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Nationale und ethnische Minderheiten in Ungarn. Einführung -D-Doppelte Identität: ungarisch Bindug zur Minderheiten Minderheiten (ethnisch, national)

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Präsentation zum Thema: "Nationale und ethnische Minderheiten in Ungarn. Einführung -D-Doppelte Identität: ungarisch Bindug zur Minderheiten Minderheiten (ethnisch, national)"—  Präsentation transkript:

1 Nationale und ethnische Minderheiten in Ungarn

2 Einführung -D-Doppelte Identität: ungarisch Bindug zur Minderheiten Minderheiten (ethnisch, national) - seit mehreren 100 Jahren auf dem Gebiet von Ungarn -U-Ungarische Staatsbürger -E-Eigene Sprache, Kultur, Traditionen -Z-Zusammengehörigkeit -13 Minderheiten -i-in 1500 Siedlungen

3 Die häufigsten Minderheiten in Ungarn DeutscheRoma

4 Die häufigsten Minderheiten in Ungarn Slowaken Serben

5 Minderheitsunterricht

6 1.Vererbung der Muttersprache - keine ausgezeichneten Kenntnisse in der Muttersprache - Kultur, Sitten, Landeskunde 2.Sprache der Minderheit als Fremdsprache - nötig, weil bei der Mehrheit das Ungarische herrscht 3. Zweisprachiger Unterricht - drei Schultypen: a) gesellschaftswissenschaftliche Fächer b) naturwissenschaftliche Fächer c) alle Fächer in der Sprache der Minderheit unterrichtet

7 Ziel:  ein Minderheitenfreundliches Umfeld zu schaffen  ihre kulturelle Identität bewahren und weiter vererben können  frei leben können das Minderheitenamt wertet kontinuierlich die Situation sowie die Durchsetzung der Rechte der nationalen und ethnischen Minderheiten aus Ungarns Minderheitenpolitik

8 Meinungs- und Informationsauftausch zwischen der Regierung und den Minderheiten  Ziel: minderheitenpolitische Konzeptionen ausarbeiten  Erarbeitung von Analysen

9 Kulturelles Leben In Ungarn gibt es mehrere Zivilorganisationen für Minderheiten, z.B. Ensembles, Vereine, Klubs und Gemeinschaftshäuser. Sie kämpfen für die Rechte der Minderheiten, sie sorgen für das kulturelle Leben, sie bewahren die kulturellen Traditionen durch Museen, Bibliotheken und Theater. Es gibt nationale Kulturzentren für die bulgarische, deutsche, Roma, ukrainische, slowenische und slowakische Minderheiten.

10 Die Medien kümmern sich auch um die Minderheiten. Seit 1998 gibt es Rundfunksendungen für 13 Minderheiten und das Fernsehen strahlt auch Programme für sie in ihrer Muttersprache. Außerdem gibt es Zeitungen für die Minderheiten und Fachzeitschriften über Minderheitenforschung. Man wird dadurch über Konferenzen, Universitäten, Hochschulen, Werkstätten informiert. Die Aufmerksamkeit wird durch Publikationen auf die Minderheitenfragen gelenkt.

11 Brückenfunktion: zwischen Ungarn und dem Mutterland Minderheitenkomissionen : bilaterales Abkommen sich mit den aktuellen Fragen beschäftigen Rechte der Minderheiten: Kontakte halten, ausbauen und erweitern Zusammenarbeit in verschiedenen Siedlungen Partnerschaftskontakte und Jugendaustausch Kontakte zum Mutterland

12 Ihr Ziel : Chancengleichheit Vorurteile abbauen Diskriminierung vorbeugen

13 Die Eigenheiten der ungarischen Einwanderung Zahl der Einwanderer stagniert Sie haben meistens ungarische Nationaliät Viele von ihnen kommen aus den Nachbarländern, wie Rumänien, Slowakei, Serbien Einwanderung

14 Einwanderer Herkunft Die ganze Bevölkerung Verhältnis zur ganzen Bevölkerung in % Alle Ausländer Europa Afrika Amerika Asien Australien Heimatlose Unbekannte

15 Die Beantragung der Aufenthaltsgenehmigung aus folgenden Zielen: 1. Arbeiten (60%) 2. Familienvereinigung(23%) 3. Lernen (17%) Das Maß der Arbeitslosigkeit ist niedrig. Die Lage der Migranten in Ungarn Konzentration der ausländische Saatsbürgern Die ganze Bevölkerung Ausländische Staatsbürger % Ungarn 10,045, ,

16 Roma Abstammung „Zigeuner” stammen aus Indien. Sie haben im 15. Jahrhundert mit der Wanderung nach Europa begonnen.

17 Zigeuner in Europa

18 In Ungarn Etwa 0,5- 1 Million Roma leben in Ungarn heutzutage. Die Meisten haben keine Arbeit, weil sie keine Berufsausbildung haben. Viele hören mit dem Lernen schon früh auf. Die Zahl den Roma, die studieren wollen, ist sehr gering.


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