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12.9.14 Herzlich willkommen an der Gewerblich-industriellen Berufsfachschule Muttenz Eltern- und Berufsbildner-Abend 2.10.2014 Informatiker 2014-2018.

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1 Herzlich willkommen an der Gewerblich-industriellen Berufsfachschule Muttenz Eltern- und Berufsbildner-Abend Informatiker

2 Agenda 17:05Begrüssung – Rolf Schaub, Abteilungsleiter Informatik – Christopher Gutherz, Rektor GIBM 17:20Information Unterricht allg. Infos zum schulischen Teil der Ausbildung Berufsmatur – Kurt Scherrer Berufsmatur – Kurt Scherrer Allgemeinbildung (ABU) – Martin Meneghin Allgemeinbildung (ABU) – Martin Meneghin Informatik – Rolf Schaub Informatik – Rolf Schaub 17:50„Förderung der Sozial- und Selbstkompetenz" 18:05Kontakt mit Lehrpersonen Apéro 19:00Ende

3 Rektorat Rektor Christopher Gutherz Astrid Heitz

4 Was ist die GIBM? Mittelgrosse Berufsfachschule (gegründet 1899)‏ ca Lernende, Studentinnen und Studenten davon  1450 Grundbildung (inkl. BM)‏ ca Lernende, Studentinnen und Studenten davon  1450 Grundbildung (inkl. BM)‏  200 Berufsmatur  200 Berufsmatur  50 Studenten/-innen HF  50 Studenten/-innen HF Neueintretende per : ca. 500 Lernende davon 80 Informatiker Neueintretende per : ca. 500 Lernende davon 80 Informatiker 1500 Weiterbildungsteilnehmende pro Jahr 1500 Weiterbildungsteilnehmende pro Jahr ca. 150 Mitarbeitende ca. 150 Mitarbeitende Schulleitung: 8 Personen (Teilzeit) Schulleitung: 8 Personen (Teilzeit) Rektor, 2 Rektor-Stv., 1 Verwalter, 4 Abteilungsleiter

5 Was ist die GIBM? 7 Abteilungen: Informatiker Informatiker Grüne Berufe und Lebensmittelberufe Grüne Berufe und Lebensmittelberufe Bau-, Elektro- und Metallberufe Bau-, Elektro- und Metallberufe Allgemeinbildung, Stützkurse und Sport Allgemeinbildung, Stützkurse und Sport Berufsmatur Berufsmatur Weiterbildung (Freikurse)‏ Weiterbildung (Freikurse)‏ Höhere Fachschule für Informations- und Kommunikationstechnologie ( hf ict ) / berufsbegleitend Höhere Fachschule für Informations- und Kommunikationstechnologie ( hf ict ) / berufsbegleitend

6 Was ist die GIBM? Ausbildungsbetrieb / Lehrbetrieb: 2 Informatiker – Lernende (1. Lehrjahr EFZ) 2 Informatiker – Lernende (1. Lehrjahr EFZ) 2 Lernende Büro-Assistenz (1. und 2. Lehrjahr EBA) 2 Lernende Büro-Assistenz (1. und 2. Lehrjahr EBA) 2 Lernende Anlage- und App.bauer (2. und 4. Lehrjahr) 2 Lernende Anlage- und App.bauer (2. und 4. Lehrjahr) Besonderes: Beide IT-Lernende im Rang - Juli 2014: Beide IT-Lernende im Rang, eine davon mit Note 5,8 kantonsbester Abschluss - September 2014: GIBM gewinnt ICT Education & Training Award 2014 von ICT Berufsbildung Schweiz Ausbildungsbetrieb für IT-Lernende von ICT Berufsbildung Schweiz als Ausbildungsbetrieb für IT-Lernende im Bereich Verwaltung/NPO

7 Was ist die GIBM? Ein Ort, wo hoffentlich nicht nur Probleme geschaffen, sondern auch gelöst werden. Ein Ort, wo hoffentlich nicht nur Probleme geschaffen, sondern auch gelöst werden. Bitte nehmen Sie mit uns Kontakt auf, wenn Sie etwas nicht verstehen oder einfach Fragen haben (Telefon/ /Brief).Bitte nehmen Sie mit uns Kontakt auf, wenn Sie etwas nicht verstehen oder einfach Fragen haben (Telefon/ /Brief). Die Lehrpersonen und die Schulleitungsmitglieder stehen Ihnen zur Verfügung.Die Lehrpersonen und die Schulleitungsmitglieder stehen Ihnen zur Verfügung. Für besondere Fälle steht ein persönlicher Beratungsdienst zur Verfügung Alle Lernenden haben ein Visitenkärtchen mit den wichtigen Angaben erhalten.Für besondere Fälle steht ein persönlicher Beratungsdienst zur Verfügung Alle Lernenden haben ein Visitenkärtchen mit den wichtigen Angaben

8 Was ist die GIBM? Wir legen Wert auf: Vermitteln von gründlichem Fachwissen Vermitteln von gründlichem Fachwissen Vorbildfunktion der Lehrpersonen Vorbildfunktion der Lehrpersonen Persönlichkeitsentwicklung der jungen Lernenden Persönlichkeitsentwicklung der jungen Lernenden Bereitschaft, Wille zur Erbringung von Leistung Bereitschaft, Wille zur Erbringung von Leistung Verbindlichkeit (Motto: «Was man vereinbart, zählt.») Verbindlichkeit (Motto: «Was man vereinbart, zählt.») Eine positive Grundhaltung zum Leben und zur Berufstätigkeit Eine positive Grundhaltung zum Leben und zur Berufstätigkeit Einhalten der Softskills (z.B. freundlicher Umgang, Grüssen, rechtzeitiges Erscheinen, kooperatives Verhalten, etc.) Einhalten der Softskills (z.B. freundlicher Umgang, Grüssen, rechtzeitiges Erscheinen, kooperatives Verhalten, etc.) ZIEL: Die Lernenden sollen später in Beruf und Gesellschaft erfolgreich sein.

9 Was ist die GIBM? Unserem Handeln liegt zugrunde: Ein Leitbild der Schule Ein Leitbild der Schule Ein Qualitätssicherungssystem (Q2E, eduqua) Ein Qualitätssicherungssystem (Q2E, eduqua) Pädagogisches Konzept Pädagogisches Konzept Unzählige gesetzliche Grundlagen Unzählige gesetzliche Grundlagen Jahresziele Jahresziele Führungsgrundsätze für die Schulleitung Führungsgrundsätze für die Schulleitung Kodex für den persönlichen Umgang aller Personen an der GIBM Kodex für den persönlichen Umgang aller Personen an der GIBM usw. usw. Die meisten Dokumente befinden sich auf der Website:

10 Unsere Homepage

11 Berufsmaturitätsschule Abteilungsleiter Kurt Scherrer Gisela Perrone

12 Allgemeinbildung Abteilungsleiter Adrian Schlatter Astrid Heitz Vorstellung: Martin Meneghin, ABU- Lehrer

13 Abteilung Informatik Abteilungsleiter Rolf Schaub Jeanette Waldis (Mo – Sa Morgen)‏

14 Informatiker Per August 2014 angebotene Schwerpunkte Applikationsentwicklung Applikationsentwicklung Systemtechnik Systemtechnik Betriebsinformatik Betriebsinformatik 1. Lehrjahr für alle Schwerpunkte identisch.

15 Das ist uns wichtig Die Lernenden sollen sich bei uns wohl fühlen. Die Lernenden sollen sich bei uns wohl fühlen. Wir verhalten uns ihnen gegenüber korrekt. Wir verhalten uns ihnen gegenüber korrekt. Wir respektieren ihre Persönlichkeit. Wir respektieren ihre Persönlichkeit. Wir sind für Sie da, wenn Sie uns brauchen. Wir sind für Sie da, wenn Sie uns brauchen. Wir nehmen uns Zeit für ihre Anliegen. Wir nehmen uns Zeit für ihre Anliegen. Wir versuchen immer, unser Bestes zu geben. Wir versuchen immer, unser Bestes zu geben. Wir tolerieren kein Mobbing. Wir tolerieren kein Mobbing. Wir tolerieren keine Diskriminierung. Wir tolerieren keine Diskriminierung. Wir tolerieren keine Drogen. Wir tolerieren keine Drogen.

16 Bildungsverordnung 2014 Grundbildung basiert auf Modulbaukasten der I-CH (Genossenschaft Informatik- Berufsbildung Schweiz)‏ Grundbildung basiert auf Modulbaukasten der I-CH (Genossenschaft Informatik- Berufsbildung Schweiz)‏ Kompetenzen stehen im Vordergrund Kompetenzen stehen im Vordergrund Unterricht erfolgt in Modulen Unterricht erfolgt in Modulen Modul wird mit Semesternote abgeschlossen Modul wird mit Semesternote abgeschlossen Modul = Teil der Lehrabschlussprüfung Modul = Teil der Lehrabschlussprüfung Durchschnitt aller Modulnoten ==> Abschlussnote Durchschnitt aller Modulnoten ==> Abschlussnote

17 Bildungsprogramm

18 Bildungsprogramm Schultag Nicht-BM

19 Administratives AbsenzenInnert 2 Wochen mit Absenzbüchlein entschuldigen AbsenzenInnert 2 Wochen mit Absenzbüchlein entschuldigen DispensenDispensationsgesuche müssen mind. 2 Wochen im Voraus erfolgen. DispensenDispensationsgesuche müssen mind. 2 Wochen im Voraus erfolgen. Prüfungen- x Semesterprüfungen pro Modul - Nachholprüfungen am Ende des Semesters Prüfungen- x Semesterprüfungen pro Modul - Nachholprüfungen am Ende des Semesters AnlässeIT-Sportsnight, Skitag AnlässeIT-Sportsnight, Skitag

20 Zeugnisse Semesterzeugnis Semesterzeugnis Allgemein bildende Fächer (ABU, Mathe etc.)‏ Allgemein bildende Fächer (ABU, Mathe etc.)‏ Berufsmaturität Berufsmaturität Durchschnitt der Informatik-Semesternoten Durchschnitt der Informatik-Semesternoten wird am Semesterende abgegeben wird am Semesterende abgegeben Portfolio (Modulnoten)‏ Portfolio (Modulnoten)‏ provisorische Version am Semesterende provisorische Version am Semesterende Semesternoten Semesternoten wird zu Beginn des nächsten Semesters an Lernende und Betriebe verschickt. wird zu Beginn des nächsten Semesters an Lernende und Betriebe verschickt.

21 Jahresplan 2014/2015 Prüfungstage:5./6./7. Januar – IT-Sportsnight:15./16. Januar 2015 Semesterwechsel: 17. Januar 2015

22 Überbetriebliche Kurse Leiter Überbetriebliche Kurse Martin Kropik Christa Kropik

23 Förderung der Sozial- und Selbstkompetenz Christian Fricker

24 Klassenlehrer 2014/15

25 Gesprächspartner? Klassenlehrer InformatikChristian Fricker => 2.7 ISY14b Thomas Küng => 2.7 IAP14b, IBE14b Stephan Müller => 2.9 IAP14a, ISY14a, IBE14a (in den Schulzimmern 2.7 & 2.9 im 2. Stock) RektorChristopher Gutherz BerufsmaturKurt Scherrer ABU-Lehrer Martin Meneghin IT-Leitung Rolf Schaub (in Aufenthaltsraum im 2. Stock)


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