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Die Facharbeit in der Jahrgangsstufe Q1 der gymnasialen Oberstufe.

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Präsentation zum Thema: "Die Facharbeit in der Jahrgangsstufe Q1 der gymnasialen Oberstufe."—  Präsentation transkript:

1 Die Facharbeit in der Jahrgangsstufe Q1 der gymnasialen Oberstufe

2 Wie finde ich mein Thema? Eingrenzung: In welchem Fach? Bei welchem Lehrer? Eingrenzung des Themenbereiches Kriterium: das eigene Interesse Themenformulierung Kriterien: Arbeitsaufwand + Material mögliche Hilfe Erwartungen an den Fachlehrer Kontakt zu Experten Man kann die Facharbeit nur in einem Fach schreiben, das man schriftlich belegt hat. SchülerInnen, die einen Projektkurs belegt haben, können diese im Rahmen des Projektkurses schreiben.

3 Man muss zwei Fächer wählen, in denen man sich vorstellen kann, eine Facharbeit zu schreiben (Erstwahl und Zweitwahl). Abgabe des Wahlzettels: Mo,

4 Das Timing der Facharbeit Themensuche Nach Bekanntgabe des Faches bis zu den Weihnachtsferien: Informationssuche Eingrenzung des Themas Abstimmung mit den Fachlehrern Ab dem Mo, : offizielle Schreibphase: 6 Wochen Abgabetermin: Mo, :00 Uhr

5 Möglichkeiten der Informationsbeschaffung Unterricht Bücherei Internet eigene Datenerhebungen

6 Informationsaufbereitung Das Verstehen der Informationen ist ein dreistufiger Prozess: 1)Durchlesen: -Erstes Verständnis 2) Markieren: -Text auf komprimierten Kern reduzieren -nach den Kategorien wichtig/ unwichtig selektieren

7 Informationsaufbereitung 3) Exzerpieren: -schriftliche Fixierung eines Verständnisses -Ist es ein in sich gegliedertes Informationskonzentrat, bei dem jedes Element seinen Platz im Ganzen hat?

8 Möglichkeiten zum Speichern der Informationen Karteikarten: -begrenzter Platz zwingt zur Konzentration auf das Wesentliche Dateien: -schnelles, sinnvolles Finden von Begriffen und Namen durch die Suchfunktion -wichtigste Exzerpte als Dateien speichern

9 Auf der Suche nach einer Gliederung -Um während der Arbeit den „roten Faden“ nicht zu verlieren, empfiehlt sich die Verwendung der Mind- Map Methode. -Mind- Map Methode = Zuordnung der Themenbereiche + Fragestellungen + Lektüreschwerpunkte, z.B. auf: Leinwand, Tafel oder Plakat

10 Erstellung der eigenen Gliederung (evtl. Vorwort: Was bewegt mich, dieses Thema zu behandeln?) Einleitung Hauptteil Schlussbemerkung Literaturverzeichnis Materialanhang

11 Einleitung ! Die Einleitung schreibt man immer als letztes! Problem-/ Fragestellung der Arbeit – evtl. Einstiegsthese Hintergrund des Themas Ausgangspunkt Abgrenzung des Themas Nennung und Begründung der gewählten Arbeitsweisen / Methoden und Materialien, der Methoden und der Ziele der Arbeit Überblick über die Struktur / das Vorgehen

12 Hauptteil Ausführungen auf der Basis der (aktuellen!) verwendeten Fachliteratur Unterpunkte entsprechend der Struktur des Untersuchungsgegenstandes Aufzählung offen gebliebener Fragen widersprüchlich gebliebener Tatbestände usw. Reihenfolge: chronologisch oder nach logisch aufeinanderfolgenden Sachaspekten geordnet ggf. kritische Auseinandersetzung mit den Ergebnissen (bei empirischen Untersuchungen)

13 Schluss Zusammenfassung und abschließende Überlegungen u. a. Rückbezug auf die in der Einleitung genannten Ziele oder Fragestellungen Schlussfolgerungen über das Thema hinaus Reflexionen über das eigene Vorgehen und die angewandten Verfahren persönlicher Kommentar

14 Materialanhang Alle Quellen müssen im Literaturverzeichnis angegeben werden. Internetseiten werden in gedruckter Form angehängt bzw. auf einer CD-ROM oder einem USB-Stick abgegeben. Interviews werden i. d. R. aufgenommen und dann transkribiert. Um den hohen Aufwand zu vermeiden, kann die Cassette abgegeben werden (  Rücksprache mit dem betreuenden Lehrer).

15 Hinweise zum Beratungsgespräch 3 Beratungstermine sind Pflicht. Protokollbogen Beratungsgespräche müssen im voraus geplant werden. 1.Übersicht der gesammelten und bearbeiteten Quellen 2.Grobgliederung samt alternativer Entwürfe Ergebnisse des Beratungsgespräches 1.Hinweise auf weitere Quellen 2.Klärung formaler Fragen 3.Hinweise zur Zeitplanung

16 Problematik bei Nicht-Einhalten der Termine  Beratungsgespräche sind Bestandteil der Bewertung  Verfehlung des Themas  falsche Bearbeitung  …

17 6. Formale Aspekte der Facharbeit Umfang 8-12 Seiten DIN A 4-Blätter, weiß, einseitig voll beschrieben, durchnummeriert, im Schnellhefter Schriftgröße 12 (Times New Roman) oder Schriftgröße 11 (Arial) Überschriftengröße 14 1,5 – zeilig Heftungs- und Korrekturränder: links: 3,5 cm, rechts 2 cm. oben 2,5 cm und unten 2 cm Absätze durch Leerzeile trennen Fußnoten und längere Zitate (mehr als 2 Zeilen): eingerückt, 1-zeilig, Arial 7 oder Times New Roman 8 wissenschaftliches Zitieren ist Pflicht! Es muss Sekundärliteratur genutzt werden!

18 Korrektes Arbeiten verlangt korrektes Zitieren!

19 Zitate Direkte Zitate müssen kenntlich gemacht werden durch Anführungszeichen („…“). Auslassungen und Veränderungen innerhalb von Zitaten werden durch eckige Klammern […] kenntlich gemacht. Nach jedem Zitat – egal, ob es sich um ein direktes oder indirektes Zitat handelt - ist die Quelle anzugeben. Dies kann in Kurzform u.a. durch Fußnoten am Seitenende oder Textende geschehen. Die vollständigen Angaben erscheinen im Literaturverzeichnis.

20 Zitate Bsp.: „Dies zeigt sich darin, daß der Wohlfahrtsstaat durch die Sozialpolitik Lebenslagen auf allen Ebenen beeinflusst: sei es durch die Sozialversicherung, die Wohnungspolitik, die Bildungspolitik oder die Arbeitsmarktpolitik“ 1 „Das Prinzip vieler sozialpolitischer Maßnahmen ist die Statusbewahrung, d.h. die Aufrechterhaltung des Lebensstandards, den jemand erreicht hat.“2 1 Glatzer, Wolfgang, Hübinger, Werner: Lebenslagen und Armut; in: Döring, Diether, Hanesch, Walter, Huster, Ernst-Ulrich (Hg.): Armut im Wohlstand, Suhrkamp, Frankfurt am Main 1990, S Glatzer, Wolfgang, Hübinger, Werner; ebd., S.49

21 Amerikanische Zitierweise Eine zweite Variante der Quellenangabe ist die amerikanische Zitierweise: Direkt hinter dem Zitat stehen in Klammern: Name des Autors, Erscheinungsjahr und die Seitenzahl. Bsp.: „Es gibt Definitionen des Wohlfahrtstaates, die seinen Kern darin sehen, daß er die Einhaltung von minimalen Versorgungsstandards für alle Bürger zu seinem Hauptanliegen macht.“ (Glatzer/ Hübinger, 1990, 49) im Literaturverzeichnis erscheint dann der gesamte Titel des Aufsatzes Gibt es 2 Veröffentlichungen des gleichen Autors, so muss in der Klammer auch der Titel des Buches oder Aufsatzes erscheinen.

22 Indirekte Zitate Bei dem indirekten Zitat / Textbeleg sind keine Anführungszeichen notwendig, trotzdem muss auf die Quelle verwiesen werden. Bsp.: (…) Dies zeigt sich darin, daß der Wohlfahrtsstaat durch die Sozialpolitik Lebenslagen auf allen Ebenen beeinflußt sei: sei es durch die Sozialversicherung, die Wohnungspolitik, die Bildungspolitik oder die Arbeitsmarktpolitik (vgl. Alber 1989,23) Orientiert sich ein gesamter Absatz an den Ausführungen eines Autors in einem Buch oder einem Artikel, so ist auch dann ein Hinweis auf den Ursprung notwendig. Möglich sind hier auch Formulierungen wie: Gemäß/ Laut (u.ä.)…, notwendig ist hier allein der konkrete Literaturhinweis.

23 Bestandteile des äußeren Rahmens Titelblatt / Deckblatt Inhaltsverzeichnis in Dezimalgliederung (1. – 1.1. – ) mit Seitenangaben Literaturverzeichnis ggf. Anlagen CD-ROM mit allen Internetquellen Versicherung der selbstständigen Anfertigung mit Unterschrift im Original Protokollbogen mit der Bestätigung, dass Gespräche mit dem Fachlehrer stattgefunden haben Abgabe von zwei Exemplaren, ein Exemplar wird archiviert

24 Bespiel einer Gliederung Inhalt Einleitung2 1. Globalisierung – nichts Neues? Offenheit nationaler Ökonomien Globale Konkurrenz und lokale Konkurrenzfähigkeit Die „Artikulation“ des Globalen und Lokalen zum „Glokalen“ Wettbewerb und Wettbewerbsfähigkeit – eine Zwickmühle Was ist neu an der Globalisierung gegen Ende des 20. Jahrhunderts?33 2. Globalität versus Globalisierung Weltgesellschaft ohne Gesellschaftlichkeit45 3. Attraktivität und Interdependenz von Entwicklung77 …

25 Literaturverzeichnis In einem Literaturverzeichnis werden die für die Arbeit benutzten Bücher und Aufsätze, ggf. Video- oder Tonbandaufnahmen in alphabetischer Reihenfolge der Verfasser oder Herausgeber aufgeführt. Bücher Verfasser (Name, Vorname) – Titel (kursiv) – Erscheinungsort – Erscheinungsjahr – ggf. Auflage und Verlag Allende, Isabel: La casa de los espíritus. Barcelona Zeitschriften Verfasser (Name, Vorname) – Titel des Aufsatzes – in: Titel der Zeitschrift – Nummer der Zeitschrift – Erscheinungsjahr – Seitenangaben Bichsel, Peter: eigenartige Leute – Leser zum Beispiel. In: Der Deutschunterricht, 40.Jg. 1988, H4, S.5-8 Sammelband Verfasser (Name, Vorname) – Titel des Aufsatzes – in: Name, Vorname (Hg.): Titel. Verlag, Erscheinungsort- und jahr – Seite z.B. Cramer, Sybille: Eine unendliche Geschichte des Widerstands. In: Sauer, Klaus (Hg.): Christa Wolf Materialienbuch. Luchterhand Verlag, Darmstadt 1983, S. 135

26 Literaturverzeichnis Video Regisseur (Name, Vorname) – Titel des Films, ggf. Titel des Romans der zugrunde liegt – ggf. Hauptdarsteller – Erscheinungsjahr – ggf. Angaben zu Filmsequenzen – Anfang und Ende in Minuten – Länge des Films/ Filmausschnitts z.B. Saura, Carlos: Taxi. Madrid 1996, 108’ Internet Sanz, Alejandro, aus: Sanz/index.htmhttp://www.fanmusical.net/Alejandro Sanz/index.htm Sanz/curiosidades.htmhttp://www.fanmusical.net/Alejandro Sanz/curiosidades.htm vom Material aus dem Internet muss mit Datum des Abrufs und genauer URL- Adresse angegeben werden. Da diese jedoch häufig schon schnell gelöscht oder verändert werden, sollten nach Möglichkeit die Originalseiten ausgedruckt, nummeriert und im Anhang abgeheftet werden (evtl. auf einer CD-ROM).

27 Deckblatt der Facharbeit Facharbeit im Grundkurs Spanisch Thema: Esculturas de Eduardo Chillida en Alemania Vorgelegt von: Celina Falkenstein Fachlehrerin: A. Schomacher Schuljahr:2006/ 2007, 2. Halbjahr Abgabetermin:

28 Erklärung am Ende der Arbeit Erklärung Ich erkläre hiermit, dass ich die Facharbeit ohne fremde Hilfe angefertigt und nur die im Literaturverzeichnis angeführten Quellen und Hilfsmittel benutzt habe. ________________________________________ Ort, Datum(Unterschrift des Schülers)

29 7. Der „Endcheck“ -Am Ende der Facharbeit Qualitätsmaßstäbe überprüfen! Check 1: Formales Ist die Arbeit vollständig? Sind alle Zitate mit den richtigen Quellenangaben wiedergegeben? Literaturverzeichnis erstellt? Sprachliche Richtigkeit? Äußerer Eindruck und Schriftbild?

30 7. Der „Endcheck“ Check 2: Inhaltliche Darstellungsweise Ist die Arbeit themengerecht und logisch gegliedert? Werden Thesen sorgfältig begründet? Sind die einzelnen Schritte der Argumentation schlüssig aufeinander bezogen? Ist die Gesamtdarstellung in sich folgerichtig und stringent?

31 7. Der „Endcheck“ Check 3: Wissenschaftliche Arbeitsweise Fachwissenschaftliche Begriffe eindeutig und klar definiert? Notwendige Methoden beherrscht und sachangemessen benutzt? Wird deutlich zwischen Faktendarstellung, Referat der Position anderer und der eigenen Meinung unterschieden? Wird Sachlichkeit und wissenschaftliche Distanz in der Sprache sichtbar?

32 7. Der „Endcheck“ Check 4: Ertrag der Arbeit (Fazit) Wie ist das Verhältnis von Fragestellung, Material und Ertrag der Arbeit zueinander? Wie reichhaltig und originell ist die Arbeit gedanklich? Kommt der Schüler in seiner Facharbeit zu vertieften, allgemeinen, selbstständigen und kritischen Einsichten?

33 Ende Noch Fragen???


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