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Goethe: Italienische Reise (1786-1788). Weimarer Klassik Johann Joachim Winckelmann (1717-1768) Archäologe, Bibliothekar, Kunstschriftsteller; Begründer.

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Präsentation zum Thema: "Goethe: Italienische Reise (1786-1788). Weimarer Klassik Johann Joachim Winckelmann (1717-1768) Archäologe, Bibliothekar, Kunstschriftsteller; Begründer."—  Präsentation transkript:

1 Goethe: Italienische Reise ( )

2 Weimarer Klassik Johann Joachim Winckelmann ( ) Archäologe, Bibliothekar, Kunstschriftsteller; Begründer der wissenschaftlichen Archäologie Und Kunstgeschichte Vier Italienreisen (1758, 1762, 1764, 1767), u.a. Besuch von Rom, Neapel, Pompei Gedanken über die Nachahmung der griechischen Werke in der Malerei und Bildhauerkunst (1756) Geschichte der Kunst des Altertums, 2 Bände (1764) Grundgedanken: Die Hauptaufgabe der Kunst ist es, die Schönheit herzustellen: „Edle Einfalt, stille Größe“ als Wesensmerkmal der antiken Kunst

3 Weimarer Klassik Karl Philipp Moritz ( ) Italienreise (Bekanntschaft mit Goethe in Rom) Über den Begriff des in sich selbst Vollendeten (Aufsatz, 1785) Über die bildende Nachahmung des Schönen (1788): Das Schöne ist: Ein in sich selbst Vollendetes Ganzes; Ziel der Menschheitsgeschichte. Italien und Deutschland (1789)

4 Goethe: Italienische Reise „Et in Arcadia ego“ – Ed eccomi nell‘Arcadia

5 Weimarer Klassik: Friedrich Schiller 1787 – Publikation des Don Carlos (Trauerspiel) in Leipzig Mai-Juli 1787 – Aufenthalt Schillers in Weimar: Begegnung mit Christoph Martin Wieland und Johann Gottfried Herder – Historische Arbeiten: 1788 – Geschichte des Abfalls der Niederlande 1789 – Professur für Geschichte in Jena (Antrittsvorlesung: Was heißt und zu welchem Ende studiert man Universalgeschichte?) – Geschichte des Dreißigjährigen Kriegs – ästhetische und philosophische Studien (Kant) → Neubegründung seiner Kunstauffassung.

6 Schiller in Weimar

7 Schiller: „klassische Dramen“ 1798/99 – Wallenstein (Ein dramatisches Gedicht; Trilogie: Prolog, Wallensteins Lager, Die Piccolomini, Wallensteins Tod) 1800 – Maria Stuart (Trauerspiel) 1801 – Die Jungfrau von Oreleans (Trauerspiel) 1803 – Die Braut von Messina (Trauerspiel) 1804 – Wilhelm Tell (Schauspiel) 1805 – Demetrius (Fragment)

8 Schiller: Über die ästhetische Erziehung des Menschen in einer Reihe von Briefen 1795 in der Zeitschrift „Horen“ publiziert; Briefform (27 Briefe) Ideal einer Sittlichkeit, die Neigung (Sinnliches) und Pflicht (Geistiges) verbindet; Unterscheidung von: „Stofftrieb“ (istinto materiale), „Formtrieb“ (istinto formale); und „Spieltrieb“ (istinto del gioco) Die Kunst („Spieltrieb“) ist das Mittel, das Stofftrieb und Formtrieb versöhnt: „Es gibt keinen anderen Weg, denn sinnlichen Menschen vernünftig zu machen, als dass man denselben (Menschen) zuvor ästhetisch macht.“ (26. Brief) Ziel der „ästhetischen“ Erziehung ist es „das Ganze unsrer sinnlichen und geistigen Kräfte in möglichster Harmonie auszubilden“. (20. Brief)

9 Friedrich Schiller 1793 Über Anmut und Würde 1793 Vom Erhabenen Die Horen (zusammen mit Goethe) Über die ästhetische Erziehung des Menschen Über naive und sentimentalische Dichtung.

10 Friedrich Schiller: Der spielende Knabe 1796 im „Musenalmanach“ ediert; Epigramm in elegischen Distichen (Hexameter und Pentameter); Philosophisches Gedicht: → Der Spaziergang, Das Ideal und das Leben, Der Genius, Die Götter Griechenlands; → steht in engem Bezug zur philosophischen Schrift „Die ästhetische Erziehung des Menschen“.


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