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Mein Kind nimmt am Punktspielbetrieb teil – was ist zu tun? Kurze Anweisung/Hilfestellung, damit keiner den Spaß an der Sache verliert. Tennis.

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Präsentation zum Thema: "Mein Kind nimmt am Punktspielbetrieb teil – was ist zu tun? Kurze Anweisung/Hilfestellung, damit keiner den Spaß an der Sache verliert. Tennis."—  Präsentation transkript:

1 Mein Kind nimmt am Punktspielbetrieb teil – was ist zu tun? Kurze Anweisung/Hilfestellung, damit keiner den Spaß an der Sache verliert. Tennis

2 Die Organisation muss schon vor dem 1. Spiel erfolgen Die Gründung/Einteilung einer Punktspielmannschaft erfolgt durch den Trainer zusammen mit den Kindern. Sobald hier eine Einigung erfolgt ist, kann der Sportwart (Bernd Gaida, Tel.: 05105/81878) die offizielle Meldung an den Tennisverband geben. Diese Meldung ist für den Verein bindend. Von daher müssen sich die Kinder – und auch die Eltern, da eine Unterstützung von ihrer Seite aus unerlässlich ist – sicher sein, dass „das Programm auch durchgezogen wird“. Die Meldung einer Mannschaft für den Sommerspielbetrieb erfolgt bereits im Winter. Sobald dann im Frühjahr – relativ kurzfristig – die Spieltage vom Tennisverband veröffentlicht werden, muss schnell gehandelt werden. Der Mannschaftsführer (MF) muss sich mit seinem Team kurzschließen und klären: wer kann an welchem Tag spielen? Hierzu bietet es sich an, das Team vorab über die Spieltage zu informieren und sich kurze Zeit später entweder zu treffen, um verbindlich die Spieler zu vermerken oder aber eine Abfrage per (wir empfehlen: Doodle – stehen bei Fragen zur Umsetzung gerne zur Verfügung) zu starten.

3 Anschließend lädt der Sportwart alle MF zu einem Treffen in unsere Vereinsgaststätte „Fliege“ ein. Dort wird besprochen, welche Mannschaft an welchem Tag zu welcher Uhrzeit ihr Heimspiel austrägt. Diese Angaben sind wiederum ebenfalls verbindlich. Der Sportwart gibt unsere Daten an die Gastmannschaften weiter, die daraufhin antworten müssen (Bestätigung oder Absage, ggf. Terminverschiebung – dies aber wiederum auch nach vorgegebenen Richtlinien vom Verband). Der MF sollte sich mit Ablauf der gesetzten Frist (wird auch bekannt gegeben) mit dem Sportwart in Verbindung setzen, um die weitere Planung vornehmen zu können. Das gleiche gilt natürlich auch für die Auswärtsspiele – hier müssen die MF dem Sportwart eine verbindliche Rückmeldung geben, der diese dann an die einladende Mannschaft weitergibt. Es sollte eine Liste mit Namen, Anschrift, Telefonnummer und -Adresse der Punktspieler vom MF angefertigt und verteilt werden. Es ist sonst schwierig, Absprachen zu treffen. Dazu gehört eine Liste anzulegen, wer für welche Aufgaben zuständig ist. Ein Muster findet ihr im Anhang.

4 Hinweise für die Heimspiele: -Anwesenheit von allen Punktspielern mind. 30 Minuten vor Spielbeginn -Die Plätze sind vorzubereiten (es muss gewässert werden, die Stangen für die Einzel müssen aufgestellt werden). -Ausfüllen des Spielformulars – in der „roten Mappe“ befinden sich Formulare und auch Spielregeln, wichtige Telefonnummern etc.. -Der Tisch in der Hütte sollte gedeckt werden – bei Heimspielen bewirten wir unsere Gäste mit z.B. Obst, ein paar Keksen und/oder anderen kleinen Süßigkeiten, alkoholfreien Getränken, vllt ein Kuchen und Kaffee für mitangereiste Elternteile. Eine Übersichtsliste als Anregung ist im Anhang hinterlegt. Dazu gehört auch, dass alle Kinder/Jugendliche, die am Punktspiel teilgenommen haben, hinterher zusammen essen. -Anschließend muss die Hütte wieder aufgeräumt, das Geschirr abgewaschen und weggeräumt werden. -Die Plätze sind nach Beendigung des Spiels abzuziehen.

5 Hinweise für die Auswärtsspiele: -Klärung – Einigung Fahrdienst durch die Eltern – rechtzeitig! Nicht erst einen Tag vorher! -Anwesenheit von allen Punktspielern mind. 15 Minuten vor Spielbeginn. -Die „rote Mappe“ muss mitgenommen werden – der MF, sollte er nicht selber spielen, muss daran denken, diese einem anderen Spieler mitzugeben. Dies ist notwendig, da dort die Vereinsdaten (z.B. Vereinsnummer) vermerkt sind. -Gastmannschaften werden immer freundlich bewirtet – es schadet aber nicht, vorsichtshalber eine eigene Wasserflasche mitzunehmen. Es kann auch bei den Gegnern mal etwas schief gehen. Es versteht sich von selbst, dass niemand vor dem durch die einladende Mannschaft geplanten Essen das Tennisgelände verlässt.

6 Die Gegner sind unfreundlich Die schönste Art, dem Gegner die Zähne zu zeigen, ist lächeln! Wir lassen uns natürlich nicht provozieren – gerade neue Punktspielmannschaften haben in der ersten Saison eine Menge einzustecken. Da ist zuerst die wahrscheinlich starke Überlegenheit der gegnerischen Mannschaft zu verkraften (die spielen aber ja auch schon soooo viel länger) – und dann vllt auch noch der ein oder andere Spruch. Das kann schon demotivierend sein. Vergesst aber nicht – ihr seid eine Mannschaft, eine Gemeinschaft. Lasst euch durch unfaires Verhalten nicht den Spaß am Tennis verderben – haltet zusammen und denkt euch euren Teil. Das tut den Eltern natürlich leid – aber wir können es nicht ändern. Bleibt tapfer und höflich – denn ihr wisst ja: man trifft sich immer 2x im Leben. Und dazu kommt: meistens sind die Kinder/Jugendlichen aus den gegnerischen Mannschaften sehr, sehr nett. Die haben ja auch mal angefangen und wissen bestimmt noch, wie das bei ihnen damals war.

7 Die Eltern und Zuschauer Die Anspannung der Punktspieler ist natürlich riesengroß. Über Unterstützung am Spielfeldrand freuen sich alle – ein Aufruf an alle Eltern: kommt mit und seht, was eure Kinder schon alles gelernt haben! Außerdem brauchen die Kinder mit Sicherheit auch bei der Bewirtung Unterstützung – und es dann evtl prinzipiell nur an einem Elternteil hängen zu lassen, ist auch nicht nett. Während des Punktspiels dürfen wir uns leider nicht einmischen. Bei unsportlichem Verhalten (Gegner gibt Bälle aus, die definitiv noch im Feld waren), muss eine andere Lösung getroffen werden. Meistens sind ja mehrere Kinder dabei – man kann z.B. ein Handzeichen geben, so dass der Spieler seinen Gegner dann nach dem Abdruck fragen kann. Mehrmals gemacht – und schon traut sich keiner mehr „zu schummeln“. Aber auch hier gilt – dies ist eine Ausnahme. Jeder versucht so gewissenhaft zu sein, wie er kann.

8 Keine Panik!!! Das hört sich jetzt alles erst mal ziemlich unübersichtlich an – aber einmal mitgemacht und Erfahrung gesammelt und ihr werden sehen: im nächsten Jahr wird alles viel reibungsloser laufen. Wichtig ist jedoch, dass die Eltern wirklich unterstützend zur Seite stehen. Und die MF müssen Bescheid geben, wenn sie sich mit ihrer Aufgabe überfordert fühlen oder einfach mal einen Tipp haben möchten. Dafür seid ihr eine Mannschaft, dafür haben wir einen Trainer und einen Sportwart. Und die Eltern von dem ein oder anderen Kind spielen ja auch Tennis und helfen gerne. Wir müssen es nur wissen...

9 Muster M U S T E R Evtl. noch um alle Telefonnummern ergänzen


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