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Kapitel 17 Mikroökonomie Autoren: Robert S. Pindyck Daniel L. Rubinfeld Märkte mit asymmetrischer Information Kapitel 17 Märkte mit asymmetrischer Information.

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1 Kapitel 17 Mikroökonomie Autoren: Robert S. Pindyck Daniel L. Rubinfeld Märkte mit asymmetrischer Information Kapitel 17 Märkte mit asymmetrischer Information © Pearson Studium 2009 Folie: 1

2 Kapitel 17 Mikroökonomie Autoren: Robert S. Pindyck Daniel L. Rubinfeld Märkte mit asymmetrischer Information © Pearson Studium 2009 Folie: 2 Themen in diesem Kapitel Qualitätsunsicherheit und der Markt für “Lemons” Marktsignalisierung Moral Hazard Das Prinzipal-Agent Problem

3 Kapitel 17 Mikroökonomie Autoren: Robert S. Pindyck Daniel L. Rubinfeld Märkte mit asymmetrischer Information © Pearson Studium 2009 Folie: 3 Themen in diesem Kapitel Managementanreize im integrierten Unternehmen Asymmetrische Information auf dem Arbeitsmarkt: Die Effizienzlohntheorie

4 Kapitel 17 Mikroökonomie Autoren: Robert S. Pindyck Daniel L. Rubinfeld Märkte mit asymmetrischer Information © Pearson Studium 2009 Folie: 4 Einführung Wir werden untersuchen, wie unvollständige Informationen die Allokation der Ressourcen und das Preisbildungssystem beeinflussen.

5 Kapitel 17 Mikroökonomie Autoren: Robert S. Pindyck Daniel L. Rubinfeld Märkte mit asymmetrischer Information © Pearson Studium 2009 Folie: 5 Qualitätsunsicherheit und der Markt für “Lemons” Der Mangel an vollständigen Informationen beim Kauf eines Gebrauchtwagens führt zu einer Erhöhung des Risikos des Kaufes und zur einer Reduzierung des Wertes des Wagens.

6 Kapitel 17 Mikroökonomie Autoren: Robert S. Pindyck Daniel L. Rubinfeld Märkte mit asymmetrischer Information © Pearson Studium 2009 Folie: 6 Der Gebrauchtwagenmarkt – Annahmen: Käufer und Verkäufer können zwischen Autos hoher und minderer Qualität unterschieden. Es wird zwei Märkte geben. Qualitätsunsicherheit und der Markt für “Lemons”

7 Kapitel 17 Mikroökonomie Autoren: Robert S. Pindyck Daniel L. Rubinfeld Märkte mit asymmetrischer Information © Pearson Studium 2009 Folie: 7 Das “Lemons-Problem” PHPH PLPL QHQH QLQL SHSH SLSL DHDH DLDL Der Markt für Autos hoher und minderer Qualität, wenn die Käufer und Verkäufer jedes Auto zuordnen können DLDL DMDM DMDM Bei asymmetrischer Information fällt es den Käufern schwer, die Qualität zu bestimmen. Sie senken ihre Erwartungen der durchschnittlichen Qualität von Gebrauchtwagen. Die Nachfrage nach Gebrauchtwagen minderer und hoher Qualität verschiebt sich auf D M. D LM Durch den Anstieg von Q L werden die Erwartungen und die Nachfrage auf D LM gesenkt. Der Anpassungsprozess setzt sich fort, bis die Nachfrage= D L ist.

8 Kapitel 17 Mikroökonomie Autoren: Robert S. Pindyck Daniel L. Rubinfeld Märkte mit asymmetrischer Information © Pearson Studium 2009 Folie: 8 Der Gebrauchtwagenmarkt – Bei asymmetrischer Information: Durch Güter minderer Qualität werden Güter hoher Qualität aus dem Markt verdrängt. Auf dem Markt ist kein allseits vorteilhafter Handel zustande gekommen. Es sind zu viele Autos minderer und zu wenige Autos hoher Qualität auf dem Markt. Es findet eine adverse Selektion statt. Die einzigen Autos auf dem Markt werden Autos minderer Qualität sein. Qualitätsunsicherheit und der Markt für “Lemons”

9 Kapitel 17 Mikroökonomie Autoren: Robert S. Pindyck Daniel L. Rubinfeld Märkte mit asymmetrischer Information © Pearson Studium 2009 Folie: 9 Die Auswirkungen asymmetrischer Information Krankenversicherung – Frage Ist es den Versicherungsgesellschaften möglich, Versicherte mit hohem und Versicherte mit niedrigem Risiko zu trennen? – Ist dies nicht möglich, werden nur Personen mit hohem Risiko eine Versicherung kaufen. – Durch die adverse Selektion würde die Krankenversicherung unrentabel werden. Der Versicherungsmarkt

10 Kapitel 17 Mikroökonomie Autoren: Robert S. Pindyck Daniel L. Rubinfeld Märkte mit asymmetrischer Information © Pearson Studium 2009 Folie: 10 Die Auswirkungen asymmetrischer Information Automobilversicherungen – Fragen Welche Auswirkungen haben asymmetrische Informationen und die adverse Selektion auf die Versicherungsbeiträge und die Ausgabe von Versicherungen gegen Autounfälle? Wie kann der Staat die Auswirkungen der adversen Selektion in der Versicherungsbranche reduzieren? Der Versicherungsmarkt

11 Kapitel 17 Mikroökonomie Autoren: Robert S. Pindyck Daniel L. Rubinfeld Märkte mit asymmetrischer Information © Pearson Studium 2009 Folie: 11 Die Auswirkungen asymmetrischer Information Der Kreditmarkt – Durch asymmetrische Information entsteht die Möglichkeit, dass unter Umständen nur Kreditnehmer mit geringer Bonität versuchen, Kredite aufzunehmen. – Frage Wie können Daten über das vergangene Kreditverhalten dazu beitragen, dass dieser Markt effizienter wird und die Kreditkosten sinken?

12 Kapitel 17 Mikroökonomie Autoren: Robert S. Pindyck Daniel L. Rubinfeld Märkte mit asymmetrischer Information © Pearson Studium 2009 Folie: 12 Die Auswirkungen asymmetrischer Information Die Bedeutung der Reputation und der Standardisierung – Asymmetrische Information und tägliche Marktentscheidungen Einzelhandelsgeschäfte Händler von Antiquitäten, Kunstgegenständen, seltenen Münzen Handwerker Restaurants

13 Kapitel 17 Mikroökonomie Autoren: Robert S. Pindyck Daniel L. Rubinfeld Märkte mit asymmetrischer Information © Pearson Studium 2009 Folie: 13 Die Auswirkungen asymmetrischer Information Frage – Wie können diese Produzenten Güter hoher Qualität liefern, wenn durch asymmetrische Information die Güter hoher Qualität durch adverse Selektion vom Markt verdrängt werden? – Antwort Durch ihre Reputation.

14 Kapitel 17 Mikroökonomie Autoren: Robert S. Pindyck Daniel L. Rubinfeld Märkte mit asymmetrischer Information © Pearson Studium 2009 Folie: 14 Die Auswirkungen asymmetrischer Information Frage – Warum freut man sich auf einen Big Mac, wenn man verreist, obwohl man zu Hause niemals einen kaufen würde? Holiday Inn machte einmal Werbung mit dem Slogan “Keine Überraschungen”, damit wendete sich die Hotelkette dem Thema der adversen Selektion zu.

15 Kapitel 17 Mikroökonomie Autoren: Robert S. Pindyck Daniel L. Rubinfeld Märkte mit asymmetrischer Information © Pearson Studium 2009 Folie: 15 “Lemons” beim Baseball in der ersten US-Liga Asymmetrische Information und der Markt für freie Agenten – Besteht ein Lemons-Markt, sollten die freien Agenten (mit eingeschränkter Spielfähigkeit) weniger zuverlässig als die Spieler mit verlängerten Verträgen sein.

16 Kapitel 17 Mikroökonomie Autoren: Robert S. Pindyck Daniel L. Rubinfeld Märkte mit asymmetrischer Information © Pearson Studium 2009 Folie: 16 Einschränkungen der Spielfähigkeit Alle Spieler4,7312,55165,4 Spieler mit Vertragsverlängerung4,769,68103,4 Freie Agenten4,6717,23268,9 Verletzungstage pro Saison Vor Vertrags-Nach Vertrags-Prozentuale abschlussabschlussVeränderung

17 Kapitel 17 Mikroökonomie Autoren: Robert S. Pindyck Daniel L. Rubinfeld Märkte mit asymmetrischer Information © Pearson Studium 2009 Folie: 17 Erkenntnisse – Die Anzahl der Verletzungstage erhöht sich sowohl bei den freien Agenten als auch bei den Spielern mit Vertragsverlängerung. – Freie Agenten haben eine beträchtlich höhere Spielunfähigkeitsrate als die Spieler mit Vertragsverlängerung. – Dies deutet auf einen Lemons-Markt hin. “Lemons” beim Baseball in der ersten US-Liga

18 Kapitel 17 Mikroökonomie Autoren: Robert S. Pindyck Daniel L. Rubinfeld Märkte mit asymmetrischer Information © Pearson Studium 2009 Folie: 18 Frage – Sie sind der Besitzer einer Mannschaft, welche Schritte unternehmen Sie, um die asymmetrische Information der freien Agenten zu reduzieren? “Lemons” beim Baseball in der ersten US-Liga

19 Kapitel 17 Mikroökonomie Autoren: Robert S. Pindyck Daniel L. Rubinfeld Märkte mit asymmetrischer Information © Pearson Studium 2009 Folie: 19 Marktsignalisierung Das Verfahren, bei dem die Verkäufer Signale verwenden, um den Käufern Informationen über die Qualität des Produktes zu vermitteln, hilft den Käufern und Verkäufern beim Umgang mit asymmetrischer Information.

20 Kapitel 17 Mikroökonomie Autoren: Robert S. Pindyck Daniel L. Rubinfeld Märkte mit asymmetrischer Information © Pearson Studium 2009 Folie: 20 Marktsignalisierung Starkes Signal – Um wirkungsvoll zu sein, muss es für Verkäufer von Produkten hoher Qualität leichter möglich sein, das betreffende Signal zu geben als für Verkäufer von Produkten minderer Qualität. – Beispiel Arbeitskräfte mit hoher Produktivität nutzen das Niveau ihrer Bildungsabschlüsse zur Signalisierung.

21 Kapitel 17 Mikroökonomie Autoren: Robert S. Pindyck Daniel L. Rubinfeld Märkte mit asymmetrischer Information © Pearson Studium 2009 Folie: 21 Marktsignalisierung Ein einfaches Modell der Signalisierung auf dem Arbeitsmarkt – Annahmen Zwei Gruppen von Arbeitskräften – Gruppe I: geringe Produktivität--AP & MP = 1 – Gruppe II: hohe Produktivität--AP & MP = 2 – Die Arbeitskräfte sind gleichmäßig zwischen Gruppe I und Gruppe II aufgeteilt - durchschnittliche Produktivität aller Arbeitskräfte = 1,5

22 Kapitel 17 Mikroökonomie Autoren: Robert S. Pindyck Daniel L. Rubinfeld Märkte mit asymmetrischer Information © Pearson Studium 2009 Folie: 22 Marktsignalisierung Ein einfaches Modell der Signalisierung auf dem Arbeitsmarkt – Annahmen Kompetitiver Produktmarkt – P = € – Die Arbeitskräfte werden durchschnittlich 10 Jahre beschäftigt. – Gruppe I Erlös = € (10.000/J. x 10) – Gruppe II Erlös = € (20.000/J. X 10)

23 Kapitel 17 Mikroökonomie Autoren: Robert S. Pindyck Daniel L. Rubinfeld Märkte mit asymmetrischer Information © Pearson Studium 2009 Folie: 23 Marktsignalisierung Bei vollständigen Informationen – w = Grenzerlösprodukt – Gruppe I Lohn = €10.000/J. – Gruppe II Lohn = €20.000/J. Bei asymmetrischer Information – w = durchschnittliche Produktivität – Gruppe I & II Lohn = €15.000

24 Kapitel 17 Mikroökonomie Autoren: Robert S. Pindyck Daniel L. Rubinfeld Märkte mit asymmetrischer Information © Pearson Studium 2009 Folie: 24 Marktsignalisierung Signalisierung mit Hilfe der Ausbildung zur Reduzierung asymmetrischer Information – y = Ausbildungsniveau (Jahre höherer Ausbildung) – C = Kosten zur Erzielung des Ausbildungsniveaus y – Gruppe I--C I (y) = €40.000y – Gruppe II--C II (y) = €20.000y

25 Kapitel 17 Mikroökonomie Autoren: Robert S. Pindyck Daniel L. Rubinfeld Märkte mit asymmetrischer Information © Pearson Studium 2009 Folie: 25 Marktsignalisierung Signalisierung mit Hilfe der Ausbildung zur Reduzierung asymmetrischer Information – Nehmen wir an, dass durch die Ausbildung die Produktivität nicht gesteigert wird. – Entscheidungsregel: y* signalisiert G II und Lohn = € Unterhalb von y* signalisiert G I und Lohn = €

26 Kapitel 17 Mikroökonomie Autoren: Robert S. Pindyck Daniel L. Rubinfeld Märkte mit asymmetrischer Information © Pearson Studium 2009 Folie: 26 Marktsignalisierung Ausbildungs- jahre Wert der College- Aus- bildung 0 €100K Wert der College- Aus- bildung Ausbildungs- jahre €200K €100K €200K Gruppe IGruppe II C I (y) = €40.000y Beste Wahl von y für Gruppe I Welches Ausbildungsniveau sollte erzielt werden? Die Ausbildungsentscheidung beruht auf dem Vergleich von Kosten/ Nutzen. B(y) y* B(y) = mit jedem Ausbildungsniveau verbundene Steigerung des Lohns C II (y) = €20.000y Beste Wahl von y für Gruppe II

27 Kapitel 17 Mikroökonomie Autoren: Robert S. Pindyck Daniel L. Rubinfeld Märkte mit asymmetrischer Information © Pearson Studium 2009 Folie: 27 Marktsignalisierung Ausbildungs- jahre Wert der College- Aus- bildung 0 €100K Wert der College- Aus- bildung Ausbildungs- jahre €200K €100K €200K C I (y) = €40.000y Beste Wahl von y für Gruppe I B(y) y* Nutzen = € Kosten C I (y) = y € <€40.000y* y* > 2,5 Keine Ausbildung wählen. C II (y) = €20.000y Beste Wahl von y für Gruppe II Nutzen = € Kosten C II (yO)= y € <€20.000y* y* < 5 y* wird gewählt.

28 Kapitel 17 Mikroökonomie Autoren: Robert S. Pindyck Daniel L. Rubinfeld Märkte mit asymmetrischer Information © Pearson Studium 2009 Folie: 28 Marktsignalisierung Vergleich von Kosten und Nutzen – Die Entscheidungsregel funktioniert, wenn y* zwischen 2,5 und 5 liegt. – Wenn y* = 4: würde Gruppe I sich gegen eine Ausbildung entscheiden. würde Gruppe II y* wählen. Mit Hilfe dieser Regel wird eine zutreffende Unterscheidung getroffen.

29 Kapitel 17 Mikroökonomie Autoren: Robert S. Pindyck Daniel L. Rubinfeld Märkte mit asymmetrischer Information © Pearson Studium 2009 Folie: 29 Marktsignalisierung Die Ausbildung steigert die Produktivität und stellt ein nützliches Signal für die Arbeitsgewohnheiten einer Person dar.

30 Kapitel 17 Mikroökonomie Autoren: Robert S. Pindyck Daniel L. Rubinfeld Märkte mit asymmetrischer Information © Pearson Studium 2009 Folie: 30 Arbeiten bis in die Nacht Frage –Wie können Sie Ihrem Arbeitgeber gegenüber signalisieren, dass Sie produktiver sind?

31 Kapitel 17 Mikroökonomie Autoren: Robert S. Pindyck Daniel L. Rubinfeld Märkte mit asymmetrischer Information © Pearson Studium 2009 Folie: 31 Marktsignalisierung Garantien und Gewährleistungen – Signalisierung zur Bestimmung hoher Qualität und Zuverlässigkeit – Effektives Entscheidungsinstrumentarium, da die Kosten von Garantien für Produzenten minderer Qualität zu hoch sind.

32 Kapitel 17 Mikroökonomie Autoren: Robert S. Pindyck Daniel L. Rubinfeld Märkte mit asymmetrischer Information © Pearson Studium 2009 Folie: 32 Moral Hazard Moral Hazard liegt vor, wenn ein Versicherter, dessen Handlungen nicht überwacht werden, die Wahrscheinlichkeit oder das Ausmaß einer Zahlung im Zusammenhang mit einem Vorfall beeinflussen kann.

33 Kapitel 17 Mikroökonomie Autoren: Robert S. Pindyck Daniel L. Rubinfeld Märkte mit asymmetrischer Information © Pearson Studium 2009 Folie: 33 Moral Hazard Bestimmung der Prämie für eine Feuerversicherung – Lagerhaus mit einem Wert von € – Wahrscheinlichkeit eines Brandes: 0,005, wenn für die Angestellten ein Feuervermeidungstraining für €50 durchgeführt wird. 0,01 ohne die Durchführung eines solchen Programms.

34 Kapitel 17 Mikroökonomie Autoren: Robert S. Pindyck Daniel L. Rubinfeld Märkte mit asymmetrischer Information © Pearson Studium 2009 Folie: 34 Moral Hazard Bestimmung der Prämie für eine Feuerversicherung – Wird das Trainingsprogramm durchgeführt, beträgt die Prämie: 0,005 x € = €500 – Nachdem die versicherten Besitzer die Versicherung gekauft haben, besteht für sie kein Anreiz mehr, das Trainingsprogramm durchzuführen, folglich ist die Wahrscheinlichkeit eines Verlustes gleich 0,01. – Eine Prämie von €500 führt zu einem Verlust, da der erwartete Verlust nicht €1.000 (0,01 x € ) beträgt.

35 Kapitel 17 Mikroökonomie Autoren: Robert S. Pindyck Daniel L. Rubinfeld Märkte mit asymmetrischer Information © Pearson Studium 2009 Folie: 35 Die Auswirkungen von Moral Hazard Kilometer pro Woche 0 €0, Kosten pro Kilometer €1,00 €1,50 €2,00 D = MB MC’ Gibt es ein Moral Hazard, können die Versicherungsgesellschaften die gefahrenen Kilometer nicht messen. Die MC betragen €1,00, und die gefahrenen Kilometer steigen auf 140 Kilometer/Woche – ineffiziente Allokation. MC MC sind die Grenzkosten des Autofahrens. Ohne Moral Hazard und unter der Annahme, dass die Versicherungsgesellschaften die gefahrenen Kilometer messen können, sind MC = MB bei €1,50 und einer effizienten Allokation von 100 Kilometern/ Woche.

36 Kapitel 17 Mikroökonomie Autoren: Robert S. Pindyck Daniel L. Rubinfeld Märkte mit asymmetrischer Information © Pearson Studium 2009 Folie: 36 Abbau von Moral Hazard - Garantien für Tiergesundheit Szenario – Die Einkäufer von Nutztieren wollen Tiere, die nicht an Krankheiten leiden. – Hier besteht asymmetrische Information. – In vielen US-amerikanischen Bundesstaaten sind Garantien vorgeschrieben. – Für die Käufer und Verkäufer besteht kein Anreiz mehr, die Krankheitsfälle zu senken (Moral Hazard). Frage – Wie kann diese Form des Moral Hazard reduziert werden?

37 Kapitel 17 Mikroökonomie Autoren: Robert S. Pindyck Daniel L. Rubinfeld Märkte mit asymmetrischer Information © Pearson Studium 2009 Folie: 37 Die Krise im US-amerikanischen Savings & Loan-Sektor Frage – Wie viele Konsumenten kennen die finanzielle Stärke ihrer Bank? – Warum ist dies nicht der Fall? – Einlagenversicherung, Moral Hazard, und Konkurse im S&L Sektor

38 Kapitel 17 Mikroökonomie Autoren: Robert S. Pindyck Daniel L. Rubinfeld Märkte mit asymmetrischer Information © Pearson Studium 2009 Folie: 38 Kosten der Sanierung des S&L-Sektors – bankrotte Finanzinstitute – $200 Milliarden (1990) – In Texas allein--$42 Milliarden (1990) – Ausgaben der zuständigen Versicherungen--$100 Millionen (1990) Frage – Wie kann diese Form des Moral Hazard reduziert werden? Die Krise im US-amerikanischen Savings & Loan-Sektor

39 Kapitel 17 Mikroökonomie Autoren: Robert S. Pindyck Daniel L. Rubinfeld Märkte mit asymmetrischer Information © Pearson Studium 2009 Folie: 39 Das Prinzipal-Agent-Problem Agency-Beziehung – Das Wohl einer Person hängt davon ab, was eine andere Person tut. Agent – Person, die handelt. Prinzipal – Person, die durch die Handlung beeinflusst wird.

40 Kapitel 17 Mikroökonomie Autoren: Robert S. Pindyck Daniel L. Rubinfeld Märkte mit asymmetrischer Information © Pearson Studium 2009 Folie: 40 Das Prinzipal-Agent-Problem Die Eigentümer von Unternehmen sind Prinzipale. Arbeitskräfte und Manager sind Agenten. Die Eigentümer verfügen nicht über vollständige Informationen. Die Beschäftigten können unter Umständen ihre eigenen Ziele verfolgen und so die Gewinne senken.

41 Kapitel 17 Mikroökonomie Autoren: Robert S. Pindyck Daniel L. Rubinfeld Märkte mit asymmetrischer Information © Pearson Studium 2009 Folie: 41 Das Prinzipal-Agent-Problem Das Prinzipal-Agent-Problem in privaten Unternehmen – Bei nur 16 der 100 größten Unternehmen gehören einer einzelnen Familie oder einem Finanzinstitut mehr als 10% der Anteile. – Die meisten großen Unternehmen werden durch die Geschäftsführung kontrolliert. – Die Überwachung der Geschäftsführung ist aufwändig (asymmetrische Information).

42 Kapitel 17 Mikroökonomie Autoren: Robert S. Pindyck Daniel L. Rubinfeld Märkte mit asymmetrischer Information © Pearson Studium 2009 Folie: 42 Das Prinzipal-Agent-Problem Das Prinzipal-Agent-Problem in privaten Unternehmen – Die Geschäftsführer können unter Umständen ihre eigenen Ziele verfolgen. Wachstum Nutzen aus einem Arbeitsplatz

43 Kapitel 17 Mikroökonomie Autoren: Robert S. Pindyck Daniel L. Rubinfeld Märkte mit asymmetrischer Information © Pearson Studium 2009 Folie: 43 Das Prinzipal-Agent-Problem Das Prinzipal-Agent-Problem in privaten Unternehmen – Begrenzung der Möglichkeiten der Führungskräfte, von den Zielen der Eigentümer abzuweichen: Die Aktionäre können die Führungskräfte entlassen. Übernahmeversuche. Markt für Führungskräfte, die die Gewinne maximieren.

44 Kapitel 17 Mikroökonomie Autoren: Robert S. Pindyck Daniel L. Rubinfeld Märkte mit asymmetrischer Information © Pearson Studium 2009 Folie: 44 Das Prinzipal-Agent-Problem Das Prinzipal-Agent-Problem in öffentlichen Unternehmen – Bemerkungen Die Ziele der Führungskräfte können sich vom Ziel der Agentur (Größe) unterscheiden. Eine Überwachung ist schwierig (asymmetrische Information). Die Kräfte des Marktes fehlen.

45 Kapitel 17 Mikroökonomie Autoren: Robert S. Pindyck Daniel L. Rubinfeld Märkte mit asymmetrischer Information © Pearson Studium 2009 Folie: 45 Das Prinzipal-Agent-Problem Das Prinzipal-Agent-Problem in öffentlichen Unternehmen – Begrenzung der Macht des Managements Die Führungskräfte entscheiden sich für eine Anstellung im öffentlichen Sektor. Arbeitsmarkt für Führungskräfte. Überwachung durch die Legislative und andere Behörden (Government Accounting Office & Office of Management and Budget). Konkurrenz unter den Agenturen.

46 Kapitel 17 Mikroökonomie Autoren: Robert S. Pindyck Daniel L. Rubinfeld Märkte mit asymmetrischer Information © Pearson Studium 2009 Folie: 46 Die Geschäftsführer von gemeinnützigen Krankenhäusern als Agenten Sind gemeinnützige Organisationen mehr oder weniger effizient als gewinnorientierte Unternehmen? – 725 Krankenhäuser, die zu 14 US-amerikanischen Krankenhausketten gehören. – Der Investitionsertrag (ROI) und die durchschnittlichen Kosten (AC) wurden gemessen.

47 Kapitel 17 Mikroökonomie Autoren: Robert S. Pindyck Daniel L. Rubinfeld Märkte mit asymmetrischer Information © Pearson Studium 2009 Folie: 47 gewinnorientiert 11,6%12,7% gemeinnützig 8,8%7,4% Investitionsertrag Die Geschäftsführer von gemeinnützigen Krankenhäusern als Agenten

48 Kapitel 17 Mikroökonomie Autoren: Robert S. Pindyck Daniel L. Rubinfeld Märkte mit asymmetrischer Information © Pearson Studium 2009 Folie: 48 Nach einer Bereinigung um die Unterschiede in den angebotenen Dienstleistungen war Folgendes festzustellen: – In den gemeinnützigen Einrichtungen sind die Durchschnittskosten pro Patient und Tag 8% höher als die Gewinne. – Schlussfolgerung Ein Gewinnanreiz hat Auswirkungen auf die Leistung. – Kosten und Nutzen der Subventionierung von gemeinnützigen Einrichtungen müssen berücksichtigt werden. Die Geschäftsführer von gemein-nützigen Krankenhäusern als Agenten

49 Kapitel 17 Mikroökonomie Autoren: Robert S. Pindyck Daniel L. Rubinfeld Märkte mit asymmetrischer Information © Pearson Studium 2009 Folie: 49 Anreize im Rahmen des Prinzipal-Agent-Konzepts – Die Gestaltung eines Entlohnungssystems, mit dem die Ziele von Prinzipal und Agent in Einklang gebracht werden – ein Beispiel: Uhrenhersteller. setzt Arbeit und Maschinen ein. Das Ziel der Eigentümer besteht in der Gewinnmaximierung. Der für die Reparatur der Maschinen zuständige Mitarbeiter kann die Verlässlichkeit der Maschinen und Gewinne beeinflussen. Die Geschäftsführer von gemein-nützigen Krankenhäusern als Agenten

50 Kapitel 17 Mikroökonomie Autoren: Robert S. Pindyck Daniel L. Rubinfeld Märkte mit asymmetrischer Information © Pearson Studium 2009 Folie: 50 Das Prinzipal-Agent-Problem Anreize im Rahmen des Prinzipal-Agent-Konzepts – Die Gestaltung eines Entlohnungssystems, mit dem die Ziele von Prinzipal und Agent in Einklang gebracht werden – ein Beispiel: Der Erlös hängt zum Teil auch von der Qualität der Teile und der Zuverlässigkeit der Arbeitskräfte ab. Hohe Überwachungskosten machen eine Bewertung der Arbeit des für die Reparatur zuständigen Mitarbeiters schwierig.

51 Kapitel 17 Mikroökonomie Autoren: Robert S. Pindyck Daniel L. Rubinfeld Märkte mit asymmetrischer Information © Pearson Studium 2009 Folie: 51 Erlöse aus der Uhrenherstellung Geringer Einsatz (a = 0) €10.000€ Hoher Einsatz (a = 1) €20.000€ PechGlück

52 Kapitel 17 Mikroökonomie Autoren: Robert S. Pindyck Daniel L. Rubinfeld Märkte mit asymmetrischer Information © Pearson Studium 2009 Folie: 52 Das Prinzipal-Agent-Problem Anreize im Rahmen des Prinzipal-Agent-Konzepts – Die Gestaltung eines Entlohnungssystems, mit dem die Ziele von Prinzipal und Agent in Einklang gebracht werden – ein Beispiel: Der Mitarbeiter für Reparaturen kann entweder mit geringem oder mit hohem Einsatz arbeiten. Die Erlöse hängen vom Einsatz im Verhältnis zu den anderen Ereignissen (Pech oder Glück) ab. Die Eigentümer können einen hohen oder niedrigen Einsatz nicht bestimmen, wenn der Erlös = € ist.

53 Kapitel 17 Mikroökonomie Autoren: Robert S. Pindyck Daniel L. Rubinfeld Märkte mit asymmetrischer Information © Pearson Studium 2009 Folie: 53 Das Prinzipal-Agent-Problem Anreize im Rahmen des Prinzipal-Agent-Konzepts – Die Gestaltung eines Entlohnungssystems, mit dem die Ziele von Prinzipal und Agent in Einklang gebracht werden – ein Beispiel: Das Ziel des Mitarbeiters für Reparaturen besteht in der Maximierung des Lohnes abzüglich der Kosten. Kosten = 0 bei geringem Einsatz Kosten = € bei hohem Einsatz w(R) = ausschließlich auf der Gütermenge beruhender Lohn des Mitarbeiters für Reparaturen.

54 Kapitel 17 Mikroökonomie Autoren: Robert S. Pindyck Daniel L. Rubinfeld Märkte mit asymmetrischer Information © Pearson Studium 2009 Folie: 54 Das Prinzipal-Agent-Problem Anreize im Rahmen des Prinzipal-Agent- Konzepts – Die Wahl des Lohnes w = 0, a = 0, R = € R = € oder €20.000, w = 0 R = €40.000, w = € – R = €30.000, Gewinn = € – Nettolohn = €2.000

55 Kapitel 17 Mikroökonomie Autoren: Robert S. Pindyck Daniel L. Rubinfeld Märkte mit asymmetrischer Information © Pearson Studium 2009 Folie: 55 Das Prinzipal-Agent-Problem Anreize im Rahmen des Prinzipal-Agent- Konzepts – Die Wahl des Lohnes w = R - € – Nettolohn = €2.000 – Hoher Einsatz

56 Kapitel 17 Mikroökonomie Autoren: Robert S. Pindyck Daniel L. Rubinfeld Märkte mit asymmetrischer Information © Pearson Studium 2009 Folie: 56 Das Prinzipal-Agent-Problem Schlussfolgerung – Eine Anreizstruktur, die das Ergebnis eines hohen Einsatzniveaus belohnt, kann Agenten dazu motivieren, die von den Prinzipalen gesetzten Ziele anzustreben.

57 Kapitel 17 Mikroökonomie Autoren: Robert S. Pindyck Daniel L. Rubinfeld Märkte mit asymmetrischer Information © Pearson Studium 2009 Folie: 57 Das Prinzipal-Agent-Problem Asymmetrische Information und Anreizsysteme im integrierten Unternehmen – In integrierten Unternehmen verfügen die Manager der einzelnen Abteilungen über bessere (asymmetrische) Informationen im Hinblick auf die Produktion als das zentrale Management.

58 Kapitel 17 Mikroökonomie Autoren: Robert S. Pindyck Daniel L. Rubinfeld Märkte mit asymmetrischer Information © Pearson Studium 2009 Folie: 58 Das Prinzipal-Agent-Problem Asymmetrische Information und Anreizsysteme im integrierten Unternehmen – Zwei Probleme Wie kann das zentrale Management zutreffende Informationen beschaffen? Wie kann das zentrale Management eine effiziente Produktion in den Abteilungen erreichen?

59 Kapitel 17 Mikroökonomie Autoren: Robert S. Pindyck Daniel L. Rubinfeld Märkte mit asymmetrischer Information © Pearson Studium 2009 Folie: 59 Das Prinzipal-Agent-Problem Mögliche Anreizpläne – Auf der Gütermenge oder auf dem Gewinn beruhender Bonus Liefert dieser Plan einen Anreiz für die Bereitstellung zutreffender Informationen?

60 Kapitel 17 Mikroökonomie Autoren: Robert S. Pindyck Daniel L. Rubinfeld Märkte mit asymmetrischer Information © Pearson Studium 2009 Folie: 60 Das Prinzipal-Agent-Problem Mögliche Anreizpläne – Bonus, der darauf beruht, wie genau die Manager ihre Prognosen im Hinblick auf Gütermenge und Gewinne erreichen können. Q f = geschätztes, erreichbares Produktionsniveaus B = Bonus in Euro Q = tatsächliche Produktion B = – 0,5(Q f - Q) – Anreiz zur Unterschätzung von Q f.

61 Kapitel 17 Mikroökonomie Autoren: Robert S. Pindyck Daniel L. Rubinfeld Märkte mit asymmetrischer Information © Pearson Studium 2009 Folie: 61 Das Prinzipal-Agent-Problem Mögliche Anreizpläne – Der Bonus ist immer noch an die Genauigkeit der Prognose gebunden. Wenn Q > Q f,B = 0,3Q f + 0,2(Q - Q f ) Wenn Q < Q f ;B = 0,3Q f - 0,5(Q f - Q)

62 Kapitel 17 Mikroökonomie Autoren: Robert S. Pindyck Daniel L. Rubinfeld Märkte mit asymmetrischer Information © Pearson Studium 2009 Folie: 62 Anreizgestaltung im integrierten Unternehmen Output (Einheiten pro Jahr) Bonus (Euro pro Jahr) Wenn Q f = , ist der Bonus gleich €6.000, dem höchstmöglichen Betrag. Q f = Q f = Wenn Q f = , ist der Bonus gleich € Q f = Wenn Q f = , ist der Bonus gleich €4.000

63 Kapitel 17 Mikroökonomie Autoren: Robert S. Pindyck Daniel L. Rubinfeld Märkte mit asymmetrischer Information © Pearson Studium 2009 Folie: 63 Asymmetrische Information auf dem Arbeitsmarkt: Die Effizienzlohntheorie Auf einem Wettbewerbsmarkt werden all diejenigen, die arbeiten wollen, eine Arbeit finden, deren Lohn ihrem Grenzprodukt entspricht. – Allerdings gibt es in den Volkswirtschaften der meisten Länder auch Arbeitslosigkeit.

64 Kapitel 17 Mikroökonomie Autoren: Robert S. Pindyck Daniel L. Rubinfeld Märkte mit asymmetrischer Information © Pearson Studium 2009 Folie: 64 Mit Hilfe der Effizienzlohntheorie kann das Bestehen von Arbeitslosigkeit und Lohndiskriminierung erklärt werden. – In Entwicklungsländern hängt die Produktivität aus nahrungstechnischen Gründen vom Lohnsatz ab. Asymmetrische Information auf dem Arbeitsmarkt: Die Effizienzlohntheorie

65 Kapitel 17 Mikroökonomie Autoren: Robert S. Pindyck Daniel L. Rubinfeld Märkte mit asymmetrischer Information © Pearson Studium 2009 Folie: 65 Um die Arbeitslosigkeit und die Lohndiskriminierung in den USA zu erklären, eignet sich das Shirking-Modell besser. – Es beruht auf der Annahme vollkommener Wettbewerbsmärkte. – Allerdings können die Arbeiter entweder arbeiten oder sich drücken. – Da die Informationen über die Leistung begrenzt sind, werden die betreffenden Arbeiter unter Umständen nicht entlassen. Asymmetrische Information auf dem Arbeitsmarkt: Die Effizienzlohntheorie

66 Kapitel 17 Mikroökonomie Autoren: Robert S. Pindyck Daniel L. Rubinfeld Märkte mit asymmetrischer Information © Pearson Studium 2009 Folie: 66 Ohne das Drückebergertum ist der Marktlohn gleich w *, und im Punkt L * besteht Vollbeschäftigung. Arbeits- nachfrage w* L* SLSL Arbeitslosigkeit im Shirking-Modell Arbeits- menge Lohn Nichtdrückeberger- Nebenbedingung Die Nichtdrückeberger-Nebenbedingung gibt den Lohnsatz an, der notwendig ist, um die Arbeiter vom Bummeln abzuhalten. wewe LeLe Zum Gleichgewichtslohn, W e stellt das Unternehmen L e Arbeitskräfte ein, wodurch eine Arbeitslosigkeit von L* - L e geschaffen wird.

67 Kapitel 17 Mikroökonomie Autoren: Robert S. Pindyck Daniel L. Rubinfeld Märkte mit asymmetrischer Information © Pearson Studium 2009 Folie: 67 Effizienzlöhne bei der Ford Motor Company Personalfluktuation bei Ford –1913: 380% –1914: 1000% Durchschnittlicher Tageslohn = $2 - $3. Ford erhöhte den Lohn auf $5.

68 Kapitel 17 Mikroökonomie Autoren: Robert S. Pindyck Daniel L. Rubinfeld Märkte mit asymmetrischer Information © Pearson Studium 2009 Folie: 68 Effizienzlöhne bei der Ford Motor Company Ergebnisse –Produktivität stieg um 51%. –Die Fehlzeiten halbierten sich. –Die Rentabilität stieg von $30 Millionen im Jahr 1914 auf $60 Millionen im Jahr 1916.

69 Kapitel 17 Mikroökonomie Autoren: Robert S. Pindyck Daniel L. Rubinfeld Märkte mit asymmetrischer Information © Pearson Studium 2009 Folie: 69 Zusammenfassung Asymmetrische Information führt zu einem Marktversagen, bei dem schlechte Produkte dazu neigen, gute Produkte vom Markt zu verdrängen. Auf Versicherungsmärkten kommt es häufig zu asymmetrischer Information, da der Versicherungsnehmer bessere Informationen über das gegebene Risiko hat als die Versicherungsgesellschaft.

70 Kapitel 17 Mikroökonomie Autoren: Robert S. Pindyck Daniel L. Rubinfeld Märkte mit asymmetrischer Information © Pearson Studium 2009 Folie: 70 Zusammenfassung Durch asymmetrische Information kann es für die Eigentümer von Unternehmen aufwändig werden, das Verhalten der Führungskräfte des Unternehmens genau zu überwachen. Asymmetrische Information kann eine Erklärung dafür sein, warum es auf Arbeitsmärkten beträchtliche Arbeitslosigkeit gibt, obwohl einige Arbeitskräfte aktiv nach Arbeit suchen.


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