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BETRIEBSSYSTEME 1. Funktionen und Hauptaufgaben 2. Die Entwicklung 3. BIOS.

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Präsentation zum Thema: "BETRIEBSSYSTEME 1. Funktionen und Hauptaufgaben 2. Die Entwicklung 3. BIOS."—  Präsentation transkript:

1 BETRIEBSSYSTEME 1. Funktionen und Hauptaufgaben 2. Die Entwicklung 3. BIOS

2 1. Funktionen und Hauptaufgaben

3 Prozessoren Tastatur Drucker Netzwerkschnittstellen Platten Bildschirm Arbeitsspeicher Rechensysteme Systemprogramme

4 Betriebssystem Textverarbeitung -ClietWeb-Browser KommandointerpreterCompilerEditor Betriebssystem Hardware Anwendungs- programme Sytemprogramme

5 Funktionen Schnittstelle zwischen Benutzer/Computer Ressourcenmanager Betriebssystem

6 Hauptaufgaben Abstraktion Prozessverwaltung Speicherverwaltung Ger ä teverwaltung

7 Hauptaufgaben – Abstraktion Verbergen der Komplexit ä t Intuitive Bedienung Symbole

8 Hauptaufgaben – Abstraktion

9 Hauptaufgaben - Prozessverwaltung Programm in Ausführung Scheduling Unterschiedliche Zust ä nde

10 Hauptaufgaben - Prozessverwaltung Blockiert Aktiv Bereit Der aktive Prozess wird ausgeführt. 1.Das BS wählt aus welcher Prozess als Nächster Rechenzeit bekommt. Das ist immer der bereite Prozess. Er bekommt dann den aktiven Zustand, wenn der aktive Prozess blockiert wurde. 2.Der blockierte Prozess wird blockiert, weil er z.B. auf eine Eingabe wartet 3.Kommt die Eingabe, bekommt er den Zustand bereit. Der bereite Prozess wird dann wieder aktiv

11 Hauptaufgaben - Prozessverwaltung Programm in Ausführung Scheduling Unterschiedliche Zust ä nde Quasiparallelit ä t

12 Hauptaufgaben - Speicherverwaltung Hauptspeicher Paging Seiten und Rahmen

13 Hauptaufgaben - Speicherverwaltung

14 Hauptaufgaben - Geräteverwaltung Blockorientierte Ger ä te Zeichenorientierte Ger ä te Controller Ger ä tetreiber

15 2. Entwicklung

16 Die Geschichte der Betriebssysteme 4 Generationen der Betriebssysteme I II III IV 1980-bis heute

17 Erste Digitalrechner Engl. Mathematiker Charles Babbbage ( ) „Analytische Maschine“ Wichtiger Beitrag: erkannte die Notwendigkeit einer Software Die Programmiersprache von Ada Lovelas

18 Die erste Generation ( ) Mitte der 40-er Jahre : Verwendung von Elektronenröhren bei der Konstruktion von Rechenmaschinen Erste Entwickler : Howard Aiken (Harvard), John von Neumann(Princeton), J.Presper Eckert und William Mauchley (Pennsylvania), sowie Konrad Zuse aus Deutschland.

19 Probleme der ersten Generation Nutzen der mechanischen Relais verursachte die Langsamkeit Enorme Größe Entwurf, Bau, Programmierung, Betrieb und Wartung wurde von einzelne Gruppe von Leuten durchgeführt Maschinensprache Aufgaben: nur numerische Berechnungen

20 Die zweite Generation ( ) Mitte der 50-er Jahre eine radikale Veränderung mit der Einführung von Transistoren Zuverlässigkeit von Rechnern  erste Kunden, Verkauf klare Unterscheidung zwischen Entwicklern, Herstellern, Operateuren, Programmierern und Wartungspersonal Mainframe  Probleme: hohe Kosten Lange Wartezeiten zwischen Aufgabenausführung Neue Lösung  Stapelverarbeitungssystem

21 Stapelverarbeitungssystem Ablagekorb für viele Jobs (Programmen) Aufschreiben und einlesen der Jobs auf einem Magnetband Lochkartenstapel Die ersten Rechner von IBM: 1401 Lochkartenstapel einlesen, Bänder kopieren, Ausgaben ausdrucken, aber nicht für numerische Berrechnungen geeignet 7094 (teurer) für numerische Berechnungen

22 Probleme der zweten Generation Größe meist für wissenschaftlichen oder technischen Berechnungen eingesetzt Typische Systeme : FMS (das Fortran Monitor system) oder IBSYS, von IBM für die 7094

23 Die dritte Generation ( ) frühe 60-er Jahre: 2 Produktlinien, auf die die Computerhersteller sich orientierten. Nachteil: 7094 und 1401 unkompatibel 7094:wortorientierte Rechner für numerische Berechnungen in der Wissenschaft und Techniik 1401 kommerzielle, zeichenorientierten Rechner (Sortieren, Ausdrucken von Bändern in Banken und Versicherungen).

24 System 360 eine Serie von Software- kompatiblen Rechnern erste bedeutendste Computerreihe, die kleine integrierte Schaltungen verwendete  Vorteil: Niedrige Kosten Nachteil: 3x mal größer als FMS, entwickelt von tausenden Programmierern  viele Fehler

25 Schlüsseltechniken Multiprogramming: gleichzeitige Bereithalten mehrere Jobs im Arbeitsspeicher Spooling: direktes Laden den neuen Jobs nach dem Ausführen von vorangehendenm Job Timesharing: Online-Zugang zum System über ein Terminal, z.B. CTSS (Compatible Time Sharing System)

26 MULTICS (MULTiplexed Information and Computing System) Gründer: MIT, Bell Labs und General Electric (ein wichtiger Computerhersteller) „Rechnerwerkzeug“ für mehrere hundert Benutzer durchschlagenden Einfluß auf nachfolgende Systeme.

27 wichtige Entwicklung der dritten Generation 1961 phänomenale Aufkommen der Minicomputer im 1961 DEC PDP-1.Es kostete $ (5% weniger als 7094). Minicomputer von Bell Labs PDP-7, als Grundlage für das Entstehen von UNIX, welche später im akademischen, im kommmerziellen und im behördlichen Bereich große Bedeutung erlangte.

28 Die vierte Generation (1980 bis heute) 1974: Kildall  ein plattenbasiertes BS :Control Program for Microcomputers (CP/M) Gründung von Digital Research mit Gary Kildall CP/M - 5 Jahre führende Marke auf dem Markt 80-er Jahre: Entwurf IBM PC  MS-DOS (Micro-Soft Disk Operating System) Erster Benutzerfreundlicher BS von Steve Jobs: Apple Macintosh Doug Engelbart am Stanford Research Institute: GUI (Grafical User Interface), kompett mit Fenstern, Icons, Menüs und der Maus.

29 Die vierte Generation (1980 bis heute 1995 eigenständige Version von Windows Windows 98 Windows NT (New Technologie) kompatibel zu Windows 95. NT 4.0 Durchbruch im Hinblick auf Unternehmensnetzwerke. Zu Beginn 1999 Windows NT 5  Windows 2000

30 Literatur Glatz, Eduard: Betriebsysteme. Grundlagen, Konzepte, Systemprogrammierung. Heidelberg Stallings, William: Betriebssysteme. Prinzipien und Umsetzung. (4., ü berarbeitete Auflage) Pearson Studium Tanenbaum, Andrew S.:Moderne Betriebssysteme. (2., ü berarbeitete Auflage) Pearson Studium 2002.


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