Die Präsentation wird geladen. Bitte warten

Die Präsentation wird geladen. Bitte warten

2. Vernetzungstreffen im Salzhof, 18. 1. 2015 Jeff Duncan, Brigitte Brunner-Mahringer, Hermine Moser, Johann Moser

Ähnliche Präsentationen


Präsentation zum Thema: "2. Vernetzungstreffen im Salzhof, 18. 1. 2015 Jeff Duncan, Brigitte Brunner-Mahringer, Hermine Moser, Johann Moser"—  Präsentation transkript:

1 2. Vernetzungstreffen im Salzhof, Jeff Duncan, Brigitte Brunner-Mahringer, Hermine Moser, Johann Moser Flüchtlinge – Willkommen in Freistadt

2 18. Jänner 2015 Information Wir gehen von einer solidarischen Gesellschaft aus, in der es selbstverständlich ist, Flüchtlinge aufzunehmen und zu begleiten.

3 Unsere Themen heute 18. Jänner 2015 Information Grundlegende Informationen Das Konzept der Arbeitsgruppen Bildung von Arbeitsgruppen Ergebnisse der Arbeitsgruppen Informeller Austausch

4 18. Jänner 2015 Information Weltweit sind weit über 50 Millionen Menschen auf der Flucht. Rund 86 % der Flüchtlinge leben in Entwicklungsländern. Österreich bekennt sich dazu, hilfs- und schutzbedürftige Flüchtlinge aufzunehmen. Im Libanon ist jeder dritte bis vierte Bewohner/Bewohnerin ein Flüchtling!

5 Welche Unterstützung brauchen Flüchtling erstrangig? 18. Jänner 2015 Information Einander im persönlichen Kontakt begegnen

6 Der Weg eines Flüchtlings bis zur Ankunft in Freistadt 18. Jänner 2015 Information Registrierung im Erstaufnahme-Zentrum Feststellen, ob der Asyl-Antrag angenommen wird (Drittstaaten-Regelung!) Mit der Anerkennung als AsylwerberIn erfolgt die Aufnahme in die „Grundversorgung“ und der Umzug in ein Quartier Warten auf die positive Erledigung des Asylantrags: Einberufung zu „Interviews“ im Asylgerichtshof … Positiver Bescheid: Asyl positiv oder Asyl berechtigt. Die Person kann in Österreich leben und arbeiten Negativer Bescheid: Freiwillige Rückkehr oder Abschiebung

7 Was ist die „Grundversorgung“ und wer kommt für die Kosten auf? 18. Jänner 2015 Information Die Grundversorgung ist eine Verpflichtung des Staates gemäß der Genfer Flüchtlingskonvention. Sie beinhaltet die Garantie für ein faires Asylverfahren, die Kosten für Unterbringung, Verpflegung und eine Krankenversicherung. Die Gesamtkosten werden zwischen dem Bund und den Ländern in einem Schlüssel von 60:40 geteilt.

8 Wieviel bekommen die Flüchtlinge in Freistadt? 18. Jänner 2015 Information Wohnprojekte in der Tanzwiese und in der Kaserne: Die Flüchtlinge versorgen sich selbst. Die Höhe des Lebensmittelgelds: Erwachsene täglich € 5,50 Minderjährige € monatlich. (Bei Vollversorgung € 40.- Taschengeld monatlich) Gutscheine: Bekleidung: max. € pro Jahr und Person, Schulbedarf: max. € pro schulpflichtigem Kind pro Jahr Freizeitaktivitäten: € 10.- pro Monat, keine Bar-Auszahlung

9 AsylwerberInnen und Arbeit 18. Jänner 2015 Information AsylwerberInnen dürfen regulär nicht arbeiten! Ausnahmen: Saisonarbeiten, Remunerationsarbeiten Remunerationsarbeiten sind Hilfstätigkeiten für die Gemeinde. Die „Remuneration“ = Belohnung beträgt € 5,00 pro Stunde. Maximaler Verdienst € pro Monat erlaubt, sonst Verlust der Unterstützung

10 Weitere Informationen 18. Jänner 2015 Information "Unsere" Flüchtlinge kommen aus Syrien, dem Irak, dem Kosovo, Afghanistan und Somalia. Flüchtlinge kommen nicht auf einmal, sondern nacheinander. Vollbelegung erst gegen Ende März Die Volkshilfe hat die professionelle Betreuung inne. Die Stadtgemeinde informierte in einem Brief an jeden Haushalt über die Flüchtlingsunterbringung. Mitte Februar erschien ein "Rathaus Aktuell" zum Thema. Die Pfarre ist eingebunden: Siehe Artikel auf der Pfarrhomepage und in der Pfarrzeitung „Miteinander“ Ausgabe 1/ : Berichtigung bzw. Anpassung an den aktuellen Stand

11 Asyl positiv, wie geht’s weiter? 18. Jänner 2015 Information Nach der Anerkennung als Flüchtling besteht noch 4 Monate Anspruch auf Grundversorgungsleistungen, danach sind die Menschen auf sich selbst gestellt, haben aber Zugang zum Arbeitsmarkt. Große Herausforderung: Deutsch-Kenntnisse verbessern Arbeit finden Umziehen in eine eigene Wohnung Das Leben im neuen Heimatland selbständig schaffen

12 Erleichterungen für Menschen mit geringem Einkommen 18. Jänner 2015 Information Sozialmarkt ARKADE Kulturausweis „Hunger auf Kunst und Kultur“: Mit Einkommensnachweis im Sozialservice in der Gebietskrankenkassa erhältlich. Bücher und Spiele aus der Pfarrbücherei gratis ausborgen Freier Eintritt zu kulturellen Veranstaltungen nach Maßgabe freier Plätze

13 18. Jänner 2015 Information Erweitertes Steuerungsteam Steuerungsteam Verantwortliche der Arbeitsgruppen AG

14 Arbeitsgruppen 18. Jänner 2015 Information Öffentlichkeitsarbeit Begegnungsräume gestalten z.B. Dialog-Café … Spracherwerb Deutsch-Unterricht und Deutsch-Dialog Empowerment Leben in Freistadt, Leben in Österreich Beschäftigung Spiel, Sport, Bewegung, Arbeit, Kreatives, Kultur Flexible Gruppe für kurzfristige Hilfestellungen Patenschaften – siehe Bosnien-Flüchtlinge Asyl positiv

15 Arbeitsauftrag 18. Jänner 2015 Information Ideen sammeln Kontaktadressen austauschen Sprecher/Sprecherin finden

16 18. Jänner 2015 Information Wir gehen von einer solidarischen Gesellschaft aus, in der es selbstverständlich ist, Flüchtlinge aufzunehmen und zu begleiten.

17 2. Vernetzungstreffen im Salzhof, Danke für euer Kommen Flüchtlinge – Willkommen in Freistadt


Herunterladen ppt "2. Vernetzungstreffen im Salzhof, 18. 1. 2015 Jeff Duncan, Brigitte Brunner-Mahringer, Hermine Moser, Johann Moser"

Ähnliche Präsentationen


Google-Anzeigen