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2 Überblick Wettbewerb 2009 – 2010  Eckdaten  Ausrichtung Konzept  Kommunikation  Kooperationspartner  Bewerbungsverfahren  Auszeichnung.

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Präsentation zum Thema: "2 Überblick Wettbewerb 2009 – 2010  Eckdaten  Ausrichtung Konzept  Kommunikation  Kooperationspartner  Bewerbungsverfahren  Auszeichnung."—  Präsentation transkript:

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2 2 Überblick Wettbewerb 2009 – 2010  Eckdaten  Ausrichtung Konzept  Kommunikation  Kooperationspartner  Bewerbungsverfahren  Auszeichnung

3 3 Eckdaten Thema: Erhalt der biologischen Vielfalt! Das Motto: Vielfalt erkennen – Aktionen starten – Zukunft sichern  Zielgruppe: 10- bis 16-Jährige im deutschsprachigen Raum  Online-Bewerbungsverfahren  Wettbewerbsstart: 27. März 2009  Bewerbungsschluss: 18. November 2009  Schirmherr: Bundesumweltminister Sigmar Gabriel

4 4 Ausrichtung Schwerpunkte bei den Wettbewerbsprojekten  Ökologische Auseinandersetzung mit dem Thema biologische Vielfalt  Einbeziehung von Aspekten einer global nachhaltigen Entwicklung  Welche sozialen Implikationen gehen mit dem Verlust biologischer Vielfalt einher?  Wie hängt biologische Vielfalt mit kultureller Vielfalt zusammen?  Wie kann soziales und ökologisches Wirtschaften aussehen?

5 5 Ausrichtung Gliederung des Wettbewerbs in drei Inhalts-/ Kategoriebereiche: Entdecke die Vielfalt! Natur erforschen Projekte, die Art- und Lebensraum- erhaltung beinhalten Verantwortlich handeln Projekte, bei denen ökonomische und soziale Aspekte im Vordergrund stehen Kreativ kommunizieren Projekte, die sich mit dem Thema künstlerisch auseinandersetzen bzw. es künstlerisch kommunizieren

6 6  Kommunikation des Wettbewerbs  Faktenblatt, Internetseite(n), Pressearbeit, Lehrer-, Verbands- und Fachzeitschriften, Newsletter  Broschüre mit guten Beispielprojekten

7 7 Wettbewerbskategorie: Natur erforschen Natur erforschen! – Erkenntnis gewinnen! – Handeln!

8 8 Beispielprojekt:  Projekt der Jugendgruppe eines Wassersportvereins  Kombination: Paddeltour – Flussuntersuchungen, Probenahme (in Zusammenarbeit mit einer Institution, die ein mobiles Umweltlabor betreibt)  Arten- und Wassergütebestimmung  Übernahme Bachpatenschaft (für drei Jahre), öffentlichkeitswirksame Aktionen (Aufruf in der Tagespresse zu einem Aktionstag: Flussuntersuchung für Interessierte, Infostand bei Stadtveranstaltung)  Der Fluss: Lebensraum und Lebensader

9 9 Wettbewerbskategorie: Verantwortlich handeln Sich einsetzen! – Zukunft sozial, gerecht, nachhaltig (mit)gestalten!

10 10 Beispielprojekt:  Tropische Weiten – Ein etwas anderes Dschungelbuch  Ein 12-Jähriger hat eine phantasievolle Geschichte über eine Forschergruppe geschrieben, die im Amazonas-Regenwald nach Heilpflanzen und nach dem Schamanen mit dem Weisheitenbuch sucht.  Die Geschichte befasst sich sowohl mit wissenschaftlichen (Ökologie), als auch mit wirtschaftlichen (Heilmittel aus Naturstoffen) und sozialen Aspekten (Kultur indigener Völker) des Thema „Regenwaldes“.  Die Geschichte wurde zusammen mit der integrativen Kindertheatergruppe „Die Bühnenadler" in einem Kinderkrankenhaus als Theaterstück aufgeführt.  Der Spendenerlös geht einer gemeinnützigen Organisation in Brasilien zu.

11 11 Beispielprojekt:  Die Geschichte wurde auch als Hörbuch vertont.  Der Verkaufserlös des Hörbuchs kommt Krankenwagen-Ausstattung zu Gute.  Ein kluger Schachzug für die öffentliche Wahrnehmung des Projektes war die Einbeziehung lokaler Prominenter (Bürgermeister, Landrat).  Ein facettenreiches Projekt mit großer Breitenwirkung und sozialem Engagement!  Tropische Weiten – Ein etwas anderes Dschungelbuch

12 12 Wettbewerbskategorie: Kreativ kommunizieren Kunst begegnet Vielfalt! – Kunst präsentiert Vielfalt!

13 13 Beispielprojekt:  Viel.falt.er.gärten  Ein Projekt einer Schulgarten-AG.  Auseinandersetzung mit Biodiversität, Schmetterlingsschutz, nachhaltige Nutzung der Kulturlandschaft Wiese, Produktion eines Trickfilms über Leben der Schmetterlinge und ihre Bedrohung.  Kreative Kommunikation in der Öffentlichkeit (Präsentation des Trickfilms auf Weltkindertag und im Cinemaxx der Stadt).  Ansprache von Kindergärten und Schulen (durch bewusste Wahl des Mediums „Trickfilm“).

14 14 Kooperationspartner  Unterstützer-Netzwerk  Jugendliche können auf der Internetseite nach geeigneten „Unterstützern“/ Experten in ihrer Nähe suchen  Ausbau des Unterstützer-Netzwerkes:  u. a. auch neue Akteure aus dem Handlungsfeld BNE, globales Lernen und Kunst und Kultur

15 15 Auszeichnung  Formen der Anerkennung –ca. vier regionale Motivationsveranstaltungen  Teilnehmer haben hier die Möglichkeit ihre Projekte zu präsentieren  Kopplung an größere Veranstaltungen –Preise für alle! Preisvergabe: drei Kategorien und zwei Altersgruppen (10-12 J. / J.) –„Preis der Teilnehmer“ Teilnehmer können das aus ihrer Sicht beste Projekt wählen. Eigennennungen sind nicht möglich!

16 16 Bewerbungsverfahren Bewerbungen sind NUR ONLINE möglich!  Teilnehmer erstellen eine eigene Bewerbungsseite (auf der Projektwebsite können pdf-Dokumente, PowerPoint-Präsentationen, Bilder, Audio- und Videodateien eingestellt werden)  Förderung der Kompetenzen im Umgang mit Neuen Medien

17 Informationen zum Wettbewerb unter Kontakt: Vera Pfister  


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