen zu verkaufen? – Wie hoch sind die besonderen Ermässigungen, die für die Besteuerung von weitergeführten Betrieben in Frage kommen? 27 Die Initiative lässt wichtige Fragen ungeklärt, die vom Parlament beantwortet werden müssten. Es ist derzeit völlig offen, wie die Initiative dereinst umgesetzt werden wird.

28 Die Initiative ist abzulehnen, weil… … sie zu viele Fragen unbeantwortet lässt! – Verteilung Kantone – Doppelbesteuerung – Wie hoch sind die besonderen Ermässigungen, die für die Besteuerung von weitergeführten Betrieben in Frage kommen? 28 Die Initiative lässt wichtige Fragen ungeklärt, die vom Parlament beantwortet werden müssten. Es ist derzeit völlig offen, wie die Initiative dereinst umgesetzt werden wird.

29 Fazit: Die Initiative ist abzulehnen, weil… – sie das Rückgrat unserer Volkswirtschaft, KMU und Familienbetriebe, in ihrer Existenz gefährdet, – sie die Unternehmensnachfolge in der Familie massiv erschwert oder sogar verunmöglicht, – sie neue Standortnachteile für unsere Unternehmen schafft und damit Arbeitsplätze gefährdet, – durch sie jeder verdiente und im Vermögen angelegte Franken noch ein drittes Mal besteuert wird, – sie die Fiskalquote in der Schweiz weiter deutlich ansteigen lässt, – sie mit ihrer Rückwirkung Rechtsunsicherheit erzeugt, – sie ein Angriff auf das Privateigentum darstellt. 29 Die Initiative erhöht die Steuern, vertreibt Firmen aus der Schweiz, kostet Arbeitsplätze, ist unfair, schadet den Kantonen und verletzt die Eigentumsgarantie.

30 Das Schweizer Volk steht zum Erfolgsmodell Schweiz – Das Schweizer Volk ist sich der langen Tradition und der Relevanz von KMU und Familienunternehmen bewusst. Es schlachtet diese goldene Kuh nicht. – Das Schweizer Volk ist für einen starken Wirtschaftsstandort Schweiz und gegen Einflüsse, die diesen bedrohen. – Das Schweizer Volk durchschaut diesen weiteren Angriff auf die liberale Wirtschaftsordnung und das Privateigentum der Schweizer. 30 Die Beseitigung der Erbschaftssteuer für direkte Nachkommen in fast allen Kantonen ist Beweis, dass sich das Volk dessen bewusst ist.

31 Agenda – Einleitung – Die Initiative schadet dem Werkplatz Schweiz – Die Initiative bedroht Unternehmensnachfolgen – Die Initiative ist zu bekämpfen, weil… – Die Initiative ist abzulehnen, weil… – Die «Unternehmergruppe Nein zur Bundeserbschaftssteuer» – Ihre Fragen 31

32 Die «Unternehmergruppe Nein zur Bundeserbschaftssteuer» Was will die Unternehmergruppe? – Die Unternehmergruppe ist eine Plattform betroffener Familienunternehmer. – Als Direktbetroffene will sie die Öffentlichkeit, die politischen Entscheidungsträger und die Behörden über die schädlichen Auswirkungen der Erbschaftssteuer‐Initiative informieren. – Die Unternehmergruppe setzt sich für die Ablehnung der Initiative für die Einführung einer Bundeserbschaftssteuer im Parlament sowie bei Volk und Ständen ein. 32

33 Die «Unternehmergruppe Nein zur Bundeserbschaftssteuer» Wer ist die Unternehmergruppe? – Die Unternehmergruppe ist gesamtschweizerisch aufgestellt und zählt heute bereits knapp 300 Mitglieder. – Interessierte Unternehmer können sich direkt über die Website der Unternehmergruppe für eine Mitgliedschaft anmelden: 33 Dieter Weber, Steuerexperte, Partner bei Tax Partner AG, Vorstandsmitglied der Unternehmergruppe

34 Die «Unternehmergruppe Nein zur Bundeserbschaftssteuer» Das Co-Präsidium – Dr. Hans-Jörg Bertschi, CEO und Präsident des VR, Bertschi AG, Dürrenäsch AG – Klaus Endress, Präsident des VR, Endress+Hauser AG, Reinach BL – Luc Frutiger, CEO und Delegierter des VR, Frutiger AG, Thun – Benedikt Goldkamp, CEO und Delegierter des VR, Phoenix Mecano Management AG, Kloten – Annette Heimlicher, CEO und Mitglied des VR, Contrinex AG, Givisiez FR – Nationalrat Christian Lüscher, Partner, Etude ZPG, Genf – Daniel Mori, CEO und Präsident des VR, Visilab SA, Meyrin GE – Nationalrat Fabio Regazzi, Präsident des VR, Regazzi Holding SA, Gordola TI – Dr. Hans-Peter Zehnder, CEO und Präsident des VR, Zehnder Group AG, Gränichen AG 34

35 Die «Unternehmergruppe Nein zur Bundeserbschaftssteuer» Weitere Vorstandsmitglieder – Dr. Felix Grisard, Präsident des Verwaltungsrates, HIAG Immobilien AG, Basel – Dr. Daniel Heller, Partner, Farner Consulting AG, Zürich – Markus Hutter, CEO und Präsident des VR, Hutter Dynamics AG, Winterthur – Thomas Isler, Präsident des VR, Gessner Holding AG, Wädenswil ZH – Jürg Läderach, Inhaber und Präsident des Verwaltungsrates, Confiseur Läderach AG, Ennenda GL – Magdalena Martullo, Vizepräsidentin und Delegierte des Verwaltungsrates, EMS Chemie Holding, Ems GR – Dr. Roy Nussbaum, CEO und Delegierter des VR, R. Nussbaum AG, Olten SO – Michael Pieper, CEO und Inhaber, Artemis Group, Hergiswil NW – Nationalrat Peter Schilliger, Vorsitzender der GL und Präsident des VR, Herzog Haustechnik AG, Luzern – Dr. Hans-Martin Schneeberger, CEO und Präsident des VR, Schneeberger Holding AG, Roggwil BE – Franziska Tschudi Sauber, CEO und Delegierte des VR, Wicor Holding AG, Rapperswil SG – Nationalrat Hansruedi Wandfluh, CEO und Delegierter des VR, Wandfluh AG, Frutigen BE – Dieter Weber, Partner, Tax Partner AG, Zürich – Heinrich Wipf, ehemaliger Präsident und Delegierter des VR, Wipf Holding AG, Volketswil ZH Die Unternehmergruppe zählt heute knapp 300 Mitglieder.

36 Die «Unternehmergruppe Nein zur Bundeserbschaftssteuer» Weiterführende Informationen zur Unternehmergruppe und ihren Aktivitäten finden Sie auf folgender Website: Oder unter: Unternehmergruppe NEIN zur Bundeserbschaftssteuer Postfach 65 CH-8024 Zürich Telefon Fax

37 Ihre Fragen? 37

38 Danke für Ihre Aufmerksamkeit 38


Herunterladen ppt "Redner [zu ergänzen] Anlass, Datum [zu ergänzen] «Unternehmergruppe Nein zur Bundeserbschaftssteuer» Wie die Bundeserbschaftssteuer KMU und Familienunternehmen."

Ähnliche Präsentationen


Google-Anzeigen