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Fortgeschrittene Funktionen- 1 Fortgeschrittene Techniken.

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Präsentation zum Thema: "Fortgeschrittene Funktionen- 1 Fortgeschrittene Techniken."—  Präsentation transkript:

1 Fortgeschrittene Funktionen- 1 Fortgeschrittene Techniken

2 Fortgeschrittene Funktionen- 2 Der Solver I Notwendig sind für ein Model: Entscheidungsvariablen Zielfunktion Nebenbedingungen Beispiel: Produktion von Fernsehern(75€), Stereoanlagen(60€) und Lautsprechern Fernsehern(30€) Zielfunktion: Kosten= AnzF*75+AnzS*60+AnzL*30 Nebenbedingungen: AnzF>=0, AnzS >=0, AnL >=0 Entscheidungsvar: AnzF, AnzS, AnL

3 Fortgeschrittene Funktionen- 3 Der Solver II - Einsatz: Ermittlung eines definierten Wertes, eines Maximums oder eines Minimums Beispiel: Optimale Bestellmenge (Minimierung der Kosten) Menü „Extras Solver“ Zelle, deren Wert min./max. werden soll Art der Optimierung: Wert, Max. oder Min. Zellen, deren Wert geändert werden kann Ergebnis: 1. 2.

4 Fortgeschrittene Funktionen- 4 Der Solver III Beispiel: „Rucksackproblem“ - Auf einen Wagen können verschiedene schwere Gegenstände a, b und c bis maximal 20 t geladen werden. Gesucht: Maximale Ladung Solver Parameter: Ergebnis: 1. 2.

5 Fortgeschrittene Funktionen- 5 Produktmischungsproblem I Ziel: Ermittlung des perfekten Einsatzverhältnis der Produktionsmittel (Gewinnmaximierung) Ausgangssituation:

6 Fortgeschrittene Funktionen- 6 Produktmischungsproblem II Menü „Extras Solver“ Zelle, deren Wert maximiert werden soll (Gesamtgewinn) Anzahl, die von jedem Produkt hergestellt werden soll. Der Gebrauchsanteil darf nicht das Inventar überschreiten.

7 Fortgeschrittene Funktionen- 7 Produktmischungsproblem III Ergebnis: Dieses Modell versorgt Daten für mehrere Produkte, die gemeinsame Produktionsmittel verbrauchen. Jedes Produkt hat eine andere Gewinnspanne. Die Solverfunktion ermöglicht die Ermittlung des maximalen Gesamtgewinns, bei unterschiedlicher Gebrauchs- und Inventarmenge.

8 Fortgeschrittene Funktionen- 8 Wertpapiere I Ausgangssituation: Ziel:Ermittlung der Rendite bei einer bestimmten Aktiengewichtung.

9 Fortgeschrittene Funktionen- 9 Wertpapiere - Definitionen Ein Aktienfonds ist ein Investmentfonds, der ausschließlich oder zum überwiegenden Teil aus Aktien besteht. Er fasst meist Aktien aus speziellen geographischen (Regionen, Länder) oder wirtschaftlichen (Branchen, Index- orientiert) Bereichen zusammen, um durch die Streuung das Verlustrisiko zu mindern. Aktienfonds: Mappenrisiko: Das Mappenrisiko setzt sich zusammen aus dem vom Markt verwendeten Risiko und restlichen Uneinigkeiten der einzelnen Aktien im Aktienfond. Je höher die Renditechancen, desto höher das Anlagerisiko.

10 Fortgeschrittene Funktionen- 10 Wertpapiere II Menü „Extras Solver“ Maximale Rendite Individuelle Gewichtung pro Aktie Gesamtes Aktienpaket gleich 100%

11 Fortgeschrittene Funktionen- 11 Wertpapiere III Ergebnis: Maximale Rendite (16,44%) für das Aktienpaket bei Gleichgewichtung mit 20%. Mit dem Gebrauch von Solver können Sie das Mappenrisiko für eine gegebene Rendite minimieren oder die Rendite für eine gegebene Höhe des Risikos maximieren.

12 Fortgeschrittene Funktionen- 12 Vorteile von Solver n Vorteil vom Solver Angabe von Min. oder Max. Mehr als 1 Quellwert kann variiert werden, um den Zielwert zu erreichen Gleichungen mit mehreren Unbekannten können gelöst werden. Hilfe zur Vorbereitung optimaler Entscheidungen.

13 Fortgeschrittene Funktionen- 13 Solver - Installation I Regulär ist die Solverfunktion nicht vorhanden. Sie kann aber über zwei verschiedene Wege nachinstalliert werden. A Menü „Extras Add-In-Manager“

14 Fortgeschrittene Funktionen- 14 Solver - Installation II B Bei der Installation von Excel findet man die Solverfunktion unter „Benutzerdefiniert“ (nicht unter Standardinstallation). Durch Anklicken kann die Solverfunktion zusätzlich zu Excel installiert werden.


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