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Jan Kreie Herzlich Willkommen! GESUND LEBEN LERNEN.

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Präsentation zum Thema: "Jan Kreie Herzlich Willkommen! GESUND LEBEN LERNEN."—  Präsentation transkript:

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2 Jan Kreie Herzlich Willkommen! GESUND LEBEN LERNEN

3 Jan Kreie Das Projekt Gesund Leben Lernen Konzeptioneller Ansatz und Erfahrungen

4 Jan Kreie Ziele beim Settingansatz Ziele beim Settingansatz  Entwicklung der Organisation Schule zu einer gesunden Lebenswelt  gesundes Lehren und gesundes Lernen  Verbesserung der Erziehungs- und Bildungsqualität

5 Jan Kreie Gesundheitsmanagement als Lernprozess in den Schulen Präventionsfachkraft der AOK

6 Jan Kreie Funktion der Steuergruppe  Koordination des Projektes in der Schule  Probleme erheben und erkennen  Entwicklung von Strategien und Zielen  Planung einzelner Projektschritte und Meilensteine  Umfassende Ursachenanalyse und Entwicklung von Maßnahmen  Information aller in der Schule Arbeitenden und Lernenden  Umsetzung und Bewertung der Maßnahmen

7 Jan Kreie Gesundheitszirkel  5 – 10 Personen, die von dem zu lösenden Problem betroffen sind  auf freiwilliger Basis  finden ca. 6 – 8 mal statt, ca. 2 Std. pro Treffen  befristeter Zeitraum (ca. 2 – 6 Monate)  die Treffen werden extern moderiert  Beschreibung und Analyse des Problems  Entwicklung von Lösungsansätzen  Umsetzung der Vorschläge liegt nicht in eigener Kompetenz

8 Jan Kreie

9 Grundzüge im Projekt GLL  Außerschulische Angebote durch die LVG & AFS -Auftakt- und Abschlussveranstaltung -Workshops mit Steuerungskreis-Sprechern/innen, mit Schülerinnen und Schülern sowie mit Schulleitungen  Erprobung von Unterstützungsinstrumenten durch die MHH -z.B. Methoden zur Zielfindung und Messung von Erfolgen  Zweijährige Begleitung durch eine Präventionsfachkraft der AOK –Unterstützung bei der Zielfindung und Projektplanung –Begleitung und Beratung der Steuerungsgruppe –Beteiligung von verschiedenen Personengruppen anregen

10 Jan Kreie Beispiele Beispiele  Mit der regelmäßigen Durchführung von Schülertagungen soll den teilnehmenden Kindern und Jugendlichen ihr eigenes Handlungsvermögen deutlich gemacht werden.  In Workshops stellen sie den anderen ihre Schule vor und erarbeiten anschließend Bereiche, in denen sie Verbesserungs- bzw. Änderungsbedarfe sehen.  Die Ergebnisse nehmen sie mit in ihre Schule und stellen sie dort vor. Mindestens eine Idee soll während des Projektes umgesetzt werden. Das finden wir gut: gesundes Frühstück, das Winterkino, die langen Pausen, Bücherei, Betreuung, grünes Klassenzimmer Das wünschen wir uns: Kiosk, Klettergarten, Schaukel auf dem Schulhof, "wieder mal eine Pizza aus der Schulküche“, saubere Toiletten

11 Jan Kreie Beispiele Beispiele  In einer Grundschule in einem sozial benachteiligten Gebiet organisieren einige Väter für die Jungen jeden Freitagnachmittag gemeinsame Unternehmungen wie Fußball spielen, in den Wald gehen oder werken.  Hintergrund dafür ist die Tatsache, dass viele der Jungen allein von den Müttern betreut werden und es an der Schule auch nur weibliche Lehrkräfte gibt – eine männliche Bezugsperson fehlt dort oftmals.  Durch die Thematisierung dieses Problems konnten aus eigener Kraft aus dem Umfeld der Schule wichtige Ressourcen genutzt werden.

12 Jan Kreie Veränderung ist möglich – Projektergebnisse  Gestaltung von Schulleben: –Stärkere Partizipation von Schülerinnen und Schülern –Räumliche Veränderungen –Veränderungen im Miteinander –Optimierung von Arbeitsabläufen  Ausbau gesundheitsbezogener Aktivitäten –Ernährungs- und Bewegungsangebote –Sucht- und Gewaltprävention –Entspannung  Verbesserung des Schulklimas –Sensibilisierung: mehr Verantwortlichkeit aller für ein gelingendes Schulleben –Schulprofile schärfen: Worauf konzentrieren wir uns? –Mehr Achtsamkeit für Lehrergesundheit

13 Jan Kreie Die Erfahrungen zeigen...  Schüler- und Lehrergesundheit beeinflussen sich gegenseitig.  Wirksam sind vor allem Veränderungen bei den Verhältnissen und Bedingungen der Schule.  Erst die Diagnose (Wodurch werden wir belastet und was ist die wirkliche Ursache dafür?), dann erst die Umsetzung von Lösungsmaßnahmen!  Keine vereinzelten Maßnahmen, sondern eine systematische Vorgehensweise ist zielführend. Eine Steuerung(sgruppe) ist notwendig.

14 Jan Kreie

15 LVG Bewerbung Kooperationspartner Prozessbegleitung FK Dauer: 2 Jahre Steuergruppe Gesundheitszirkel Prinzipien GM Fortbildungen Evaluation Ziel Noch Fragen? GLL

16 Jan Kreie Lehrer +  Lehrer +  Elternvertretung + Vertreter des nicht  Vertreter des nicht Fachkraft AOK  Fachkraft AOK Prävention + Prävention +  Schülervertretung + Schulleitung +  Schulleitung +  a lle 4 – 6 Wochen (individuell) TeilnehmerInnen der Steuergruppe unterrichtenden unterrichtenden Personals + Personals +

17 Jan Kreie  Steuergruppenbildung  Projektmanagement installieren  Entwicklung der gesamten Organisation Schule zu einer gesunden Lebenswelt  Verbesserung von Gesundheit und Wohlbefinden  Nachhaltige Projekte installieren  Regionale Unterstützungsstrukturen schaffen Ziele:

18 Jan Kreie Landesvereinigung für Gesundheit und Akademie für Sozialmedizin Niedersachsen e.V. Akademie für Sozialmedizin Niedersachsen e.V. Fenskeweg 2, Hannover Jan Kreie Tel / Vielen Dank!


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