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IDE Spring School 2014, Rostock Einführung in die TEI Franz Fischer

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Präsentation zum Thema: "IDE Spring School 2014, Rostock Einführung in die TEI Franz Fischer"—  Präsentation transkript:

1 IDE Spring School 2014, Rostock Einführung in die TEI Franz Fischer

2 IDE Spring School 2014, Rostock  Einführung in die TEI Folie 2 Wiederhohlung: Warum Texte kodieren?  um maschinenlesbar (explizit) zu machen, was vom Leser implizit verstanden wird  um Texte mit Informationen anzureichern  um Texte nachzunutzen  in unterschiedlichen Formaten  in unterschiedlichen Kontexten  von unterschiedlichen Nutzern

3 IDE Spring School 2014, Rostock  Einführung in die TEI Folie 3  Was ist TEI?  Consortium  Encoding Standard  XML  Was bietet die TEI?  Guidelines  Werkzeuge / Tools  Und mehr…

4 IDE Spring School 2014, Rostock  Einführung in die TEI Folie 4 Die Gründung der TEI  Frühling 1987: European workshops on standardisation of historical data  Herbst 1987: In the US, the NEH funds an exploratory international workshop on the feasibility of defining "text encoding guidelines”  Juni 1990: Release of the first draft (known as "P1") of the Guidelines Vassar College, Poughkeepsie, Herbst 1987

5 IDE Spring School 2014, Rostock  Einführung in die TEI Folie 5 TEI  “The TEI was established in 1987 to develop, maintain, and promulgate hardware- and software-independent methods for encoding humanities data in electronic form.”  “Over nearly three decades the TEI has been extraordinarily successful at achieving its objective and it is now widely used by scholarly projects and libraries around the world.”  “TEI is the de facto standard for text encoding.”

6 IDE Spring School 2014, Rostock  Einführung in die TEI Folie 6  TEI P5 Guidelines (derzeit Druckseiten)   Version (letztes Update am 20. Januar 2014)  Tools:  OxGarage: Konversion von und nach TEI  ROMA: Erstellen von Schemata und Dokumentationen  Stylesheets: Konversion von TEI-Dokumenten in diverse Formatvorlagen  SIGs, annual members meetings  Journal: jTEIjTEI   TEI-L Mailingliste:  Fragen von allen für alle auf allen Niveaus  Mail-Archiv:  

7 IDE Spring School 2014, Rostock  Einführung in die TEI Folie 7 Aufgabe  Konvertiere mittels OxGarage ein Word-Dokument deiner Wahl nach TEI P5.  Öffne das Dokument im Oxygen-XML-Editor.  Bestimme innerhalb des -Elements mit Hilfe der Guidelines (Appendices)  mind. 4 Elemente: Definition und Modulzugehörigkeit  mind. 4 Attribute: Definition und Attributklassen

8 IDE Spring School 2014, Rostock  Einführung in die TEI Folie 8  TEI folgt den Grundregeln von XML.  TEI hat eine ‚Baumstruktur‘: ein Wurzelelement und viele descendant nodes. Ein XML Dokument beinhaltet:  Elemente, die Attribute haben können  processing instructions  Kommentare (begrenzt durch )  entity references (begrenzt durch & und ; ) Die Zeichen und & müssen immer mit <, &rgt; oder & wiedergegeben werden, wenn man sie als solche verwenden möchte. Ein XML Dokument muss wohlgeformt und kann valide sein. TEI ist XML

9 IDE Spring School 2014, Rostock  Einführung in die TEI Folie 9 TEI ist XML

10 IDE Spring School 2014, Rostock  Einführung in die TEI Folie 10 TEI Guidelines  schränken die im Prinzip unendlichen Möglichkeiten von XML ein  stellen formalisierte Schemata zur Validierung von XML-Dateien bereit Fragen, die geklärt werden müssen:  Welche Tags und Attribute werden bereitgestellt?  Wie dürfen die Tags verschachtelt werden?  Wie kann ich die gegebenen Möglichkeiten um eigene Regeln erweitern? …

11 IDE Spring School 2014, Rostock  Einführung in die TEI Folie 11 TEI Customizations Anwendung und Anpassung des TEI-XML Standards  Der TEI Standard bietet mehrere hundert Elements und Attribute.  Die modulare Architektur der Guidelines erlaubt Teilgruppen von TEI-Elementen zu definieren / auszuwählen.  Diese Schemata können mit Hilfe des ROMA-Tools erstellt und modifiziert werden:  oXygen XML editor kann Dokumente mit vordefinierten Schemata verbinden, z.B.:  TEI All (umfasst alle Elements, maximales Schema)  TEI Bare (umfasst nur absolut notwendige Elemente)  TEI Lite (umfasst alle wichtigen und am häufigsten gebrauchten Elemente)

12 IDE Spring School 2014, Rostock  Einführung in die TEI Folie 12 Aufgabe  Öffne im Oxygen-XML-Editor ein neues XML-TEI P5-Dokument (TEI Lite).  Ersetze die Platzhalter (Title‚ Publication information, Information about the source, Some text here) mit passenden Inhalten.

13 IDE Spring School 2014, Rostock  Einführung in die TEI Folie 13 Title Publication Information Information about the source Some text here. TEI ist XML

14 IDE Spring School 2014, Rostock  Einführung in die TEI Folie 14 Machine readable transcript Encoded text Source transcription encodingvisualisation eBook database scholarly printed edition reading text (print) Scholarly digital edition SchemaAnalysisModelling Visualisation Prescription Standards (TEI, XML) Standards (XSLT, CSS)

15 IDE Spring School 2014, Rostock  Einführung in die TEI Folie 15 TEI Grundstruktur  Rootelement  enthält mindestens zwei Unterelemente, nämlich  für Metadaten und muss immer vorhanden sein und  für Texte aller Art und/oder  für genetische Edition / topographische Transkriptionen und/oder  für Verknüpfung mit Bildern und/oder  ‚Feature Structure Declaration‘ v.a. für Textanalysen, linguistische Merkmale u.ä.

16 IDE Spring School 2014, Rostock  Einführung in die TEI Folie 16 Der TEI-Header kann aus vier Hauptteilen bestehen:  (file description) bibliographic description of the electronic text  (encoding description) description of the relation of the electronic text to its source  (profile description) description of the context in which the electronic text was created, and classification information  (revision description) description of the revision history of the electronic text N.B.: Only is mantatory.

17 IDE Spring School 2014, Rostock  Einführung in die TEI Folie 17 Grundlegende Elemente TEI-Guidelines: 3 Elements Available in All TEI Documents  (paragraph): Absatz  (anonymous block): Irgendein Textblock  (head line): Überschrift Außerdem:  (line break): Zeilenumbruch (z.B. wenn Zeilenumbrüche der Vorlage mit transkribiert werden)  (page break): Seitenumbruch, normalerweise der der Vorlage @xml:id spezifizierbar

18 IDE Spring School 2014, Rostock  Einführung in die TEI Folie 18 Strukturelle Gliederungselemente TEI-Guidelines: 4 Default Text Structure  (Division): Abschnitte im Dokument z.B. Buch, Kapitel, einzelne Gedichte, Akte/Szenen u.ä.  Wichtige Attribute: (Nummerierung) z.B. "1.1.2.a" (entweder aus der Quelle übernommen oder selbst erstellt) z.B. "book", "chapter", "poem") (eindeutiger Identifikator)  darf im gesamten Dokument nur einmalig vergeben werden  muss mit einem Buchstaben beginnen (i.d.R. selbst vergeben oder automatisch erzeugt)

19 IDE Spring School 2014, Rostock  Einführung in die TEI Folie 19 Hervorhebung und wörtliche Rede  (highlighted)  allgemeiner Tag für Hervorhebungen  z.B. für kursiv, fett, g e s p e r r t etc.  spezifizierbar ,,  verschiedene Hervorhebungsarten bzw. Markierung ‚ungewöhnlicher‘ Textteile (Fremdsprachiges, Betonung, Archaismen etc.)  (quoted)  für wörtliche Rede, Fachausdrücke, „sog.“ (anstelle von Anführungsstrichen)  (quotation) und (citation) für Zitate

20 IDE Spring School 2014, Rostock  Einführung in die TEI Folie 20 Noch ein paar Elemente:

21 IDE Spring School 2014, Rostock  Einführung in die TEI Folie 21 Warum TEI?  zum Austausch von Textdaten und Resourcen  zwischen Menschen  zwischen Maschinen  Stichwort “Interoperabilität”  zur Intergration von Textdaten und Resourcen  von unterschiedlichen Medien  aus unterschiedlichen Softwareumgebungen  zur Langzeitarchivierung und -verfügbarkeit  Metadaten  Daten, Inhalte

22 IDE Spring School 2014, Rostock  Einführung in die TEI Folie 22 Warum nicht TEI?

23 IDE Spring School 2014, Rostock  Einführung in die TEI Folie 23  TEI P5 Guidelines:  IDE: Folien, Mailinglist, Mitglieder  TEI by Example (tutorial):  Oxford (school material): z.B.:    TEI… Hilfe?!


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