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Landshut 2014 Kompetenz- Hochschule für interdisziplinäres, lebenslanges Lernen – in Technik, Betriebswirtschaft und Sozialer Arbeit.

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Präsentation zum Thema: "Landshut 2014 Kompetenz- Hochschule für interdisziplinäres, lebenslanges Lernen – in Technik, Betriebswirtschaft und Sozialer Arbeit."—  Präsentation transkript:

1 Landshut 2014 Kompetenz- Hochschule für interdisziplinäres, lebenslanges Lernen – in Technik, Betriebswirtschaft und Sozialer Arbeit

2 Stadt Landshut Hochschule Landshut Stadt Landshut (1204 gegründet) Burg Trausnitz Martinskirche Landshuter Hochzeit

3 Wirtschaftsregion Landshut Anbindung an Europäische Metropolregion München Mitglied der Europaregion Donau-Moldau Nähe zum Münchener Flughafen Hervorragende Infrastruktur Gutes Investitionsklima Wirtschaftliche Prosperität sehr niedrige Arbeitslosigkeit (3,2%) Hochschule Landshut Landshut München

4 Industrie im Umfeld Landshuts  Premium Automobilhersteller  Zulieferer Hochschule Landshut

5 Entwicklung der Hochschule Landshut 1978Eigenständige Fachhochschule (vorher Außenstelle FH Weihenstephan), Fachbereiche Betriebswirtschaft und Sozialwesen 1983 Einrichtung der technischen Fakultät mit den Studiengängen Elektrotechnik und Maschinenbau (ab 1990 eigenständige Fakultäten) 1993 Studiengang Informatik (ab 2001 eigenständige Fakultät) 1999Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen in der Fakultät Elektrotechnik 2002Eröffnung 24-h-Bibliothek als erste Hochschule bundesweit Gründung Leichtbau-Cluster 2008 Abschluss der Umstellung der Diplomstudiengänge auf Bachelor 2011 Eröffnung Technologiezentrum Energie in Ruhstorf an der Rott Hochschule Landshut

6 Entwicklung der Hochschule Landshut 2012 Überarbeitung der strategischen Ausrichtung der Hochschule Landshut - Verabschiedung des ersten Hochschulentwicklungsplans - Fokussierung auf 7 Forschungsschwerpunkte - Umbenennung zur Hochschule für angewandte Wissenschaften Landshut Gründung Netzwerk Medizintechnik Beteiligung am Wissenschaftszentrum Straubing - Genehmigung des Technologiezentrums „Produktions- und Logistiksysteme“ in Dingolfing - Start des „Studium Generale“ Hochschule Landshut

7 Meilensteine: Wissens- und Technologietransfer 2002 Leichtbau-Cluster 2002 Kompetenzzentrum inkl. Existenzgründerbüro 2005 Cluster Mikrosystemtechnik 2011 Technologiezentrum Energie (TZE) in Ruhstorf 2012 Netzwerk Medizintechnik 2013 Umwandlung des Kompetenzzentrums in das Institut für technologiebasierte Zusammenarbeit und das Institut für Weiterbildung Beteiligung am Wissenschaftszentrum in Straubing Genehmigung des Technologiezentrums „Produktions- und Logistiksysteme“ in Dingolfing Hochschule Landshut

8 Studienprofil Die Hochschule Landshut steht für exzellente Lehre in  den Kernfeldern Betriebswirtschaft, Elektrotechnik, Informatik, Maschinenbau und Soziale Arbeit  ausgewählten interdisziplinären Studiengängen  weiteren spezialisierten Studiengängen mit enger Orientierung an längerfristigen Arbeitsmarktentwicklungen (z.B. Automobil- und Nutzfahrzeugtechnik, Automobilinformatik, Automobilwirtschaft und –technik) In allen Studiengängen ermöglichen wir den Erwerb von fachlichen sowie sozialen, prozessualen, systemischen und unternehmerischen Kompetenzen Hochschule Landshut

9 Hervorragende Bewertungen der Lehre  4. Platz aller deutschen Hochschulen und Universitäten bei meinProf.de  TOP-Rankings für eine Vielzahl von Studiengängen beim CHE-Ranking (Wochenzeitschrift Die Zeit)  Prof. Dr. Timinger - Professor des Jahres 2013 in Ingenieurwissenschaften und Informatik Hochschule Landshut

10 Studierendenzahlen WS 2014/2015 nach Fakultäten Gesamt: Studierende 9Hochschule Landshut 26 DozentInnen 22 DozentInnen 14 DozentInnen 39 DozentInnen 22 DozentInnen

11 Studiengänge 16 Bachelor (davon 1 berufsbegleitend), 13 Master (davon 5 berufsbegleitend) Studienanfänger 302 (WS 14/15) Studiengänge Betriebswirtschaft B.A. Internationale Betriebswirtschaft B.A. Marktorientierte Unternehmens- führung M.A. Personal- management M.A. Kaufmännische Geschäftsführung MBA Betriebs- wirtschaft Studienanfänger 187 (WS 14/15) Studiengänge Soziale Arbeit B.A. Soziale Arbeit in der Kinder- und Jugend- hilfe B.A. Klinische Sozialarbeit M.A. (ab SS 2013) Soziale Arbeit Studienanfänger : 460 (WS 14/15) Studiengänge Elektro- und Informa- tionstechnik B.Eng. Wirtschaftsingenieur- wesen B.Eng. (auch berufsbegleitend) Automobilwirtschaft und -technik B.Eng. Energiewirtschaft und -technik B.Eng. Biomedizinische Technik B.Eng. Elektrotechnik M.Eng. Wirtschaftsingenieur- wesen M.Eng. Prozessmanagement & Ressourcen- effizienz MBA Eng. Elektrotechnik und Wirtschafts- ingenieurwesen Studienanfänger 341 (WS 14/15) Studiengänge Maschinenbau B.Eng. Automobil- und Nutzfahrzeugtechnik B.Eng. Energie- und Leicht- bautechnik B.Eng. Leichtbau und Simulation M.Eng. Industriemarketing und Technischer Vertrieb MBA Applied Compu- tational Mechanics M.Eng. Maschinenbau Studienanfänger 270 (WS 14/15) Studiengänge Informatik B.Sc. Automobilinformatik B.Sc. Wirtschaftsinformatik B.Sc. Informatik M.Sc. Systems Engineering MSE Systems and Project Management MBA Informatik

12  Verschiedene Studentenorganisationen: WingLa, Unicon, Campus Landshut, LA eRacing, Enactus, UNICEF Hochschule Landshut  Viele Veranstaltungen, z.B. „Lange Nacht der Kultur“, „Akademische Abschlussfeier“, „Sommerparty der StuV“  Hervorragende Evaluationen  Ideales Umfeld für ein erfolgreiches Studium Hochschule Landshut  Mittelgroße Hochschule (5.418 Studierende) - Persönlicher Kontakt zwischen Lehrenden und Studierenden  Einladende, lichtdurchflutete Architektur  Campus-Hochschule – kurze Wege  Viele internationale Partneruniversitäten  24 Stunden Bibliothek, Sprachenzentrum  Gut ausgestattete Labore

13 Institut für interdisziplinäres Lernen  Studium Generale  Positionsfindung und Umgang mit gesellschaftlicher Verantwortung  Entwicklung von Werthaltungen  Diskurse zum Wissenschaftsverständnis  Interdisziplinäre und interkulturelle Lernfelder  Ästhetik – Kunst – Musik  Didaktik / E-Learning-Unterstützung (Moodle)  Sprachenzentrum  Start Impuls – gemeinsam studieren in Landshut (2-tägige Großgruppenveranstaltung mit allen Erstsemesterstudierenden Ende Oktober)

14 Sprachenzentrum Das Sprachenzentrum bietet für Studierende aller Fakultäten studienbegleitende Sprachkurse an. Zahlen und Fakten:  11 Fremdsprachen (davon 8 Sprachen im UNIcert®-Programm: Englisch, Französisch, Spanisch, Italienisch, Chinesisch, Türkisch, Russisch, Schwedisch; außerdem: Deutsch als Fremdsprache, Japanisch, Brasilianisches Portugiesisch)  ca Sprachkursteilnehmer/-innen pro Semester Hochschule Landshut

15 Bibliothek  24h-Bibliothek für alle Hochschulangehörigen: Arbeiten in der Bibliothek, Ausleihe und Rückgabe von Medien rund um die Uhr möglich  Lehrbuchsammlung: Alle in Vorlesungen empfohlenen Bücher in großer Stückzahl vorhanden  Kostenlose Ausleihe von E-Book-Readern und iPads  Bände und 260 laufende Zeitschriften zu den Themen Wirtschaft, Technik, Soziales  E-Books und E-Journals  120 Arbeitsplätze Hochschule Landshut

16 LINK gGmbH (in Planung) Ziel  Förderung regionaler wissens- und technologie- basierter Unternehmensgründungen (vor allem im IuK-Bereich), An-Institut der Hochschule Themenfelder  IdeenReich-Businessplanwettbewerb  Veranstaltungen, z.B. Gründernacht, Workshops, …  Weiterbildungsangebote an Hochschulexterne, z.B. Alumni, Gründer, etc.  Gründerberatung/-coaching  Kontaktvermittlung zu Kapitalgebern  Dienstleister für Gründerzentrum  Netzwerkpflege mit region. Unternehmen/Institutionen Gründerförderung Gründerzentrum „Unternehmergeist“ Ziel  Förderung des Unternehmergeists innerhalb der Hochschule Themenfelder  Gründerausbildung an der Hochschule  Professoren als Gründungsbotschafter  Selbstorganisation einer Entrepreneurship School  wiss. Projekte zu Entrepreneurship  Datenbank zu Hochschulgründungen/-gründer und gründungsaffine Alumni

17 Zusammenarbeit mit Unternehmen  Duales Studium / Praktika / Bachelor- und Masterarbeiten  Berufsbegleitende Studiengänge  Hochschulzertifikate (10 Tage)  Hochschule Dual International (1 Jahr Sprach- und Kulturausbildung zur Vorbereitung auf Studiengänge) Hochschule Landshut16  Themenspezifische Veranstaltungen  Cluster-Mitgliedschaft und Veranstaltungen  Angewandte Forschung / gemeinsame Forschungsprojekte  Labor-“Dienstleistungen“

18 Einrichtungen für Wissens- und Technologietransfer  Institut für Weiterbildung  Institut für technologiebasierte Zusammenarbeit  Leichtbau Cluster  Cluster Mikrosystemtechnik  Netzwerk Medizintechnik  Technologiezentrum Energie Ruhstorf (TZE)  Technologiezentrum Produktions- und Logistiksysteme Dingolfing (in Planung)  7 Forschungsschwerpunkte  Diverse Kompetenzzentren, Labore und An-Institute Hochschule Landshut

19 Leichtbau-Cluster (LC) Der Leichtbau-Cluster ist ein Netzwerk von mehr als 100 Unternehmen, Forschungs- institutionen und Dienstleistern zur Unterstützung und Förderung der branchen- übergreifenden Zusammenarbeiten in den Leichtbautechnologien. Zielgruppen  Unternehmen und Institutionen aus der Luft- und Raumfahrttechnik, des Straßen- und Schienenfahrzeugbaus, des Schiffbaus, des Maschinen- und Anlagenbaus, der Möbelindustrie sowie des Bauwesens. Themenfelder  Leichtbauwerkstoffe  Leichtbaukonstruktion  Fertigungstechnologien Hochschule Landshut

20 Cluster Mikrosystemtechnik (MST) Mittelstand-zentriertes und Branchen-übergreifendes Kompetenznetzwerk von ca. 70 Unternehmen, Hochschulen und Forschungseinrichtungen für intelligente, miniaturisierte Systeme und deren Anwendungen. Zielgruppen  Kleine und mittelständische Unternehmen (KMU), Hochschulen, Universitäten sowie Forschungseinrichtungen aus dem unmittelbaren und mittelbaren Forschungs- und Wertschöpfungsbereich der Mikrosystemtechnik Themenfelder  Aufbau- und Verbindungstechnik  Intelligente Sensorsysteme  Embedded Systems  Mikro-Mechatronik  Technologie- und Innovationsmanagement 19

21 Netzwerk Medizintechnik Das Netzwerk Medizintechnik ist ein im März 2012 gegründetes Kompetenznetzwerk der Hochschule Landshut, in dessen Fokus die Zusammenarbeit von Unternehmen, Krankenhäusern, Anwendern, Pflegeeinrichtungen und der Hochschule steht, um zusammen neue innovative Lösungen zu entwickeln und die Medizintechnik als Kompetenzfeld der Region zu etablieren. Themenfelder  Kunststoffe, Metalle und Neue Werkstoffe  Bildgebende Verfahren und Bildverarbeitung  Point-of-Care Diagnostik  Ambient Assisted Living (AAL) Hochschule Landshut

22 Technologiezentrum Energie Konzentration der Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten der Hochschule Landshut in den Themenfeldern  Netz- und Systemintegration  Energiespeicherung  elektrisch (mittels Batterien)  chemisch (mittels Kraftstoffen)  dezentrale Energiesysteme  Entwicklung, Qualifizierung und Quantifizierung von Methoden und Systemen zur dezentralen, ressourcenschonenden Energieversorgung  Kombination dieser Methoden und Systeme zur bedarfsgerechten Energieversorgung von kleinen und mittleren Wohn- und Gewerbeeinheiten 21

23 Forschungsschwerpunkte  Leichtbau – Werkstoffe, Konstruktionen und Simulation  Produktions- und– Gestalten - Organisieren - Steuern Logistiksysteme Lösungen für mittelständische Betriebe  Nachhaltige Mobilität – Effiziente Fahrzeugtechnik und Mobilität  Energie – Effiziente Netze, Speicher und Anlagen  Elektronik und – Sensoren, Leistungselektronik, Eingebettete Systemintegration Systeme und Kommunikationstechnik  Sozialer Wandel und – Forschung und Konzeptentwicklung für Soziale Arbeit und Kohäsionsforschung Gesundheit in Einrichtungen, Organisationen und Gesellschaft  Medizintechnik – Bildgebung und Bioanalytik Hochschule Landshut22

24 Hochschule Landshut Hochschule für angewandte Wissenschaften Am Lurzenhof 1 ∙ D Landshut Tel. +49 (0)871 – Fax +49 (0)871 –

25 Kompetenzzentrum Leichtbau (LLK) Das Kompetenzzentrum Leichtbau der Hochschule Landshut (LLK) ist ein Institut für angewandte Forschung und Entwicklung im konstruktiven Leichtbau. Themenfelder  Methodisches Konstruieren für den Leichtbau  Leichtbauweisen / Strukturbauweisen / numerische Simulationen  experimentelle Steifigkeitsanalysen von Leichtbaustrukturen  experimentelle und numerische Betriebsfestigkeitsanalysen  Werkstoffmechanik  Entwicklung und Analyse von Leichtbauwerkstoffen (u.a. Magnesium- knetlegierungen, intermetallische Legierungen, zellulare Verbundwerkstoffe, Faserverbundwerkstoffe)  Klebtechnik  Fertigung von Faserverbundstrukturen und hybride Strukturen 24

26 Das Kompetenzzentrum PuLL ® unterstützt Unternehmen der Region bei der Gestaltung, Planung und Ausführung von Produktions- und Logistiksystemen in Form von Beratung, Forschung und Weiterbildung. Themenfelder  Neu- und Umplanungen von Produktions- und Lagerhallen auf Basis einer materialflussgerechten Fabrikgestaltung  Prozessanalysen und Prozessoptimierungen unter Anwendung der Lean Methoden  Problemlösung im Bereich der Produktionssteuerung (dezentrale Pull ® -Steuerung)  Gestaltung von Arbeitsplätzen und Arbeitsabläufen (Lean, Refa und MTM)  Praxisnahes ergänzendes Weiterbildungsangebot in der Lean-Lernfabrik  Innovationsförderung durch Unterstützung bei der Beantragung staatlicher Forschungsgelder  Green Logistics Kompetenzzentrum Produktion und Logistik (PuLL ® ) Hochschule Landshut

27 Institut für Systemische Energieberatung (ISE) Das ISE ist ein An-Institut der Hochschule Landshut und arbeitet eng mit der Außenstelle der Hochschule – dem Technologiezentrum Energie – zusammen. Ziel  Nachhaltiges Gestalten der künftigen Energieversorgung Themenfelder  Energie- und Klimaschutzkonzepte / Energienutzungspläne für Kommunen  Energieeffizienzkonzepte für Industrie, Gewerbe und Dienstleistung  Machbarkeitsstudien für Nahwärmeverbundsysteme  Wissenschaftliche Begleitforschung Hochschule Landshut

28 BELICON GmbH - Institut für angewandte Nutzfahrzeug- forschung und Abgasanalytik Die BELICON GmbH ist ein An-Institut der Hochschule Landshut und kompetenter Partner der internationalen Fahrzeug- und Zulieferindustrie sowie von Verkehrsunternehmen und Aufgabenträgern im Bereich nachhaltige Mobilität im Nutzfahrzeugbereich. Ziel  Begleitung von Entwicklungsprojekten sowie Beratung auf der Basis fundierter, langjähriger Praxiserfahrung in Verbindung mit exzellenter Begleitforschung. Themenfelder  Antriebs- und Kraftstofftechnik  Emissionsanalysen und Maßnahmen zur Verbesserung des Emissionsverhaltens  Simulationsrechnungen, Energieverbrauchs- und Geräuschmessungen  Kennfeldoptimierungen an Nutzfahrzeugmotoren zur optimalen Adaption an alternative Treibstoffe  Elektromobilität im ÖPNV und Verteilerverkehr 27

29 Hochschule Dual: Duale Studienangebote kombinieren Theorie und Praxis optimal durch:  Passgenaue Verknüpfung von akademischem Hochschul- Studium und intensiver betrieblicher Praxis  Systematische Wechsel zwischen Hochschule und Betrieb  Fließenden Übergang vom Studium in den Beruf  Enge Abstimmung und Kooperation von Hochschule und Unternehmen  Erleichtern die „teure“ Personalauswahl von Studienabsolventen erheblich Hochschule Landshut28

30 Hochschule Dual: Studium mit vertiefter Praxis Hochschule Landshut29 Erwerb von Berufserfahrung Studienabschluss Bachelor Praxistätigkeit im Unternehmen Studium an der Hochschule Duale Studiengänge zur Verzahnung von Praxistätigkeit und Studium

31 Hochschule Dual: Verbundstudium Hochschule Landshut30 Qualifizierung im Ausbildungsberuf Berufsschule/Akademie Betrieb Qualifizierung im Ausbildungsberuf Berufsschule/Akademie Betrieb Abschlussprüfung im Ausbildungsberuf & Ausbau der Berufserfahrung Studienabschluss Bachelor Studium an der Hochschule Duale Studiengänge zur Verzahnung von Lehre und Studium

32  Einkommensunabhängige Förderung von begabten und leistungsstarken Studierenden. Kriterien: erstklassige Noten, gesellschaftliches Engagement, besondere persönliche Leistungen  Stipendiatinnen und Stipendiaten werden mit je 300 Euro im Monat unterstu ̈ tzt.  150 Euro zahlen private Förderer, 150 Euro steuert der Bund bei.  Bewilligung für mindestens zwei Semester, danach erneute Prüfung der Kriterien sowie verfügbarer Mittel durch die Hochschule.  Unternehmen können die Studienrichtungen wählen, in die ihre Unterstützung fließen soll.  Wichtiger Beitrag zur Ausbildung von Topkräften in Wirtschaft, Wissenschaft, Kultur Deutschlandstipendium Hochschule Landshut31

33 Innovationsgutscheine  Das „schnelle“ Förderprogramm für kleine Unternehmen in Bayern  Programm des Freistaat Bayern  Unterstützung bei der Planung, Entwicklung und Umsetzung innovativer Ideen, neuer oder verbesserter Produkte, Produktionsverfahren oder Dienstleistungen Voraussetzungen  Sitz in Bayern  weniger als 50 Beschäftigte  Vorjahresumsatz bzw. Vorjahresbilanzsumme von höchstens 10 Mio. € (einschließlich aller verbundenen Unternehmen)  Unternehmen befindet sich nicht in Schwierigkeiten Hochschule Landshut32

34  Innovationsgutschein 1 Unterstützung bei Planung, Entwicklung und Umsetzung neuer Produkte, Produktionsverfahren oder Dienstleistungen bzw. einer wesentliche Verbesserung bestehender. Obergrenze der zuwendungs-fähigen Kosten pro Innovationsvorhaben: € Innovationsgutscheine – 2 Varianten Hochschule Landshut33  Innovationsgutschein 2 Förderung von finanzintensiveren und wirtschaftlich riskanteren innovativen Projekte mit einem externen Auftragsvolumen von mind €. Obergrenze der zuwendungs-fähigen Kosten pro Innovationsvorhaben: € Zuwendungsvoraussetzungen: Unternehmen/Handwerksbetriebe, die bereits mit dem Innovationsgutschein 1 erfolgreich gefördert wurden oder die bereits den ersten Innovationsgutschein 2 erfolgreich abgeschlossen haben.

35  Was wird gefördert? Tätigkeiten im Vorfeld der Entwicklung eines innovativen Produkts / Dienstleistung oder einer Verfahrensinnovation, z.B.:  Technologie- und Marktrecherchen  Machbarkeitsstudien  Werkstoff- und Designstudien, Studien zur Fertigungstechnik  Studien und Konzepte zu Markt- zugang, Distribution und Vertrieb Innovationsgutscheine Hochschule Landshut34 Umsetzungsorientierte Entwicklung und Forschungstätigkeiten, z.B.:  Konstruktionsleistungen, Service Engineering  Prototypenbau und Design  Produkttests zur Qualitätssicherung  Umweltverträglichkeit  Gefördert werden ausschließlich Leistungen externer Einrichtungen.

36 Innovationsgutscheine  Wie wird gefördert?  Abdeckung von 50 % der in Rechnung gestellten Ausgaben. Förderhöhe: je  Innovationsgutschein 1: bis zu €  Innovationsgutschein 2: bis zu €  Mehrfachförderung: Ab dem 01. Juni 2012 können pro Antragsteller maximal drei Innovationsgutscheine und davon maximal zwei Innovationsgutscheine 2 beantragt werden.  Bis zu 4 Unternehmen können ihre Innovationsgutscheine bündeln Hochschule Landshut35

37  Wer darf beauftragt werden?  Öffentliche Institute  Hochschulen, Universitäten, außeruniversitäre Forschungs- einrichtungen  Vergleichbare privatwirtschaftliche Anbieter von Entwicklungs- dienstleistungen (bei entsprechender Referenz auch kleine Unternehmen, Handwerks- betriebe oder Freiberufler)  Nationale und internationale Anbieter Innovationsgutscheine Hochschule Landshut36  Wer darf nicht beauftragt werden?  Unternehmensberatungen  Betriebsangehörige sowie Familienmitglieder  Unmittelbar oder mittelbar verbundene Unternehmen


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