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Drei Definitionen des gleichen Begriffes - Was ist gemeint? Vermittlungsinstanz zwischen dem fiktionalen Geschehen und dem Leser. [Königs Erläuterungen]

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Präsentation zum Thema: "Drei Definitionen des gleichen Begriffes - Was ist gemeint? Vermittlungsinstanz zwischen dem fiktionalen Geschehen und dem Leser. [Königs Erläuterungen]"—  Präsentation transkript:

1 Drei Definitionen des gleichen Begriffes - Was ist gemeint? Vermittlungsinstanz zwischen dem fiktionalen Geschehen und dem Leser. [Königs Erläuterungen] Vom Autor erdachte Gestalt, die von ihrem Standort aus auf ihre Weise das Geschehen sieht und erzählt. [Sprachbuch Verstehen und Gestalten] Eine fiktive Figur, die als vermittelnde Instanz erfunden worden ist, um die Geschichte zu repräsentieren. [Deutschbuch Texte, Themen und Strukturen, S. 110]

2 Der Erzähler in epischen Texten Wiederholung

3 Was stimmt? 1.Der Erzähler in epischen Texten kann mit dem Autor identisch sein. 2.Der Erzähler in epischen Texten ist nicht mit dem Autor identisch. 3.Der Erzähler in epischen Texten ist mit dem Autor identisch

4 Der Erzähler in epischen Texten ist nicht mit dem Autor identisch. Vielmehr „erfindet“ oder „wählt“ der Autor den Erzähler und damit die Erzählhaltung, die Erzählform, die Erzählperspektive, das Erzählverhalten und die Zeitgestaltung.

5 Der Erzähler in epischen Texten ist nicht mit dem Autor identisch. Der Erzähler vermittelt somit gleichsam zwischen Autor (S = Sender) und Leser (E = Empfänger) und präsentiert dem Leser: S E AutorLeser die fiktive Geschichte mit ihren Figuren dem Raum der Zeit die fiktive Geschichte mit ihren Figuren dem Raum der Zeit

6 Der Erzähler in epischen Texten ist nicht mit dem Autor identisch. Die Präsenz und Aktivität der Erzählerrolle hängt eng zusammen mit der Erzählstrategie d.h. mit der bewussten Verwendung der verschiedenen Darstellungsformen und Techniken des Erzählens.

7 Begriffsklärung die Erzählhaltung  die Einstellung, mit der der Erzähler die fiktionale Welt vermittelt (sachlich, ironisch, humorvoll …) die Erzählform  man unterscheidet zwischen der Ich-Form und der Er/Sie-Form die Erzählperspektive  beschreibt den Blickwinkel des Erzählers gegenüber dem Geschehen: Außenperspektive oder Innenperspektive das Erzählverhalten  man unterscheidet zwischen auktorialem (allwissender Erzähler), personalem (Figurenperspektive) und neutralem (Erzähler scheint zu verschwinden) Erzählverhalten

8 die Zeitgestaltung  damit ist das Verhältnis zwischen erzählter Zeit (Zeitraum über den sich das erzählte Geschehen erstreckt) und Erzählzeit (Zeit, die man zum Erzählen braucht) gemeint die Figurenkonstellation und die Konzeption  die Figuren können auf vielfältige Weise gestaltet und verschieden in Beziehung gesetzt werden die Raumgestaltung  umfasst neben dem Schauplatz auch das soziale Milieu, den Stimmungsraum und den symbolischen Raum die Handlung  die Komposition des Stoffes

9 Alles verstanden?  Interaktive Übung zum Erzähler in epischen Texten


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