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© SPIELRÄUME Dr. Rolf Breuer www.tv-trainer.de Erzählen statt Quälen! Reimt sich und stimmt: Nr. 1.

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Präsentation zum Thema: "© SPIELRÄUME Dr. Rolf Breuer www.tv-trainer.de Erzählen statt Quälen! Reimt sich und stimmt: Nr. 1."—  Präsentation transkript:

1 © SPIELRÄUME Dr. Rolf Breuer Erzählen statt Quälen! Reimt sich und stimmt: Nr. 1

2 © SPIELRÄUME Dr. Rolf Breuer Und die wichtigste, alltäglichste und meistgebrauchte ! Erzählen... Nr. 2 Wir alle sind darin also bestens trainiert!... ist wohl mit die älteste Kommunikationsform unter Menschen.

3 © SPIELRÄUME Dr. Rolf Breuer Wer gut erzählt, dem hört man zu - Ein Traumpaar: Nr. 3 und wer gut zuhört, der ermuntert zum Erzählen! Erzählen und Zuhören gehören untrennbar zusammen!

4 © SPIELRÄUME Dr. Rolf Breuer Eindeutig definiert ist der Begriff Erzählen nirgends! Also nehmen wir ihn, wie man ihn im Alltag benutzt. Erzählen ist anschaulich, emotional, nachvollziehbar und meist linear. Erzähl doch mal! Aber Merkmale gibt es schon: Nr. 4

5 © SPIELRÄUME Dr. Rolf Breuer verständlich, verständlich, Und dadurch wird es eine interessante und spannende Geschichte! Etwas Neues wird also... Nr. 5 lebendig und lebendig und glaubwürdig dargeboten. glaubwürdig dargeboten.

6 © SPIELRÄUME Dr. Rolf Breuer Wer gut erzählen will, braucht eine authentische Ausstrahlung. Wer gut erzählen will, braucht eine authentische Ausstrahlung. Also: lebendig und glaubwürdig in Haltung, Mimik, Gestik & Sprache. Also: lebendig und glaubwürdig in Haltung, Mimik, Gestik & Sprache. Dabei hilft vor allem die innere Erzählhaltung des Alltags - Dabei hilft vor allem die innere Erzählhaltung des Alltags - asnders: die Schatzi-Methode! Das wichtigste Werkzeug zum Erzählen ist... Nr. 6 der Mensch selbst!

7 © SPIELRÄUME Dr. Rolf Breuer eine Handlung, die sich steigert eine Handlung, die sich steigert in einem nachvollziehbaren Rahmen in einem nachvollziehbaren Rahmen Und am Ende steht - ausgesprochen oder nicht - eine Art Botschaft. Zutaten guter Geschichten: mit wenigen konkreten Personen, mit wenigen konkreten Personen, Nr. 7 für die es einen Konflikt gibt. für die es einen Konflikt gibt.

8 © SPIELRÄUME Dr. Rolf Breuer Konzept anlegen: Anderen das Ganze öfters wie abends erzählen. Konzept anlegen: Anderen das Ganze öfters wie abends erzählen. Kompliziertes: Vereinfachen wie eine Sachgeschichte für die Maus. Kompliziertes: Vereinfachen wie eine Sachgeschichte für die Maus. Klarheit: Welche zwei Sätze erzählt ein Zuschauer hinterher einem anderen? Klarheit: Welche zwei Sätze erzählt ein Zuschauer hinterher einem anderen? Geschichten planen? Nr. 8 Erzähl-Modell: Am Gartenzaun!

9 © SPIELRÄUME Dr. Rolf Breuer die vielen schlechten Vorbilder: mit abstraktem Schriftdeutsch und angeberischem Fachchinesisch mit abstraktem Schriftdeutsch und angeberischem Fachchinesisch und vorgetragen in einer wenig glaubwürdigen Kunstrolle! und vorgetragen in einer wenig glaubwürdigen Kunstrolle! Natürliche Erzähl-Feinde... Nr. 9 Sch(l)auspieler eben!

10 © SPIELRÄUME Dr. Rolf Breuer Manche sollten mehr erzählen, Nr. 10 statt sich und die Welt zu quälen! Ende Fazit:


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