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Fachtagung „Gesundheit und Pflege 2020 am 17. September 2014 „ “ „Impulsvortrag: Ist Fachkräftesicherung denkbar ohne Verbesserung der Arbeitsbedingungen?“

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Präsentation zum Thema: "Fachtagung „Gesundheit und Pflege 2020 am 17. September 2014 „ “ „Impulsvortrag: Ist Fachkräftesicherung denkbar ohne Verbesserung der Arbeitsbedingungen?“"—  Präsentation transkript:

1 Fachtagung „Gesundheit und Pflege 2020 am 17. September 2014 „ “ „Impulsvortrag: Ist Fachkräftesicherung denkbar ohne Verbesserung der Arbeitsbedingungen?“ Mainz,

2 Ist Fachkräftesicherung denkbar ohne Verbesserung der Arbeitsbedingungen?

3 Nein

4 4

5 Wie?

6 Ministerium für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Demografie des Landes Rheinland-Pfalz Einrichtungsindividuelle Standortbestimmung und Beratung zur Arbeitgeberattraktivität, Führungs- und Unternehmenskultur „Attraktive Beschäftigungsbedingungen in der Altenpflege RLP“ IWAK Institut für Wirtschaft, Arbeit und Kultur Zentrum der Goethe-Universität Frankfurt am Main

7 Great Place to Work ® Deutschland - Projekt: „Attraktive Beschäftigungsbedingungen in der Altenpflege RLP“ 1. Standort- bestimmung  Mitarbeiterbefragun g, Maßnahmen- Check, Feedback- Berichte 2. Umsetzung  Entwicklungs- Begleitung, Best-Practices 3. Wettbewerbs- Fähigkeit  Evaluation bzw. Wettbewerbs- teilnahme Alle Rechte vorbehalten 7

8 Great Place to Work ® Deutschland - Projektüberblick 1. Informieren + Impulse geben 2. Analyse der Arbeitsplatzkultur und Arbeitgeberattraktivität - Dreistufiges Angebot  Maßnahmenanalyse  Mitarbeiterbefragung + Maßnahmenanalyse  Mitarbeiterbefragung Langversion + Maßnahmenanalyse 3. Handlungsfelder erkennbar machen + Entwicklungsimpulse geben Grundlage schaffen für den Aufbau der Arbeitsplatzkultur und Arbeitgeberattraktivität 1 Informieren Impulse geben Analyse der Arbeitsplatzkultur und Arbeitgeberattraktivität - Dreistufiges Angebot 2 3 Maßnahmenanalyse Mitarbeiterbefragung + Maßnahmenanalyse Mitarbeiterbefragung Langversion + Maßnahmenanalyse Handlungsfelder erkennbar machen Entwicklungsimpulse geben

9 Great Place to Work ® Deutschland - Die vier möglichen Leistungskomponenten Check I Check II Check III Check IV Arbeitgeber-Attraktivitätscheck und Wettbewerbsoption QUALITÄTSCHECK PERSONALARBEIT BASISCHECK MITARBEITERZUFRIEDENHEIT + QUALITÄTSCHECK PERSONALARBEIT VERTIEFUNGSCHECK MITARBEITERZUFRIEDENHEIT + QUALITÄTSCHECK PERSONALARBEIT WETTBEWERBSCHECK «BESTE ARBEITGEBER IN DER PFLEGE» Kompakte Überprüfung der Qualität der Maßnahmen, Angebote und Instrumente der Personal- und Führungsarbeit Mitarbeiter-Kurzbefragung zur Arbeitgeberattraktivität plus kompakter Qualitätscheck zur Personal- und Führungsarbeit Ausführliche Mitarbeiterbefragung zur Arbeitgeberattraktivität plus kompakter Qualitätscheck zur Personal- und Führungsarbeit Teilnahme am bundesweiten Great Place to Work ® Wettbewerb «Beste Arbeitgeber Gesundheit & Soziales»

10 Great Place to Work ® Deutschland - Attraktive Arbeitgeber im Bereich der stationären Pflege (Ausschnitt Great Place to Work ® Siegerunternehmen)

11 Great Place to Work ® Deutschland - Attraktive Arbeitgeber im Bereich der stationären Pflege Beispiel St. Gereon Autonomie, Selbstverantwortung, Individualität, Achtung vor dem Wert des Lebens, persönliche Wertschätzung, Toleranz gegenüber anderen Meinungen, Möglichkeiten zur sozialen und religiösen Begegnung sowie der Offenheit für andere Kulturen und Religionen

12 Great Place to Work ® Deutschland - Attraktive Arbeitgeber im Bereich der stationären Pflege Beispiel St. Gereon „Grundsätzlich gehen wir davon aus, dass jeder Mitarbeiter „sein Bestes geben will“ um die ihm übertragene Arbeit gut zu machen. Seine Möglichkeiten – sein Können – können allerdings eingeschränkt sein, durch z.B. familiäre Verpflichtungen, fehlendes Wissen, Erkrankung, Behinderung, nachlassende körperliche und intellektuelle Fähigkeiten, fehlende Qualifikation und Demotivation. Aufgabe der Leitungskräfte und der Mitarbeiter besteht darin, dieses zu erkennen um die Arbeitsfähigkeit wieder herzustellen.“

13 Great Place to Work ® Deutschland - Einstellen und Integrieren: Einstellen  13  Toolbox: Best Practice Bibliothek ("BOBP1") Vernetzung von Pflege und Schule  die Azubis des Unternehmens gehen in Haupt- und Gesamtschulen, um dort den Pfelegeberuf vorzustellen und attraktiver darzustellen  die Schüler können an passenden Wahlpflichtbereichen teilnehmen und sich über die Pflege informieren  zusätzlich erhalten sie die Möglichkeit eigene praktische Erfahrungen mit dem Pflegenberuf zu sammeln durch Praktika und Ehrenämter  das Image der Branche wird aufpoliert und den Schülern positive Erfahrungen mit dem Berufsfeld ermöglicht  das Unternehmen kann frühzeitig Schüler für sich gewinnen und durch das Ehrenamt an sich binden  die Auszubildenen profitieren von der Möglichkeit das eigene Unternehmen vorzustellen und begenenen den Schülern auf Augenhöhe, um ein passenden Bild des Pflegeberufs zu vermitteln  insbesondere leistungsschwachen Schülern wird eine Option der Berufsausbildung geboten WIEWIE WASWAS WARUM

14 Great Place to Work ® Deutschland - Einstellen und Integrieren: Einstellen  14  Toolbox: Best Practice Bibliothek ("BOBP1") „Alt und jung begegnen sich“  einmal im Monat fahren Schüler einer Hauptschule in ein Alten- und Pflegenheim  dort wird gemeinsam geredet, gespielt gesungen o.Ä.  anschließend werden die Erfahrungen der Schüler evaluiert und sich ausgetauscht  die Schüler erleben live den Beruf im Altenheim und können erste Eindrücke gewinnen  Abwechslung für die Senioren, wenn einmal im Monat jungen Menschen Aktionen mit ihnen unternehmen WIEWIE WASWAS WARUM

15 Great Place to Work ® Deutschland - Einstellen und Integrieren: Einstellen  15  Toolbox: Best Practice Bibliothek ("BOBP1") Willkommensprogramm für alle Neuen  Informationsabend für alle neuen Azubis und deren Eltern im festlichen Rahmen mit Fingerfood und Getränken.  Vor Beginn der Ausbildung findet ein Ausflug der Azubis ins Phanatsialand statt.  Nach der Rückkehr wird ein großes Grillfest mit Livemusik organisiert, zu dem auch alle Mitarbeiter kommen.  Der erste Tag der Ausbildung beginnt mit einer heiligen Messe für alle Azubis, deren Angehörige, Eltern und Freunde sowie Geschäftsführung, Personalreferentin, Ausbildungskoordinator und Pflegedienstleitungen.  Umfassendes Willkommensprogramm, das alle Neuen aber auch die „Alten“ Mitarbeiter mit einbezieht.  Möglichkeit zum ungezwungenen Kennenlernen WIEWIE WASWAS WARUM

16 Werthaltung Führen, Vorleben Attraktive Maßnahmen, Strukturen

17

18 Great Place to Work ® Deutschland - Kontakt Hardefuststraße 7 D Köln Andreas Schubert Geschäftsführender Gesellschafter T F


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