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DDB Bad Ischl Februar 2006 LSR f. OÖ.

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Präsentation zum Thema: "DDB Bad Ischl Februar 2006 LSR f. OÖ."—  Präsentation transkript:

1 DDB Bad Ischl Februar 2006 LSR f. OÖ

2 Informationen aus dem LSR
Erste Hilfe - Ausbildnerkurs , Litzlberg Tagesbetreuung Erlass des bmbwk und LSR f. OÖ Jubiläumsjahr 2005 Übersicht in Tischvorlage

3 Informationen aus dem LSR
Berufsorientierung Verbindlicher Lehrplan für integrativen Einsatz Eigenständiges Fach Standards Testung Mathematik Englisch Deutsch Herbst 2006

4 Informationen aus dem LSR
Wettbewerbe Fremdsprachen, Olympiaden, .... vom bmbwk durchgeführt und vom LSR empfohlen Andere: LSR informiert Testungen Standards vom bmbwk/LSR durchgeführt Känguru vom bmbwk/LSR empfohlen Andere LSR informiert

5 Informationen aus dem LSR
Umfragen, Befragungen .... vom bmbwk/LSR durchgeführt Hilfestellung bei Dissertationen/Diplomarbeiten - nach Maßgabe der zeitl. Ressourcen - freiwillig

6 Termine Ausschreibung in WZ , daher Unterlagen an LSR (RR Scharitzer) (spätestens!!!) DDB voraussichtlich pädagogischer Tag Termine LSI-Runde Thema: „Prüfungskultur“

7 Termine Projektwettbewerb „Technologie & Wirtschaft in OÖ der TMG Einreichfrist Arbeiten Preisverleihung EU-Kontaktseminar Bereich NAWI

8 Lehrfächerverteilung - neue Formulare
prov. Lehrfächerverteilung 2006/07 Wichtigste Änderungen: Einheitliches Deckblatt Greiner-Papier: Erstmals sind auch im Rahmen der prov. LV alle Lehrer (L1, IL, IIL, Mitverwendungen und auch alle gem. Art X befristet, beschäftigte Lehrer) anzugeben. In der dafür vorgesehenen Spalte “g.St” ist bei Mischver-trägen oder bei ausschließlichen Teil-IL-Verträgen das Ausmaß der IL Stunden anzugeben.

9 Lehrfächerverteilung - neue Formulare
Gesicherte Stunden: Ab dem 6. Dienstjahr gibt es keinen Mischvertrag mehr. Mit dem ersten Schultag des 6. Dienstjahres erfolgt die Vertragsumstellung von IIL auf IL, im Ausmaß der am 1. Schultag des 6. Dienstjahres lt. def. LFV ausgewie-senen Stundenausmaßes. Jede weitere Stundenzuteilung während des Schuljahres an nicht vollbeschäftigte IL-Lehrer erhöht automatisch den IL-Vertrag dieser Lehrer und die Schule hat auch diese Stunden auf Dauer sicher zu stellen.

10 Lehrfächerverteilung - neue Formulare
Daher: Vertretungsstunden für die Dauer von mindestens einem Schul-jahr sind prinzipiell an IIL-Lehrer/innen zu vergeben. Für kurzfristige Vertretungen wie Krankenstand etc., ist nach Unterfertigung einer Einverständniserklärung (Muster) durch den vertretenden IL-Lehrer, auch eine Übernahme von Vertretungs-stunden (IIL) durch IL- Lehrern/innen mit Misch-bzw. Teilvertrag möglich. Sollte die Einverständniserklärung nicht unterfertigt werden, sind auch diese Stunden an IIL-Lehrer oder als MDL an L1- bzw. IL-Lehrer zu vergeben.

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13 Interne Erhebung

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20 Def. Lehrfächerverteilung
Liste der Lehrerinnen und Lehrer Kopfzeile Liste: Schule + Schulkennzahl 8 Spalten: Fam|Vorn|Gebdat|Fach1|Fach2|Fach3| dienstr.Stellung|Stundenausmaß bei Vertrag  20

21 Excel-Datenblätter ver 2006.1
Änderungen: WE für TABE (NABE) Neuorganisation BSP = LÜ (Gesamtsumme der BewegungsundSportGruppen stehen nur mehr bei einem Zweig) Anpassung der Anzahl der WPG-Gruppen (3/4) 8. Klasse Reduktion Korrektur WE 3./4. Klasse Gym Gruppenkorrekturen bei TEX/TEW und BE/ME

22 KoordinatorInnen für Suchtprävention
Neuer Akademielehrgang Zeitrahmen: Oktober 2006 bis Herbst 2007 AHS kann 15 TeilnehmerInnen (inkl. SchulärtzInnen) entsenden. AHS-OÖ: 12 Bundesschulen und 9 Privatschulen haben noch keine ausgebildeten KoordinatorInnen.

23 Bildungsmedien - TV (BMTV)
Ab Februar 2006 exklusiv in OÖ für AHS flächen-deckender kostenloser Feldversuch. Zur Zeit 25 AHS gemeldet. Weiter interessierte Schulen können noch einsteigen. Kontakte und Informationen: Peter Eiselmair Jürgen Rathmayr

24 Leseinitiative OÖ Leseprojekte an AHS werden mit bis zu 500,- € gefördert. Informationen unter unter dem Menü: Aktionen / Unsere Schule liest Bisher haben nur wenige Schulen die Fördermöglichkeit genutzt.

25 Ressourcen für Bildnerische Erziehung/Kulturelle Bildung
Überblick, allgemein Projekte, initiiert und/oder betreut durch den LSR f. OÖ. Geplante Projekte, Veröffentlichung 2006

26 Überblick (detailliert als Tischvorlage)
Kulturkontakt Austria Architektur erleben Forum:Bildende Kunst Kultur- und Museumspädagogik am PI Show-IT Kulturelle Schwerpunktsetzung

27 Kulturkontakt Austria (ehem. ÖKS)
Finanzierung von Künstlerhonoraren bei Dialogveranstaltungen, Wettbewerb: Projekt Europa (ehem. Europa macht Schule) Verwaltung des Schulkulturbudgets im Auftrag des bm:bwk

28 Architektur erleben Architekturspaziergänge, Architekturgespräche, Workshops. Finanzierung von Architektenhonoraren Beteiligte Institutionen: LSR f. OÖ., OÖ. Kulturdirektion, Architekturforum OÖ.

29 Forum: Bildende Kunst Organisation und Begleitung von Projekten zur zeitgenössischen Kunst. Dialogveranstaltungen mit Künstlern und Künstler/Schüler-Ausstellungen in oö. Schulen. PI OÖ., LSR f. OÖ., OÖ. Kulturdirektion, Institut für Kulturförderung

30 Kultur- und Museumspädagogik
Informations- und Einführungsveranstaltungen zur Museumspädagogik für Lehrerinnen und Lehrer Kulturpädagogik PI OÖ.

31 Show-IT http://show-it.schule.at
Online-Wettbewerb für digitale Schülerarbeiten Österreichweites Archiv LSR f. OÖ. im Auftrag des bm:bwk, education highway GmbH, Zentrale Raiffeisenwerbung

32 Kulturelle Schwerpunktsetzung
Projekte mit ME oder BE Schwerpunkt 5 AHS, je 2 WE im Sommersemester als Unverbindliche Übung Formloser Antrag mit kurzer Beschrei-bung bis 16. Februar 2006 Auswahl durch die Fachinspektoren

33 Begabtenförderung Bildende Kunst
Entwicklungskonzept für bildnerisch begabte Schülerinnen und Schüler Unterstützt durch LSR, OÖ. Landes-museum, Forum: Bildende Kunst (PI), Stiftung Talente

34 biblikon biblikon Wege durch die bildende Kunst
Bildmaterial aus österreichischen Sammlungen und Museen Kunsthistorisches Museum, MUMOK, Sammlung Essl, Lentos, OÖ. Landesgalerie u. a.

35 IKT IT-Projekte 2005 Evaluation IT Einsatz in D, E, M, GS, BU, BE
Fortbildung eCoaching

36 IT Projekte eLSA (9 Schulen, € 90.000.-)
IT - Evaluation D, E, GS, BE (5 Schulen) Evaluation Lernplattformen eCoaching eBuddy (ca. € ) eTutor (ca. € ) eTrainer (ca. € )

37 Unterrichtsevaluation
10 Klassen (1./2./3. Klasse) ca. 280 Schüler/innen D, E, GS, M, B, BE BG Bad Ischl EG Baumgartenberg BRG Schloss Wagrain BG Wels Brucknerstraße BG Wels Schauerstraße

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39 Zusammenfassung Motivation
Schülerinnen und Schüler haben sehr gerne mit dem Computer gearbeitet, es ist ihnen diese Form des Unterrichts lieber als ohne Computer und sie möchten öfter diese Art des Lernens. Ihr Interesse am Unterrichtsthema wird gesteigert, aber nicht im gleichen Ausmaß

40 Zusammenfassung Lernerfolg
Schülerinnen, Schüler und Lehrer sind mit den Arbeitsergebnissen sehr zufrieden. Sie sind der Meinung, dass die Schülerinnen und Schüler sowohl im Fach als auch im IT-Bereich dazugelernt haben. Etwas weniger glauben, dass sie durch den Einsatz des Computers schneller und gezielter gelernt hätten

41 Zusammenfassung Arbeitshaltung
Die Schülerinnen und Schüler haben einerseits sehr selbständig gearbeitet, sich aber auch gegenseitig geholfen. Zum Großteil war es gegenseitige Hilfe und nicht einseitige Hilfe. Nur wenige arbeiteten ganz alleine. Der Lehrer half etwa der Hälfte der Schülerinnen und Schüler und sehr häufig wurden die vom Lehrer erhaltenen Informationen an andere weitergegeben.

42 Zusammenfassung Beurteilung der Materialien Arbeitszeit Beurteilung
Die Materialien wurden gut und verständlich eingeschätzt, aber nicht unbedingt leicht. Arbeitszeit Für die Bearbeitung der Aufgaben stand genügend Zeit zur Verfügung. Schülerinnen und Schüler, die schneller gearbeitet hatten, machten zusätzliche Aufgaben Beurteilung Mit der Art der Beurteilung waren die meisten zufrieden und fanden, dass sie gerecht beurteilt wurden.

43 eCoaching - OÖ

44 eCoaching - OÖ 2005

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46 http://ecoaching.schule.at Informationen über Formulare (Mikrobericht)
eBuddy eTutor eTrainer Formulare (Mikrobericht) Links zu den eCoaching - Seiten der PI Links zur eBuddy Datenbank

47 Reifeprüfung – ergänzende Schwerpunktprüfung mit Informatik
Power-Point-Präsentation ist KEINE Arbeitsform der Informatik = Medieneinsatz Nur das Erstellen von Diagrammen aus einer Tabelle ist KEINE Arbeitsform der Informatik ( Diagrammassistent)

48 Reifeprüfung Vorlage der Themenstellung
Nur mehr entsprechend dem Muster in der Tischvorlage

49 Reifeprüfung – fächerübergreifende Schwerpunktprüfungen
Sinnvolle Kombination der Fächer: Prüfungsgebiet = -Menge der Kernstoffe der beiden Fächer

50 Netzwerk Naturwissenschaften
Pädagogische Konferenzen nach den ARGE-Tagen für die ARGEs in den einzelnen NAWI Fächern zu ausgewählten Themen BU, Ph, CH, M, Inf – Angebot an ARGE-Leiter für Bericht legung € bis 150.-, mind. 5 Seiten A4 (Vorlage)  Veröffentlichung auf eigenem Server am PI  Web-Forum für NAWI-Fächer Seminarreihe „Offene Lehr- und Lernformen im NAWI- Unterricht“ läuft Portfolio im Mathematik-Unterricht (MNI-Projekt) läuft

51 Netzwerk Naturwissenschaften
Ph-Fragebogen (auch für andere Gegenstände adaptierbar - Vorstellung bei den ARGE - Tagen) existiert jetzt auch für Ch (auch online-Fragebogen), M, BU und Inf Neues Angebot VOEST-Exkursionen ab 10/2005 DVD für Mathematik ARGE math.space – Was ist Mathematik (Univ. Prof Taschner)

52 Netzwerk Naturwissenschaften
In Planung für 06/07: Labortag für Laborschulen: Austausch von Erfahrungen, Ideen, Projekten, … Erstellen eines Leitfaden für Interessenten Labortag für interessierte Schulen: Vorstellung von Laborschulen und deren Entwicklung Voraussetzungen, Entwicklungspotential, …. Fremdsprachen und NAWI

53 EXPERIMENTALE 07 Der geplante „Science Center“ (2009 in Wels) zum Anfassen: 46 Stationen zum Thema Naturwissenschaften Zum Hinterfragen – Aufbereiten – Optimieren als Jahresprojekt für die eigenen Schülerinnen und Schüler Zum Erleben – Probieren – Testen – Staunen – Lernen für die Besucher Projektvorstellung und Einladung vor Sommerferien

54 EXPERIMENTALE 07 NAWI – Kunst – Projekt: KUNST ROH STOFF WERK
Projektvorstellung und Einladung vor Sommerferien

55 Linz – Kulturhauptstadt 09
Einbindung des gesamten Bundeslandes 1 Koordinatorin/Koordinator pro Schule bis Freitag, an Projektideen, auch Einzelprojekte NUR an den LSR (LSI Vormayr) melden Themenfindung zur Kulturhauptstadt läuft

56 Antragstellung für 2006/07 (Ausschreibung kommt Februar 06)
MNI-Fond Antragstellung für 2006/07 (Ausschreibung kommt Februar 06) Wie? Wann? Antragstellung vom – Beratung am LSR f. OÖ: , 14: :30 Uhr Projekte 05/06:von 159 Projekten 14 aus OÖ (44 Stmk, 35 Wien, je 16 Sbg, K) 57 aus AHS (34 HS, 16 PÄDAK, 13 UNI, …)

57 Mathematikum Wanderausstellung 2.10. – 13.10.2006 in Linz (WIFI)
Einladung an die Schulen kommt

58 AHS 3000 Mag. Robert Michelic, PI

59 DDB Bad Ischl Februar 2006 LSR f. OÖ

60 Lehrgang für Betreuungslehrer/innen
Abschlussbericht Erste Ergebnisse

61 Zur Erinnerung …. 2 Blockveranstaltungen – Praxisphase – Reflexionsveranstaltungen 1.Semester: „Trockentraining“ – ohne UP Planung von Unterricht Qualität von Unterricht Systematische Beobachtung von Unterricht Kollegiales Feedback 2.Semester: mit UP Beratungsgespräch – Kritikgespräch Beschreibung der Leistung

62 Zielgruppe: Kollegen/innen mit bestimmten Anforderungsprofil
Schriftliche Reflexion – Lehrgangsjournal und Forschungstagebuch „Brücke“ zwischen Theorie und Praxis

63 Rückmeldungen zum Aufbau der Lehrgangs
„Ich habe viel gelernt, weil ich die theoretischen Inputs bei den Blockveranstaltungen in den Praxisphasen ausprobieren konnte“ „Die gegenseitigen Unterrichtsbesuche in den Triaden haben mir am meisten gebracht“ „Kollegiale Hospitationen sollten eigentlich für alle selbstverständlich sein“

64 Rückmeldungen zu den Inhalten
„Die Auseinandersetzung mit Qualität von Unterricht hat meinen Blick geschärft für meine eigenen Unterrichtsziele.“ „Das Wissen um neue didaktische Trends hat mir neue Möglichkeiten bewusst gemacht.“ „Bei mir ist ein Perspektivenwechsel passiert – es ist wieder der/die Schüler/in im Mittelpunkt meines Tuns.“ „Mir haben die systematische Unterrichtsbeobachtung am meisten gebracht.“

65 Rückmeldungen zur Gesprächsführung
„Feedbackregeln, Beratungsgespräche – das müssten eigentlich alle beherrschen!“ „Ich habe Behutsamkeit und Aufmerksamkeit in Gesprächen gelernt“ „Ich habe erfahren, dass kollegiales Feedback wirklich Sinn macht“

66 Rückmeldungen zum Lehrgangsjournal
„Die Verschriftlichung der Beobachtungs- und der Gesprächsprotokolle schärft den Blick zusätzlich“ „Ich wurde mir meiner Kompetenzen als erfahrene/r Lehrer/in bewusst“

67 Überlegungen des Leitungsteams
Kompetenzerweiterung braucht fundiertes Wissen, Übung, Zeit und Auseinandersetzung auf verschiedenen Ebenen Kollegiale Hospitationen gelingen, wenn sie gut vorbereitet sind Lehrgangsjournal zwingt zu „genauem Denken“ Grundlagen der Gesprächsführung sind unbedingt notwendig Weitere Betreuung/Impulse notwendig – „pädagogische Schulentwicklung von der Basis aus“ (Hofmann)

68 „Eigentlich wollte ich den Lehrgang nicht machen, jetzt aber wünsche ich mir so bald als möglich wieder eine/n UP !“

69 Fachdidaktik Fremdsprachen

70 Problemfeld 1: Unterrichtspraktikanten
Ausgangspunkt der Überlegungen: Themenkreis Korrektur - Fehlerbewertung Problemfeld 1: Unterrichtspraktikanten Diskrepanz UNI - Praxis Problemfeld 2: Betreuungslehrer/innen Problemfeld 3: Fachdidaktik Unterschiede der universitären Ausbildungen werden deutlich Diskrepanz: eigene Kompetenz – Schule - UPs

71 „Innsbrucker Modell der Fremdsprachendidaktik“
Ziele: Betreuungslehrer/innen und Fachdidakter/innen sollen neue Erkenntnisse aus der Sprachenerwerbsforschung kennen lernen Sie sollen neue Formen der Leistungsbeurteilung und –feststellung, die Studierende an der UNI vermittelt bekommen, kennen

72 Durchführung Fächerübergreifendes Seminar mit weiterem Workshop (Schuljahr 2006/07) Zielgruppe: BL und Fachdidaktiker/innen Anglisten, Romanisten, Slawistik und Latein (=kooperierende Institute an der UNI Innsbr.) Refernten/innen: UNI Innsbruck (Hinger, Spöttl) Evaluation

73 Begabtenförderung ECHA-Lehrgang
Mag. Ulrike Kempter

74 FREMDSPRACHEN Fremdsprachenwettbewerb 2005/06
Englisch 322, Französisch 244, Spanisch 82, Italienisch 62 Landesfinale: Di, 28.März 2006, PADL NEU: DVD Europäischer Frühling März 06 „Lebenswertes Europa“

75 Talentförderkurse Talentförderkurs „Ostsprachen“
8 Standorte,12 Kurse Projektbeschreibung/ECHA-Lehrkraft Talentförderkurs „Sprache Plus“ 10 Schulen,16 Kurse Projektbeschreibung, Native Speaker

76 ESIS 2006 Themenschwerpunkt: „Wege zur Förderung der Aus- und Fortbildung von Lehrpersonen im Sprachenbereich“ Einsendeschluss: 30. März 2006

77 EUROPASS Europäisches Instrument um Kompetenzen und Qualifikationen sichtbar zu machen 5 Teile: Europass Lebenslauf, Europass Sprachenpass, Europass Mobilitätsnachweis, Europass Zeugniserläuterung, Europass Diplomzusatz


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