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Wyksa 2010 Projekt 1. Evangelisch Erscheinungsfest 06.Januar Karfreitag 28. März Reformationstag 31. Oktober Buß- und Bettag 18. November Totensonntag.

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1 Wyksa 2010 Projekt 1

2 Evangelisch Erscheinungsfest 06.Januar Karfreitag 28. März Reformationstag 31. Oktober Buß- und Bettag 18. November Totensonntag 22. November Katholisch Heilige Drei Könige 06. Januar Valentinstag 14. Februar Aschermittwoch 15. Februar Fronleichnam 11. Juni Allerheiligen 01. November

3 Der Name Pfingsten leitet sich ab vom griech. Pentekoste = der fünfzigste (Tag nach Ostern). Gefeiert wird an diesem Tag die „Ausgie0ung des Heiligen Geistes“ und der „Gründung der Kirche“. Grundlage für diese relogiöse Fest ist der biblische Bericht, Apostelgeschichte über das „Pfingstwunder“: Menschen verschiedenster Sprachen konnten sich ohne Dolmetscher verständigen und „allen Zungen reden“. Wahrscheinlich aus vorchristischer Zeit stammt der Brauch, Hauseingänge mit grünen Zweigen zu schmücken. Man schmückt auch die Haustüre mit grünen Zweigen. Dieser Brauch ist vor allem in ländlichen Gebieten üblich.

4 Am 6. Dezember feiert man den Nikolaustag. Dieses Fest ist besonders von Kindern beliebt. Am Abend vorher stellen die Kinder einen Stiefel oder einen Schuh vor die Tür. Sie schlafen in dieser Nacht unruhig, weil sie glauben, dass der Heilige Nikolaus kommt und in ihre Stie­fel kleine Geschenke steckt, solche wie Süßigkeiten, Äpfel, Nüsse. Zu manchen Kindern kommt Nikolaus persönlich, wie in Russland Ded Moros. Ein Verwandter oder ein Bekannter verkleidet sich und bringt Geschenke für Kinder. Heute freuen die Kinder sehr auf Nikolaus, früher hatten sie Angst, dass er sie nicht beschenkt, sondern mit seiner Rute bestraft.

5 Im Dezember beginnt die Adventszeit. Das ist die Vorbereitung auf die Weihnachten. Die Weihnachtsmärkte mit verschiedenen Leckereien sind schon geöffnet. Man zündet an jedem Sonn­tag, also an jedem der 4 Advente je eine Kerze auf dem Ad­ventskranz an. Und die Kinder öffnen die Türen mit Leckerei­en im Adventskalender. Jeden Tag je eine Tür. Bei der letzten Tür heißt es, dass es an der Zeit ist, Weihnachten zu feiern. Das ist das wichtigste deutsche Familienfest, das am 24. Dezember gefeiert wird. Man schmückt den Weihnachtsbaum, der Weihnachtsmann bringt Geschenke, man hört und singt Weih­nachtslieder.

6 Am 31. Dezember feiert man den Jahreswechsel. In Deutschland heißt dieses Fest Silvester. Wie bei uns wer­den viele Gäste eingeladen, oder man geht gemeinsam in ein Restaurant zu einem Silvesterball. Es wird laut und lustig gefeiert. Genau um Mitternacht wünscht man sich mit Sekt oder Wein „ein glückliches Neues Jahr". Viele gehen dann auf die Straße spazieren und machen Feuerwerk.

7 Am 6. Januar ist der Tag der Heiligen Drei Könige. In der Bibel wird über Kaspar, Melchior und Baltasar erzählt. Diese drei Könige fanden in Bethlehem in der Nacht, als Christus geboren wurde, das Christ­kind und beschenkten es. An diesem Tag verkleiden sich die Kinder als die drei Könige und gehen von Tür zu Tür. Dabei singen sie das Dreikönigslied. Dafür gibt man ihnen kleine Geschenke und Süßigkeiten.

8 Der Valentinstag wird am 14. Februar als Tag der Verliebten, Liebenden und Freunde begangen. Die Popularität und Verbreitung dieses Festes nehmen unter den Jugendlichen von Jahr zu Jahr zu. Der heilige Valentin gilt als Patron der Liebenden, Verlobten und als Ehestifter. Seit der Mitte des 14. Jahrhundert wird sein Gedenktag am 14. Februar von der katholischen Kirche gefeiert. Im Laufe der Zeit wurde der kirchliche Heiligentag zu einem weltlichen Festtag.

9 Neujahr 01. Januar Ostern 12. April Maifeiertag 01. Mai Himmelfahrt 21. Mai Pfingsten 31. Mai Tag der deutschen Einheit 03. Oktober Erntedankfest 05. Oktober Volkstrauertag 16. November Weihnachten Dezember

10 Das große Fest in Deutschland ist Weihnachten. Man feiert es, wie in fast allen europäuischen Ländern, am 25. und 26. Dezember. Aber schon der 24. Dezember, der heilige Abend, ist ein halber Feiertag. Die Geschäfte sind nur bis mittags geöffnet, und am Abend dieses Tages versammelt sich die Familie unter dem Weihnachtsbaum. Feierliche Gottesdienste finden schon am späten Nachmittag oder um Mitternacht statt.

11 Weihnachten ist ein stilles Fest, aber am Silvesterabend, dem letzten Abend im alten Jahr, hört man auf den Straßen viel Lärm. Man feiert den Beginn des neuen Jahres mit Rufen, und Raketen; man ist fröhlich und lustig.

12 Ostern fällt nicht wie Weihnachten auf ein bestimmtes Datum, sondern ist am ersten Sonntag nach dem Frühjahrsvollmond. Ostern ist ein fröhliches Fest. Die Kinder suchen Nester mit bunten Eiern, die der „Osterhase“ für sie versteckt hat.

13 Der Karneval ist ein schönes Fest, wenn alles lacht und jubelt. Man nennt dieses Fest nicht zufällig die „fünfte Jahreszeit“. In Südwestdeutschland wird Karneval Fastnacht und im Münchener Gebiet Fasching genannt. Die Karnevalsbräuche haben sich aus dem katholischen religiösen Leben entwickelt. Über die italienischen Städte kamen sie nach Deutschland uns sind im katholischen Süddeutschland und Rheinland erhalten.

14 Gemacht von: Orlowa W. Susljaewa J. Susljaew I. Deutschlehrerin: Kalynowa E.P.


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