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Sandra Ingelkofer DAAD-Fachlektorin in Astana Deutsches Recht, Europarecht und Völkerrecht.

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Präsentation zum Thema: "Sandra Ingelkofer DAAD-Fachlektorin in Astana Deutsches Recht, Europarecht und Völkerrecht."—  Präsentation transkript:

1 Sandra Ingelkofer DAAD-Fachlektorin in Astana Deutsches Recht, Europarecht und Völkerrecht

2 I. Einleitung II. Programme des Ministeriums für Bildung und Wissenschaft der Republik Kasachstan zur Förderung der Internationalisierung kasachischer Universitäten III. Umsetzung des Bologna-Prozesses am Beispiel der Kasachischen Geisteswissenschaftlich-Juristischen Universität, Astana

3  Kasachstan:16.4 Mio. Einwohner  9. groesster Staat der Welt (2.7 Mio. qkm)  Praesident N. Nasarbajew (seit 1990)  Einfuehrung der 12jaehrigen Schulpflicht bis 2020  148 Universitäten, Studenten (Stand 2011)

4  José Manuel Barroso, Praesident der Europaeischen Kommission (Rede ENU)  Catherine Ashton, Hohen Vertreterin der Europäischen Union für Außen- und Sicherheitspolitik und Vizepräsidentin der Europäischen Kommission (Rede NU)  EXPO 2017 – „Energie der Zukunft“ („Campus NU“)  Frank Walter Steinmeier (Juli 2014)

5  Bildungsminister wechseln haeufig  Aktueller Minister: Sarinshipov Aslan Bakenovic ◦ Studierte u.a. an der Diplomatic Academy of Vienna (Oesterreich) ◦ Vor der Ernennung: Member of the Board of Trustees of the AEO "Nazarbayev University“  Namhafteste Universitaet und Prestigeprojekt des Praesidenten Nasarbajew ist die Nasarbajew Universitaet

6  A. Nasarbajew Universitaet  B. Programme fuer staatliche und teilstaatliche Universitaeten  C. Stipendienprogramm Bolaschak

7  2010 Eröffnung der Nasarbajew Universität in Astana  Vorreiterrolle – Autonomie vom Staat (Grundsatz der akademischen Freiheit), eigenes Budget  Partneruniversitaeten: University of Pennsylvania, Lawrence Berkeley National Laboratory - Centre for Energy Research, Duke Medicine - School of Medicine, University College London und National University Singapore

8  Die Lehrpläne wurden von den Partneruniversitäten übernommen („eingekauft“).  Unterrichtssprache ist Englisch.  Sehr schwierige Aufnahmepruefungen, Vollstipendien  Die Lehrkraefte kommen aus der ganzen Welt und haben vorwiegend einen us- amerikanischen oder britischen Bildungshintergrund.

9  Ziel: Top 10 in den naechsten Jahren  Maerz 2014, Besuch des Praesidenten der NU in Berlin, Interesse an Zusammenarbeit mit deutschen vor allem technischen Universitaeten (KIT)  Stellenausschreibungen der NU in der Zeit  Bisher ein deutscher Dozent (Informatik)  P: Engagement von kasachischer Seite, mangelndes Interesse seitens KIT

10  Einladung auslaendischer Gastdozenten und Professoren aus der ganzen Welt moeglich  Dauer: 2 Wochen bis 1 Jahr (mit Verlaengerungsoption)  Leistungen: 100 $ pro Unterrichtseinheit (50 Min), Flug, Unterkunft  Voraussetzungen: Mind. Dr. bzw. PhD, an einer Universitaet taetig  Alle grossen Universitaeten nutzen dieses Programm und stellen entsprechende Finanzierungsantraege beim Bildungsministerium

11  Auch DAAD-Lektoren koennen eingeladen werden. In der Regel stellen die Universitaeten im Dezember fest, dass ihr Budget nicht aufgebraucht ist und laden kurzfristig Dozenten und Professoren ein.  P: Professoren/Dozenten haben in der Regel keine Zeit, zwei Wochen in Kasachstan zu verbringen

12  Seit 1993 Regierungsstipendienprogramm  Zunaechst fuer Bachelor-, Master und PhD- Studenten  Seit Eroeffnung der NU nur noch Foerderung von Master- und PhD-Programmen  Kooperationsvertrag mit dem DAAD  Neu: Einfuehrung eines sog. “Fellowship- programs”, d.h. Fortbildungen fuer bereits berufstaetige Akademiker (auch Hochschulmitarbeiter)

13  P: Rueckgang der Bewerber fuer Deutschland  Gruende: ◦ Starke Werbung us-amerikanischer und britischer Universitaeten bei Bildungsmessen und an Universitaeten ◦ Auflagen von Bolaschak wie z.B. Verpfaendung von Wohnungen, Rueckkehrpflicht fuer 5 Jahre, bei Nichtbestehen Rueckzahlungspflicht ◦ “Uniliste” von Bolaschak (Top 100) ◦ Finanziell guenstige Studienmoeglichkeiten in Deutschland (kein Stipendium erforderlich)

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15  Ziel: den Vorgaben des Bolognaprozesses bis zum Ablauf des Jahres 2015 vollkommen zu entsprechen  Master- und PhD-Programme: 5 %-10 % des Inhaltes wird vom Bildungsministerium vorgegeben. Die Vergabe der credits erfolgt gemaess ECTS. Das Curriculum wird staendig entwickelt und verbessert (Kooperationen: Steinbeis Hochschule, Viadrina Universitaet, Frankreich)

16  P: Bachelorprogramm  Das Bildungsministerium diktiert den Inhalt (teilweise bis ins Detail, unflexible Lehrstuhlleiter erkennen akademische Freiheiten nicht)  ECTS wird nicht eingehalten aufgrund der Vorgaben des Bildungsministeriums (dies wird von auslaendischen Akkreditierungsinstitutionen akzeptiert).  Fazit: zu hohe Arbeitsbelastung fuer Studenten und unnoetige Pflichtfaecher wie z.B. Informatik  Trotzdem: Austauschprogramm mit FH Kleve

17 Vielen Dank für die Aufmerksamkeit!


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