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Kollegiale Unterrichtsbesuche - Orientierungsphase Fortbildner Oktober 2013 Höret den Rat beständiger Freunde, das hilft euch am besten. Johann Wolfgang.

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Präsentation zum Thema: "Kollegiale Unterrichtsbesuche - Orientierungsphase Fortbildner Oktober 2013 Höret den Rat beständiger Freunde, das hilft euch am besten. Johann Wolfgang."—  Präsentation transkript:

1 Kollegiale Unterrichtsbesuche - Orientierungsphase Fortbildner Oktober 2013 Höret den Rat beständiger Freunde, das hilft euch am besten. Johann Wolfgang von Goethe

2 Kollegiales Lernen im neuen Fortbildungserlass Ziel: Kollegiales Lernen und Kollegiale Beratung in Verbindung mit Unterrichtsbesuchen Zweck: Lernen voneinander und miteinander Verbesserung der Selbststeuerung Erarbeitung gemeinsamer Entwicklungsziele Entwicklung kooperativer Arbeitsformen Reflektion schulischer Praxis

3 AO

4 Unterricht vorbereiten Teambildung kritischer Freund 2er und 3er Team Rolle von Gast und Lehrperson tauschen Voraussetzung: Gegenseitige Wertschätzung, Bereitschaft zum Austausch, Kritikfähigkeit und Regelmäßigkeit

5 Unterricht vorbereiten Aspekte der Partnerfindung Auswahl eines kritischen Freundes zum Einstieg in das Hospitationsprojekt unter Beachtung der Beweggründe (z.B.: Rückmeldung über Unterricht, Unterstützung bei konkreten Problemsituationen) weitere Partner, die einbezogen werden können (z.B.: Unterricht in gleicher Jahrgangsstufe, gleiches Fach, Vertrauen/Sympathie) gegenseitige Erwartungen und Ziele formulieren fachliche und emotionale Anerkennung sowie Wertschätzung

6 Vorbereitungs- gespräch Regeln für die gegenseitige Beobachter-Tätigkeit festlegen zeitliche Absprache für Hospitation und Nachbesprechung in gegenseitiger Absprache Hospitationsschwerpunkte festlegen, z. B.: - Unterrichtsmethoden - Klarheit von Anweisungen - Fragestellungen - fachliche Aspekte - Schüleraktivitäten (…) - Lehrerverhalten ( u. a. Umgang mit Problemschülern, Anteile von Lob/Kritik, Redeanteile, auffällige Mimik/ Gestik, Reagieren auf Schülerfragen )

7 Unterricht und Beobachtung Materialien aus dem Workshop: Beobachtungsschwerpunkte und -protokolle

8 Nachbereitung Zeit und Organisation: - Auswertung erst nach kleiner Unterbrechung - zeitlichen Ablauf gemeinsam festlegen - entspanntes Gesprächsklima Austausch erster Eindrücke und Beobachtungen: - Unterrichtender beginnt - Beobachter als aktiver Zuhörer Rückmeldephase - positive Aussagen am Anfang auf farbige (z.B. gelb) Zettel schreiben - Feedbackregeln einhalten - Punkte, die man besprechen möchte auf farbige (z.B. grün) Zettel schreiben - Unterrichtender kann von den Vorschlägen auswählen - Diskussion zu festgelegten Themen, gleichberechtigte Gesprächsteilnehmer

9 Gemeinsame Reflexion gemeinsame Reflexion: - Unterrichtender formuliert gewonnene Erkenntnisse als individuelle Arbeitsperspektive - Formulieren konkreter gemeinsamer Vorhaben

10

11 Wie kann es gelingen? Werkzeuge, die helfen können … Ziele, die im Fokus stehen … Vorbehalte, die zu entsorgen sind…

12 Ziele, die im Fokus stehen …

13 Werkzeuge, die helfen können …

14 Vorbehalte, die zu entsorgen sind…

15 Gelingensbedingungen Kommunikationskultur unter Kollegen Vertrauen und Offenheit, Beobachtungsschwerpunkte - Was soll mit welchem Ziel beobachtet werden? Indikatoren - Woran kann man erkennen, ob das vereinbarte Ziel erreicht wird? Protokollverfahren - Beobachtung geschieht ohne Wertung! Rückmeldung an die unterrichtende Lehrkraft - sachlich, kollegial, wertschätzend, ermutigend gemeinsame Reflexion - Was hat gut/nicht gut geklappt? - Was war den Kindern und uns LK noch unklar? Schlussfolgerungen für die weitere Arbeit - Worauf will ich/wollen wir in Zukunft achten? - Sollten/Könnten gute Erfahrungen dokumentiert werden?


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