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Dr. Ulrich Pietrek 2007-2013 Unilogisch gesund leben „Das Unilogon oder die Unilogie und die Sieben Prinzipien“ Leben neu erleben.

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1 Dr. Ulrich Pietrek Unilogisch gesund leben „Das Unilogon oder die Unilogie und die Sieben Prinzipien“ Leben neu erleben

2 Dr. Ulrich Pietrek „Wenn wir unser wahres Ziel nicht für immer aufgeben wollen, dann dürfte es nur den einen Ausweg aus dem Dilemma geben: dass einige von uns sich an die Zusammenschau von Tatsachen und Theorien wagen, auch wenn ihr Wissen teilweise aus zweiter Hand stammt und unvollständig ist – und sie Gefahr laufen, sich lächerlich zu machen.” Erwin Schrödinger “Was ist Leben? “ Cambridge 1944 “Es gibt keine schwierigere Kunst als zu leben.“ Lucius Annaeus Seneca (1-65 n. Chr. röm. Philosoph und Schriftsteller)

3 Dr. Ulrich Pietrek Was Sie heute Abend erwartet Weshalb braucht es eine neue Ethik? - Standortbestimmung Wie sieht diese Ethik aus? – die Sieben Unilogischen Prinzipien Was ist also unilogisch? – eine Definition Was bedeutet diese Ethik für mich? Welche Auswirkung hat sie auf meine Gesundheit? Was kann ich tun?

4 Dr. Ulrich Pietrek Eine Standortbestimmung

5 Dr. Ulrich Pietrek Die Erde - deine Welt NASA. Photo taken by either Harrison Schmitt or Ron Evans (of the Apollo 17 crew). Die Erde ist etwa 4,6 Milliarden Jahre alt und der fünftgrößte und dichteste Planet unseres Sonnensystems Dieses Sonnensystem befindet sich in der Galaxie Milchstraße Nach Merkur und Venus ist die Erde der Sonne am nächsten

6 Dr. Ulrich Pietrek Unsere Heimat Menschen sind primär auf der Erde lebensfähig hier werden sie geboren und hier sterben sie. Wer fragte Sie vor Ihrem Erdendasein, ob Sie geboren werden möchten? Wer wird Sie fragen, ob Sie sterben möchten?

7 Dr. Ulrich Pietrek Wir wohnen in einer Galaxie Die uns am nächsten gelegene Galaxie ist die Andromeda Galaxie M31 Unsere Entfernung zur Andromeda-Galaxie beträgt 2,4–2,7 Millionen Lichtjahre. Ein Lichtjahr entspricht etwa 9,5 Billionen Kilometer (9,5 · km). Das gilt für Licht in einem julianischen Jahr, im absoluten Vakuum. Autor: Boris Štromar. Diese Datei ist unter der Creative Commons-Lizenz Namensnennung 3.0 Unported lizenziert.

8 Dr. Ulrich Pietrek Norma und Perseus Das ist ein Bild der Galaxie M100 diese Galaxie ist in etwa gebaut wie unsere Milchstraße nehmen wir an, wir würden sie als unser Zuhause betrachten die Milchstraße würde sich so darstellen unser Sonnensystem würde dann in einem der westlichen Ausläufer dieser Spiralgalaxie seinen Platz haben ihr Durchmesser beträgt etwa Lichtjahre This photograph was produced by European Southern Observatory. ESO/IDA/Danish 1.5 m/R. Gendler, J.-E. Ovaldsen, C. C. Thöne and C. Féron M100_cc.tif.html Glakt. Zentrum Perseus Sagittarius Norma Bereich, der nicht zu beobachten ist Scutum crux Lokaler Arm Orbit der Sonne

9 Dr. Ulrich Pietrek …und im Mikrologon

10 Dr. Ulrich Pietrek Die Stufenleiter der Materie Unilogon Kosmos Galaxien Planeten Lebewesen Zellen Moleküle Atome Elementarteilchen Energie-Information-Raum-Zeit Atomkern m

11 Dr. Ulrich Pietrek Atomtheorie Protone bestehen aus Neutrone bestehen aus Elektronen sind Elementar- teilchen Atome bestehen aus Quarks u u d d Kernteilchen gehorchen einer gewissen Aufenthaltswahrscheinlichkeit. Sie haben deshalb nicht das Aussehen einer Kugel, sondern sind nur innerhalb eines bestimmtes Raumes wirksam. Leptonen Baryonen

12 Dr. Ulrich Pietrek „Anders als das Atom oder das Proton, die beide noch eine komplexe Struktur besitzen und deren Bausteine in komplexer Weise in Wechselwirkung treten, besitzen nach derzeitigem Stand Quarks und Elektronen keine innere Struktur. Sowohl theoretisch als auch physikalisch behandeln wir sie wie mathematische Punkte.“ (Linkoln, 2011) Proton Elektron Atomkern m Grundbausteine der Materie Neutron + - Das Proton hat eine 2000 Mal größere Masse als ein Elektron Lerbensdauer > Jahre Gewicht etwa wie Proton: 1,675 x kg Ein freies Neuron lebt nur etwa 15 Minuten Lebensdauer > Jahre

13 Dr. Ulrich Pietrek Protonen (li) verfügen über zwei up-Quarks und ein down-Quark, während Neutronen (re) aus zwei down Quarks und einem up-Quark bestehen. Starke Gluonen-Kräfte halten diese Quarks zusammen (gelbe Wellenlinie). Die Ausdehnung der Quarks beträgt etwa m. Es handelt sich hier nicht mehr um Kugeln, sondern um Wirkwahrscheinlichkeiten. u u d u dd Proton Neutron Protonen und Neuronen bilden Quarks

14 Dr. Ulrich Pietrek Das Standardmodell der Teilchenphysik Quarks u c s d Elektron- Neutrino Tau- Neutrino Myon Tauon Myon- Neutrino Elektron t u b Leptonen Fermionen Bosonen & Neutrinos besitzen nur eine äußerst geringe Masse (wenn überhaupt) Sie könne alle Materie ohne Kollision durchfliegen

15 Dr. Ulrich Pietrek Unilogische Felder Aus unilogischer Sicht sind die verschiedenen Teilchen wahrscheinliche Wirkungsräume. Sie sind im Prinzip energetische Wirkung, die aufgrund einer spezifischen Information zustande kommt. Entsprechend dem genetischen Code, wo Basentriplets den Aufbau von Lebewesen steuern.

16 Dr. Ulrich Pietrek Unilogisch ist… Griech. „uni“ bedeutet ein-, einfarbig Griech. „logos“ bedeutet Wort, Sinn, Argument Definition: Unilogon leitet sich aus den griechischen Stammworten „uni“ und „logos“ ab und wird hier als einheitlicher und vielfältiger Sinn oder Vernunft oder Argument oder Denkbares bezeichnet. Unilogon ist also alles Vorhandene - einschließlich alles Denk- und Fühlbaren. Oder einfach: Unilogon umfasst alles, was möglich ist. Das Unilogon ist die Gesamtheit des Existierenden – materiell wie geistig. Es ist EINES aus und in dem VIELEN.

17 Dr. Ulrich Pietrek Die Sieben Unilogischen Prinzipien

18 Dr. Ulrich Pietrek Prinzip I Alles kommt aus EINEM und alles geht in Eines ein. Prinzip des ALLEINEN

19 Dr. Ulrich Pietrek Prinzip II Alles ist UNILOGISCH DURCHWIRKT. Prinzip der GLEICHHEIT und WÜRDE

20 Dr. Ulrich Pietrek Prinzip III Wir sollen GEMEINSAM und dies im besten Ansinnen. Prinzip der LIEBE und ANNEHMENDEN HINGABE

21 Dr. Ulrich Pietrek Prinzip IV Leben gelingt nur im Spannungsfeld von OPFERSEIN und TÄTERSEIN, es gibt immer GUTES und BÖSES. Prinzip der INTEGRATION und der ENTROPIE

22 Dr. Ulrich Pietrek Das unilogische Prinzip von Gut und Böse BÖSE & Hölle Gut & Himmel Das Böse entspricht der ENTROPIE oder DESINTEGRATION Das Gute entspricht der INTEGRATION Das Gute entspricht der INTEGRATION

23 Dr. Ulrich Pietrek Prinzip V Zweifel ist der Motor für VERBESSERUNG. ? Prinzip der INTERROGATIVEN PROGRESSION

24 Dr. Ulrich Pietrek Prinzip VI Wir stehen in der VERANTWORTUNG Leben zuzulassen und zu fördern. Prinzip des RESPONSABLEN WACHSTUMS und der BIOPHILIE

25 Dr. Ulrich Pietrek Das Prinzip Verantwortung Das Prinzip der Verantwortung (vergleiche auch Hans Jonas "Das Prinzip Verantwortung" 1979) bringt einen neuen "verantwortungskategorischen Imperativ" hervor: Im unilogischen Sinne würde dieser Imperativ umgewandelt werden in: "Handle so, dass die Wirkungen deiner Handlungen verträglich sind mit der Permanenz echten menschlichen Lebens auf Erden." "Handle so, dass die Wirkungen deiner Handlungen verträglich sind mit der Permanenz allen Lebens auf Erden!"

26 Dr. Ulrich Pietrek Prinzip VII Am Ende wird alles GUT. Prinzip der OPTIMISTISCHEN ERFÜLLUNG oder Das Prinzip des UR-VERTRAUENS

27 Dr. Ulrich Pietrek Welche Bedeutung hat dies für mich?

28 Dr. Ulrich Pietrek Gesundheit ist ein vernetzter Prozess: Denken Fühlen Physikalische Wirklichkeit Bewusstsein Rhythmen Psycho-Neuro- Immunologie Emanenz

29 Dr. Ulrich Pietrek SELBST ICH SELBST Gesundheit & Erholung Familie & Beziehungen Sinn & Werte Leistung & Arbeit Work-Life-Balance Funktion Sein – Seele - Würde

30 Dr. Ulrich Pietrek Unilogisch gesund ICH Integration SELBST ICH Ur-Vertrauen Präsenz (Energie und Informationsfluss zulassen) Selbstwahrnehmung Achtsamkeit Mitgefühl/Empathie Widerstandsfähigkeit/Resilience Verbindung von Geist, Seele und physischem Körper Chaos Rigidität Leben Lieben Leisten

31 Dr. Ulrich Pietrek Transpiration: Hindurchatmen - Verbinden Der amerikanische Kinderarzt und Psychiater Daniel J. Siegel (MD) schreibt in seinem Buch „Der achtsame Therapeut“ (Kösel-Verlag München 2010): „Integration macht uns deutlich, dass dieses Ganze mehr ist als die Summe seiner Teile: Wir behalten unsere individuelle Identität bei, während wir uns rückaltlos zum „Wir“ verbinden. In den heilenden Künsten konzentrieren wir uns auf Heilung (healing), Gesundheit (health) und Ganzheitlichkeit (holism)…“ „Wenn wir wirklich erkennen, dass wir gegenseitig von einander abhängige Teile eines Ganzen sind, eines gegenseitig verbundenen Netzwerks der zeitübergreifenden Flüsse von Lebewesen, wissen wir auch, wie wirkungsvoll wir anderen helfen können, wenn wir uns bemühen, den Planeten zu heilen. Dabei fangen wir mit uns selbst an, um dann an unseren einzelnen Beziehungen zu arbeiten, damit diese Welt ein freundlicherer und mitfühlenderer Ort wird.“

32 Dr. Ulrich Pietrek Emanenz leben Geburt Tod Weshalb, warum, wozu leben? Woher komme ich? Ich wurde geworfen! Wohin gehe ich? Ich werde genommen! Was und wie soll ich etwas tun? Meine Pläne, meine Ziele, mein Lebensentwurf, meine Visionen, meine Werte und Normen, meine Ethik Sinnhaft und wahrhaftig sein und wachsen

33 Anti-Stress Aufregung und Hektik verschlechtern das Gleichgewicht zugunsten der Säure Deswegen gilt auch hier: “In der Ruhe liegt die Kraft!”

34 Biofeedback Körpereigene Funktionen werden per Hightech wiedergegeben

35 Leben ist Biofeedback Auf dem Bildschirm kann der Proband beobachten, wie er auf bestimmte Reize reagiert. Die Veränderungen werden über Grafiken oder Kurven sichtbar gemacht. Der Proband trainiert nun die gewünschte Reaktion

36 Bewegung entsäuert Ausdauersportarten sind den Kraft und Geschwindigkeitssportarten vorzuziehen Die optimale Belastungsgrenze lässt sich zwar errechnen (z.B. KGröße – Alter) Eine genaue Bestimmung benötigt jedoch aufwendige Testungen (Labor, Ergometrie)

37 Dr. Ulrich Pietrek Wasser als ein Informationsträger Am Beispiel des Wassers wird deutlich wie sich Leben entwickelt: Ein siebenwöchiger Embryo besteht zu 95 Prozent aus Wasser. Ein siebenmonatiges Baby besteht zu 75 bis 80 Prozent aus Wasser. Ein junger Erwachsener besteht zu 65 bis 70 Prozent aus Wasser. Ein alter Mensch besteht nur noch zu 50 Prozent aus Wasser. Über die Jahre verlieren wir einen unserer wesentlichsten Informationsträger, das Wasser. Im Leben und über unsere neuronale Komplexizität hat dieser die Chance Bewusstsein zu erlangt. Er kann Fragen stellen und sich Antworten geben oder geben lassen.

38 Dr. Ulrich Pietrek Auf einen Nenner gebracht: Wer mit einer verinnerlichten Menschenwürde, mit dem Gefühl als Gleicher unter Gleichen existieren zu können, geliebt und angenommen, sich einem Frage- und Antwort- Spiel hingeben kann, das sich auf einen Wachstumsprozess mit dem Ziel Leben zu fördern und zu erhalten einlässt, der wird mit den Problemen des Gut und Böse, mit der komplementären Wechselhaftigkeit dieser Welt ein gelingendes und faires Einvernehmen finden.

39 Dr. Ulrich Pietrek Was können Sie tun? Leben Sie nach den Sieben Prinzipien Bewegen Sie sich ausdauernd Essen Sie hochwertig und genussvoll Bringen Sie Ihr psychosoziales Gefüge in ein ausgewogenes Gleichgewicht Sie erreichen dadurch sinnhaftes und selbstbestimmtes Erleben

40 Dr. Ulrich Pietrek Gesundheit ist… „Jian Kang“ Stärke und Großzügigkeit Aus über 2000-jähriger chinesischer Sicht:

41 Dr. Ulrich Pietrek Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit Besuchen Sie uns unter: Weitere Webinare sind geplant. Ich würde mich freuen, Sie wieder begrüßen zu dürfen.

42 Dr. Ulrich Pietrek


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