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B&B Bollenberger & Bollenberger Steuerberatung Wirtschaftsprüfung Unternehmensberatung B&B Klienten profitieren vom bereichsübergreifenden Beratungsportfolio.

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1 B&B Bollenberger & Bollenberger Steuerberatung Wirtschaftsprüfung Unternehmensberatung B&B Klienten profitieren vom bereichsübergreifenden Beratungsportfolio Das Netzwerkhaus für alle Wirtschsftsfragen

2 Consulting & Full Service unter einem Dach

3

4 „Die 20 besten Unternehmer- Tipps vor dem Jahresende“ Vortragende: Margit Bollenberger-Klemm Beeidete Wirtschaftsprüferin und Steuerberaterin – Unternehmensberaterin Allgemein beeideter und gerichtlich zertifizierter Sachverständiger

5 Betrugsbekämpfungsgesetz 2006 Inkrafttreten:

6 Bücher sind nach der BAO so zu führen, „dass sie einem sachverständigen Dritten innerhalb angemessener Zeit einen Überblick über die Geschäftsvorfälle vermitteln können. Die einzelnen Geschäftsvorfälle sollen sich in ihrer Entstehung und Abwicklung verfolgen lassen können.“ Anmerkung: Es werden in der Folge alle Unterlagen eines Geschäftsfalles vom Angebot bis zum Zahlungseingang bei einer Außenprüfung vorgelegt werden müssen. Auch E- Mails müssen aufbewahrt werden! BAO: Grundsatzfeststellung zur Ordnungsmäßigkeit einer Buchführung

7 Erfassung der Barbewegungen Gemäß § 131 Abs 1 Z 2 BAO „sollen“ Abgabepflichtige alle Bareingänge und Barausgänge in den Büchern oder in den Büchern zu Grunde liegenden Grundaufzeichnungen bzw. Aufzeichnungen täglich einzeln festhalten. Der BMF wird nunmehr ermächtigt, durch eine Verordnung Erleichterungen bei den Büchern und Aufzeichnungen festzulegen, „wenn das Festhalten der einzelnen Bareingänge und Barausgänge unzumutbar wäre.“

8 Erfassung der Barbewegungen Anmerkung: Kassasturz ist nicht mehr möglich! Einzeln Aufzeichnen bedeutet, jeder Umsatz ist zu erfassen. Die Aufzeichnung einer Tageslosung insgesamt wird damit nicht mehr ordnungsgemäß sein, sofern in der Verordnung nichts Gegen- teiliges bestimmt wird. Stricherlliste, Paragons, Registrierkassa

9 Entgeltstrennung § 18 Abs. 7 UstG: Unternehmern, denen nach Art und Umfang ihres Unternehmens eine Trennung der Entgelte nach Steuersätzen im Sinne des Abs. 2 Z 1, 2 und Abs. 3 nicht zumutbar ist, kann das Finanzamt auf Antrag gestatten, daß sie die Entgelte nachträglich unter Berücksichtigung des Wareneinganges trennen. Das Finanzamt darf nur ein Verfahren zulassen, dessen steuerliches Ergebnis nicht wesentlich von dem Ergebnis einer Aufzeichnung der Entgelte, getrennt nach Steuersätzen, abweicht.

10 Anforderungen an schriftliche Aufzeichnungen Die Eintragungen sollen nicht mit leicht entfernbaren Schreibmitteln erfolgen. An Stellen, die der Regel nach zu beschreiben sind, sollen keine leeren Zwischenräume gelassen werden. Der ursprüngliche Inhalt einer Eintragung soll nicht mittels Durchstreichens oder auf andere Weise unleserlich gemacht werden. Es soll nicht radiert und es sollen auch solche Veränderungen nicht vorgenommen werden, deren Beschaffenheit ungewiß läßt, ob sie bei der ursprünglichen Eintragung oder erst später vorgenommen worden sind.

11 Unveränderbarkeit und Nachvollziehbarkeit der EDV- Buchhaltung Werden zur Führung von Büchern und Aufzeichnungen oder bei der Erfassung der Geschäftsvorfälle Datenträger verwendet, sollen Eintragungen oder Aufzeichnungen nicht in einer Weise verändert werden können, dass der ursprüngliche Inhalt nicht mehr ersichtlich ist. Eine Überprüfung der vollständigen, richtigen und lückenlosen Erfassung aller Geschäftsvorfälle, beispielsweise durch entsprechende Protokollierung der Datenerfassung und nachträglicher Änderungen, soll möglich sein.“

12 Nachvollziehbarkeit der Vollständigkeit einer Buchhaltung Der Nachweis der vollständigen und richtigen Erfassung aller Geschäftsvorfälle „soll“ durch „entsprechende Einrichtungen leicht und sicher geführt werden können und sollen Summenbildungen nachvollziehbar sein.“ (§ 131 Abs 2 BAO) Anmerkung: Die Summenbeträge auf Grund von Sammelbuchungen müssen leicht nachvollzogen werden können.

13 Widerlegbare Vermutung der Ordnungsmäßigkeit der Buchhaltung In einem neuen Abs. 2 werden in § 163 BAO die Gründe präzisiert, die einen begründeten Anlass gegen die sachliche Richtigkeit einer den Vorschriften des § 131 BAO entsprechenden Buchhaltung geben. Derartige Gründe liegen insbesondere dann vor, „wenn die Bemessungsgrundlagen nicht ermittelt und berechnet werden können oder eine Überprüfung der Richtigkeit und Vollständigkeit wegen Verletzung der Mitwirkungspflichten nicht möglich ist“.

14 Schätzung § 184. (1) Soweit die Abgabenbeh ö rde die Grundlagen f ü r die Abgabenerhebung nicht ermitteln oder berechnen kann, hat sie diese zu sch ä tzen. Dabei sind alle Umst ä nde zu ber ü cksichtigen, die f ü r die Sch ä tzung von Bedeutung sind. (2) Zu sch ä tzen ist insbesondere dann, wenn der Abgabepflichtige ü ber seine Angaben keine ausreichenden Aufkl ä rungen zu geben vermag oder weitere Auskunft ü ber Umst ä nde verweigert, die f ü r die Ermittlung der Grundlagen (Abs. 1) wesentlich sind. (3) Zu sch ä tzen ist ferner, wenn der Abgabepflichtige B ü cher oder Aufzeichnungen, die er nach den Abgabenvorschriften zu f ü hren hat, nicht vorlegt oder wenn die B ü cher oder Aufzeichnungen sachlich unrichtig sind oder solche formelle M ä ngel aufweisen, die geeignet sind, die sachliche Richtigkeit der B ü cher oder Aufzeichnungen in Zweifel zu ziehen.

15 Welche Möglichkeiten der Überprüfung hat das Finanzamt?  Der Vorhalt, noch vor oder nach der Erstellung des Bescheides  Augenschein - Besuch eines Außendienstbeamten (z.B. wegen Arbeitsrauminspektion)  Umsatzsteuersonderprüfung Gesamtaußenprüfung

16 Steuertipps für Unternehmer (1) (mit Einnahmen-Ausgaben-Rechnung bzw. Bilanz) INVESTIONEN 2006 Abschreibung 2006  betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer  Halbjahres-Abschreibung  Inbetriebnahme 2006 notwendig  Besonderheit Einnahmen-Ausgaben-Rechner  Sofortabsetzung GWG

17 Steueroptimierte Zuwendungen an Mitarbeiter Steuerfreie Weihnachtsgeschenke  Sachzuwendungen an Arbeitnehmer bis € 186,-- lohnsteuer- und sozialversicherungsfrei Umsatzsteuerpflichtige Geschenke  über € 40,--  unentgeltlich – (schein)unentgeltlich Betriebsveranstaltungen – € 365,--/Mitarbeiter Steuertipps für Unternehmer (2) (mit Einnahmen-Ausgaben-Rechnung bzw. Bilanz)

18 Gewinnermittlungsarten 1. Betriebsvermögensvergleich (= doppelte Buchhaltung,Bilanzierung) 2. Einnahmen- Ausgabenrechnung 3. Pauschalierung

19 Betriebsvermögensvergleich Doppelte Buchhaltung und Bilanzierung ist die gesetzliche Buchführungspflicht zur Führung von Grund-, Haupt- und Nebenbüchern, Erfassung von Beständen, Forderungen und Verbindlichkeiten, Zuordnung von Aufwendungen und Erträgen im Jahr ihrer wirtschaftlichen Verursachung. BILANZ + GuV

20 Betriebsvermögensvergleich  für alle im Firmenbuch eingetragenen Unternehmen (Ausnahme OEG und KEG) Achtung: Änderung ab UGB  Überschreiten der Umsatzgrenze von € ,- (€ ,-)  Freiberufler (Einkünfte aus selbständiger Arbeit) haben nie Buchführungspflicht

21 UGB: Eintragungspflicht Unternehmerisch tätige Personen, die gemäß § 189 UGB der Rechnungslegungspflicht unterliegen, sind verpflichtet, sich in das Firmenbuch eintragen zu lassen. Zweimaliges Überschreiten der Umsatzgrenze von € ,00 zieht Rechnungslegungspflicht nach Ablauf eines Pufferjahres nach sich. - Beispiel Einmaliges Überschreiten der Umsatzgrenze von € ,00 zieht Rechnungslegungspflicht im Folgejahr (!) nach sich. – Beispiel Betrachtung auf Betriebsebene! Entfall der Erwerbsgesellschaften – nur mehr OG und KG Achtung: GmbH & Co K(E)G ab 2008 rechnungslegungspflichtig – Einnahmen-Ausgaben-Rechnung nicht mehr möglich!

22 Auswirkungen auf Steuerrecht Alte Rechtslage:  Nur eingetragene Unternehmer § 5 Ermittler Neue Rechtslage:  Unabhängig von Eintragung bei Überschreiten der Umsatzgrenze § 5 Ermittler  Unabhängig von Löschung bei Unterschreiten der Umsatzgrenzen Entfall der Rechnungslegungspflicht

23 Rechtsfolgen Eintritt in die Rechnungslegungspflicht Wertschwankungen von Grund und Boden werden steuerhängig Steuerneutrale Auf-/Abwertung auf Teilwert –Beispiel Wertschwankungen aus § 4/1 oder § 4/3 Zeit bleiben außer Ansatz – Ausnahme Spekulationsfrist

24 Entfall der Rechnungslegungspflicht  Freiwillig weiterhin § 5 Ermittler  Sofortige Steuerpflicht der Wertsteigerung von Grund und Boden  Auf Antrag Grund- und Boden-Rücklage –Beispiel

25 Übergangsbestimmungen Für Betriebe, die bis zum nicht im Firmenbuch eingetragen waren, ist der Gewinn für Geschäftsjahre, die vor dem beginnen, auf Antrag nach den vor dem geltenden Bestimmungen zu ermitteln.

26 Einnahmen- Ausgabenrechnung * Vereinfachte Form der Gewinnermittlung * arbeitet nach dem Zu- und Abflussprinzip Betriebseinnahmen: Geld oder geldwerte Wirtschaftsgüter,die durch die Leistung dem Betrieb zugehen, auch aus Hilfsge- schäften wie z.B. AV Betriebsausgaben: Alle Ausgaben, die für die Tätigkeit bzw. die Aufrechterhaltung des Betriebes notwendig sind.

27 Pauschalierung Einfachste Form der Gewinnermittlung, wenn nicht freiwillig Bücher geführt werden Gewinnpauschalierung oder Ausgabenpauschalierung möglich

28  Tipp - Ausgaben noch 2006 zahlen  (für Waren, Material und sofort abzugfähige Aufwendungen)  Tipp - Einnahmen nach 2006 verlegen  Tipp - eventuelle GSVG-Nachzahlung noch 2006 bezahlen  Tipp - Pauschalierungen Steuertipps für Unternehmer (mit Einnahmen-Ausgaben-Rechnung)

29 KMU-Förderungsgesetz Neuer Verlustvortrag ab  Für Einnahmen/Ausgabenrechner  ab 2007 gilt der Verlustvortrag aus den letzten 3 Jahren abzugsfähig Achtung: „Anlaufverluste“ aus den Jahren vor 2004 gehen unwiderruflich verloren => B&B Tipp: Steuerung des Gewinnes 2006!

30 KMU-Förderungsgesetz Gute Neuigkeiten für Einnahmen/Ausgaben- rechner (Achtung Freiberufler!)

31 Freibetrag für investierte Gewinne Voraussetzungen:  Natürliche Personen als Einzelunter- nehmer oder Mitunternehmer  Ein Gewinn auf Grundlage einer Gewinnermittlung nach § 4 Abs 3 EStG

32 Freibetrag für investierte Gewinne Wie hoch ist der Freibetrag?  Bis zu 10 % des Gewinnes, insoweit in „begünstigte Wirtschaftsgüter“ investiert wurde  Maximal bis EUR ,00 je Steuerpflichtigen und  bei einer Beteiligung an einer Mitunternehmerschaft von EUR ,00 als Höchstbetrag ein entsprechender Teilbetrag gemäß Gewinnbeteiligung des Mitunternehmers  jährliche Abschreibung bleibt unverändert erhalten

33 Begünstigte Anschaffungen Nicht begünstigte Anschaffungen Betriebs- und Geschäftsausstattung Gebäude Maschinen geringwertige Wirtschaftsgüter, die weniger als € 400 kosten EDV-Anlagen Gebrauchte Wirtschaftsgüter Kraftfahrzeuge (Fiskal LKW) PKWs Bestimmte festverzinsliche Wertpapiere (f. Abf. U. Pens.Rst)

34 Achtung: Nachversteuerung! 4 Jahre Behaltefrist

35 Beispiel: Gewinn , , ,00 möglicher Freibetrag10%14.000, , ,00 Begünstigte Investitionen16.000, , ,00 Steuerfreibetrag14.000, , ,00 Est. ohne Freibetrag61.585, , ,50 Est. mit Freibetrag54.585, , ,50 Steuerersparnis7.000, , ,00

36 Unsere B&B Tipps:  Investitionen begünstigter Wirtschaftsgüter in das Jahr 2007 verschieben?  eventuell Verkauf von Wertpapieren noch im Jahr 2006  Maximale Ausnutzung des Freibetrages anstreben!

37 Umsatzsteuerbefreiung für Kleinunternehmer Die Umsatzgrenze für die Steuerbefreiung von Kleinunternehmer gemäß § 6 Abs 1 Z 27 wird von EUR ,00 auf EUR ,00 angehoben (Nettogrenze). Die neue Umsatzgrenze gilt für Sachverhalte, die nach dem ausgeführt werden bzw. sich ereignen.  Regelbesteuerungsantrag möglich  einmaliges Überschreiten von 15 % innerhalb von 5 Jahren => B&B Tipp: Vorsteuerabzug versus Umsatzsteuerpflicht Rechnungslegung

38 Allgemeine Grundsätze  Analyse des zu Ende gehenden Jahres (Errechnung des voraussichtlichen Ergebnisses 2006 und Steuerminimierungsüberlegungen dazu Festlegung eines Budgets 2007)  Überprüfung der Gewinnermittlungsart Vor- und Nachteile einer Einnahmen-Ausgabenrechnung Achtung: UGB – Gewinnpauschalierung  Überprüfung der Rechtsform  Überprüfung der sonstigen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen – Finanzierung bis Standort etc. Kontaktieren Sie im Zweifel B&B. Wir helfen gerne!

39 Rechtsformvergleich Grundsätzliche steuerliche Überlegungen  Einzelfirma und MU – Begünstigte Besteuerung seit 2004 bzw. Progressionstarif  GmbH – Körperschaftsteuersenkung ab %  GmbH – Geschäftsführer EStG, LSt, GSVG, ASVG, DB, DZ, KSt  Tipp: Umsatzsteueroption Geschäftsführerbezug mit Basispauschalierung – FIG?  GmbH – Gruppenbesteuerung ab 2005

40 GrundsätzlichesFörderumfangNachversteuerung Förderbare Gruppe: Bilanzierende Land-u.FW und Gewerbetreibende, Einzelunternehmen und Personengesellschaften; nicht GesmbH Förderziel ist der langfristige Kapitalaufbau Begünstigte Besteuerung der nicht entnommenen Gewinne

41 GrundsätzlichesFörderumfangNachversteuerung Hälftesteuersatz für den geförderten Kapitalaufbau max. € ,-- pro Jahr Laufender steuerlicher Gewinn des Wirtschaftsjahres (inkl. Sanierungsgewinn, ohne Übergangs- und Veräußerungsgewinn) + „betriebsnotwendige“ Einlagen - Entnahmen = geförderter Kapitalaufbau (Missbrauchschutzregel für 2003)

42 Begünstigte Besteuerung der nicht entnommenen Gewinne GrundsätzlichesFörderumfangNachversteuerung Nachversteuerung erfolgt, wenn der Eigenkapitalbestand durch Überentnahmen sinkt. Begünstigte Eigenkapitalzuwächse, die vor mehr als 7 Jahren begünstigt behandelt wurden, müssen nicht nachversteuert werden. Sonderregelung in Verlustjahren Durch einen sogenannten Schatteneffekt, kann es zu einer höheren Nachbelastung kommen, als man seinerzeit Steuervorteil erzielt hat.

43 Keine Nachversteuerung bei:  Einbringung in Kapitalgesellschaft  Betriebsaufgabe und –veräußerung! Achtung: unentgeltlicher Betriebsübergang – Nachfolger! FINANZPLANUNG-ENTNAHMEN (EST!) Private Aufwendungen aus Privatersparnissen decken!?

44 Sonstige Tipps 7-jährige Aufbewahrungsfrist ab – Unterlagen 1999 Achtung Ausnahmen! Spenden Liste der begünstigten Spendenorganisationen Lehrlingsprämie € 1.000,--

45 Sonstige Tipps Wertpapierdeckung für Abfertigungen ab % Aufstockung 2006 nicht mehr erforderlich (Ausnahme bei Tilgung Nachkauf innerhalb 2 Monate) – NEUES ERKENNTNIS für WP bei Abfertigungen UND Pensionszusagen Verrechnung von Spekulationsgewinnen mit – verlusten

46 Grundstruktur der BILANZ AKTIVAPASSIVA Anlagevermögen Umlaufvermögen RAP Vermögen Rückstellung Verbindlichkeit RAP Fremdkapital Positives Eigenkapital Kapital Mittelverwendung Mittelherkunft

47  Außenstände reduzieren  Lagerhaltung reduzieren  Anlagevermögen klein halten  Bilanzverkürzende Maßnahmen vorsehen  Eigenkapitalaufstockung überlegen  Alternative Finanzierungen ausloten  Jahresabschluss rasch vorlegen  Strategie definieren  Planungsrechnungen erstellen  Quartalsweise Plan-Ist-Vergleiche einführen Bilanzmaßnahmen zum Jahresende

48 Fördermanagement Stärkt die Ertrags- und Finanzlage Sichert das Unternehmen Motiviert zu einer höheren Qualifikation Steigert die Wettbewerbsfähigkeit Positive Auswirkungen auf nachfolgende Bereiche:

49 Fördermanagement Unternehmensgründung Investitionen (bauliche, maschinelle, innovative) Ausbildungs- maßnahmen Forschung und Entwicklung Internationalisierung (joint venture) Umweltmaßnahmen Beratungsleistungen Unternehmens- nachfolge Markterschließung Einstellungshilfen Folgende Projekte können zum Bsp. gefördert werden:

50 Fördermanagement Zeitlicher Ablauf eines Förderprojektes: Antragstellung Zusage Auszahlung Projektende Projektanfang Beurteilungsphase Projektumsetzung (Schulungen) Abrechnungsphase

51 Fördermanagement  Zinsenzuschüsse  Direktdarlehen  Kostenzuschüsse (Schulungen, etc.)  Haftungsübernahme Förderungen durch

52 KMU-Paket - Kreditgarantien  Mikrokredite für Investitionen und Betriebsmittel - bis € ,00 mit bis zu 80%iger Haftungsübernahme (Antrag über Bank)  Double Equity – keine Sicherheiten erforderlich -Verdoppelung des EK durch den von der AWS besicherten Bankkredit (max. 2 Mio. EUR, Antrag direkt beim AWS)  Bereitstellung von Betriebsmittelfinanzierungen - Erhöhung der Haftungsquote von 50 % auf 80 %

53 Geförderte Beratungen Wo drückt der Schuh 4 Stunden/Förderung 75 % € 85,-- Storecheck, Mystery Shopping, Mystery Guest 4 Stunden/Förderung 50 % € 170,-- Finanzierungscheck/Basel II-Check 8 Stunden/Förderung 50 % € 340,-- Organisationscheck/Marketing Quick Check 4 Stunden/Förderung 50 % € 170,-- Unternehmensstartprogramm 20 Stunden/Förderung 75 % € 350,-- Gründer-Coaching 3 x 20 Stunden/Förderung 75 %€ 1.050,-- Ihr Investment

54 Ihre Fragen

55 Mehr Informationen finden Sie … im Info Corner aufwww.bollenberger.com

56 Steuerberatung Unternehmensberatung Wirtschaftsprüfung Nikolaus August Otto Straße Wiener Neustadt 02622/


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