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K LASSENARBEIT - EINMAL ANDERS Katharina Völpel 27.05.2014 Chemie-Seminar Herr Dr. Gräber.

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1 K LASSENARBEIT - EINMAL ANDERS Katharina Völpel Chemie-Seminar Herr Dr. Gräber

2 B EDEUTUNG VON A UFGABEN 3 Arten von Aufgaben Aufgaben als Lernanreiz Aufgaben zur Lernstandsdiagnose Aufgaben zur Leistungsüberprüfung Aufgaben für Tests orientieren sich an Bildungsstandards oder Abituranforderungen fehlende Wissenschaftsergebnisse der Fachdidaktik  Lehrer auf Intuition und Erfahrung angewiesen, um Lehrziele zu erreichen

3 F UNKTIONEN VON A UFGABEN Entwicklung von Interesse und Motivation Aufbau eines systematisch geordneten Wissens Annäherung an wissenschaftliche Denk- und Arbeitsweisen Entwicklung von konzeptionellem Verständnis Vernetzung von Wissensstrukturen Flexibilisierung und Anwendung von Wissen Förderung der Problemlösekompetenz Rückmeldung über den Lernerfolg

4 D ARAUS FOLGT, DASS BEKANNTE A UFGABENFORMATE IN KOMPETENZORIENTIERTE A UFGABEN UMGEWANDELT WERDEN.

5 T ECHNIKEN ZUR U MWANDLUNG Fragestellung umkehren Erklärung formulieren Darstellung wechseln Anwendung Lerngegenstand erkunden Probleme lösen (alltags- oder wissenschaftsorientiert) argumentieren Beispiel geben lassen im Kontext interpretieren lassen  einige Beispiele

6 Technik zur Umwandlung Kompetenzorientierte Aufgabenvariante Erforderliche Kompetenzen Fragestellung umkehren drei Reaktionsgleichungen werden angegeben „Beschreibe und erkläre die drei durch Gleichungen beschriebenen Reaktionen.“ Phänomene der Stoffumwandlung beschreiben; Erklärung unter Verwendung der Fachsprache Erklären„Erkläre die Reaktion der vollständigen Verbrennung von Methan mithilfe der kleinsten Teilchen.“ Stoffumwandlungen hinsichtlich der Veränderung von Teilchen deuten Darstellung wechseln „Stelle die vollständige Verbrennung von Ethen mit einem Molekülmodell dar.“ geeignete Modelle nutzen; mit Modellen veranschaulichen Lerngegenstand erkunden „Formuliere eine passende Frage- stellung und plane eine Untersuchung zur Prüfung dieser Hypothese.“ Fragestellungen erken- nen, die mit Experi- menten beantwortbar sind Probleme lösen (Wissenschaft) „Bestimme die Summen- und die Strukturformel.“ Reaktionsgleichungen erstellen, Anwendung der Kenntnisse über die Erhaltung der Atome

7 Technik zur Umwandlung Kompetenzorientierte Aufgabenvariante Erforderliche Kompetenzen Probleme lösen (Alltag) Im Winter kommen weiße Gaswolken aus dem Auspuff eines benzinbetriebenen Autos. Benzin ist ein Kohlenwasserstoffgemisch. „Ermittle den Stoff der weißen Wolke.“ Zusammenhang zwischen Alltagser- scheinungen und chemischen Sach- verhalten herstellen ArgumentierenPeter meint, wenn …, dann entsteht... „Erkläre diesen Sachverhalt ohne Reaktionsgleichung.“ Fachlich korrekt und folgerichtig argumentieren Beispiel geben lassen „Erläutere an einem einfachen Beispiel den Begriff vollständige Verbrennung.“ Phänomene beschreiben; unter Verwendung der Fachsprache erklären InterpretierenAn besonderen Tagen findet die folgende Reaktion statt… z. B. Wetterleuchten „Erläutere und diskutiere die Bedeutung dieser Reaktion.“ Fachtypische Kenntnisse nutzen; gesellschaftsrele- vante Aussagen diskutieren und bewerten

8 E NTWICKLUNG VON A UFGABEN Orientierung und Ausrichtung an den Bildungsstandards Orientierung und Ausrichtung an den Kompetenzen (EPAs) Anwendung der vorher genannten Techniken Anwendung der Operatoren siehe: Hessischer Bildungsserver Empfehlung: für Sek I nicht alle Operatoren verwenden

9 KONKRETES B EISPIEL I Aufgaben aus einem Kurztest zum Thema Alkohol in Klasse 10 Aufgabe 1: Beschreibe die chemische Gewinnung und Herstellung eines Inhaltsstoffes von Alcopops (kein Wasser) anhand eines Fließdiagramms. Ergänze Deine Ausführungen durch die Struktur- und Summenformel des gebildeten Produkts.

10 KONKRETES B EISPIEL II Aufgabe 2: Berechne mithilfe der gegebenen Formeln Deinen Blutalkoholgehalt nach dem Genuss von 3 Flaschen Alcopop à 275 ml. Der Alkoholgehalt des Alcopops beträgt 5 %. Gib dein geschätztes Körpergewicht an. Masse (Alkohol) in g = Volumen in ml x Dichte (0,8 g/ml) Blutalkoholgehalt in ‰ = Masse (Alkohol) g/0,8 x Masse (Körper) kg

11 S CHÜLERVERSUCHE ZUR B EWERTUNG Kontrollversuche als Test  durch operationalisierte Fragen fester Lösungsweg  ungeeignet zur Problemlösung  SuS scheitern schon bei der Anwendung von Sachwissen (nach TIMMS)  Kopfballversuche oder offene Experimente sorgen für eine flexiblere Wissensverknüpfung  Beispiel: Unterrichtsreihe „Korrosion“ mit Schülerversuch prüfen

12 D IDAKTISCHE T IPPS Schülerübungen so oft wie möglich selten Demonstrationsexperimente relativ kurze Versuche längere Versuche eher in Sek II Training mit offenen Experimentierformen ungefährliche Versuche Teile der Auswertung als Hausaufgabe möglich sinnvolle Aufteilung der Bewertungseinheiten vorher bedenken experimentelles Verfahren sollte SuS bekannt sein

13 V ORTEILE breitere Palette vom Kompetenzen prüfbar Experimentiergeschick Beobachtungsgabe offene Fragestellungen möglich durch Kontrollversuche Transferleistung prüfen besonders geeignet bei Versuchsreihen Reaktionen der Alkalimetalle Reaktionen von Metallen und Sauerstoff Titrationen

14 P RAXISBEISPIEL  Thema Trennverfahren im Anfangsunterricht verschiedene Gemische Gemische trennen lassen Protokoll schreiben lassen beim Experimentieren beobachten Bewerten vollständiges und inhaltlich korrektes Protokoll (1/3) sauberes Experimentieren (1/3) Strategie (1/3)

15 V IELEN D ANK FÜRS Z UHÖREN !


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