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LERNBAR Heinz Fehrmann Waldschule Esterwegen. „Wenn ich mit der Lehrerin über die Probleme meines Kindes spreche, wird sich das auf den Gesamteindruck.

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1 LERNBAR Heinz Fehrmann Waldschule Esterwegen

2 „Wenn ich mit der Lehrerin über die Probleme meines Kindes spreche, wird sich das auf den Gesamteindruck oder die Zensuren auswirken.“ „Ich möchte die Schule nicht auch noch auf schlechte Seiten meines Kindes aufmerksam machen.“ „Falls es zu große Lernauffälligkeiten gibt, wird man mir das schon mitteilen.“ Lernbar Vorüberlegungen „Zu Hause hat das aber gut geklappt.“ „Das liegt an der Unterrichtssituation.“ LEHRENDE sind ZENSIERENDE.

3 Bei Kindern mit Lernschwierigkeiten ist besondere Förderung zwar nötig, aber... - kann zu Stigmatisierung führen. - das Kind verpasst evtl. „reguläre Unterrichtsinhalte“. - die Einbeziehung von Eltern ist oft nicht ausreichend. Lernbar „Besondere Förderung“ „Oh je, wenn die Förderschule mein Kind erst auf dem Kieker hat.“... ist immer etwas BESONDERES. Gerade zum Aufarbeiten von Inhalten ist die regelmäßige und intensive Mitarbeit von Eltern unerlässlich.

4 Im Rahmen der Kooperation werden „Förderstunden“ sowohl in der Grundschule als auch in der Förderschule erteilt. Lernbar Im Förderzentrum... werden entsprechende Räumlichkeiten gestaltet. - ca. 2/3 der Zeit in der Förderschule: - Beratung und „Diagnostik“ - Erarbeiten von Förderplänen - ELTERNARBEIT - ca. 1/3 der Zeit in der Grundschule: - Beratung und Förderung - Fördervorschläge - weitere Absprachen

5 Gewünscht ist eine Zusammenarbeit zwischen Grundschule, Eltern und Förderzentrum. Lernbar Kontaktaufnahme durch... die Eltern wird vorausgesetzt. - Falls keine Einbeziehung der Grundschule gewünscht wird, kann evtl. ein sporadischer Austausch zwischen Eltern und Förderzentrum stattfinden. - Falls die Eltern nach Absprache mit der Grundschule die Hilfen des Förderzentrums in Anspruch nehmen, sind die Bedingungen für den regelmäßigen Austausch gegeben. - Falls keine Förderung in der Waldschule gewünscht wird, erfolgt die Beratung innerhalb der GS (evtl. Überprüfung...).

6 Schuleingangsphase Erstunterricht Mathematik Erstunterricht Deutsch (Erstlesen und -schreiben) Sprachförderung (Artikulation / Wortschatz und Grammatik) psychomotorische Förderung Förderung von Wahrnehmung, Aufmerksamkeit und Konzentration Lernbar Förderbereiche Unterrichtsspezifische Inhalte Mathematik und Deutsch Förderung in „sonderpädagogischen Fachrichtungen“

7 Phasen der Förderung 1. Klären der Ausgangsproblematik 2. Ermitteln der Lernstrategien des Kindes 3. Bereitstellen von Hilfen 4. Überprüfen der angestrebten Veränderung Die Arbeit in der Lernbar Dauer der Lernbar-Förderung mindestens 5 Stunden mit Eltern und Kind „schullaufbahn-begleitende Beobachtung“

8 Die Ausstattung der Lernbar Material für das häusliche Üben Kopiervorlagen selbst erstellte Spiele u. Ä. „Lernbox“ mit Rechenblöcken Empfangsbereich: Beispielsammlung mit Material Bewegungsbereich: für Übungen mit dem Kind Ruhebereich: für Einzelarbeit i. w. S.

9 „Laserpointer-Arbeitsplatz“ Anzahlen erkennen und benennen Ziffern erkennen und benennen Größer-Kleiner-Beziehungen Zerlegungen Addieren und Subtrahieren Lernbar Mögliche Übungsformate Mathematik Laser- pointer Schreib- tisch Übungs- teppich Rechner (PC)

10 Im Rahmen der Kooperation wird über Lernprobleme eines bestimmten Kindes gesprochen. FöL benennt die entspre- chenden „Lernbar-Spezialisten“. („Bei Wahrnehmungsproblemen sind Frau X und Herr Y die richtigen Ansprechpartner.“) Lernbar Fallbeispiel - Eltern (evtl. GS-L) kommen mit dem Kind zur Waldschule. - Nach der ersten Sitzung werden weitere Termine verein- bart (evtl. werden spezielle Fachgutachten gewünscht). Nach Beratung durch die Grundschule nehmen die Eltern den Kontakt zur Förderschule auf; ein Termin mit XY wird vereinbart. Es wird ein Förderplan für häusliches Üben erstellt; dieser wird im Rahmen der Koop. mit der GS besprochen. Lern- stände werden regelmäßig mitgeteilt; evtl. korrektives Handeln

11 Lernbar Konkreter Planungsstand Sept ( Konferenzbeschluss / Steuergruppe) „Stunden-Pool“ (4 h pro GS) 1 Stunde in der GS (z.B Uhr) Stunden in der WSE (ab Uhr und ab Uhr) Feste, verbindliche Öffnungs- zeiten Sponsoren Interne „AG Lernbar“ Fortbildungs- konzepte Interesse innerhalb der GS? / Mitarbeit ? Verlage Ausweitung auf KiGa „Hexe Mirola“ ? Emotionale Entwicklung ?

12 Lernbar FLYER Sept ( Öffentlichkeitsarbeit) Die Flyer sind eigentlich fertig u. werden verteilt, ABER die Sponsorenliste wird immer noch erweitert. Einige Sponsoren stehen schon fest; bisher haben wir sehr positive Rückmeldungen erhalten. Alle Schulen des Einzugsbereichs sind informiert; Dienstbesprechungen o. Ä. fanden bereits statt. Eine Internetpräsenz wurde errichtet: Auch alle Kindergärten sind informiert. Frau Scheumann arbeitet aktiv mit (Mittwochs ab h).

13 Lernbar Öffnungszeiten Anke Göwert Psychomot, Konzentration Hedwig Plagemann Deutsch Wahrnehmung Heinz Fehrmann Mathe Sprache Jutta Rückert Deutsch Sprache Petra Heyen Mathe Aufmerksamk. GS Bred.GS Bgw.GS LorupGS Est.GS Bgm. Individuelle Einsatzzeiten und -orte… Frau Scheumann:Mi, ab Mi, 11.45Fr, 11.45Do, 11.45Di, 11.45Di, Di, ab 17.00Mi, 17.45Mi, 17.00Di, Dienstag, Mittwoch, Donnerstag, Freitag: ab Uhr Dienstag, Mittwoch: ab Uhr


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