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Identität, Kultur und Raum im Wandel – Imagewechsel einer Region Präsentation der Gruppe 4 Elina Simkin Iryna Graf Kerstin Murschel.

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Präsentation zum Thema: "Identität, Kultur und Raum im Wandel – Imagewechsel einer Region Präsentation der Gruppe 4 Elina Simkin Iryna Graf Kerstin Murschel."—  Präsentation transkript:

1 Identität, Kultur und Raum im Wandel – Imagewechsel einer Region Präsentation der Gruppe 4 Elina Simkin Iryna Graf Kerstin Murschel

2 Ziel der Marketingmaßnahme: Innen: Bewohner des Ruhrgebiets sollen sich in Ihrer Region wohlfühlen, sich als eine Einheit mit ihr begreifen, die Vorteile ihrer Region kennen und nutzen und diese an andere Menschen weitergeben Außen: Vermarktung der Region Ruhrgebiet in Deutschland (Europa), Ansiedlung neuer Firmen im Ruhrgebiet, Steigerung des Tourismus durch die Anziehungskraft der Region Imagewechsel der Region Ruhrgebiet durch gezielte und aufeinander aufbauende PR-Maßnahmen. Industriekultur medial durchsetzen. Ziel bis 2010: Kommunikation zwischen innen und außen herzustellen, was zur Stärkung der Region führen wird, u. a. junge Leute werden das Ruhrgebiet nicht mehr verlassen, Touristen werden Geld in die Region bringen… Imagewandel auf lange Sicht.

3 Theoretischer Hintergrund - Luhmann Luhmann: Es existiert ein System und eine Systemumwelt Das System grenzt sich von seiner Systemumwelt ab Erst durch die Abgrenzung von der Umwelt definiert es sich als ein System mit bestimmten Eigenschaften

4 Theoretischer Hintergrund - Luhmann Das System Ruhrgebiet soll sich durch eine eigene Identität und die Erhaltung besonderer charakteristischer Eigenschaften von seiner näheren Umwelt (Köln, Düsseldorf) abgrenzen Es soll eine besondere Note bekommen, die es nach Außen und Innen attraktiv macht und das Interesse der Menschen an dieser Region steigert Die kulturelle Nutzung der Industriearchitektur (Ausstellungen, Veranstaltungen, Festivals) sowie der Umbau zu Informations- und Kommunikationszentren (Ansiedlung von Medienunternehmen) sollen dazu führen, das Ruhrgebiet von anderen Regionen abzugrenzen und seine Geschichte als Industrieregion auf moderne Weise in die Gegenwart zu transportieren

5 Theoretischer Hintergrund: Ungeheuer Die Erfahrungen der Menschen ist zweigeteilt: in äußere und innere Erfahrung Äußere Erfahrung: Straßenlärm, Dunkelheit, Regen Innere Erfahrung: Gefühle, Gedanken, Schlussfolgerungen Menschen können etwas unter Zwang (koërzitiv) erfahren, z.B. Straßenlärm, Regen – d.h., sie sind einer Erfahrung ausgesetzt und können sich nicht dagegen wehren oder freiwillig (quäsitiv), d.h., eine bestimmte Erfahrung wird vom Menschen gezielt angestrebt Die Menschen versuchen, ihre inneren Erfahrungen durch kommunikative Akte anderen Menschen mitzuteilen

6 Theoretischer Hintergrund: Ungeheuer Die quäsitive äußere Erfahrung der Teilnahme an besonderen Veranstaltungen, Erleben eines neuen Gebietsimages sollen zur inneren Erfahrung einer Identität mit dem Ruhrgebiet führen Diese innere Erfahrung soll dann die Bevölkerung des Ruhrgebiets mobilisieren, an den Projekten teilzunehmen. Das neue positive Image von Ruhrgebiet wird durch kommunikative Akte an andere Menschen vermittelt und diese ins Ruhrgebiet locken

7 Zielgruppen Relevante Zielgruppen verfügen über Geld und sind bereit, dieses auszugeben Diese Zielgruppen sind: – Familien mit Kindern – Jugendliche ( Jahre) – Junge Arbeitnehmer (20 – 40 Jahre) – Intellektuelle – Rentner

8 Marketing und PR Maßnahmen – Nach Innen (Maßnahmen, die auf Bewohner des Ruhrgebiets ausgerichtet sind) – Ziel: Erreichung und Mobilisierung der Bürger im Ruhrgebiet Maßnahmen: Schulprojekte Plakate Ausschreibungen Internetkommunikation Lokalzeitungen Lokalfernsehen

9 Marketing und PR Maßnahmen Nach Außen: Ziel: Das Ruhrgebiet für Bewohner anderer Regionen attraktiver erscheinen zu lassen und den Tourismus zu fördern Familien mit Kindern: – Freizeitparks, Kindertheater, Landeskunde für Kinder (Schnitzeljagd, etc.) Jugendliche: – Jugendmessen, Graffiti- und Skateboardareas, Popkonzerte Intellektuelle: – Philharmonie, Theater-, Klavierfestival Rentner: – Stadtrundfahrten, gesellige Nachmittage Junge Arbeitnehmer: – Konzerte, Filmfestivals, Parties

10 Ziel bis 2010: – Imagewandel des Ruhrgebiets auf lange Sicht von einer Industrie- und Arbeiterregion zu einer zukunftsweisenden Region mit besonderem Flair – Vermittlung der Kommunikation zwischen Innen und Außen (Zufriedenheit der Bewohner des RG soll nach Außen getragen werden, Vermarktung des RG in Deutschland soll Tourismus steigern) – Kulturelle und wirtschaftliche Stärkung der Region Ruhrgebiet


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