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Atomenergie als Klimaretter ? PTS-Neulengbach. Atomenergie ist kein Klimaretter weil :... gesamter Produktionszyklus von Uranbrennstäben,... erzeugt ca.

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1 Atomenergie als Klimaretter ? PTS-Neulengbach

2 Atomenergie ist kein Klimaretter weil :... gesamter Produktionszyklus von Uranbrennstäben,... erzeugt ca. 60g bis 120g CO 2 pro 1 kWh erzeugtem Atomstrom !! PTS-Neulengbach

3 Uran kommt in der Natur nicht als reines Metall vor, sondern in Form vonMetall über 200 Uranmineralien. PTS-Neulengbach

4 Das Isotop 235U kommt in nur geringer Konzentration (etwa 0,72 %) im natürlichen Uran vor und wird durch Anreicherung konzentriert. Die zurückbleibende Fraktion wird auch abgereichertes Uran genannt PTS-Neulengbach

5 Uran 92 U engl. uranium; griech. ouranos ("Himmel"), nach dem Planet Uranus Halbwertszeit für U-238: 4,468 Milliarden Jahre relat. Atommasse: Ordnungszahl: Schmelzpunkt: Siedepunkt: Oxidationszahlen: Dichte: Härte (Mohs): Elektronegativität: Atomradius: Elektronenkonfig.: natürl. Häufigkeit: 238, °C 4131 °C 6, 5, 4, 3 19,1 g/cm³ 2,5 - 3 (geschätzt) 1,7 (Pauling) 138,5 pm [Rn]5f36d17s2 U-234 0,0055% U-235 0,7200% U ,2745% PTS-Neulengbach

6 Die wichtigsten Erze sind: Uraninit (Pechblende, UO 2 ) und Coffinit (USiO 4 ) PTS-Neulengbach

7 Hauptlieferanten 2008: Australien, Kanada, Niger PTS-Neulengbach

8 Uran und Urandioxid dient in Kernreaktoren als Kernbrennstoff. Dabei benötigt man angereichertes Uran mit einem Uran-235-Anteil von 3%. Sogenannte "Schwerwasserreaktoren" können auch mit natürlichem Uran betrieben werden. Kernwaffenfähiges Material benötigt einen Anteil von bis zu 60% Uran-235 oder aus U238 „erbrütetes“ Plutonium (meist in Kernkraftwerken) PTS-Neulengbach

9 Pulverförmiger Yellowcake Die Uranpellets kommen in die Brennstäbe Uranmetall PTS-Neulengbach

10 Brennstäbe in einem Kernkraftwerk PTS-Neulengbach

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12 Bei der Spaltung wird Energie in Form von Wärme frei Es entstehen radioaktive Spaltprodukte - Atommüll Bremsstäbe regeln die Anzahl der Spaltvorgänge Brennstäbe mit 3% U235 kann erbrütet werden langsames PTS-Neulengbach

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14 210 Kernkraftwerke mit 440 Reaktorblöcken in Betrieb... in 31 Ländern mit ca. 370 Gigawatt PTS-Neulengbach

15 Derzeit werden 35 neue Kernkraftwerke gebaut !! Stand: 11. März 2008 laut IAEO) IAEO PTS-Neulengbach

16 Weltweit sind 210 Kernkraftwerke mit 440 Reaktorblöcken in 31 Ländern Mit ca. 370 Gigawatt in Betrieb Vergleich: Donaukraftwerk in Österreich: ca 0,3 Gigawatt PTS-Neulengbach

17 mehr als 140 neue Reaktoren werden in den nächsten 10 Jahre gebaut PTS-Neulengbach

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19 Atomkraftwerke um Österreich PTS-Neulengbach

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23 Wo hin mit dem Atommüll 50 Jahre nach Beginn des Atomzeitalters ist die Endlagerung des Atommülls immer noch ungeklärt. Während weltweit über 400 Atomkraftwerke laufen, hat bis heute kein Land ein Lager in Betrieb genommen, das auch nur die minimalen Anforderungen erfüllt: die vollständige Isolierung der gefährlichen radioaktiven Abfälle von der Biosphäre für Jahrtausende. Die ungelöste Entsorgung von Atommüll, der oft Millionen Jahre strahlt, zeigt wie dringend ein Ausstieg aus der Atomenergie ist. PTS-Neulengbach

24 Plutonium Ein Millionstel Gramm des radioaktiven Schwer- metalls, eingeatmet in die Lunge, reicht, um Krebs zu verursachen. Je nach Reinheitsgrad reichen für eine Atombombe bereits fünf Kilogramm. Bis zum Beginn achtziger Jahre des letzten Jahrhunderts hatten die Reaktoren weltweit bereits rund Kilogramm erbrütet. Jährlich kommen etwa Kilo hinzu. PTS-Neulengbach

25 Atomunfälle Unfälle haben immer wieder Schwachstellen der Atomtechnik offenbart. Es hat sich gezeigt, dass es unmöglich ist, jede denkbare Gefahrenquelle von vornherein auszuschließen. Je komplexer das System, desto anfälliger ist es für Störungen. Mit zunehmender Betriebsdauer das Unfallrisiko. Das Restrisiko existiert weltweit in jeder einzelnen Atomanlage. Trotz des angeblich so hohen westlichen Sicherheitsstandards ist es in allen Ländern, die auf die Atomenergie zur Stromerzeugung setzen, wiederholt zu Störfällen gekommen. PTS-Neulengbach

26 Die Katastrophe von Tschernobyl (auch: Super-GAU von Tschernobyl) ereignete sich am 26. April 1986 im Kernkraftwerk Tschernobyl nahe der Stadt Prypjat, Ukraine (damals Sowjetunion) als Folge einer Kernschmelze und Explosion im Kernreaktor Tschornobyl Block IV. Sie gilt als die zweitschwerste nukleare Havarie nach der von Majak 1957 und gilt als eine der schlimmsten Umweltkatastrophen aller Zeiten.Super-GAUKernkraftwerk TschernobylPrypjatUkraineSowjetunionKernschmelzeExplosionKernreaktorHavarie MajakUmweltkatastrophen Grundlegende Mängel in der Konstruktion des Reaktors und Planungs- und Bedienungsfehler bei einem Testversuch schaukelten sich auf und bewirkten einen Super- GAU.Super- GAU Große Mengen an radioaktiver Materie wurden in die Luft geschleudert und verteilten sich hauptsächlich über die Region nordöstlich von Tschornobyl, aber auch über viele Regionen Europas. Der Unfall führte bei einer nicht genau bekannten Zahl von Menschen zum Tod. Auch bei anderen Erkrankungen wird die Strahlung als mögliche Ursache angesehen. Dazu kommen psychische, soziale, ökologische und ökonomische Schäden. Über die zu erwartenden Langzeitfolgen besteht seit Jahren ein Streit auch unter Wissenschaftlern. Nach der Katastrophe hatten hunderttausende Helfer, so genannte Liquidatoren, einen provisorischen Betonmantel, Sarkophag genannt, um den explodierten Reaktor errichtet, der inzwischen an vielen Stellen gerissen ist und einzustürzen droht. Mit ausländischer Finanzhilfe soll deshalb in den kommenden Jahren eine neue Schutzhülle gebaut werden.Liquidatoren PTS-Neulengbach

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29 Atomenergie versagt als Klimaretter, weil... … Maßnahmen gegen den Klimawandel umweltverträglich und nachhaltig sein müssen. Das ist bei der Atomenergie nicht der Fall und daher sind Atomprojekte als Klimaschutzmaßnahme vom Kyoto-Protokoll ausgeschlossen. …die bekannten Uranvorräte, wie Erdöl auch, begrenzt sind. Selbst bei reduziertem Verbrauch sind die derzeit bekannten Uranvorkommen in spätestens 65 Jahren ausgebeutet und ohne Uran ist der Betrieb von Atomkraftwerken nicht möglich. …es unrealistisch ist, in Punkto Klimaschutz, auf Atomenergie zu setzen. Bis zum Jahre 2050 müssten ca neue Atomkraftwerke erbaut werden, um nur ca. 10% der fossilen Energie zu ersetzen. Die ersten AKW-Neubauten würden frühestens 2030 ans Netz gehen, eine Senkung der CO2-Emissionen ist aber JETZT notwendig. …Atomenergie immer Gefahren mit sich bringt und ein schwerer Unfall oder Terroranschlag niemals ausgeschlossen werden kann. PTS-Neulengbach

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36 Alternativen PTS-Neulengbach

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40 Solarkraftwerke PTS-Neulengbach

41 Biomasse - Biodiesel - Dieselherstellung aus Pflanzenölen oder tierischen Fetten BtL-Kraftstoff - Dieselherstellung aus fester Biomasse Bio-Ethanol Cellulose-Ethanol Biowasserstoff Biogas (Kompogas) Pöl Pflanzenöl als Kraftstoff PTS-Neulengbach

42 Die Erde ist freundlich Warum wir eigentlich nicht? Herbert Grönemeyer Deutschland steigt aus, Warum die anderen nicht? PTS-Neulengbach

43 Verkehr verursacht Luftverschmutzung und Umweltverschmutzung PTS-Neulengbach

44 in Österreich Ziel bis 2010 PTS-Neulengbach

45 in Österreich 2007 PTS-Neulengbach

46 ... wir haben eine Vision... PTS-Neulengbach

47 Das Auto von morgen hat keine CO 2 -Emissionen... und fährt elektrisch PTS-Neulengbach

48 Das Auto von morgen ist leise... und fährt elektrisch PTS-Neulengbach

49 Das Auto von morgen hat Allradantrieb... und fährt elektrisch PTS-Neulengbach

50 Die Tankstelle der Zukunft : ÖKO-Strom aus der Steckdose In Entwicklung:Solartankstellen Akku – Tausch - Stellen PTS-Neulengbach

51 Wegen des steigenden Stromverbrauches von durchschnittlich prognostizierten 2,5% p.a. (WIFO Prognose 2005) sind neben effizienzsteigernden Maßnahmen auch weiterhin erzeugungsseitige Maßnahmen erforderlich, um den Anteil von Ökostrom (inkl. Wasserkraft) an der Gesamterzeugung zu sichern bzw. zu steigern Zielerreichung : 10 % an der öffentlichen Abgabe bis Ökostrom (inkl. Wasserkraft) in Österreich Quelle: Klima-Strategie-Anpassung 2007 Seite 54 PTS-Neulengbach

52 Argumente für E-Fahrzeuge: Fortschritte in der Lithium-Ionen-Batterietechnik Hohe Kapazität –niedriges Gewicht PTS-Neulengbach

53 Argumente für E-Fahrzeuge: Vorhandenes Stromnetz mit Öko-Strom Aufladen („Tanken“):Steckdose 230V/16A in ca 8h Akkutausch (1Min) „Schnell-Ladetankstellen“ ca 30Min PTS-Neulengbach

54 Argumente für E-Fahrzeuge: Kein Gewicht von Diesel oder Benzinmotor und Tank! (Hybridfahrzeuge: Tank, Benzinmotor und E-Motor(en) Leichtbauweise Keine Emissionen (relativ) und super leise Günstig im Betrieb ca. 4€/100km PTS-Neulengbach

55 Argumente für E-Fahrzeuge: Bremsenergie kann rückgewandelt werden (Rekuperation) Die sehr kompakte bauweise von E-Motor dient auch als Generator Sehr hohes Drehmoment – hohe Beschleunigung! PTS-Neulengbach

56 Argumente für E-Fahrzeuge: leise emissionsfrei Die ideale Lösung in Städten und Ballungszentren !! (Ein Schutz für Umwelt und Klima) PTS-Neulengbach

57 Gut: Ideal: E - Fahrzeuge Sehr sparsame herkömmliche PKW´s ca. 5 l Verbrauch E-Motor + Akku Besser: Hybrid - Modelle Verbrennungsmotor + Akku PTS-Neulengbach

58 (1 kWh kostet ca. 15 Cent. - Nachtstrom) Bei 20kWh : ca. 3 € pro 100km! Künftige Mittelklasse - Elektroautos brauchen ca. 20 Kilowattstunden pro 100 Kilometer PTS-Neulengbach

59 Elektroauto mit 15kW=20PS: 98 Gramm CO2 pro km (Bei Betankung mit „normalem“ Strommix) PTS-Neulengbach

60 Elektroauto mit 20kW=ca. 26PS: Nur ca. 4 Gramm CO 2 pro km! Bei Betankung mit Öko-Strom - (Wasser/Wind/Solar) (... reicht für 130 km/h!) PTS-Neulengbach

61 170 Gramm CO 2 pro km Ein PKW bei ca 8,5l /100km 17 kg CO 2 auf 100km Der Vergleich: 4 Gramm CO 2 pro km E-Auto 20kWh /100km 0,4 kg CO 2 auf 100km Ca € auf 100kmCa. 11 € auf 100km PTS-Neulengbach

62 EU-Kommission : Vorschrift ab : max. 130 Gramm CO 2 pro km für Neufahrzeuge Heute (2010): über 170 Gramm CO 2 pro Kilometer (Durchschnitt für NEU- PKW´s). 100km Autofahren entspricht 17 kg CO 2 (bei 8.4 l/100km). PTS-Neulengbach

63 Der Energiebedarf von Elektroautos oder Plug in Hybrids könnte mit Strom aus erneuerbaren Energie abgedeckt werden! PTS-Neulengbach

64 Die Hybrid - Technik Verbrennungsmotor „kombiniert“ mit Elektromotor und Akku PTS-Neulengbach

65 Der Marktführer – Toyota Prius Hybrid ab 2013: Plug in Modell (Aufladen des Akkus mit Steckdose) Reines E-Fahren möglich durch neuen Li-Ionen Akku?? Preis ca € Nur 104g CO 2 /km!! E-Motor unterstützt die Fahrdynamik – Hohes Drehmoment 400Nm Reines E-Fahren: 2 km bei 50km/h Cw-Wert: 0,26 !! Ca. 5 l pro 100km PTS-Neulengbach

66 Display im Toyota Prius im E-Betrieb PTS-Neulengbach

67 Elektromotor mit Automatikgetriebe PTS-Neulengbach

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70 Auszeichnungen „ International Engine of the Year“ 2004, 2005 und 2006 (Dreimal in Folge Gewonnen) „Bester neuer Motor“ 2004 „Bester Verbrauch“ 2004 und 2005 „Bester 1,4- bis 1,8-l-Motor“ 2004 und 2005 „Sieger im ADAC Eco-Test“ 2004 und 2005** Mit 89 von 90 möglichen Punkten wurde der Toyota Prius vom ADAC Deutschland bereits das zweite Jahr in Folge zu Europas umweltfreundlichstem Automobil gewählt. Für das Jahr 2005 wurde der Prius zum Auto des Jahres gewählt. Drei Mal Spitzenposition in der Auto-Umweltliste des VCD. April 2007 : Kaufberatung für klimaschonende Pkw (Kategorie "Status"), empfohlen. PTS-Neulengbach

71 Benzinmotor: 1,3 Liter, 95 PS (70 kW) Drehmoment 123 Nm Elektromotor: 20 PS (15 kW) bis zu103 Newtonmeter Stufenlosen Automatikgetriebe Der Akku: "Intelligent Power Unit" 55 Kilogramm, Preis:ca € CO 2 -Ausstoß : 109 g/km PTS-Neulengbach

72 ca €... Ein Elektrofahrzeug der Superlative... Reichweite: km Leistung: 252 PS PTS-Neulengbach

73 Abgase verschmutzen die Umwelt und die Luft die wir einatmen! PTS-Neulengbach

74 Biodiesel ist ein nach seiner Verwendung dem Dieselkraftstoff entsprechender pflanzlicher Kraftstoff. Biodiesel wird deshalb als ein erneuerbarer Energieträger bezeichnet. Chemisch handelt es sich um Fettsäuremethylester (FAME). Naturbelassenes oder lediglich gefiltertes Pflanzenöl kann ebenfalls als Kraftstoff verwendet werden (siehe Kraftstoff Pflanzenöl). Die Verwendung von reinem Pflanzenöl ist nur in geeigneten Motoren möglich. Es handelt sich zwar auch um einen Biokraftstoff, jedoch spricht man hier nicht von Biodiesel, auch wenn es in Dieselmotoren Verwendung findet.... Ein Alternative ? PTS-Neulengbach

75 Zur Herstellung wird Pflanzenöl mit ca. 10 % Methanol und verschiedenen Reagenzien (vor allem Kaliumhydroxid oder Natriumhydroxid und seltener Alkoholate) versetzt. Bei Normaldruck und Temperaturen um 60 °C werden die Esterbindungen der Triglyzeride des Pflanzenöls getrennt und die entstehenden Fettsäuren mit dem Methanol verestert (Umesterung). Das dabei entstehende Glycerin wird daraufhin vom Biodiesel getrennt. Da dieser Umesterungsprozess schon bei Raumtemperatur abläuft, kann eine Charge Pflanzenöl in ca. 12 Stunden komplett umgeestert werden. Erste angebotene Anlagen erlauben bereits die Produktion von Biodiesel mit vergleichsweise kleinen Anlagen bis hinunter zum häuslichen Maßstab (100l je Charge).°CEsterbindungenTriglyzeride PflanzenölsFettsäurenUmesterungGlycerin PTS-Neulengbach

76 Biodiesel wird aus nachwachsenden Rohstoffen hergestellt. Biodiesel ist schwefelarm (< 10 ppm) Biodiesel senkt deutlich die Ruß-Emission (bis zu ca. 50 %), doch der Gehalt an schädlichen Partikeln bleibt vergleichbar mit Mineralöl-Diesel. Biodiesel enthält weder Benzol noch andere giftige Aromaten Die Produktion von Biodiesel nimmt aber landwirtschaftliche Anbauflächen in Anspruch. PTS-Neulengbach

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78 Hybrid -Autos Zukunftsaussichten Nach einer Studie der Unternehmensberatung Frost & Sullivan werden bis 2010 voraussichtlich alle größeren Hersteller Hybridmodelle anbieten. Der Anteil der Hybrid/Elektrofahrzeuge (Neukauf) soll 2010 bei ca. 3 Prozent liegen. Einsatz der Hybrid Technologie nicht nur für kleine und mittlere Fahrzeuge mit sehr geringem Verbrauch, sonder auch für größere Fahrzeuge wie SUVs und Pickups um künftige Abgasgrenzwerte einzuhalten (EU-Grenzwerte) PTS-Neulengbach

79 Abgase schädigen unsere Gesundheit und das Weltklima (CO 2 - Treibhauseffekt) Daher: Entwicklung intelligenter Antriebstechniken und strengeAbgasvorschriften! PTS-Neulengbach

80 Die Erde ist freundlich. Warum wir eigentlich nicht? Herbert Grönemeyer PTS-Neulengbach

81 P A S S I V H A U S der Standard für die Zukunft PTS-Neulengbach

82 Sollen künftig 50% des Neubaus an Gebäuden (Wohn- und Dienstleistungsgebäude) im klima:aktiv-Standard errichtet werden (Niedrigenergie- und Passivhausstandards); Ab 2015 : Wohnbauförderung nur für: Wohnbauanlagen, die dem klima:aktiv- Passivhausstandard entsprechen!! Gemäß dem österr.Regierungsprogramm 2007: PTS-Neulengbach

83 P A S S I V H A U S der Standard für die Zukunft ? Energie sparen Heizkosten sparen – CO 2 reduzieren – Klima schützen PTS-Neulengbach

84 In kWh pro m² pro Jahr (Heizung) Norm- Haus Niedrig Energie- Haus PTS-Neulengbach

85 Kompakte Bauweise guter Wärmeschutz der Außenbauteile; Wind- und Luftdichtigkeit (kontrollierter) Be- und Entlüftung; passive Nutzung der Sonnenenergie durch richtig angeordnete und dimensionierte Glasflächen Faustregel: große Fensterflächen nach Süden, kleine Fensterflächen nach Norden. Eigenschaften eines Passivhauses PTS-Neulengbach

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87 Passivhaus mit Solarkollektoren und Solarzellen PTS-Neulengbach

88 Das Passivhaus: Energiekennzahl: max. 15kWh/m² pro Jahr Bei so guten thermischen Eigenschaften ist ein konventionelles Heizsystem nicht mehr nötig, das Haus wird durch die inneren Gewinne (Personen, Elektrogeräte) sowie die solaren Gewinne geheizt. Der Restwärmebedarf wird durch Erwärmung der Zuluft abgedeckt. Ohne kontrollierte Wohnraumlüftung mit Wärmerückgewinnung ist dies nicht möglich, weil die Lüftungswärmeverluste zu groß wären. PTS-Neulengbach

89 Passivhaus soll folgende Kriterien erfüllen: Jahresheizwärmebedarf ≤ 15 kWh/(m²a) Heizlast ≤ 10 W/m² Luftdichtigkeit n50 ≤ 0,60/h Primärenergiebedarf ≤ 120 kWh/(m²a) (inkl. aller elektrischen Verbraucher) Die bedeutendste Einsparung : beim Heizenergiebedarf mit höchstens 15 kWh/(m²a) PTS-Neulengbach

90 Typische Wärmeverluste PTS-Neulengbach

91 Sehr gute Dämmung Schlechte Dämmung PTS-Neulengbach

92 Richtwerte für Bauteile beim Passivhaus: Außenwände: Etwa < 0,15 W/m²K Fenster: Verglasung < 0,8 W/m²K, gesamtes Fenster < 1,2 W/m²K Decken und Dachschrägen: Etwa < 0,15 W/m²K PTS-Neulengbach

93 Benötigt wird der U-Wert zur Berechnung der Heizlast eines Hauses indem der U-Wert mit der Fläche und der maximalen Temperaturdifferenz multipliziert wird. Annahme: 100 m² Mauerwerk 35°C Temperaturdifferenz im Winter (innen-außen) U-Wert: 0,174 Heizlast = 0,174 W/(m².K) x 100 m² x 35 K = 609 W PTS-Neulengbach

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95 Arten von Wärmedämmungen Besser: Aussendämmung! ca cm Styropor Der Taupunkt (0°C) soll innerhalb der Dämmung liegen innen außen PTS-Neulengbach

96 Empfehlung: Außendämmung mind. 14 cm Jährliche Heizölverbrauch: minus ca. 11 Liter/m2. Weitere Vorteile: Das tragende Mauerwerk wirkt als Wärmespeicher Innenräume bleiben im Sommer länger kühl und im Winter länger warm. Außendämmung PTS-Neulengbach

97 Sonnenkollektor für Warmwasser PTS-Neulengbach

98 Ein Sonnenkollektor oder auch Solarkollektor ist eine Vorrichtung zur Sammlung der im Sonnenlicht enthaltenen Energie. Ein thermischer Solarkollektor heizt mit der „eingefangenen“ Sonnenenergie ein Übertragungsmedium (Heizwasser) auf, wobei nahezu das gesamte Strahlungsspektrum des Sonnenlichtes in thermischen Solaranlagen mit hohem Wirkungsgrad ausgenutzt wird. Zur Gewinnung von elektrischer Energie dienen Solarmodule in Photovoltaikanlagen. (PV) PTS-Neulengbach

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100 ... extrem geringen Heizwärmebedarfs von weniger als 15 kWh/m2 und Jahr. Altbau : 150 kWh/m2 und Jahr Mit hoher Behaglichkeit im Winter und im Sommer Passivhäuser PTS-Neulengbach

101 (U-Werte 0,10 - 0,15 W/(m2 K) Außenwand, Decken, Dach bei Fenstern um 0,8 W/(m2 K), oder besser hohe Luftdichtheit, Lüftungsanlagen mit hochwirksamer Wärmerückgewinnung, verstärkte passive Nutzung solarer Energie PTS-Neulengbach

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103 Be-und Entlüftung im Passivhaus PTS-Neulengbach

104 Energieausweis seit Unter einem Energieausweis ist die geordnete Darstellung energietechnisch relevanter Daten (Energiekennzahlen) eines Gebäudes zu verstehen. Der Energieausweis kann von der Baubehörde im Zuge des Einreichverfahrens oder von der Förderungsstelle bei der Beantragung der Fördermittel für energiesparende Maßnahmen verlangt werden. Ganz besonders wichtig wäre es aber auch, den Energieausweis bei Altbauten einzufordern, z.B. als zwingenden Bestandteil des Kaufvertrages. Durch so einen Energieausweis könnten schlecht gedämmte Gebäude auf dem Immobilienmarkt nicht bestehen und müssten vor dem Verkauf saniert werden. PTS-Neulengbach

105 Das Dämmen von Gebäuden und der Einsatz von Solarenergie und Erdwärme verhindern Energieverschwendung, und ist somit ein wertvoller Beitrag für Umwelt und Klima PTS-Neulengbach

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107 Die Haushalte in Österreich verursachen ein Drittel des gesamten Energieverbrauchs Österreichs – Tendenz steigt. Dies verursacht nicht nur steigende Haushaltskosten. Es werden auch mehr Schadstoffe und Treibhausgase produziert, die die Umwelt belasten und für den Klimawandel verantwortlich gemacht werden. Wer Strom spart, senkt einerseits seine Ausgaben und verringert andererseits den CO2 Ausstoß. PTS-Neulengbach

108 In den Haushalten steigt der Stromverbrauch und mit ihm auch die Kosten. Wussten Sie, dass Ihre Haushaltsgeräte wie Kühlschrank, Waschmaschine und Co fast ein Drittel des Stromverbrauchs im Haushalt verursachen? Hier gibt es also vielfältiges Portal um Energie zu sparen. PTS-Neulengbach

109 Achten Sie daher bereits bei der Anschaffung von Neugeräten auf deren Energieeffizienz. Haushaltsgeräte (wie Waschmaschinen, Kühl- und Gefriergeräte u. dgl.) werden mit dem einheitlichen EU-Energieetikett gekennzeichnet „A“ bedeutet, dass das Gerät einen niedrigen Energieverbrauch hat; bei Klasse „G“ ist der Energieverbrauch sehr hoch. Kaufen Sie daher – wann immer möglich – ein Gerät der „A“ Klasse. Sie können damit Strom und bares Geld sparen. PTS-Neulengbach

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111 Bringen Sie Ihren Kühlschrank möglichst nicht ins Schwitzen - stellen Sie ihr Gerät möglichst nicht neben den Herd oder die Heizung. Lassen Sie gekochte Speisen erst abkühlen bevor Sie sie in den Kühlschrank stellen.Lassen Sie gekochte Speisen erst abkühlen bevor Sie sie in den Kühlschrank stellen. PTS-Neulengbach

112 Töpfe an die Herdplattengröße anpassen – ist der Topf nur 1cm kleiner als die Herdplatte, geht dadurch ein Drittel der Energie verloren!Töpfe an die Herdplattengröße anpassen – ist der Topf nur 1cm kleiner als die Herdplatte, geht dadurch ein Drittel der Energie verloren! Jedem Topf seinen Deckel! Beim Kochen ohne Deckel vervierfacht sich der Energieverbrauch.Jedem Topf seinen Deckel! Beim Kochen ohne Deckel vervierfacht sich der Energieverbrauch. Auch im Backrohr lässt sich die Nachwärme bis zu 10 Minuten lang nutzen. Der Stromverbrauch kann dadurch um etwa 20% reduziert werden.Auch im Backrohr lässt sich die Nachwärme bis zu 10 Minuten lang nutzen. Der Stromverbrauch kann dadurch um etwa 20% reduziert werden. Vermeiden Sie unnötiges Öffnen der Backrohrtüre. 3x öffnen erhöht den Stromverbrauch um 10%.Vermeiden Sie unnötiges Öffnen der Backrohrtüre. 3x öffnen erhöht den Stromverbrauch um 10%. PTS-Neulengbach

113 Portionsweises Aufwärmen in der Mikrowelle auf dem Teller für 1-3 Personen spart im Vergleich zur Zubereitung auf der Kochstelle bis zu 70% Strom ein.Portionsweises Aufwärmen in der Mikrowelle auf dem Teller für 1-3 Personen spart im Vergleich zur Zubereitung auf der Kochstelle bis zu 70% Strom ein. Flüssigkeiten in Mengen bis zu ½ Liter können in Mikrowellengeräten schneller und sparsamer erwärmt werden als auf der Kochstelle.Flüssigkeiten in Mengen bis zu ½ Liter können in Mikrowellengeräten schneller und sparsamer erwärmt werden als auf der Kochstelle. PTS-Neulengbach

114 Händisches Vorspülen unter fließendem Wasser ist nicht notwendig. Es genügt die groben Speisereste vom Geschirr zu entfernen.Händisches Vorspülen unter fließendem Wasser ist nicht notwendig. Es genügt die groben Speisereste vom Geschirr zu entfernen. Wenig verschmutztes Geschirr kann mit 50°C statt mit 65°C gespült werden – das spart Strom und Zeit.Wenig verschmutztes Geschirr kann mit 50°C statt mit 65°C gespült werden – das spart Strom und Zeit. Händisches Geschirrspülen verbraucht 3x soviel Wasser und doppelt soviel Strom als der Geschirrspüler.Händisches Geschirrspülen verbraucht 3x soviel Wasser und doppelt soviel Strom als der Geschirrspüler. PTS-Neulengbach

115 Bei normaler Schmutzwäsche reichen 40°C völlig aus, um für Sauberkeit zu sorgen. Vorwäsche und Kochwaschgang sind für gewöhnlich gar nicht nötig.Bei normaler Schmutzwäsche reichen 40°C völlig aus, um für Sauberkeit zu sorgen. Vorwäsche und Kochwaschgang sind für gewöhnlich gar nicht nötig. Machen Sie keine halben Sachen beim Wäsche waschen oder Geschirr spülen – bei voller Beladung waschen oder spülen ist energiesparender als die Programmfunktion „1/2“.Machen Sie keine halben Sachen beim Wäsche waschen oder Geschirr spülen – bei voller Beladung waschen oder spülen ist energiesparender als die Programmfunktion „1/2“. Wäschetrockner sind wahre Energiefresser – trocken Sie daher wenn möglich mit Sonne und Wind umweltschonend und kostengünstig.Wäschetrockner sind wahre Energiefresser – trocken Sie daher wenn möglich mit Sonne und Wind umweltschonend und kostengünstig. PTS-Neulengbach

116 Gönnen Sie Computern und Bildschirmen eine Pause – den Ruhezustand nach Minuten automatisch zu aktivieren spart Energie; auch Bildschirmschoner verbrauchen viel Strom.Gönnen Sie Computern und Bildschirmen eine Pause – den Ruhezustand nach Minuten automatisch zu aktivieren spart Energie; auch Bildschirmschoner verbrauchen viel Strom. PTS-Neulengbach

117 Die Stand-by-Funktion diverser Geräte sind zwar sehr komfortabel, verbrauchen jedoch sehr viel Energie.Die Stand-by-Funktion diverser Geräte sind zwar sehr komfortabel, verbrauchen jedoch sehr viel Energie. Elektronische Uhren von Elektrogeräten, wie E- Herd, Mikrowellenherd, Radiowecker und dergleichen verbrauchen bis zu 100kWh pro Jahr.Elektronische Uhren von Elektrogeräten, wie E- Herd, Mikrowellenherd, Radiowecker und dergleichen verbrauchen bis zu 100kWh pro Jahr. PTS-Neulengbach

118 Standardglühlampe durch LED-Lampen ersetzen! Sie benötigen bis zu 87% weniger Strom bei gleicher Lichtstärke.Standardglühlampe durch LED-Lampen ersetzen! Sie benötigen bis zu 87% weniger Strom bei gleicher Lichtstärke. Beleuchtungsstärke an den tatsächlichen Bedarf anpassen bringt bis zu 30% Ersparnis.Beleuchtungsstärke an den tatsächlichen Bedarf anpassen bringt bis zu 30% Ersparnis. Bewegungsmelder in Abstellräumen und Toiletten installieren.Bewegungsmelder in Abstellräumen und Toiletten installieren. PTS-Neulengbach

119 Moderne LED-Lampen sind besonders sparsam PTS-Neulengbach

120 Duschen statt Baden. Eine volle Wanne braucht 3 bis 4 mal soviel Warmwasser wie eine angenehme Dusche.Duschen statt Baden. Eine volle Wanne braucht 3 bis 4 mal soviel Warmwasser wie eine angenehme Dusche. Warmwassertemperatur begrenzen. 60°C genügen bei ausreichend ausgelegten Warmwasserspeichern. Die Verkalkungsgefahr verringert sich dadurch.Warmwassertemperatur begrenzen. 60°C genügen bei ausreichend ausgelegten Warmwasserspeichern. Die Verkalkungsgefahr verringert sich dadurch. PTS-Neulengbach

121 Achten Sie beim Kauf eines Autos auf den Spritverbrauch. Laut DIN-Norm müssen die Durchschnittsverbrauchswerte für den Drittelmix aus 90 km/h, 120 km/h und für den Stadtverkehr angegeben sein. Wenn Ihr Auto beispielsweise auf 100 km im Schnitt nur einen Liter weniger Kraftstoff verbraucht, bringt das bei einer Jahresleistung von km eine Ersparnis von 200 Litern. Achten Sie beim Kauf eines Autos auf den Spritverbrauch. Laut DIN-Norm müssen die Durchschnittsverbrauchswerte für den Drittelmix aus 90 km/h, 120 km/h und für den Stadtverkehr angegeben sein. Wenn Ihr Auto beispielsweise auf 100 km im Schnitt nur einen Liter weniger Kraftstoff verbraucht, bringt das bei einer Jahresleistung von km eine Ersparnis von 200 Litern. PTS-Neulengbach

122 Stellen Sie den Tageskilometerzähler nach jedem Tankstopp auf Null. Lesen Sie beim erneuten Tanken den Kilometerstand ab. Aus den zurückgelegten Kilometern und der Literzahl können Sie den Verbrauch auf 100 Kilometer errechnen. Nur wer weiss, wieviel Kraftstoff er verbraucht, weiss auch, wieviel er einsparen kann. PTS-Neulengbach

123 Bilden Sie zusammen mit Arbeitskollegen oder Bekannten eine Fahrgemeinschaft. Das verhilft Ihnen nicht nur zu einer drastischen Senkung des Spritverbrauchs pro Person, sondern reduziert auch die Kosten für den Autobesitzer deutlich. PTS-Neulengbach

124 Sparen Sie warmes Wasser, indem Sie wassersparende Brauseköpfe installieren lassen. 26% der Energie im Haushalt wird für Warmwasser aufgewendet. Ein wassersparender Brausekopf kostet ca 20 € und spart pro Jahr ca. 10 €. PTS-Neulengbach

125 Drehen Sie das Wasser während des Einseifens ab. Verschliessen Sie den Ablauf, sobald Sie warmes Wasser ins Waschbecken laufen lassen. Die gewünschte Temperatur kann beim Füllen zusammengemischt werden. PTS-Neulengbach

126 Herkömmliche Glühbirnen verwandeln etwa % der elektrischen Energie in Wärme um, nur der verbleibende geringe Rest kann als Licht genutzt werden. PTS-Neulengbach

127 Bei guten Energiesparlampen liegt die Lebensdauer bei Stunden, wenn die Lampe im Dauertest jeweils nach 15 Minuten für fünf Minuten aus- und dann wieder für 15 Minuten eingeschaltet wird. Im Alltag bedeutet dies zum Beispiel neun Jahre Lebensdauer, wenn täglich 16mal das Licht an- und abgeschaltet wird. PTS-Neulengbach

128 Bäume und Sträucher verschönern nicht nur Ihre Liegenschaft, sondern helfen Ihnen, an den richtigen Stellen gepflanzt, auch beim Energiesparen. PTS-Neulengbach

129 Pflanzen Sie die Bäume idealerweise im Südwesten des Hauses. Die Morgensonne heizt Ihr Haus auf und am Nachmittag spendet der Baum kühlen Schatten. Die Energie, die in der warmen Jahreszeit zum Kühlen eines Hauses aufgewendet wird, lässt sich so um 20% verringern. PTS-Neulengbach

130 Bevorzugen Sie aus Energiespargründen Umluftgeräte. Diese reinigen die Luft und lassen die Wärme in der Küche. PTS-Neulengbach

131 Abluftgeräte blasen teure Energie ins Freie. Neue Luft muss über die Heizung nachgewärmt werden. Reduzieren Sie den Gebrauch dieses Gerätetyps auf ein Minimum. Somit sparen Sie bei den Energiekosten. PTS-Neulengbach

132 Lüften Sie Ihre Räume kurz und gründlich. Als Faustregel für das Lüften in der kalten Jahreszeit gilt: Zwei Mal täglich, maximal fünf Minuten pro Raum. Je kälter es draussen ist, umso kürzer, da der Luftaustausch rascher vor sich geht. öffnen Sie das Fenster dabei soweit als möglich und schalten Sie während des Lüftens die Heizung ab. Dauerlüften bei spaltbereit geöffneten Fenstern kühlt die Wände aus und fördert die Bildung von Schimmelpilzen. Zudem zieht ein Großteil der kostbaren warmen Raumluft zum Fenster hinaus. PTS-Neulengbach

133 Eine Fußbodenheizung sorgt für eine optimale Temperaturverteilung im Raum. Es herrscht vom Boden bis zur Decke annähernd die gleiche Temperatur; der Wohnkomfort steigt dadurch. Die wohlige Strahlungswärme lädt zum Leben am Fußboden ein. PTS-Neulengbach

134 Der richtige Aufheizvorgang ist für einen störungsfreien Betrieb sehr wichtig. Da eine Fußbodenheizung mit geringen Wassertemperaturen arbeitet, benötigt das System einige Tage um den vollen Wirkungsgrad zu erreichen. Heizen Sie also nicht erst dann ein, wenn die Kälte in den Räumen unangenehm wird. PTS-Neulengbach

135 Ein Druck auf die Fernbedienung, und der Fernseher ist abgeschaltet. Aber leider: Der Strom ist nicht wirklich abgeschaltet. Das Gerät läuft weiter auf stand- by und verbraucht Strom. Im Durchschnitt frisst die Standby-Schaltung genauso viel Strom wie das eigentliche Fernsehen. Es gibt viele solcher Geräte, die laufend etwas Strom verbrauchen: elektrische Uhren, Stereoanlagen, Videorecorder, Fernsehantennen, Anrufbeantworter, Niedervolt- Halogenlampen. Und selbst wenn an den Geräten nichts leuchtet, ist man nicht sicher, ob nicht doch fortwährend eine kleine Menge Strom fliesst. PTS-Neulengbach

136 Manche Geräte können nicht einfach vom Stromnetz getrennt werden. Ein Anrufbeantworter muss eben immer eingeschaltet sein. Beim Fernseher könnte, wenn man den Stecker zieht, die Programmierung der Sender verloren gehen, obwohl neuere Geräte die Speicherung auch ohne dauernde Stromzufuhr erhalten. Eine Steckerleiste mit Leuchtschalter: Da lassen sich mehrere Geräte anschließen, und mit dem Kippen des Schalters sind dann wirklich alle Geräte ohne Stromverbrauch! Da lassen sich mehrere Geräte anschließen, und mit dem Kippen des Schalters sind dann wirklich alle Geräte ohne Stromverbrauch! PTS-Neulengbach

137 Platzieren Sie den Kachelofen als Schmuckstück an zentraler Stelle, damit seine angenehme Wärme möglichst vielen Räumen zu gute kommt. PTS-Neulengbach

138 Ein Kachelofen zeichnet sich durch seine angenehme Strahlungswärme aus. Sorgen Sie für bequeme Sitz- oder Liegemöglichkeiten (Ofenbank) im Strahlungsbereich. PTS-Neulengbach

139 Lassen Sie in regelmäßigen Abständen Ihre Heizungsanlage warten. Störungen können gerade in der kalten Jahreszeit und während der Feiertage sehr unangenehm sein. PTS-Neulengbach

140 Wohnhäuser in stark verbautem (städtischen) Gebiet und Dachgeschoßwohnungen werden während der Sommermonate von der Sonne oft stark aufgeheizt. Nächtliches Lüften reicht kaum aus, die Temperatur in den Wohn- und Schlafräumen auf ein erträgliches Maß zu senken. Zudem ist in den Städten eine starke Lärm- und Abgasbelastung vorhanden. Unter diesen Umständen stellen Klimaanlagen oder Klimageräte häufig die einzige Möglichkeit dar, ein angenehmes Raumklima zu schaffen. PTS-Neulengbach

141 Sammeln Sie das Regenwasser über Ausgießer bei Dachrinnen in Regentonnen. Sie verfügen somit über ideal weiches Gießwasser und sparen eine Menge Trinkwasser. überdies werden es Ihnen Ihre Blumen durch besondere Pracht danken. PTS-Neulengbach

142 Rollläden vor Fenstern vergrößern den isolierenden Luftpolster und verringern dadurch Wärmeverluste bei kühlen Außentemperaturen. Durch Schliessen der Rollläden während der Nachtstunden können bis zu 15% Heizenergie eingespart werden. Voraussetzung dafür sind dichte Rollläden und wärmegedämmte Rollladenkästen. PTS-Neulengbach

143 Im Sommer schirmen Rollläden die Sonneneinstrahlung ab und helfen so, die Räume kühl zu halten, was die Kosten für Lüftungs- und Klimaanlagen senkt. PTS-Neulengbach

144 Mit einer Solaranlage decken Sie im Jahresmittel bis zu 70% Ihres Warmwasserbedarfs. Der Heizkessel bleibt dabei im Sommer vollständig abgeschaltet. Das spart viel Heizöl oder Erdgas und schont Ihre vorhandene Heizanlage. Die Solar-Kollektoren gewinnen auf dem Dach Wärme aus Sonnenlicht. über Zuleitungen in den Heizraum gelangt die Energie in Ihren Warmwasserspeicher und steht zum Duschen und Baden zur Verfügung. PTS-Neulengbach

145 Die ideale Ausrichtung der Sonnenkollektoren ist genau nach Süden mit einem Aufstellwinkel von 45 Grad. Kaufen Sie die Solaranlage im Set. Darin sind alle Anlagenteile enthalten. Sie müssen nur die Montage organisieren. Die Anlagengröße richtet sich nach der Zahl der im Haushalt lebenden Personen. PTS-Neulengbach

146 Verwenden Sie nur Spülkästen die mit einer Spartaste ausgestattet sind. So können Sie je nach Erfordernis den Wasserverbrauch reduzieren. Spätestens nach zwei Jahren hat sich diese Investition gerechnet. PTS-Neulengbach

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148 Wer ohne Deckel kocht, verschwendet bis zu 30% Energie.Wer ohne Deckel kocht, verschwendet bis zu 30% Energie. Im Kühlschrank durch zu niedrige Temperaturen bis zu 15% Energie vergeudet.Im Kühlschrank durch zu niedrige Temperaturen bis zu 15% Energie vergeudet. Vollbeladene Geschirrspüler sind sparsamer als Handwäsche.Vollbeladene Geschirrspüler sind sparsamer als Handwäsche. Duschen ist billiger als Baden.Duschen ist billiger als Baden. Durch einen tropfenden Wasserhahn gehen bis zu Liter pro Jahr verloren.Durch einen tropfenden Wasserhahn gehen bis zu Liter pro Jahr verloren. Herkömmliche Glühbirnen setzen höchstens 10% der Energie in Licht um.Herkömmliche Glühbirnen setzen höchstens 10% der Energie in Licht um. Bloß ein Grad weniger Raumtemperatur spart bis zu 6% Energie beim Heizen.Bloß ein Grad weniger Raumtemperatur spart bis zu 6% Energie beim Heizen. PTS-Neulengbach

149 Ein Aquarium schmückt jedes Zimmer, aber die enthaltene Heizung verbraucht viel Strom. Hinzu kommt, dass die meisten Fische zu warmes Wasser nicht mögen. Deshalb sollte die Wassertemperatur öfter mal kontrolliert werden. PTS-Neulengbach

150 Wer seinen Arbeitsplatz direkt beleuchtet, spart im Vergleich zu Raumbeleuchtungen richtig Strom. Wer am Arbeitsplatz sitzt, kann dann alle anderen Lampen ausschalten. PTS-Neulengbach

151 Bevor der Aufzug benutzt wird, sollte folgende Überlegung angestellt werden: Wäre es nicht besser für meine Kondition, wenn ich die Treppe benutze? ;-) PTS-Neulengbach

152 Auch beim Backen sollte die Restwärme der Geräte genutzt werden. Deshalb: Bei erreichter Backtemperatur frühzeitig das Gerät ausschalten. Auf diesem Weg lässt sich bei gas-, wie strombetriebenen Backvorrichtungen Energie und Geld sparen. Das gilt übrigens auch für Tiefkühlpizza. PTS-Neulengbach

153 Es ist veraltet, Backöfen vorzuheizen. Das verbraucht nur unnötig Strom und ist heute nicht mehr aktuell. PTS-Neulengbach

154 Bewegungsmelder sind äußerst praktisch: Sie schalten Beleuchtungen automatisch ein, wenn Bewegungen verzeichnet werden und nach einer gewissen Zeit wieder aus. Das spart bei Außenbeleuchtungen beispielsweise viel Strom. PTS-Neulengbach

155 Haben Sie schon mal die Isolation Ihrer Kühlgeräte getestet? Wenn nicht, es gibt einen einfachen Trick: Legen Sie einfach ein Buch auf den oberen Deckel und warten Sie einige Stunden. Ist das Buch dann kalt, sollten Sie etwas an der Isolation verändern oder gleich ein neues Gerät kaufen. Das verkleinert die Stromrechnung. PTS-Neulengbach

156 Energiespartipps die CO 2 einsparen können !!!... es ist unsere Umwelt... PTS-Neulengbach


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