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Nachhaltige Innovationen

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Präsentation zum Thema: "Nachhaltige Innovationen"—  Präsentation transkript:

1 Nachhaltige Innovationen
und cradle-to-cradle Version Sept 2013

2 Beziehung von Innovation vs Nachhaltigkeit
Um nachhaltig zu werden, ist es notwendig innovativ zu sein. Um innovativ zu sein muss man Nachhaltigkeit beachten.

3 Eine erfolgreiche Innovation: 4 Key Success Factors (KSFs):
Vision und Strategie (Beispiel Puma, Henkel) Nachhaltigkeit Konsumenten Kenntnisse Team Kreativität und soziale Netzwerke

4 Nachhaltigkeit, warum? Kunden und die gesamte Gesellschaft erwarten Nachhaltigkeit von den Unternehmen. Die Welt ebenso! Also: Denken Sie an die Diskussion nach dem Film “the age of stupid”. FIHE Modell:

5 Dringlichkeit nachhaltiger Innovationen
Produkt Lebensdauer sinkt Individualisierung von Produkten Viele Produkte kommen aus Asien Die Substitution von Metallen durch Kunststoff Viele High Tech Produkte Die Welt wird kleiner Die Märkte wachsen zusammen Immer weniger fossile Brennstoffe CO2 nimmt zu Klimawandel Die Versäuerung der Meere durch CO2 Abforstung hauptsächlich in der dritten Welt Abbau von Mutterboden Nutzung von Ackerboden für Biomasse Anbau Kriege und Konflikte Politische Spannungen

6 Nachhaltigkeit aus einer neuen Perspektive
Cradle-to-Cradle Nachhaltigkeit aus einer neuen Perspektive

7 NL: Tegenlicht tv-programme:
Filme zur Einführung: NL: Tegenlicht tv-programme: Eng. Version ENG: Cradle-to-Cradle Festival Berlin 2011 DE: Nie mehr Müll (till min)

8 Cradle-to-Cradle: less bad is not good!
Eco-efficiency: Avoidance Minimalisation Reduction Guilt-management =less bad

9 Cradle-to-Cradle: less bad is not good!
Eco-efficiency: Avoidance Minimalisation Reduction Guilt-management =less bad Eco-effectiveness: Opportunities Innovation New ways Abundance =good!

10 4 goldene Regeln/Prinzipien für C2C
Umsetzung von C2C: 4 goldene Regeln/Prinzipien für C2C

11 Goldene Regel 1: Abfall ist Nahrung

12 Design: Unser Abfall entspricht unserer Nahrung
Lebensmittel für die Biosphäre (kompostierbar, der Natur zurückgeben) Nahrung für Technologie (recycle, don’t downcycle!) Design: Die Natur als Vorbild Einfache Demontage erleichtert erneute Rohstoffnutzung

13 BIOLOGICAL cycle Regenerate Take Make Make Take Regenerate

14 TECHNICAL cycle Regenerate Take Make Make Take Regenerate Von einem linearem System (take-make-waste) zu einem zirkularem System !

15 Biologischer versus Technischer Kreislauf
Die auf der Erde vorhandenen Materialströme können in zwei Kategorien eingeordnet werden: Biomasse und Industriemasse. Von unserem Blickpunkt aus betrachtet, handelt es sich bei diesen beiden Materialströmen um biologische und technische Nährstoffe. Intelligentes Produzieren bedeutet, dass alle Materialien sicher innerhalb eines Metabolismus', entweder dem biologischen oder dem technischen, zirkulieren können. Im biologischen Metabolismus werden sämtliche Materialien von Mikroorganismen zu Nährstoffen zersetzt. Biologisch abbaubare Produkte werden zu Kompost, der wiederum Nährboden für neue natürliche Rohstoffe darstellt. Alle in diesem Metabolismus zirkulierenden Produkte werden als Verbrauchsgüter bezeichnet. Einige Verpackungsmaterialien, Kleidung und auch Verschleißteile wie Autoreifen und Bremsbeläge werden für diesen Kreislauf konzipiert. Der technische Metabolismus besteht aus künstlich gestalteten und aktiv gesteuerten Materialströmen. Die Idee ist, industrielle Masse auf beständigem Qualitätsniveau in geschlossenen Systemen zirkulieren zu lassen. Die Geschlossenheit des Systems ist Grundvoraussetzung für die mögliche Verwendung toxischer Stoffe. Diese sind für einige Produkte wie z.B. Isolierfenster bisher unersetzlich. Die leichte Demontierbarkeit und die sorgfältige Materialauswahl eines Produkts sind ein wesentlicher Aspekt des Designs. Produkte und Materialien in diesem Kreislauf werden Gebrauchsgüter genannt. Dieser Name leitet sich vom Konzept eines Dienstleistungs- oder Serviceprodukts ab. Beispielsweise wird eine Waschmaschine nicht mehr gekauft, sondern lediglich deren Dienstleistung gegen eine Gebühr genutzt. Bei diesem Leasingprinzip verbleiben die Materialien im Besitz des Herstellers und gehen nach einer definierten Nutzungsphase an ihn zurück. Einer der Vorteile dieses Systems ist, dass der Hersteller somit höherwertige Materialien einsetzen kann, da er sie zur Wiederverwendung zurück erhält. w website of EPEA

16 Öko-Effizienz: Abfall = Nahrung
Kirschbaum in voller Blüte

17 gDiapers: flushable diaper
Beispiele: C2C book Herman Miller chair gDiapers: flushable diaper 96% wiederverwendbar 42% von recyceltem Material  Mit “grüner” Energie hergestellt

18 Die Sonne ist unser Einkommen
Goldene Regel 2: Die Sonne ist unser Einkommen

19 Die Sonne ist unser Einkommen
Die Sonne liefert tausendfach mehr Energie, als wir auf der Erde brauchen! Technologie eröffnet viele Möglichkeiten

20 Unsere Luft, Boden und Wasser sind gesund
Goldene Regel 3: Unsere Luft, Boden und Wasser sind gesund

21 Unsere Luft, unsere Böden und unser Wasser dürfen nicht gesundheitsschädlich sein!
Das bedeutet: Keine “schlechten” Rohstoffe verwenden Für viele problematische Rohstoffe stehen gute und sichere Alternativen zur Verfügung Kein unkontrolliertes Verbrennen von Abfällen

22 Die Achtung der Vielfalt
Goldene Regel 4: Die Achtung der Vielfalt

23 Die Achtung der Vielfalt:
Vielfalt in Flora und Fauna:  Vermeidung von Monokulturen Vielfalt zwischen den einzelnen Ländern und Kulturen: Pflanzen wachsen nicht an einem ungeeigneten Ort Lösungen für Nachhaltigkeit werden vor Ort entwickelt Transport: Wie oft genießt man z. B. Parmaschinken, exotische Früchte? Saisonale Vielfalt: Erdbeeren im Winter zu verzehren erfordert eine Menge Energie und lange Transpotwege

24 C2C Zertifizierung Websites:

25 Die Stadt Venlo bezieht das CO2-Konzept mit ein
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26 Und die Floriade 2012 ebenfalls…
Die “Innovatoren” und “Villa Flora”

27 Ganzheitlich nachhaltige Innovation

28 Cradle-to-cradle: Ecology AND Economy AND Equity
Ecology (Planet) Equity (People) Economy (Profit) Tripple E Tripple P the 3 E’s But we need to add an E!

29 Der Nachhaltigkeits Tetraeder: Die 4 E’s
Ganzheitlicher Ansatz Wir brauchen eine Verankerung um konstruktiv zu sein! Embedment Equity Ecology Economy Der Nachhaltigkeits Tetraeder: Die 4 E’s

30 Nachhaltiges Denken ist notwendig und Cradle-to-Cradle ist eine Nachhaltigkeits-Philosophie!

31 Wir haben drei Möglichkeiten:
Nichts tun: Die Welt wird in einer ökologischen Katastrophe enden Aufschub: Öko Effizienz Eine neue Welt für die kommenden Generationen schaffen: Öko-Effektivität

32 Zusammenfassung C2C ist der Startpunkt für Green Marketing
C2C ist die Optimierung des techn. Kreislaufs C2C ist die Optimierung des biologischen Kreislaufs C2C wird nachgewiesen durch aktives Umweltmanagement Voettekst


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