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Inhalt  Hintergrundinformationen (ODA, Kreditlinien, Technische Assistenz)  Der Übergang Indiens und die aktuelle Situation  Statistik  Indiens bilaterale.

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Präsentation zum Thema: "Inhalt  Hintergrundinformationen (ODA, Kreditlinien, Technische Assistenz)  Der Übergang Indiens und die aktuelle Situation  Statistik  Indiens bilaterale."—  Präsentation transkript:

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2 Inhalt  Hintergrundinformationen (ODA, Kreditlinien, Technische Assistenz)  Der Übergang Indiens und die aktuelle Situation  Statistik  Indiens bilaterale Beziehungen zu Nepal Bhutan Afghanistan Bangladesh 2

3 Inhalt  Statistik (Indien als Empfänger- und Geberland)  Der Vorgang der Hilfeleistung und Zuständige Organisationen  Die (explizit erwähnten) Absichten Indiens 3

4 4 ODA: Was ist ODA?  Öffentlichkeitszusammenarbeit/ Official Development Assistance  Zuwendung in Form von Zuschüssen und Darlehen an die Entwicklungsländer in der DAC Liste, Voraussetzungen laut OECD/DAC: Zuschusselement von 25%, Vergabe vom öffentlichen Sektor, Förderung der wirtschaftlichen Entwicklung und Lebensbedingungen  Laut International Development Research Center hat Indien keine Definition von ODA festgelegt.  Indien versteht unter ODA Overseas Development Assistance

5 5 Kreditlinien  Höchstgrenze eines Kreditspielraums  Keine Festlegung eines Ausschöpfungsgrads  Kein Zinsen für unbenutzte Kreditlinien  Können beliebig abgehoben werden  Werden von Indien seit 40 Jahren an andere Länder erteilt

6 Technische Assistenz und Ausbildung  Ausgabe - 40% des Budgets (11 Mio. $ jährlich)  Projektassistenz, Ausbildung von Diplomaten, Polizisten usw.  Technische Assistenz an 156 Länder in Osteuropa, Afrika, Südasien, Amerika 6

7 Der Übergang und die aktuelle Situation  Indien: der zweitgrößte Empfänger von Auslands- oder Entwicklungshilfe(von England) und größter Empfänger auf der ganzen Welt(1980)  Kundgabe im Jahr 2003, dass Indien Entwicklungshilfe nur von 5 Ländern (Japan, GB, Deutschland, Amerika und Russland) annehmen würde:,,Ich wünsche anzukündigen, dass wir unsere Partner entlasten möchten, so dass ihre Mittel ab jetzt an (dafür vorgesehene) nichtstaatliche Organisationen fließen können.‘‘ -Finanz Minister Jaswant Singh (Haushaltsrede,2003) 7

8 Gründe? 1.Verringerung der Verwaltungskosten der indischen Regierung (bilaterale Hilfe statt multilaterale) 2.Lenkung des Fokus auf Großmächte (Effizienz bei der Hilfeleistung) 3.Atomtests (1998) und kommunale Ausschreitungen in Gujarat 2002 (Einfrierung der Entwicklungsbudgets) 8

9 Indien als Geberland (Statistik) 9

10 NEPAL 10

11 Indien-Nepal  An allen 3 Seiten von Indien umgeben  65% des Handels Nepals mit Indien  26% der Touristen in Nepal sind Inder  Großteil der Bevölkerung Nepals in Indien (Darjeeling, Assam, Meghalaya, Uttarakhand, Assam, usw.)  Handelsbilanzdefizit : stieg bis zum Mia. Rs bis (Trade and Export Promotion Center) 11

12 Indien-Nepal  Pancheshwar multipurpose project (Mehrzweck Projekt) (5.800 MW)  Trauma-Zentrum im Bir Krankenhaus  Arun III Wasserkraft Projekt  Khatmandu-Delhi Busverbindung 12

13 Indien-Nepal  Dhruv Advanced Light Helicopter  mobiles Bodenprüflabor Motor Vehicles Act regelmäßige Busse von Indien nach Nepal und umgekehrt  Nepal Polizeiakademie, Tourismus und traditionelle Medizin, Sister City Agreements zwischen Janakpur and Ayodhya, Kathmandu and Vanarasi, and Lumbini and Bodhgaya 13

14 BHUTAN 14

15 Indien-Bhutan  Indien- größter Handelspartner Bhutans  Freundschaftsabkommen (2007)  Monarchie  Demokratie  Energiesicherung und Kooperation  Währung (ngultrum) kann nur mit Rupee gewechselt werden  Das Konzept von Bruttonationalglück (Gross National Happiness, GNP)  Wasserkraftprojekte 15

16 Indien-Bhutan  Finanzierung der Fünfjahrespläne  1020 MW Projekt Tala Wasserstrom, Penden Zementwerk, Paro Flughafen, Stromnetzwerke, Erforschung von Mineralien, Kartierung sowie Ausbau Hauptverkehrsstraßen.  Krankenhaus mit 350 Betten in Thimpu, Aufbau 10 neuen Schulen, 306, Entwicklung von HR, Telekommunikation und Projekte im Bereich Landwirtschaft sowie der Aufbau der Eisenbahn zwischen den Grenzstädten Bhutan‘s und Indien‘s 16

17 Indien-Bhutan  Finanzierung verschiedener Entwicklungsprojekte(Megaprojekte)  Zementprojekt (1 Mio. Tonnen Zement)  Einfuhr von Dienstleistungen Bhutan‘s in Kolkata, New Delhi, Chennai, Mumbai: Strom, Metall, Öl, Alkohol, Chemikalien, Zement, Holz, Kunststoff, Nüsse, Gummi, usw. 75% des gesamten Exports Bhutans im Jahr 2010  Stipendien, Ausbau der Bildungsinstitutionen 17

18 Afghanistan 18

19 Indien-Afghanistan  Humanitäre Hilfe(Winter, 2001 und 2003) und Erdbebenhilfe(April 2002)  Rehabilitation von Schulen  274 Busse für den öffentlichen Verkehr  Ausbildung von Polizisten, Juristen und sonstige Zivildiener  1 Mio. Tonnen Weizen durch World Food Programme (WFP) 19

20 Indien-Afghanistan  300 Verkehrsmittel, Nutzfahrzeuge für die Armee  Einführung von Kommunikationsmitteln(Telefon) in 11 Landeshauptstädten  Straßen, Eisenbahn, Wasserstromanlagen, Staudämme, Reparatur von Moscheen  Zuschüsse von 10 $ Dollar an die Regierung  Beitrag von $ an Afghan Rekonstruktion Trust Fund (Verwaltung: Weltbank)  Aufbau eines neuen Parlamentsgebäudes 20

21 Indien-Bangladesh 21

22 Indien-Bangladesh  (Dezember 2007, Sidr Zyklon) über 37 Mio. US $ einschl. Medizin, Zelten, Bettdecken, Rehabilitation usw.  800 Mio. $ für Infrastruktur Projekte, Lokomotiven, Busse usw.  Stipendien und Ausbildungsprogramme bei ITEC. Trainingszentren für Diplomaten Bangladeschs in Neu Delhi (2011) 22

23 Indien-Bangladesh  Enge Partnerschaft in multilateralen Foren wie SAARC und IORARC  Indien, Bangladesh, Nepal Bhutan : subregionale Zusammenarbeit  CEP Organisation für kulturellen Austausch zwischen Indien und Bangladesh 23

24 Indien als Geber-und Empfängerland Statistik 24

25 Zuständige Organisationen  Keine einheitliche Abteilung im Parlament (IIDCA noch im Gange)  Beteiligung des Finanz-, Außen-, sowie Landwirtschaftsministeriums  Wichtigste Abteilung: Außenministerium (MEA) und Finanzministerium (MoF)  ITEC (Indian Technical and Economic Cooperation) 25

26 Der Vorgang Schritt 1  Vortrag des Jahresbudgets durch das Finanzministerium(anhand Anträge aller Abteilungen)  Zustimmung des Parlaments  Appropriations Bills ( Zuweisung der Entwicklungsmittel) 26

27 Der Vorgang Schritt 2  Zuständigkeit verschiedener Abteilungen im Parlament  Außenministerium: Koordination; Budgetvergabe; Gewährung von Kreditlinien  Finanzministerium: Einteilung des Geldbetrags in Kategorien (Weltbank, UNDP) Beispiele: Sri Lanka und Kambodscha  ITEC : Projekt Assistenz; technische Hilfe; Ausbildungsmöglichkeiten  Landwirtschaftsministerium: Bestimmung der Beiträge fürs das World Food Programme (WFP) 27

28 Die Absichten Indiens  Politischer Einfluss in internationalen Organisationen  Permanenter Sitz in der UN (Weltsicherheitsrat) ,,Es passt nicht ins nationalistische Selbstbild eines Landes, das einen Großmachstatus anstrebt.‘‘  Entwicklung der Verkehrsverbindungen (Terai-Bihar)  Gute diplomatische Beziehungen ; Schutz gegen anti- indische Gruppen (Taliban) 28

29 Die Absichten Indiens  Politisches, wirtschaftliches Belangen in Zentralasien sowie Energieversorgung  Entwicklung der Beziehungen mit Ländern, die über Mineralien und Öl verfügen ( Afrika)  Länder mit indischer Diaspora (Kenia, Tansania)  Energieversorgung  Erschließung von Exportmärkten, Rohstoffgewinnung  Technische Kooperation 29

30 Quellen steeply/ html ueberblick.de/ueberblick.archiv/one.ueberblick.article/ueberblickb0b8.html?entry=page https://www.kfw-entwicklungsbank.de/Download-Center/PDF-Dokumente-Development-Research/ _EK_Neue-Geber.pdf https://www.kfw-entwicklungsbank.de/PDF/Download-Center/PDF-Dokumente-Development- Research/ _EK_Neue-Spielregeln-durch-neue-Geber.pdf https://www.kfw-entwicklungsbank.de/Download-Center/PDF-Dokumente-Development-Research/ _EK_Neue-Geber.pdf 30


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