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Praxissemester: Wie können wir es vernünftig gestalten?

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Präsentation zum Thema: "Praxissemester: Wie können wir es vernünftig gestalten?"—  Präsentation transkript:

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2 Praxissemester: Wie können wir es vernünftig gestalten?

3 Open Space: Die "Weisheit der Vielen“ freisetzen Surowiecki behauptet: I:Mehrheitsentscheidungen sind weiser als Entscheidungen von Einzelpersonen II:Die Kooperation von Menschen verschiedener Expertise und Intelligenz garantiert bessere Outputs als Einzelentscheidungen Der beste Schulentwicklungsex- perte ist eine vielfältig gemischte Gruppe der Schlüsselpersonen. www.olaf-axel-burow.de

4 Was zeichnet Gewinnerteams aus? www.olaf-axel-burow.de

5 Warum siegten die Spanier in der EM 2008 und 2012? Die Gesamtleistung der Mannschaft ist umso besser, je mehr Verknüpf- ungen sie zwischen den Knotenpunkten herstellt. Auf die Synergie kommt es an! Mannschaftsgeist & Team-Flow sind entscheidend! www.olaf-axel-burow.de Quelle: Spiegel online

6 Ist das die Traumelf? Die besten Spieler nach dem Performance Index: Quelle: Spiegel online 15.7.2014

7 Natürlich ist die Leistung der einzelnen Spieler wichtig, aber......ohne Mannschaftsgeist, optimales Zusammenspiel & Glück gibt es keinen Erfolg! Quelle: Spiegel online 15.7.2014

8 Die wichtigste Erfolgsbedingung: Schaffung eines kohärenten „Kreativen Feldes“ Das Praxissemester kann nur durch die Einbeziehung aller Beteiligten erfolgreich sind. Notwendig sind ein gemeinsames Verständnis und Systemdenken. Mit „Wertschätzender Schulentwicklung/Befragung“ kan n man das Wissen der Vielen erschließen. Erfolgreiches Umsetzung geschieht benötigt kreative Ideen, die sich durch „Gefühlsansteckung“ bzw. Resonanz verbreiten Praktikanten Verbands- vertreter örtl Politiker Wissen- schaftler Schulaufsicht Anderes Personal Lehrer Eltern Schüler Praxis- Semester? www.olaf-axel-burow.de

9 How to start a Revolution: Auf den Tipping Point kommt es an! 1.Der Ansteckungsfaktor Ideen, Produkte, Botschaften und soziale Bewegungen verbreiten sich wie Epidemien 2. Das Gesetz der Wenigen: Das Gesetz der Wenigen sagt, dass es ein paar ungewöhnliche Leute da draußen gibt, die eine Epidemie auslösen können. Man muss sie nur finden. Kenner, Vernetzer, & Verkäufer 3. Der Verankerungsfaktor: Die Lehre der Verankerung ist dieselbe. Es gibt eine Methode, Information so zu verpacken, dass sie unwiderstehlich ist. Man muss sie nur finden. (S.154)

10 Open Space als Startpunkt Harrison Owen(1995): Open Space Technology Ansatz: Das nötige Wissen ist im Feld vorhan- den, aber es fehlt an Räumen für Austausch und Begegnung. OST ist ein Verfahren, das einen Raum zur Freisetzung verborgenen Wissens und bislang ungenutzter kreativer Potentiale durch die Bildung selbstorganisierter Gruppen ermöglicht.

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12 Die erwünschte Zukunft in offenen Gesprächen entdecken und erste Schritte/Projekte entwerfen

13 Regeln des Open Space 4 Prinzipien: 1. Wer immer kommt, es sind die richtigen Leute 2. Welche Überraschung auch immer geschieht, sie ist O.K. 3. Es beginnt, wenn es beginnt. 4. Wenn es vorbei ist, ist es vorbei. Ein Gesetz: Das Gesetz der zwei Füße Bericht aus jeder Gruppe Praxissemester konkreit: Was ist das Thema bzw. Projekt, das mich am meisten interessiert und das ich angehen möchte? Schreiben Sie Ihr Thema auf das Blatt, kommen Sie in die Mitte und stellen Sie es vor! ?

14 Ablauf des Open Space 10-10.15Einführung in die Methode 10.15-10.45Erstellung der Agenda 10.45-12.15Erste Themenrunde 12.15-13Mittag 13.15-14.45Zweite Themenrunde 14.45-15Kaffeepause 15-16Ergebnispräsentation/Weitere Schritte 16Abschluss (Blitzlicht, Schlusswort)

15 Ablauf der Arbeit in zwei AGs 10-12Arbeit in zwei Gruppen, die zwei Alternativmodelle ausarbeiten 12.15-13Mittag 13-14Vorstellung der Modelle/ ggf. Kombination/ Abstimmung 14-14.15Themenbestimmung für AGs, die das Siegermodell konkretisieren 14-15.45Arbeit in den themenfokussierten AGs Integrierte Kaffeepause 15.45-16.15Ergebnispräsentation/Weitere Schritte Abschluss (Blitzlicht, Schlusswort)


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