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Besser leben mit COPD Willkommen zur Schulung für mehr Kompetenz im Umgang mit Ihrer Krankheit.

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Präsentation zum Thema: "Besser leben mit COPD Willkommen zur Schulung für mehr Kompetenz im Umgang mit Ihrer Krankheit."—  Präsentation transkript:

1 Besser leben mit COPD Willkommen zur Schulung für mehr Kompetenz im Umgang mit Ihrer Krankheit

2 Organisation / Ablauf Lektion 1, heute Lektion 2, Datum Lektion 3, Datum Lektion 4, Datum Lektion 5, Datum Lektion 6, Datum Individuelle Einzeltermine Struktur Follow-up

3 Vorstellungsrunde Name Liebste Beschäftigung Monate seit Diagnose Grösster Frust mit der COPD Grösste Lust / Erfolg mit der COPD Ziele und Erwartungen für diesen Kurs

4 Lektion 1 Ursachen & Symptome der COPD Einfluss von Umgebungsfaktoren

5 Lernziel Sie können COPD einem Bekannten erklären Sie kennen die Ursachen der COPD Sie kennen die Symptome der COPD Sie kennen Umgebungsfaktoren, die Ihre Symptome verschlechtern, und wissen, wie Sie sich vorbeugend verhalten können

6 COPD C….. O….. P….. D…..

7 Selbstreinigungssystem der Atemwege Luftröhre Schadstoffe Nasenhärchen Bronchialsekret Zilien Bronchien Zwerchfell Lungenbläschen/ Alveolen

8 Offene und verengte Bronchien mit Sekret Entzündete Schleimhaut Bronchialsekret

9 Faktoren, die Ihre COPD verschlechtern können Zigarettenrauch Abgase Verbrennungsgase Reinigungsmittel / Farbe / Parfum Aufregung Temperaturumschläge / Wind / Luftfeuchtigkeit Infekte Anderes, sehr individuell

10 AHA-Leitsymptome der COPD Atemnot Husten Auswurf

11 Ich kann COPD einem Freund erklären Zuversicht

12 Ich kenne die AHA- Leitsymptome der COPD Zuversicht

13 Zusammenfassung

14 Hausaufgabe für Lektion 2 Notieren Sie alle ihre Lungen- medikamente, und schreiben Sie daneben, was diese bewirken MedikamentWirkung

15 Lektion 2 Medikamente und Inhalationsapparate

16 Rückblick Lektion 1

17 Lernziel a Sie kennen die Namen Ihrer Medikamente Sie kennen die Wirkungsweise und die Nebenwirkungen Ihrer bronchienerweiternden und Ihrer entzündungshemmenden Medikamente

18 Lernziel b Sie beherrschen die korrekte Inhalationstechnik für Ihre Medikamente Sie wissen, wie und zu welchen Zeiten Sie Ihre Medikamente einnehmen müssen und wie Sie bei Verschlechterungen der COPD reagieren sollen Sie kennen Symptome, die nicht zu einer Verschlechterung der COPD gehören, und wissen, wie Sie dann reagieren sollen

19 Medikamenten-Bazar

20 Inhalation mit Dosieraerosol

21 Inhalation mit Dosieraerosol und Vorschaltkammer

22 Inhalation mit Trockenpulver

23 Feuchtinhalation

24 Aktionsplan

25

26

27

28

29 Aktionsplan: Dokumentation der Verschlechterungen

30 Wichtige Zusatzerkrankungen Angina pectoris Herzkranzgefässverkalkung Herzinfarkt Thrombose Lungenembolie oder / und Symptome wie: akute Brustschmerzen ungewohnt starke Atemnot

31 Ich beherrsche die Inhalationstechnik für meine verschriebenen Medikamente Zuversicht

32 Ich erkenne meine Verschlechterungssymptome frühzeitig Zuversicht

33 Zusammenfassung

34 Hausaufgabe für Lektion 3 Welche Atem erleichternden Techniken kennen Sie bereits ? Welche Atem erleichternden Stellungen kennen Sie bereits ?

35 Lektion 3 Richtig atmen, richtig husten

36 Rückblick Lektion 2

37 Lernziel Sie lernen, die Kontrolle über Ihre Atmung zu behalten Sie können die Lippenbremse wirksam einsetzen Sie kennen Atem erleichternde Stellungen Sie können wirksam husten Sie kennen Entspannungsübungen

38 Gasaustausch in den Lungenbläschen Gasaustausch in gesunden Lungenbläschen Verminderter Gasaustausch in überblähten Lungenbläschen Gesunde Lungenbläschen Überblähte Lungenbläschen Entzündete Schleimhaut

39 Atmung mit Lippenbremse

40 Sitzende Körperhaltungen

41 Stehende Körperhaltungen

42 Aktionsplan – ich fühle mich weniger gut

43 Aktionsplan – ich fühle mich schlechter

44 Ich beherrsche die Lippenbremse und kann sie effizient einsetzen Zuversicht

45 Ich kenne verschiedene Entlastungsstellungen und kann sie effizient einsetzen Zuversicht

46 Zusammenfassung

47 Hausaufgabe für Lektion 4 Wobei hindert Sie die COPD am meisten in Ihrem Alltag ?

48 Lektion 4 Alltagsplanung

49 Rückblick Lektion 3

50 Lernziel Sie bewältigen Ihren Alltag entspannter und mit weniger Mühe Sie kennen Techniken, mit denen Sie bei alltäglichen Verrichtungen Energie sparen können

51 Die „ 6P“ -Strategie Priorität Planung Pace / Rhythmus Position "P"remse Positiv

52 Wochenplan MorgenMittagAbend Montag Dienstag Mittwoch Donnerstag Freitag Samstag Sonntag

53 Aktionsplan – ich fühle mich weniger gut

54 Ich kenne die „6P“ und kann sie im Alltag umsetzen Zuversicht

55 Zusammenfassung

56 Hausaufgabe für Lektion 5 Denken Sie sich zwei Gründe aus, weshalb ein regelmässiges, körperliches Training für Sie zur Basistherapie gehört.

57 Lektion 5 Körperliche Aktivität

58 Rückblick Lektion 4

59 Lernziel Sie wissen, dass regelmässige Bewegung zur Basistherapie bei COPD gehört Sie finden eine körperliche Betätigung, die Ihnen zusagt und die Sie regelmässig und sicher ausführen können Sie wissen, worauf Sie bei körperlicher Aktivität achten müssen

60 Teufelskreis Inaktivität

61 Bewegungsbarrieren

62 Bewegungsmotivatoren

63 Rumpfmuskulatur Übung 1

64 Rumpfmuskulatur Übung 2

65 Rumpfmuskulatur Übung 3

66 Beinmuskulatur Übung 1

67 Beinmuskulatur Übung 2

68 Beinmuskulatur Übung 3

69 Armmuskulatur Übung 1

70 Armmuskulatur Übung 2

71 Armmuskulatur Übung 3

72 Akkreditierte APR-Center in der Umgebung

73 Aktionsplan

74

75 Sitz und Stehtest

76 Ich werde 3 Mal wöchentlich mindestens 30 Minuten körperlich aktiv sein Zuversicht

77 Zusammenfassung

78 Hausaufgabe für Lektion 6 Haben Sie noch Fragen? Wurden Ihre Erwartungen erfüllt, haben Sie ihr Ziel erreicht?

79 Lektion 6 Aktionsplan üben Weitere Themen

80 Fragen sammeln

81 Aktionsplan üben, Situation A Beschreiben Sie eine Stresssituation An welchen Symptomen leiden Sie? Was machen Sie? Welche Medikamente nehmen Sie? Was macht Ihre Familie, Freunde? Was machen Sie, wenn die Symptome andauern?

82 Aktionsplan üben, Situation B Beschreiben Sie eine Erkältung An welchen Symptomen leiden Sie? Was machen Sie? Welche Medikamente nehmen Sie? Was macht Ihre Familie, Freunde? Was machen Sie wenn die Symptome andauern?

83 Aktionsplan üben, Situation C Montag: 8 Stunden Autofahrt Mittwoch: Ziehen und leichte Schwellung in der Wade Freitag: Plötzlich sehr starke Atemnot Kein Auswurf, wenig Husten Was machen Sie?

84 Wichtige Zusatzerkrankungen Angina pectoris Herzkranzgefässverkalkung Herzinfarkt Thrombose Lungenembolie oder / und Symptome wie: akute Brustschmerzen ungewohnt starke Atemnot

85 Grenzen des Selbstmanagements

86 Ich werde den Aktionsplan rechtzeitig einsetzen Zuversicht

87 Ich kann meinen Aktionsplan korrekt umsetzen Zuversicht

88 Schlussrunde

89 Zusatzfolien

90 Lebensmittelpyramide

91 Ernährung bei Untergewicht

92 Ernährung bei Übergewicht


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