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Aufbau und Peripherie von Computern Peripherie Aufbauelemente Quellen Mitwirkende.

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Präsentation zum Thema: "Aufbau und Peripherie von Computern Peripherie Aufbauelemente Quellen Mitwirkende."—  Präsentation transkript:

1 Aufbau und Peripherie von Computern Peripherie Aufbauelemente Quellen Mitwirkende

2 Monitor Monitor Monitor Tastatur Tastatur Tastatur Maus Maus Maus Drucker Drucker Drucker Scanner Scanner Scanner Lautsprecher Lautsprecher Lautsprecher Beamer Beamer Beamer Disketten Laufwerk Disketten Laufwerk Disketten Laufwerk Disketten Laufwerk Sonstige Geräte Sonstige Geräte Sonstige Geräte Sonstige Geräte Peripheriegeräte

3 Mainboard Mainboard Mainboard Prozessor Prozessor Prozessor Arbeitsspeicher Arbeitsspeicher Arbeitsspeicher Festplatte Festplatte Festplatte Grafikkarte Grafikkarte Grafikkarte Soundkarte Soundkarte Soundkarte Laufwerke Laufwerke Laufwerke Anschlüsse Anschlüsse Anschlüsse Aufbauelemente

4 Monitor Röhrenmonitor Röhrenmonitor Röhrenmonitor LCD-Monitor LCD-Monitor LCD-Monitor

5 Röhrenmonitor Bei diesen Monitoren wird eine Phosphorschicht, die aus Subpixeln der drei Grundfarben Rot, Grün und Blau besteht, durch drei Elektronenstrahlen zum Leuchten angeregt, von denen jeder nur Pixel einer Grundfarbe trifft (dafür sorgt je nach Hersteller eine Loch- oder Streifenmaske). Um einen Bildpunkt mit einer bestimmten Farbe zu erzeugen, werden diese drei Strahlen nun auf direkt benachbarte Subpixel gelenkt und der Anteil jeder der Grundfarben durch die Intensität des jeweiligen Strahls bestimmt. Drei Subpixel ergeben einen Bildpunkt.

6 LCD-Monitor Ein LCD Monitor ist ein Flüssigkristall-Bildschirm. Er besteht aus 2 Glasplatten mit stromführenden Leiterbahnen. Zwischen diesen Platten befindet sich ein Flüssig Kristall der normales Licht durchlässt. Ein elektrisches Feld wird durch die Kreuzungspunkte der Leiterbahnen in den Glasplatten erzeugt. An der Stelle wo ein elektrisches Feld entsteht, lassen die Kristalle kein Licht mehr durch, und es entsteht ein schwarzer Punkt. Wo kein Licht durchkommt ist der Bildschirm hellgrau. Zur Darstellung von Zeichen verwendet man viele solche schwarzen Punkte.

7 Lautsprecher Stereo-Lautsprecher Stereo-Lautsprecher Stereo-Lautsprecher 5.1- Systeme 5.1- Systeme 5.1- Systeme 5.1- Systeme

8 Stereo-Lautsprecher Stereo ist die einfachste Art der Klangverteilung mit 2 Kanälen und zwei Boxen. Einfacher ist nur noch Mono mit nur einem Kanal.

9 5.1-Systeme Dolby Pro-Logic ist ein analoges Tonverfahren, das in der Lage ist, den Sound auf 4 verschiedene Kanäle aufzuteilen. Die Audio-Wiedergabe arbeitet allerdings mit 5 Boxen. Zwei Front-Boxen(links und rechts), einen Center-Speaker und zwei Surround- Boxen hinter dem Betrachter. Die Surround- Boxen geben allerdings nur ein und das selbe Mono-Signal wieder. Die 3D-Audio- Wiedergabe ist aber schon verblüffend gut.

10 Tastatur Die Tastatur, auch Keyboard genannt, ist das Haupt- Eingabegerät gängiger Computersysteme. Neben dem Alphabet gibt es eine Reihe von Sondertasten die Spezialfunktionen erfüllen. Die Anordnung der Tasten wurde weitestgehend von der Schreibmaschine übernommen. Je nach Land variiert die Tastenbelegung, der Unterschied zwischen einer englischen und einer deutschen Tastatur besteht z. B. unter anderem in der Vertauschung der Buchstaben Y und Z. Den rechten Bereich einer Tastatur nennt man Ziffernblock.

11 Maus Standard Standard Standard Optische Optische Optische

12 Standard Dieses Gerät dient zum Steuern des virtuellen Zeigers, der auf dem Computer-Bildschirm dargestellt ist. Die Tasten dienen zum Ausführen von Aktionen, die abhängig von der Platzierung des Zeigers auf dem Bildschirm sind. Zentrales Element einer mechanischen Maus ist eine Kugel, die auf der Unterseite herausragt. Wird die Maus über eine ebene Oberfläche bewegt, dann dreht sich die Kugel mit. Im Computer wird die Information für die Bewegung des Zeigers (Cursers) auf dem Bildschirm umgesetzt. Das Drücken der Maustasten löst ebenfalls Signale aus, die an den Computer gesendet werden.Bildschirm

13 Optische Die zweite Art von Maus ist die optische Maus. An der stelle, wo in der mechanischen Maus die Kugel sitzt, befindet sich in der optischen Maus eine Leuchtdiode und ein Fototransistor. Mit HIlfe dieser beiden Bauelemente tastet die Maus ein Raster auf der Unterlage ab. Die Maus erkennt dadurch die Richtung und die Geschwindigkeit der Bewegung. Diese Informationen werden an den Computer gesendet.

14 Drucker Tintenstrahldrucker Tintenstrahldrucker Tintenstrahldrucker Laserdrucker Laserdrucker Laserdrucker

15 Tintenstrahldrucker Ein Druckkopf wird Zeile für Zeile über das Papier geführt. Dabei kommen keine Nadeln zum Einsatz sondern Tintendüsen, die kleine Tintentropfen aus das Papier spritzen. Die Qualität ist für den geringen Preis erstaunlich und reicht für viele Zwecke aus. Allerdings können die Ausdrucke auch schnell verblassen. Mit einem Farbdrucker können sie einen Text auch schwarz auf weiß ausgeben. Allerdings ist ein eigener Druckkopf für Schwarz kostengünstiger und die Farbe schwarz wird intensiver. Sie können die Druckqualität beim Farbausdruck durch die Verwendung von glänzendem Spezialpapier verbessern.

16 Laserdrucker Anhand der Daten, die vom PC kommen, rechnet der Laserdrucker aus, wie die Seite aussehen soll. Diese Information überträgt ein Laserstrahl auf eine elektrisch geladene Trommel. Die Druckfarbe (=„Toner“) besitzt eine gegensätzliche elektrische Ladung und wenn die Trommel am Toner vorbeigeführt wird, bleibt dieser nur an den vom Laserstrahl gekennzeichneten ungeladenen Stellen haften. Dann wird das Papier an der Trommel mit dem daran haftenden Toner vorbeigeführt. Der Toner bleibt am Papier haften und wird mit Druck und hoher Temperatur fixiert.

17 Scanner Der Flachbettscanner ist ein Kasten mit einer großflächigen Klappe an der Oberseite. Unter dieser Klappe befindet sich eine Glasscheibe, auf die die zuscannende Vorlage mit der Oberseite nach unten gelegt wird. Unter der Glasscheibe befindet sich die gesamte Steuerelektronik, der Scankopf und eine sehr starke Lichtquelle. Leere bzw. weiße Flächen reflektieren das Licht mehr als farbige oder schwarze Flächen. Beim Scan-Vorgang bewegt ein Motor den Scankopf unter der Glasscheibe entlang. Dabei nimmt er fortlaufend das reflektierte Licht auf. Der Scankopf leitet das Licht über ein Spiegelsystem weiter, bis es auf eine Linse trifft. Anschließend werden die Daten an den Computer übertragen.

18 Beamer Beamer werden überwiegend für Präsentationen verwendet da sie die Möglichkeit bieten, unter Verwendung einer sehr starken und teueren Lampe Daten auf eine große Fläche zu projizieren, so dass viele Menschen gleichzeitig die Bildanzeige verfolgen können. Um ein optimales Bild zu erreichen, werden meistens Leinwände dafür aufgebaut.

19 Disketten Laufwerk Ein Disketten-Laufwerk kann integraler Bestandteil des Rechners sein oder als externe Einheit mit eigenen Gehäuse ausgeführt sein. Das Laufwerk enthält die Antriebs- und Steuermechanik zur Aufnahme und zum Antrieb der Disketten. Darüber hinaus enthält es die Schreib- und Lese-Einrichtungen, also den Schreib- /Lesekopf sowie den Schrittschaltmotor und die Steuerung für dessen Radialbewegung. Der Antrieb eines Disketten-Laufwerks arbeitet nur bei Zugriff auf die gespeicherten Daten. Die heute üblichen Disketten- Laufwerke sind doppelseitige Laufwerke mit zwei Schreib-/Leseköpfen, die gemeinsam bewegt, aber unabhängig voneinander angesprochen werden. Ein Disketten-Laufwerk kann integraler Bestandteil des Rechners sein oder als externe Einheit mit eigenen Gehäuse ausgeführt sein. Das Laufwerk enthält die Antriebs- und Steuermechanik zur Aufnahme und zum Antrieb der Disketten. Darüber hinaus enthält es die Schreib- und Lese-Einrichtungen, also den Schreib- /Lesekopf sowie den Schrittschaltmotor und die Steuerung für dessen Radialbewegung. Der Antrieb eines Disketten-Laufwerks arbeitet nur bei Zugriff auf die gespeicherten Daten. Die heute üblichen Disketten- Laufwerke sind doppelseitige Laufwerke mit zwei Schreib-/Leseköpfen, die gemeinsam bewegt, aber unabhängig voneinander angesprochen werden.LaufwerkDiskettenSchreib- /LesekopfDatenLaufwerkDiskettenSchreib- /LesekopfDaten

20 Sonstige Geräte Bluetooth Bluetooth Infrarot Infrarot Web-cam Web-cam Headset Headset Game controller Game controller TV-Karte TV-Karte Kartenleser Kartenleser

21 Mainboard Das Mainboard ist sozusagen der Grundbaustein, der zu einem Computer gehört. Es ist die Platine, auf der alle Komponenten eines Computers angeschlossen sind. Das Mainboard bestimmt über System-Leistung, Erweiterbarkeit und Zukunftssicherheit des gesamten Systems.Die meisten Mainboards sind auf einen Prozessor zugeschnitten. Die Verwendbarkeit eines Prozessors hängt deshalb vom Mainboard bzw. vom Prozessorsockel/-steckplatz und dem Chipsatz auf dem Mainboard ab.Prozessor

22 Prozessor

23 Intel Pentium 4 Prescott Der Prescott hat einen doppelt so großen L1-Daten- und einen auf 1 MByte verdoppelten L2-Cache sowie ein paar Verbesserungen in der Mikroarchitektur und 13 neue Befehle (SSE3). Er ist damit jedoch kaum vom derzeit schnellsten Pentium 4 Extreme Edition in der Performance zu unterscheiden. Rein äußerlich hat sich gegenüber dem Northwood- Kern nichts geändert. Außer der kleineren Halbleiterstrukturen von 90 nm hat der Prozessor die gleiche Größe und gleiches Pinout wie sein Vorgänger.

24 AMD-Athlon 64 Der Athlon 64 ist der direkte Nachfolger des Athlon XP. Der CPU-Kern Clawhammer hat eine 1 MByte großen L2- Cache. Er ist für Desktop-Computer ausgelegt. Über einen 754-Pin-Sockel steuert der Athlon 64 einen Speicherkanal direkt ohne Umweg über einen Chipsatz an. Als Speicher werden PC3200-RAM mit DDR400-Chips verwendet. Der Athlon 64 FX verwendet den Sledgehammer-Kern. Er läuft auch im Sockel 940 und benötigt für die beiden Speicherkanäle zwei Registered-DIMMs mit DDR400- Chips.

25 Arbeitsspeicher Dieser Arbeitsspeicher (RAM) ist schneller als eine Festplatte, kann aber nicht genügend Daten aufnehmen und dauerhaft speichern. Deshalb werden die verarbeiteten Daten anschließend wieder auf die Festplatte geschrieben. Neben Festplatte und Arbeitsspeicher gibt es den Cache (Zwischenspeicher), der im Optimalfall mit Prozessorgeschwindigkeit arbeitet und dafür sorgt, das der Prozessorkern immer mit Daten und Programm-Code aus dem Arbeitsspeicher gefüttert wird. Hierdurch wird der Leerlauf des Prozessor weitgehendst verhindert, wenn Daten von der Festplatte geladen werden müssen (z. B. beim Programmstart). FestplatteProzessor

26 Grafikkarte Die Schnittstelle zur visuellen Ausgabe von Daten ist die Grafikkarte. An ihr wird der Bildschirm angeschlossen, der dann die Darstellung der Benutzerschnittstelle zum Betriebssystem oder Anwendungsprogramm übernimmt. Seit dem die ersten Computer entwickelt wurden, haben sich die Grafikkarten zu einer Komponente entwickelt, die maßgeblich die Systemleistung und Eigenschaften eines Computers bestimmt.Bildschirm

27 Laufwerke CD-Rom Laufwerke/ Brenner CD-Rom Laufwerke/ Brenner CD-Rom Laufwerke/ Brenner CD-Rom Laufwerke/ Brenner DVD Laufwerke/ Brenner DVD Laufwerke/ Brenner DVD Laufwerke/ Brenner DVD Laufwerke/ Brenner

28 CD-Rom Laufwerke/ Brenner Ein CD-ROM-Laufwerk oder CD-Laufwerk ist ein Gerät zum Lesen von CD und CD-ROM. Die CD rotiert darin mit einer Drehzahl zwischen 100 und U/min und wird von einem Laser abgetastet, der sich radial auf einen Schlitten bewegt. Dadurch wird ein wahlfreier Zugriff auf jede Stelle der CD erreicht. Zum Beschreiben (umgangssprachlich "brennen") von CD-R und CD-RW wurden spezielle Laufwerke mit stärkeren Lasern entwickelt. Diese Geräte nennt man auch CD-BRENNER.

29 DVD- Laufwerke/ Brenner Die Weiterentwicklung der CD-Laufwerke sind die DVD- Laufwerk und DVD-Brenner, die auch außer DVD auch CD lesen und beschreiben können. Da alle diese Laufwerke auf dem Auslesen der Daten durch einen Laser beruhen, spricht man auch zusammenfassend von Optischen Laufwerken.Optischen Laufwerken

30 Anschlüsse (Schnittstellen) Für den Anschluss eines externen Gerätes ist eine definierte Schnittstelle erforderlich (Spezifikation). Sinn und Zweck einer Spezifikation oder einer Normierung ist, dass unterschiedliche Geräte unterschiedlicher Hersteller miteinander verbunden werden können. Ein Computersystem hat interne Schnittstellen, die sich im Computergehäuse befinden und externe Schnittstellen, die aus dem Computergehäuse herausgeführt sind. Beispielbild

31

32 Festplatten Eine Festplatte gehört wie die Diskette zu den beschreibbaren Datenträgern. Es handelt sich um eine runde, flache Metallscheibe aus magnetisierbarem Material wie z.B. Aluminium, auf der Daten gespeichert werden können. Um die Speichermenge zu erhöhen liegen mehrere Scheiben übereinander. Die Scheiben sind um eine Drehachse mittels Halteklammern befestigt und dadurch voneinander getrennt. Zwischen den Metallscheiben greifen die Schreib-Lese-Kopf Arme hinein. Auf dieser ist der Kopf befestigt, der zum Lesen und schreiben der Daten dient.

33 Soundkarten Die Soundkarte ist ein fast unersetzlicher Teil eines Computers. Erst mit der Möglichkeit Sprache und Musik wiederzugeben und aufzunehmen, wird ein Computer multimedial. In den Anfangszeiten der Soundkarte waren Erweiterungskarten für den ISA-Bus üblich. Mehr als Piepsen war den Lautsprechern nicht zu entlocken. Später kamen Soundkarten mit einer Auflösung von 16 Bit resultierten Klangabstufungen. Das entspricht Hifi- Qualität.

34 Mitwirkende Ricardo Filipe Monteiro Ricardo Filipe Monteiro Artur Knaub Artur Knaub Erkan Yaray Erkan Yaray

35 Quellen stitz.olvenstedt.de/downloads/computeraufbau.pdf


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