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Sozialforschungsstelle Dortmund Zentrale wissenschaftliche Einrichtung Dr. Bastian Pelka | Hagen | 23.01.2013 | Stubo-Workshop Soziale Medien und berufliche.

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Präsentation zum Thema: "Sozialforschungsstelle Dortmund Zentrale wissenschaftliche Einrichtung Dr. Bastian Pelka | Hagen | 23.01.2013 | Stubo-Workshop Soziale Medien und berufliche."—  Präsentation transkript:

1 Sozialforschungsstelle Dortmund Zentrale wissenschaftliche Einrichtung Dr. Bastian Pelka | Hagen | | Stubo-Workshop Soziale Medien und berufliche Orientierung Thesen aus dem Projekt „Learn2Teach by social web“ Dieses Projekt wurde mit Unterstützung der Europäischen Kommission finanziert. Die Verantwortung für den Inhalt dieser Veröffentlichung (Mitteilung) trägt allein der Verfasser; die Kommission haftet nicht für die weitere Verwendung der darin enthaltenen Angaben.

2 Sozialforschungsstelle Dortmund Zentrale wissenschaftliche Einrichtung 2 Aufbau des Workshops 1.Kurze Einführung in soziale Medien am Beispiel facebook, Blog und wiki 2.Thesen und Diskussion

3 Sozialforschungsstelle Dortmund Zentrale wissenschaftliche Einrichtung 3 Einige Beispiele Online… 1.www.learn2teach.euwww.learn2teach.eu 2.www.facebook.de/bastianpelkawww.facebook.de/bastianpelka 3.http://www.facebook.com/ambrock.maler?ref=streamhttp://www.facebook.com/ambrock.maler?ref=stream 4.www.bastianpelka.dewww.bastianpelka.de 5.www.medienspielwiese.dewww.medienspielwiese.de

4 Sozialforschungsstelle Dortmund Zentrale wissenschaftliche Einrichtung 4 Thesen I: soziale Medien 1.Soziale Medien werden und www an Bedeutung überholen, zum Teil haben sie dies schon. 2.Soziale Medien sind keine neue Technologie – sie sind eine neue Form der Nutzung des Internet und damit eher eine Arbeits- und Kommunikationsform als ein Medium. 3.Das Kernangebot von sozialen Medien ist user generated content – jeder kann alles mit jedem bearbeiten und verbreiten. In der Wissensgesellschaft betrifft dies nahezu jeden „Wissens“-Beruf. 4.Man kann soziale Medien nicht verstehen, ohne sie selber zu nutzen. 5.Man kann sie nicht nutzen, ohne selber aktiv zu werden – und das kostet Zeit und benötigt Kompetenzen. 6.Soziale Medien vermischen zuvor getrennte Rollen: Lehrer, Privatmensch. 7.Soziale Medien sind nicht kostenlos – wir bezahlen mit Nutzerdaten

5 Sozialforschungsstelle Dortmund Zentrale wissenschaftliche Einrichtung 5 Thesen II: soziale Medien und Schule 1.Soziale Medien sind eine Einladung an konstruktivistisch orientierte Pädagogik. 2.Soziale Medien lassen sich als didaktischer Kontext interpretieren, der selbst gesteuertes Lernen unterstützt. 3.Soziale Medien als Lernraum ermöglichen peer-Interaktion und das gemeinsame Lösen von Problemen. 4.In sozialen Medien ändern sich die Anforderungen an berufliche Rollen: Lehrer werden vom Wissensvermittler zum Moderator des Selbstlernprozesses. 5.Soziale Medien sind einfach zu bedienen und erfordern kaum finanzielle Investitionen von den Jugendlichen. 6.Soziale Medien zeigen von allen Medien den geringsten Ausschluss von benachteiligten Jugendlichen.

6 Sozialforschungsstelle Dortmund Zentrale wissenschaftliche Einrichtung 6 Thesen III: soziale Medien und berufliche Orientierung 1.In der beruflichen Realität junger Menschen wird das Prinzip user generated content die Arbeitswelt stark beeinflussen. 2.Die technischen Kompetenzen erlernen sie von selber – die Reflexionskompetenz muss der Lernort Schule bereit stellen. 3.Soziale Medien bieten sich als Lernort für berufliche Orientierung an, weil sie Sachinformationen mit Personen, Unternehmen und peers verbinden sowie selbst gesteuertes Lernen unterstützen. 4.Unternehmen finden über soziale Medien leicht viele Informationen über Jugendliche. Der öffentliche Teil von FB-Seiten ist auch eine Bewerbungsmappe.


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