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Lehrstuhl für Energiewirtschaft Prof. Dr. Christoph Weber Markt- und Unternehmensspiel „Handeln im Energiemarkt“ 19. November 2007 Runde 3: Terminhandel.

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1 Lehrstuhl für Energiewirtschaft Prof. Dr. Christoph Weber Markt- und Unternehmensspiel „Handeln im Energiemarkt“ 19. November 2007 Runde 3: Terminhandel Strom

2 Lehrstuhl für Energiewirtschaft Prof. Dr. Christoph Weber Überblick Infos Vorstellung Terminhandel Strom Spiel

3 Lehrstuhl für Energiewirtschaft Prof. Dr. Christoph Weber Infos Leider noch kein Ranking. Problem der letzten Runde beim Börsenhandel behoben. Änderungen jetzt: –Preise für Brennstoffe und CO2 können sich im Laufe des Spieles ändern. –Informationen und aktuelle Preise beachten! Bei einem neuen Datum: –In allen Fenstern: „Datum aktualisieren.“ drücken!

4 Lehrstuhl für Energiewirtschaft Prof. Dr. Christoph Weber Terminhandel Strom: Erweitertes Startfenster

5 Lehrstuhl für Energiewirtschaft Prof. Dr. Christoph Weber Terminhandel Strom (I) Grundidee –Futures –Absicherung gegen Preisschwankungen –Geschäftsabschluss jetzt – Abrechnung in der Zukunft –finanzielle Erfüllung –kontinuierlicher Handel Handelbare Produkte –Jahre  zerfallen beim Jahresbeginn in Quartale –Quartale –Base: 0.00 bis h –Peak: 8.00 h bis h (12 Stunden)

6 Lehrstuhl für Energiewirtschaft Prof. Dr. Christoph Weber Terminhandel Strom (II) Abrechnung –In der Erfüllungsperiode: Differenz von Futures- zu aktuellem Spotpreis  entsprechende Ausgleichszahlungen; wird unter Umsatz (Terminhandel) in der GuV gebucht. Physische Absicherung –Kauf bzw. Verkauf eines Futures –entsprechendes Gebot (als Band, also von 0 bis 3000 €/MWh) an der Spotauktion einstellen –Summe von Börsenpreis und Ausgleichszahlung ergibt den Futurespreis

7 Lehrstuhl für Energiewirtschaft Prof. Dr. Christoph Weber Terminhandel Strom (III) Vorgehen: –Überblick über die aktuellen Gebote mit „Einblick Orderbuch“ –Einstellen eigener Gebote über „Eigene Offene Orders“ –Gebote erscheinen in „Einblick Orderbuch“ Wenn das Gebot erfüllt werden kann  sofortige Erfüllung und Verbuchung Wenn das Gebot nicht erfüllt werden kann  Einreihung in die bestehenden Gebote –In der Erfüllungsperiode: Übersicht über alle fällig werdenden Produkte unter: Produkte Saldo Fälligkeit

8 Lehrstuhl für Energiewirtschaft Prof. Dr. Christoph Weber Terminhandel Strom (IV) Beispiel: –Kauf von 10 MW für Base IV/07 in I/07 zu 50 –Kauf von 20 MW für Base IV/07 in II/07 zu 45 –Base Preis in IV/07: 52; Summe: 30 –Gruppe bekommt 160 von der Börse –Kauf an der Börse: 30 × 52 = 1560 –Wert Futures: 10 × × 45 = 1400 –Aufwand Börse – Ausgleichszahlung = Futurespreis

9 Lehrstuhl für Energiewirtschaft Prof. Dr. Christoph Weber Terminhandel Strom: Einblick Orderbuch Informationen über –besten Preis –beste Menge –Gesamtmenge

10 Lehrstuhl für Energiewirtschaft Prof. Dr. Christoph Weber Terminhandel Strom: Eigene Offene Orders Gebote abschicken über Klick auf das rote Kästchen  ändert sich dann von „Einstellen“ auf „Ändern“ Gebote können bis zur Erfüllung geändert werden.

11 Lehrstuhl für Energiewirtschaft Prof. Dr. Christoph Weber Terminhandel Strom: Produkte Saldo Fälligkeit

12 Lehrstuhl für Energiewirtschaft Prof. Dr. Christoph Weber Zeitlicher Ablauf Termin- und Spothandel Zeit Abgabe der Fahrpläne / Ende der Handelsrunde Beginn der Handelsrunde OTC-Handel / kontinuierlicher Handel Spot-Börsenhandel Bekanntgabe der Auktionsergebnisse Startca. 30 minca. 40

13 Lehrstuhl für Energiewirtschaft Prof. Dr. Christoph Weber Jetzt geht’s wieder los! aktueller Spieltag: (1. Quartal 2009) Viel Spaß und viel Erfolg!


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