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FAMILIENBILDUNG UND KITA!PLUS IMPULSE AUS UMSETZUNGSPROZESSEN DER KOMMUNEN IM RAHMEN VON SÄULE 1 UND 2 Elisabeth Schmutz Institut für Sozialpädagogische.

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Präsentation zum Thema: "FAMILIENBILDUNG UND KITA!PLUS IMPULSE AUS UMSETZUNGSPROZESSEN DER KOMMUNEN IM RAHMEN VON SÄULE 1 UND 2 Elisabeth Schmutz Institut für Sozialpädagogische."—  Präsentation transkript:

1 FAMILIENBILDUNG UND KITA!PLUS IMPULSE AUS UMSETZUNGSPROZESSEN DER KOMMUNEN IM RAHMEN VON SÄULE 1 UND 2 Elisabeth Schmutz Institut für Sozialpädagogische Forschung Mainz gGmbH (ism) Flachsmarktstr Mainz

2 Zielsetzung von Familienbildung 2  Familienbildung ist Teil der Familienförderung hin zu einer kinder- und familienfreundlichen Kommune – lebensbegleitend, mit Fokus auf Gestaltung von Familienalltag und Erziehung der Kinder  Familienbildung ist präventiv ausgerichtet und zielt auf die Stärkung der Selbsthilfekräfte der Familie  Familienbildung ist bezogen auf werdende Eltern und Familien mit kleinen Kindern ein wesentlicher Bereich der Frühen Hilfen und damit Teil eines präventiven Kinderschutzes  Zielsetzung: Befähigung von Familien, Eltern, Kindern

3 Zentrale fachliche Anforderungen 3  Alle Familien ansprechen  an Alltags- und Lebensthemen von Familien in unterschiedlichen Lebenssituationen anknüpfen  Der Vielfalt von Familie gerecht werden  Geeignete Zugänge anbieten und eröffnen  Erreichbarkeit für alle sicherstellen (zeitlich, räumlich, finanziell)

4 Zielsetzung von „Familienbildung im Netzwerk“ 4  Aufbau einer Planungsstruktur für Familienbildung bzw. stärkere Berücksichtigung der Familienbildung in der Jugendhilfe- und Sozialplanung  Systematische und strukturierte Bedarfsermittlung und darauf bezogene Angebotsentwicklung zur Familienbildung  Vernetzung der verschiedenen Akteure im Bereich Familienbildung und Abstimmung von Angeboten, um Doppelstrukturen und bedarfsangemessene Parallelangebote zu vermeiden  Koordination durch den öffentlichen Träger im Rahmen der Planungs- und Gesamtverantwortung nach §§ 79, 80 SGB VIII

5 Familienbildung im Netzwerk 5  Gesamtverantwortung des Jugendamtes  Verortung der Koordination im Jugendamt  Aufbau einer Planungsstruktur für Familienbildung  Aufbau von Vernetzungsstrukturen  (Weiter-)Entwicklung bedarfsgerechter Angebote  Kooperation insbesondere mit Kindertagesstätten, Schulen, Jugendeinrichtungen, Familienbildungseinrichtungen, Familienberatungseinrichtungen  Sozialräumliche Ausrichtung  Gesamtkonzept Familienbildung und Frühe Hilfen

6 Jugendamt Gesamtverantwortung Jugendhilfeplanung Lokales Netzwerk zum Schutz von Kindeswohl und Kindergesundheit Kindertagesstätten (Abteilung im Amt) Jährliche Netzwerkkonferenz Arbeitsgruppen Familienhebammen Guter Start ins Kinderleben Bundesinitiative Netzwerk Familienbildung Familieninstitutionen Familienbildungsstätten Häuser der Familie Familienzentren Kita!Plus Säule 1 Schwerpunkt-Kitas Sprache und Integration Anschwung für frühe Chancen Elternschulen an Geburtskliniken Familienpatenschaften Wellcome Lokale Bündnisse für Familie PSAG – Beirat für Migration und Integration – Behindertenbeauftragte – Gleichstellungsbeauftragte Elternbegleiter Eltern-Kind-Gruppen Schulen (Abteilung im Amt) Schulsozialarbeit Gesamtkonzept Familienbildung und Frühe Hilfen

7 Umsetzungsmodelle in Rheinland-Pfalz 7  Schwerpunktsetzung/Arbeitsgruppe Familienbildung im Kontext des Lokalen Netzwerkes zum Schutz von Kindeswohl und Kindergesundheit: Erweiterung/Intensivierung der bisherigen Aktivitäten im Netzwerk bezüglich Familienbildung  Aufbau einer Planungsstruktur zur Familienbildung, z.T. in Verbindung mit Jugendhilfeplanung; relevante Planungsschritte:  Bestandsaufnahme zu Angeboten und Netzwerken  Aufbau einer Informations- und Kommunikationsstruktur zu Angeboten für Familien/Eltern und Fachkräfte (Anbieter von Familienbildung und Kooperationspartner), z.B. Internetplattform, „Familienkompass“ etc.  Bedarfserhebung mit Eltern und Anbietern (standardisiert oder interaktiv)  Bedarfsorientierte und zwischen Akteuren abgestimmte Angebotsentwicklung

8 Umsetzungsmodelle in Rheinland-Pfalz 8  Umsetzung von Säule 2 über Säule 1: exemplarische Umsetzung in ausgewählten Kitas mit doppelter Zielsetzung  Erweiterung der Unterstützungsstrukturen für Familien und Ausbau der sozialen Infrastruktur in abgelegenen Regionen  Modellhafte Erprobung und anschließender Transfer auf andere im Sinne der Initiierung und Förderung von Qualitätsentwicklungs- prozessen zur Ausgestaltung von Erziehungspartnerschaft

9 Kitas und Familienbildung - Impulsgeber 9  Kitas und Anbieter von Familienbildung machen sich miteinander bekannt, loten Möglichkeiten der Zusammenarbeit gemeinsam aus  Kommunikative Formen der Bedarfserkundung mit den Eltern: Hinweise auf Bedarfe im Kontext gemeinsamer Aktivitäten, im Rahmen von Elterncafé thematisieren, Interviews etc.  Stärkung von Partizipation der Eltern in der Kita über Elternausschuss hinaus

10 Kitas und Familienbildung – Erkenntnisse 10  Es braucht sächliche Ausstattung, die Zusammenarbeit mit Eltern ermöglicht/fördert (Raum für Treffen, Elterncafé etc.)  Es braucht Personalressourcen für die Familienbildungs- angebote und entsprechende Kommunikation/Beratung mit Eltern (teaminterne oder durch externen Anbieter)  Es braucht Teamberatung/Coaching/Supervision bezüglich Haltung und fachliches Verständnis von Erziehungs- partnerschaft sowie Möglichkeiten der Ausgestaltung  Förderlich ist regelmäßiger kollegialer Austausch zwischen den Kitas

11 Bewährte Angebote in und mit Kitas 11  Elterncafés als Zugang, Begegnungsraum für Eltern und Anknüpfungspunkt für inhaltliche Fragen/thematische Beiträge (in der Kita oder anderer Ort in der Gemeinde)  Offene Sprechstunden von Beratungsstellen in Kitas für Eltern und Fachkräfte der Kitas, ggf. auch Option der teilnehmenden Beobachtung im Gruppenalltag  Angebote der Sprachförderung/Sprachkurse für Eltern/Mütter, die nah am Alltag gestaltet sind, ggf. auch die Kinder mit einbeziehen  Kochkurse mit Raum für Gespräch und Bildungselemente  Zusammenarbeit mit Familienhebammen

12 VIELEN DANK FÜR IHRE AUFMERKSAMKEIT! Bei weiteren Fragen können Sie uns gerne kontaktieren: Institut für Sozialpädagogische Forschung Mainz gGmbH (ism) Flachsmarktstr Mainz Tel: Fax: –


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