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«Skifahren Schweiz 2015» Skifahren Schweiz Ziel der Präsentation Übersicht zu Ski- und Telemarkaktivitäten in der Schweiz Annäherung zwischen Spitzensport.

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2 «Skifahren Schweiz 2015»

3 Skifahren Schweiz Ziel der Präsentation Übersicht zu Ski- und Telemarkaktivitäten in der Schweiz Annäherung zwischen Spitzensport und Breitensport Wege und Möglichkeiten der Leitertätigkeit aufzeigen Motivieren zur Leitertätigkeit

4 Skifahren Schweiz Inhalte News J+S News Swiss-Ski News Swiss Snowsports

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6 News J+S

7 Videoclips J+S-Clip Skifahren J+S-Schneesportlager

8 J+S-Kaderbildung Sicherheitsmerkblatt Broschüre „Sicherheit und Umwelt im Schneesport“ dient auch im 2014/15 als Orientierungsgrundlage Die Erarbeitung eines Grundlagendokuments mit allgemeinen Sicherheitsbestimmungen für sämtliche Sportarten in J+S, sowie eines sportartspezifischen Merkblattes ist in Zusammenarbeit mit der bfu lanciert und wird auf die Saison 2015/16 mit der Gesamtrevision der Grundausbildung erscheinen.

9 Klimafreundlicher Schneesport Umweltfreundlich Snowboarden und Skifahren Tipps und Infos unter: STEPS – Der erste klimafreundliche Ski- und Snowboardfilm foundation.org/

10 J+S-Kaderbildung Sprachregelung Module Fortbildung Themenspezifische Fortbildung 1-3 Tage Im Kursplan kann nach den Begriffen der Sprachregelung gefiltert werden. Ein Infoblatt ist unter den Downloads verfügbarDownloads

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12 J+S-Kaderbildung Skateboard, Inlineskate & Rollski – Nächstes Modul: – Infos Infos

13 J+S-Kaderbildung Kurs- und Moduldossiers J+S-Leiterkurs (Grundausbildung): Revision auf Saison 2015/16 geplant J+S-Modul Methodik (Weiterbildung 1): Unterichtskompetenz im Zentrum Arbeit mit Jugendlichen Neues Dossier zum Kompetenznachweis (s. Downloads)Downloads

14 J+S-Kaderbildung J+S-Coach Dauer mind. 3 h Berechtigt zum Anmelden eine J+S-Angebotes Weitere Informationen

15 J+S fördert den Austausch in der J+S-Community auf den Social Media-Kanälen. plus.google.com/u/1/+jugendundsport  «Liken» oder «followen» und am Ball bleiben! J+S auf «Social Media»

16 Leiterbörsen & Stellenausschreibungen

17 News Swiss Snowsports

18 Ski Swiss Snow League Videos Link Snowleague Videos auf Youtube

19 Ski Update Swiss Snow League – Swiss Snow Academy Gästebindungssystem und Marketingtool der Schweizer Skischulen Lehrplan Ski Bedürfnisse von Kinder und Jugendlichen Informationsvideos im Internet frei zugänglich Orientierungshilfe für Gäste, Lehrer und auch Leiter

20 Ski Update Swiss Snow League – Swiss Snow Academy Gästebindungssystem und Marketingtool der Schweizer Skischulen Lehrplan Ski Bedürfnisse von Kinder und Jugendlichen Informationsvideos im Internet frei zugänglich Orientierungshilfe für Gäste, Lehrer und auch Leiter

21 Snowboard

22 Ski Ausbildungsleiterhandbuch und DVD Alle technischen Disziplinen ASP & IK Transparente Rahmenbedingungen & Kriterien Liste Mehrwert für Ausbildner & Auszubildende Handbuch und Videos im SSSA Extranet über Login zugänglich

23 Ski « Ski with style » Episoden Videoclips vom Swiss Snow Demoteam Ab Dezember 2013 im Internet Wertvolle Informationen und Beratungen in Bild und Wort

24 Telemark -News: Kursinhalte -Telemark in der Schweiz -Marketing Projekte

25 Telemark News: Kursinhalte ZG Theorie: Video Analyse IK Technische Prüfung: – BOX

26 Telemark Telemark in der Schweiz -La 3b -Telecross, Melchsee Frutt -Telemarkada WICHTIGE DATEN!

27 Telemark Marketing Projekte -Teletour -Videos

28 News Swiss-Ski

29 News Breitensport Alpin (Housi Bigler) Leistungssport Freestyle (Christoph Perreten) Alpin (Peter Läuppi / Serge Allemand) Telemark (Hanspeter Birchler)

30 Breitensport Alpin (Housi Bigler) Juskila Grand Prix Migros Famigros

31 Clip „Freeski“

32 Leistungssport Freestyle Freeski (Peter Läuppi) Telemark (H.P. Birchler)

33 Leistungssport

34 AUFTEILUNG DER DISZIPLINEN Chronologie der Freestyle Disziplinen SlopestyleWMOS HalfpipeWMWMOS SkicrossWMOSWMOS Ski BalletWM AerialsWMOSWMOSWMOS MogulsWMOSOSWMOSWMOS

35 AUFTEILUNG DER DISZIPLINEN Aufteilung der Disziplinen als Folge von: Wachstum & Diversifikation Wachstumssteigerung Integration neuer Disziplinen (SX & Freeski) Entwicklung & Spezialisierung Anforderungsprofil Athleten Leistungsdichte Material & Technische Entwicklung Positionierung & Organisation Orientierung am Sport Professionalisierung der Struktur Kommunikation

36 AUFTEILUNG DER DISZIPLINEN Organisation

37 FREEESTYLE ATHLETEN 60 Athleten 4 Disziplinen 8 Trainingsgruppen

38 Leistungssport Alpin (Peter Läuppi/Serge Allemand) Racing Konzept Technikleitbild Techniklernen mit Hilfsmittel

39 Techniklernen mit Hilfsmitteln Racing Konzept, Alpin Style Konzept, Freestyle Stand - Lehrmittel

40 Techniklernen mit Hilfsmitteln

41 Neu! Nur noch 3! Präziser! Alle 4 Jahre, im Olympischen Zyklus überarbeiten !

42 Neues Technikleitbild mit den entscheidenden Punkten! (Speziell auf das neue Material bezogen!)

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44 Quantität (Schwierigkeitsgrad, Trickvielfalt) Qualität (Ausführung, Höhe/Weite) Tricks (Basics – Inventory - Progression) Pro Challenger Rookie Regional Elite Regional NW Lokal Prinzipien Speed/Setup Take off Air control Landing Freestyle Konzept Prinzipien & Tricks

45 Freestyle Konzept Fahrtechnik & Akrobatik

46 Akrobatik (Körperbeherrschung) Fahrtechnik (Brettbeherrschung) Freestyle Konzept Fahrtechnik & Akrobatik

47 "A brief history of Telemark"

48 TELEMARK Organisationen – FIS – Swiss-Ski – Swiss Olympic – neu Stufe 4 (bisher 5) – NWF/Talentcards – Swiss Snowsports Wettkämpfe  FIS-Weltcup  FIS-WM  FIS-Jun.WM  Nationale FIS-Wettkämpfe inkl. CH-Meisterschaft  Nationale Serie/Happenings

49 49 TELEMARK – Das Team » Bild H.P. Birchler

50 Athleten – Aegerter Kim, 96, Lenk - C – Oerhli Simone, 89, Gstaad - NM – Reymond Amélie, 87, Sion - NM – Zimmermann Bea, 90, Engelberg - C – Dayer Bastien, 87, Hérémence - NM – Matter Stefan, 87, Engelberg - C – Michel Nicolas, 95, Vex/VS - NM – Niederberger Reto, 90, Dallenwil - NM – Procureur Gaetan, 95, Vich/VD - B – Rufer Thomas, 87, Halten/SO - C Betreuer  Birchler Hans-Peter, DS/Trainer  Bonny Michel, Trainer  Schär Stefan, KWO/TD/Kalender  Weber Ruedi, Trainer Nachwuchs  Talentscouting  Crossover von anderen Disziplinen TELEMARK

51 TELEMARK - Heute Disziplinen Fahren, Springen, Kreisel, Laufen mit Penaltys  Classic -1 Lauf, ca. 3-4 Min.  Sprint -2 Läufe, je ca. 1 Min. 20  Parallel Sprint -2 Kurse rot/blau, Knock Out  Team Parallel Sprint -1 Dame, 2 Herren -2 Kurse rot/blau, Knock Out

52 «Skifahren Schweiz 2015»

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