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Datenschutzschulung Dr. Grit Reimann Martin Assiner 2013 D R. R EIMANN G MB H.

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Präsentation zum Thema: "Datenschutzschulung Dr. Grit Reimann Martin Assiner 2013 D R. R EIMANN G MB H."—  Präsentation transkript:

1 Datenschutzschulung Dr. Grit Reimann Martin Assiner 2013 D R. R EIMANN G MB H

2 Veröffentlichung von Mitarbeiterdaten im Internet I NHALT 2

3 ►Veröffentlichung von Mitarbeiterdaten im Internet ►Angaben über Mitarbeiter im Internet sind personenbezogene Daten im Sinne des BGSG ►Veröffentlichung der Daten Im Internet wird als Übermittlung personenbezogener Daten gesehen ►allgemeine Vorschriften der Datenübermittlung § 28 BDSG gelten R ECHTSGRUNDLAGEN 3

4 ►Veröffentlichung mit Einwilligung der Betroffenen ►Gültigkeit der Einwilligung problematisch ►hohe Anforderungen an die Wirksamkeit der Einwilligung ►nur wirksam, wenn keine erheblichen Nacheile für den Betroffenen entstehen E INWILLIGUNG DER B ETROFFENEN 4

5 ►Veröffentlichung mit Einwilligung der Betroffenen ►spezielle Datenvorschriften, z.B. §4 Abs. 1 BDSG, zur Einwilligung des Betroffenen ►nur wirksam, wenn es eine absolut freie Entscheidung des Betroffenen ist ►dem steht jedoch das abhängige Beschäftigungsverhältnis gegenüber E INWILLIGUNG DER B ETROFFENEN 5

6 ►Veröffentlichung mit Einwilligung der Betroffenen ►Veröffentlichung von personenbezogenen Daten in Abhängigkeit von der Einstellungszusage nach wie vor unzulässig ►Wirksamkeit der Einwilligung bleibt Einzelfallprüfung E INWILLIGUNG DER B ETROFFENEN 6

7 ►Veröffentlichung mit Einwilligung der Betroffenen ►anders wird mit leitenden Angestellten verfahren ►Veröffentlichung der personenbezogenen Daten leitender Angestellter erscheint legitim, soweit keine besonderen Nachteile entstehen ►Beispiel: Geschäftsführer, Prokuristen, Werkleiter E INWILLIGUNG DER B ETROFFENEN 7

8 ►Welche Daten dürfen veröffentlicht werden? D ATEN 8

9 die jeweils zur Aufgabenerfüllung erforderlichen Daten: Name des Betroffenenbetriebliche ZuständigkeitBüroanschrift dienstliche Telefon- und Faxnummern, - Adressen weitere Daten nur in Ausnahmefällen V ERÖFFENTLICHUNG 9

10 ►Nicht zulässig: V ERÖFFENTLICHUNG 10 Geschäftsverteilungspläne Telefonlisten Geburtstagsdateien Mitarbeiterlisten

11 UNZULÄSSIG Diese Daten enthalten mehr Informationen als zur Erledigung der Aufgabe absolut notwendig.

12 PERSÖNLICHE -ADRESSEN UNGÜNSTIG Beispiel: Veröffentlichung auf Web-Site zieht häufig Spam- Mails nach sich Übernahme in viele Verteiler Löschung problematisch im Internet

13 BESSER: FUNKTIONSADRESSEN Beispiel:

14 ►Spezielle Vorschriften: ►§5 Abs.1 Satz 1 des Telemediengesetzes (TMG) I MPRESSUM I NTERNETSEITE 14

15 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit. E NDE 15


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