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Wochenplan und Freiarbeit freie Unterrichtsformen.

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Präsentation zum Thema: "Wochenplan und Freiarbeit freie Unterrichtsformen."—  Präsentation transkript:

1 Wochenplan und Freiarbeit freie Unterrichtsformen

2 Warum?

3 Differenzierung

4 Die Schüler können mitbestimmen über ReihenfolgeReihenfolge Themen (aus einem Angebot)Themen (aus einem Angebot) ihr individuelles Lerntempoihr individuelles Lerntempo ihren Konzentrationsrhythmusihren Konzentrationsrhythmus Schwierigkeitsgrad der AufgabenSchwierigkeitsgrad der Aufgaben ArbeitsplatzArbeitsplatz Partner/Gruppen/EinzelarbeitPartner/Gruppen/Einzelarbeit

5 Schlüsselqualifikationen

6

7 Was erwartet mich

8 Vorbereitung Erstellen des WP, eventuell Kombinieren der Lehreraufgaben mit den Schülervorschlägen Kopieren der Wochenpläne/Arbeitsblätter Bereitstellen der übrigen Materialien Einführung des WP in der Klasse, z.B. Morgenkreis/Besprechung von Vorbedingungen

9 Während der Wochenplanstunde: Beobachten, Beraten Einzelhilfe bei Schwierigkeiten. Vorschläge & Anregungen bieten Kontrolle, Rückmeldung nach Erledigung der Aufgaben

10 Nachbereitung Organisieren des Zusammentragens von Wochenplanergebnissen Schaffung von Möglichkeiten zur Wochenplankritik. (Abschlussgespräch) Vorschläge sammeln während der Abschlussbesprechung

11 Was fordert die Wochenplanarbeit vom Schüler? Eigenverantwortung Selbständiges Arbeiten Aufgaben lesen und verstehen Umgang mit der neuen Freiheit Qualitätsmaßstäbe setzen Zeiteinteilung

12 Arbeitsergebnisse kontrollieren mit anderen sachbezogen zu arbeiten/soziale Kompetenz eigene Fähigkeiten und Schwächen sehen –Voraussetzungen und dauerhaftes Ziel des Wochenplanunterrichtes. –Bedarf Zeit und kleiner Schritte

13 Wie gehe ich vor?

14 Aufbau eines Wochenplans Pflichtaufgaben/ Grundprogramm Wahlaufgaben/Er- weiterungsprogramm Zusatzaufgaben/Wuns ch-programm eventuell Hausaufgaben

15 Kontrolle, Korrektur, Bewertung Selbstkontrolle mit Lösungsblättern. –Lösungsblattverwaltung durch Schüler Mitschüler –Heftführungspaten/“Helfersystem“ Lehrer: Überprüfung von Vollständigkeit Lehrer: Heftkorrektur Klasse: Präsentationen/Vorführungen

16 Wochenplan & Grammatikeinführung Einführungstunde notwendig Schüler benötigen Nachschlagehilfen Einfache Übungen mit Beispielsätzen können Schüler selbst erarbeiten. Erst Übungen zum Verständnis - dann mit der Anwendung.

17 Regeln ergeben sich aus der Situation. werden gemeinsam mit den Schülern entwickelt. sollten im Klassenzimmer sichtbar sein. sollte immer wieder im Klassenplenum zur Sprache gebracht und deren Sinn hinterfragt werden Änderungen oder Erweiterungen sind je nach Enwicklungsstand möglich.

18 „Eigenverantwortung?!“

19 TP erleichtert den Einstieg WP mit Buch und Arbeitsblättern WP Wahl von Einzel- oder Partnerarbeit WP mit Hörkassetten/Konversationstraining: Arbeitsplätze außerhalb des Klassenraumes WP und Lösungsblattverwaltung durch Schüler WP mit Freiarbeitsmaterial WP in Gruppenarbeit

20 „Arbeitsaufträge“ Arbeitsaufträge einfach und verständlich formulieren. –eventuell Kollegen, eigene Kinder befragen Mitschüler als 1. Ansprechpartner – Lehrer sollte sich zurückhalten Beispiele geben „Eigenverantwortung?!“

21 „Phase nach der Pflicht“ Lehrerin als Beraterin besonders gefragt Anregendes Zusatzmaterial neue Lernanreize Übergang zu Freiarbeitsphasen

22 Gefahren der WP-Arbeit ! WP muss mit anderen Unterrichtsformen verflochten sein, er betont das Üben Sollte nicht zur „Stillarbeit“ verkommen

23 Viel Spaß! Eure Silke-Anne Penner


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