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Sozialwissenschaftliche Grundlagen: Einführung in sozialwissenschaftliche Theorien Prof. Dr. Alexander Thumfart Politische Theorie Universität Erfurt.

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Präsentation zum Thema: "Sozialwissenschaftliche Grundlagen: Einführung in sozialwissenschaftliche Theorien Prof. Dr. Alexander Thumfart Politische Theorie Universität Erfurt."—  Präsentation transkript:

1 Sozialwissenschaftliche Grundlagen: Einführung in sozialwissenschaftliche Theorien Prof. Dr. Alexander Thumfart Politische Theorie Universität Erfurt

2 Sprechzeiten: Dienstag Uhr Lehrgebäude I / home-page: Prof. Dr. Alexander Thumfart Politische Theorie Universität Erfurt

3 Klausur: Montag 26. Januar Uhr Wiederholungsklausur: Montag 16. Februar Uhr Prof. Dr. Alexander Thumfart Politische Theorie Universität Erfurt

4 Es gibt einen Reader zur Vorlesung. Zu erwerben bei copy-team Rotplombe, Schlüterstraße 9 ( ) oder Nordhäuser Straße 95 ( ) Reader Nr. #4004 Prof. Dr. Alexander Thumfart Politische Theorie Universität Erfurt

5 Wahl der Mentoren nur für HStR Sozialwissenschaften Montag am Ende der Vorlesung Prof. Dr. Alexander Thumfart Politische Theorie Universität Erfurt

6 5 Erster Hauptteil 1.Was ist Politik (als Gegenstandsbereich der Politikwissenschaft) und was ist soziales Handeln? 2.Was ist Politikwissenschaft 3.Drei politikwissenschaftliche Schemata zur Analyse politischer Prozesse (MINK-Schema, AGIL-Schema, David Easton) 4.Gliederung des Faches/der Disziplin Politikwissenschaft 5.Drei Theorie-Ansätze/Schulen in der Politikwissenschaft samt der Frage: Ist denn Soziologie was ganz anderes?

7 6 Zweiter Hauptteil Schwerpunkt Politische Theorie und Ordnungsreflexion 1. Was ist eigentlich (politische) Theorie? 2. Politische Theorie und Ideengeschichte: Intentionen, Verfahren, Ziele a)die klassische Antike (Platon und Aristoteles) b)Mittelalter und Renaissance (Thomas von Aquin und Niccolò Machiavelli) c)Klassische arabische politische Theorie: al-Fārābi d)die klassische Moderne (Thomas Hobbes, John Locke, Jean-Jacques Rousseau, Immanuel Kant, Friedrich Georg Wilhelm Hegel, Karl Marx) e)die Gegenwart (Jürgen Habermas, John Rawls, die Kommunitarier)

8 7 Sieben unterschiedliche Politikbegriffe 1. Politik ist die Sicherung und Ordnung des Zusammenlebens von Menschen; das ist ein neuzeitlicher Begriff, wie er etwa auch von Hobbes oder Locke favorisiert wird. Da ist was dran; nur: erschöpft sich Politik dann nicht in Verwaltung? Den Unterschied zwischen Politik und Verwaltung kann uns dieser Begriff nicht liefern. Und Administration würden wir doch nicht als Politik überhaupt ansehen.

9 8 Sieben unterschiedliche Politikbegriffe 2. Politik ist das Bemühen um die gute Ordnung einer Gesellschaft; so Dolf Sternberger mit Aristoteles; auch da mag was dran sein; nur, was bedeutet inhaltlich „gut“? Wohl dem Menschen angemessen. Also ruht die Politik auf einer inhaltlich bestimmten Anthropologie. Die ist in der Moderne aber gerade strittig.

10 9 Sieben unterschiedliche Politikbegriffe 3. Politik ist Kampf um und Benutzung von Macht; so Max Weber und Norbert Elias; auch das ist sicher richtig. Wie aber sieht es mit dem Prozess der rationalen Argumentation aus? Ist mit Gründen überzeugen umstandslos Durchsetzung von Macht? Und ist die politische Diskussion um bessere Argumente dann keine Politik?

11 10 Sieben unterschiedliche Politikbegriffe 4. Politik ist die Unterscheidung von Freund und Feind; sowie die Auseinandersetzung mit dem Feind, so Carl Schmitts berühmte Definition. Nun stellen wir aber fest, dass es im Politischen z.B. so etwas gibt wie einen Kompromiss oder gar Konsens zwischen politischen Gegnern, etwa im Vermittlungsausschuss. Gegner sind nicht Freunde, also Feinde, die man bekämpfen muss, so Schmitt. Wie aber kann man damit politische Kompromisse erklären? Mit Schmitt wäre all dies Nicht-Politik.

12 11 Sieben unterschiedliche Politikbegriffe 5. Politik ist die Kunst der Führung von Menschen und Gruppen; auch da ist was dran, nur jeder Unternehmer macht das, jede Personalabteilung. Ist das dann schon „Politik“?

13 12 Sieben unterschiedliche Politikbegriffe 6. Politik ist Entscheidungsbildung auf öffentlichem Wege; so ganz unterschiedliche Denker wie Hannah Arendt und Jürgen Habermas. Sehr richtig, aber Politik ist ja auch die Umsetzung oder Implementation von Entscheidungen, nicht nur die Entscheidungsfindung selbst; abgesehen davon, dass Politik auch in Hinterzimmern und nicht öffentlich gemacht wird; letzteres wäre dann keine Politik, wie umgekehrt jede öffentliche Diskussion Politik wäre.

14 13 Sieben unterschiedliche Politikbegriffe 7. Politik ist der Kampf der Klassen; so einige deutlich marxistische Vertreter; auch das ist nicht gänzlich falsch, nur: was ist dann das, was seit 60 Jahren ziemlich erfolgreich funktioniert hat? Ist das keine Politik?

15 14 Eine Standard-Definition von Politik (nach G. Lehmbruch, F. W. Scharpf, G. Göhler, W. Patzelt und A. Waschkuhn) Politik ist jenes menschliche (und soziale) Handeln, das auf die Herstellung und Durchsetzung allgemein verbindlicher Entscheidungen zur Lösung öffentlicher Probleme bei nicht vorauszusetzendem Konsens abzielt.

16 15 Vier verschiedene Sphären, Ebenen oder Dimensionen, die im sozialen Handeln anwesend sind und dieses Handeln ausmachen. 1. Interessen, Normen, Werte und Weltbilder sind Faktoren, die das menschliche Handeln prägen.

17 16 Vier verschiedene Sphären, Ebenen oder Dimensionen, die im sozialen Handeln anwesend sind und dieses Handeln ausmachen. 2. Individuelles, personales Handeln ist damit immer soziales Handeln, d.h. sinnhaftes Handeln mit Bezug auf andere in sozialen Kontexten, und damit automatisch wechselseitig Handlungssinn interpretierendes Handeln.

18 17 Vier verschiedene Sphären, Ebenen oder Dimensionen, die im sozialen Handeln anwesend sind und dieses Handeln ausmachen. 2. Individuelles, personales Handeln ist damit immer soziales Handeln, d.h. sinnhaftes Handeln mit Bezug auf andere in sozialen Kontexten, und damit automatisch wechselseitig Handlungssinn interpretierendes Handeln. Handeln ist sinnhaftes Miteinander- Handeln (koordiniertes Handeln), und deshalb immer von Eigen-Sinn und interpretiertem Fremd-Sinn durchzogen. Deshalb ist es immer auch riskant und kann scheitern. Daraus entstehen in aller Regel soziale Konflikte, wodurch ein Rekurs auf übersubjektiv verbindlich geteilte Handlungsnormen (Erwartungserwartungen) nötig wird.

19 18 Vier verschiedene Sphären, Ebenen oder Dimensionen, die im sozialen Handeln anwesend sind und dieses Handeln ausmachen. 3. Aus identisch wiederholten und gelungenen sozialen Interaktionen entstehen Rollen, die als schematisierte Handlungsweisen ein Rollenverhalten, Rollenorientierungen und Rollenerwartungen beinhalten und ihre Befolgung vom Rollenträger fordern. Aus der Vernetzung von Rollen entstehen Institutionen, die ihrerseits Rollen ausprägen und standardisieren. Dadurch wird soziales Handeln planungssicherer und erwartbarer.

20 19 Vier verschiedene Sphären, Ebenen oder Dimensionen, die im sozialen Handeln anwesend sind und dieses Handeln ausmachen. 4. Die soziale Wirklichkeit insgesamt ist Produkt sozialen Handelns und wird nur im sozialen Handeln reproduziert, kann (und wird) aber durch soziales Handeln permanent modifiziert oder kann gar (in Teilen) vernichtet werden.

21 20 Vier verschiedene Sphären, Ebenen oder Dimensionen, die im sozialen Handeln anwesend sind und dieses Handeln ausmachen. 1. Interessen, Normen, Werte und Weltbilder sind Faktoren, die das Handeln prägen. 2. Individuelles, personales Handeln ist damit immer soziales Handeln, d.h. sinnhaftes Handeln mit Bezug auf andere in sozialen Kontexten, und damit automatisch wechselseitig Handlungssinn interpretierendes Handeln. Handeln ist sinnhaftes Miteinander- Handeln (koordiniertes Handeln), und deshalb immer von Eigen-Sinn und interpretiertem Fremd- Sinn durchzogen. Deshalb ist es immer auch riskant und kann scheitern. Daraus entstehen in aller Regel soziale Konflikte, wodurch ein Rekurs auf übersubjektiv verbindlich geteilte Handlungsnormen (Erwartungserwartungen) nötig wird.

22 21 Vier verschiedene Sphären, Ebenen oder Dimensionen, die im sozialen Handeln anwesend sind und dieses Handeln ausmachen. 3. Aus identisch wiederholten und gelungenen sozialen Interaktionen entstehen Rollen, die als schematisierte Handlungsweisen ein Rollenverhalten, Rollenorientierungen und Rollenerwartungen beinhalten und ihre Befolgung vom Rollenträger fordern. Aus der Vernetzung von Rollen entstehen Institutionen, die ihrerseits Rollen ausprägen und standardisieren. Dadurch wird soziales Handeln planungssicherer und erwartbarer. 4. Die soziale Wirklichkeit insgesamt ist Produkt sozialen Handelns und wird nur im sozialen Handeln reproduziert, kann (und wird) aber durch soziales Handeln permanent modifiziert oder kann gar (in Teilen) vernichtet werden.

23 22 Eine Definition für „öffentliche Probleme“ mit John Dewey: Öffentliche Probleme sind all jene aktuellen oder unter speziellen Bedingungen sehr wahrscheinlichen (antizipierbaren) Folgen sozialer Interaktion, die jene nicht an dieser Interaktion Beteiligten direkt und indirekt (positiv wie vor allem negativ) mit betreffen. Mit der allgemein verbindlichen Regelung dieser Probleme befasst sich Politik.

24 23 Politik ist also ein offener, unabschliessbarer, pluraler, konfliktorischer sozialer und in diversen Arenen institutionalisierter Interaktionsprozess zwischen einer (flexiblen) Anzahl politischer Akteure zur Erzielung und Durchsetzung von allgemein akzeptierbaren Lösungen für öffentliche, d.h. gesellschaftliche Probleme. Die Ergebnisse können immer wieder von politischen Akteuren korrigiert und verändert werden (policy circle).

25 24 Politikwissenschaft Politikwissenschaft ist eine akademische, interdisziplinäre, praktisch wie empirisch ausgerichtete Disziplin, die Politik kritisch als ihr Erkenntnisobjekt mit wissenschaftlichen Methoden beobachtet und untersucht. Deshalb ist sie Aufklärungswissenschaft.

26 25 Politikwissenschaft Als eine Sozialwissenschaft ist Politikwissenschaft nie „objektiv“ und „weltenthoben“, sondern immer auch Teil dessen, was sie wissenschaftlich untersucht: also Teil der Gesellschaft insgesamt. Das hat den großen Vorteil, dass sie permanent zur kritischen und aufmerksamen Selbstreflexion gezwungen ist. Das sichert ihr die Position relativer Distanz gegenüber Gesellschaft und Politik. Deshalb ist Politikwissenschaft auch immer eine kritische Reflexions- und Orientierungswissenschaft.

27 26 Politikwissenschaft Politikwissenschaft ist weiterhin normativ nicht desinteressiert, sondern implizit eine engagierte Demokratiewissenschaft. Denn nur in offenen Gesellschaften ist kritische Forschung akzeptiert. Und schließlich ist Politikwissenschaft unhintergehbar eine plurale, nicht-dogmatische Form von Wissenschaft (obwohl es in ihr durchaus Schulen gibt).

28 27 Eine Langversion: Politikwissenschaft ist eine kritische akademische, interdisziplinäre und praktisch-prognostisch wie empirisch ausgerichtete, methodisch geregelte wie methoden- pluralistische, der Aufklärung verpflichtete und an demokratischen Prinzipien, Strukturen und Prozesse normativ interessierte Disziplin, die Politik (politisches Handeln) als ihr Erkenntnisobjekt mit wissenschaftlichen Falsifikations-Methoden beobachtet und systematisch analysiert, und dabei versucht, so weit wie möglich von über-historischen Werten, Normen, Vorurteilsstrukturen und Idealmodellen Abstand zu nehmen, ohne jedoch deren Relevanz gänzlich zu bestreiten.

29 28 Policy Politische Inhalte (worum geht es eigentlich? Steuerpolitik, Agrarförderung, Rechtschreibreform, alternative Energien) Politics Politische Prozesse (wer interagiert wann wie mit wem mit welchen Ergebnissen? EU-Kommissar, Lobbies, Bürgerinitiative, Landwirtschaftsminister, Bundesgerichtshof) Polity Politische Institutionen und Strukturen (welchen Regeln, Rollen, normierten Verfahrensschritten folgt das Handeln? Stadtteilinitiative, Fraktion, Ausschuss, Stadtrat)

30 29 Gliederung der Disziplin a) Politische Theorie und Ideengeschichte Sie umfasst: Empirische Politische Theorie; Politische Ideengeschichte; Politische Philosophie. Prominente Vertreter: Herfried Münkler, Klaus von Beyme, Claus Offe, Gerhard Göhler, Fritz W. Scharpf, Peter Graf Kielmansegg, Michael Th. Greven, Iring Fetscher, Wilhelm Hennis, Jürgen Gebhardt.

31 30 Gliederung der Disziplin b) Methoden Dazu zählen Methodologie und Wissenschaftstheorie; qualitative (z.B. Interviews) und quantitative (Datenerhebung) Methoden; Methoden der Nachbarwissenschaften (etwa Rechtswissenschaft, Geschichte, Soziologie). Prominente Vertreter: Ulrich von Alemann, Jürgen W. Falter, Franz Urban Pappi, Klaus von Beyme, Max Kaase, Hans-Dieter Klingemann, Manfred G. Schmidt, Ulrich Druwe, Hartmut Esser, Dirk Berg-Schlosser.

32 31 Gliederung der Disziplin c) Politisches System der Bundesrepublik Deutschland Das heißt Exekutive; Föderalismus; Grund- und Menschenrechte; Judikative; Kommunalpolitik; Parlament und Gesetzgebung; Politik in den Ländern; Verfassungsrecht und Verfassungstheorie. Prominente Vertreter: Thomas Ellwein, Carl Böhret, Joachim Jens Hesse, Klaus von Beyme, Fritz W. Scharpf, Wolfgang Rudzio, Manfred G. Schmidt, Hans-Hermann Hartwich, Gerhard Lehmbruch, Eckard Jesse

33 32 Gliederung der Disziplin d) Politische Soziologie Dazu zählen Eliteforschung; Interessengruppen; Minderheiten in der Politik; Politik und gender; Politische Einstellungen und Verhalten; Politische Kommunikation; Politische Kultur und Parteien; Religion und Politik; Soziale Bewegungen; Wahlsysteme, Wahlen. Prominente Vertreter: Hans-Dieter Klingemann, Max Kaase, Jürgen W. Falter, Claus Offe, Oscar W. Gabriel, Franz Urban Pappi, Joachim Raschke, Wilhelm P. Bürklin, Ulrich von Alemann, Hans Rattinger.

34 33 Gliederung der Disziplin e) Politikfelder und Politikimplementation Umfasst: Politik und Planung; Politikevaluation; Politische Steuerung; Verfassungs- und Rechtspolitik; Arbeitsmarktpolitik; Bildungspolitik, Energiepolitik und alle anderen Politikfelder f) Verwaltungswissenschaft Beinhaltet: Bürokratie und Organisation; Öffentliche Finanzen und Haushalte; Planung und Entscheidung. Prominente VertreterInnen: Fritz Scharpf, Adrienne Héretier, Carl Böhret, Renate Mayntz, Thomas Ellwein, Werner Jann, Manfred G. Schmidt, Joachim Jens Hesse, Gerhard Lehmbruch, Hellmut Wollmann.

35 34 Gliederung der Disziplin g) Vergleichende Politikforschung (Vergleichende Systeme- oder Regierungslehre) Befasst sich mit: Theorien und Methoden der vergleichenden Politikforschung; Regimetypen; Institutionen; Politischer Kultur; Politischer Partizipation; Transformation/ Transition; Vergleichende Policy-Forschung/Staatstätigkeitsforschung.

36 35 Gliederung der Disziplin (zu g) Aufgeteilt in folgende Kategorien und Regionen: Industriegesellschaften, Schwellenländer, Entwicklungsländer; Afrika, Australien/Neuseeland, Balkan, Baltikum, Karibik, Mittelamerika, Naher Osten, Nordamerika (ohne USA), Ostasien, Osteuropa, Skandinavien, Staaten der ehemaligen Sowjetunion, Südafrika, Südamerika, Südasien, Südeuropa, Südostasien, USA, Westeuropa, Zentralasien. Prominente VertreterInnen: Manfred G. Schmidt, Wolfgang Merkel, Claus Offe, Klaus von Beyme, Max Kaase, Oscar W. Gabriel, Hans- Dieter Klingemann, Fritz Scharpf, Dieter Nohlen, Adrienne Héretier.

37 36 Gliederung der Disziplin h) Internationale Politik und Außenpolitik (Internationale Beziehungen) Behandelt Außenpolitik; Entwicklungspolitik und –theorie; Europäische Integration; Internationale Institutionen/ Organisationen; Internationale Konflikte und Konfliktregelung; Internationale Politische Ökonomie; Sicherheit und Frieden; Theorien Internationaler Beziehungen. Prominente VertreterInnen: Ernst Otto Czempiel, Beate Kohler-Koch, Volker Rittberger, Dieter Senghass, Helga Haftendorn, Michael Zürn, Karl Kaiser, Thomas Risse- Kappen, Franz Nuscheler, Hartmut Elsenhans.

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