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1 Die Unified Modeling Language UML Sabine Rathmayer LRR-TUM.

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Präsentation zum Thema: "1 Die Unified Modeling Language UML Sabine Rathmayer LRR-TUM."—  Präsentation transkript:

1 1 Die Unified Modeling Language UML Sabine Rathmayer LRR-TUM

2 2 Inhalt " Einführung " Die Komponenten der UML " Beispiel " Case-Tools

3 3 Einführung Require- ments OOA OOD OOP R A D I C++ Java Unified Method Use Cases UML

4 4 Geschichte der UML Nov ‘97 Annahme der UML durch die OMG

5 5 Was ist die UML? " Die UML ist eine Sprache und Notation zur Visualisierung, Spezifizierung, Konstruktion und Dokumentation von Modellen für Software-Systeme. " Sie kann in allen Prozessen innerhalb des Software-Lebenszyklus und über verschiedene Implementierungstechnologien hinweg verwendet werden. " Sie ist keine Methode, sie kann jedoch die Basis für verschiedene Methoden sein.

6 6 Komponenten der UML " Anwendungsfalldiagramm " Klassendiagramm " Verhaltensdiagramme – Aktivitätsdiagramm – Kollaborationsdiagramm – Sequenzdiagramm – Zustandsdiagramm " Einsatzdiagramme – Komponentendiagramm – Verteilungsdiagramm

7 7 Die UML im Einsatz Das Registrierungssystem einer Universität soll per Computer abgewickelt werden: – Kursplan für das Semester wird aufgestellt – Studenten sollen Kurse auswählen. – Sobald ein Student sich für ein Semester registriert, wird das Abrechnungssystem benachrichtigt. – Studenten können das System dazu verwenden, innerhalb einer gewissen Zeitspanne nach der Registrierung Kurse dazuzunehmen oder diese wieder abzuwählen. – Professoren benutzen das System um ihre Kurspläne entgegenzunehmen.

8 8 Akteure - Actors " Ein Akteur ist jemand oder etwas, der oder das mit dem zu entwickelnden System interagieren muß. Student Verwaltung Professor Abrechnungssys tem

9 9 Anwendungsfälle - Use Cases " Der Anwendungsfall zeigt das Verhalten des Systems. – Jeder Anwendungsfall ist eine Folge von verwandten Abläufen, die von einem Akteur mit dem System durchlaufen werden. " Die Akteure werden bzgl. ihrer Anforderungen untersucht. – Verwaltung -- Verwalten des Studienplans – Professor -- Anfordern des Kursplans – Student -- Verwalten des Stundenplans – Abrechnungssystem -- Erhalten von Abrechnungsinformation von der Registrierung Verwalten des Stundenplans Verwalten des Studienplans Anfordern des Kursplans

10 10 Use-Case-Diagramm " Use-Case-Diagramme werden benutzt um die Beziehungen zwischen Akteuren und Use-Cases darzustellen. Student Verwaltung Professor Verwalten des Stundenplans Verwalten des Studienplans Anfordern des Kursplans Abrechnungssys tem

11 11 Include und Extend Beziehungen " Beim Festhalten der Use-Cases können weitere Beziehungen entdeckt werden: – »includes« (in UML 1.1 »uses«) zeigt eine Beziehung, die für mehrere Use- Cases gleich ist: – »extends« zeigt eine Erweiterung eines Use-Cases an Kurs-Registrierung > Prüfen der Zugangsberechtigu ng > Verwalten des Studienplans

12 12 Klassendiagramme " Eine Klasse ist eine Sammlung von Objekten einer gemeinsamen Struktur, eines gemeinsamen Verhaltens, gemeinsamer Beziehungen und einer gemeinsamen Semantik. " Ein Klassendiagramm zeigt welche Klassen existieren sowie deren Beziehungen untereinander bzgl. der logischen Sicht auf das System. " Je nach Methode: Klassen können durch die Untersuchung der Objekte in den Sequenz- oder Kollaborations-Diagrammen gefunden werden.

13 13 Klassen RegistrationForm RegistrationManager Course Student CourseOffering Professor ScheduleAlgorithm

14 14 Attribute " Die Eigenschaften einer Klasse werden durch ihre Attribute dargestellt. " Attribute werden hauptsächlich durch Problemanalyse und Wissen vom Gesamtsystem gefunden. Jeder Kurs besitzt eine Kursnr., Ort und Zeit Course number location time

15 15 Operationen " Das Verhalten einer Klasse wird durch seine Operationen dargestellt. " Operationen können in den Interaktionsdiagrammen gefunden werden. registration form R egistration manager 3: add course (joe, math 101) RegistrationManager addCourse(Student,Course)

16 16 Klassen RegistrationForm RegistrationManager Course Student CourseOffering Professor ScheduleAlgorithm addStudent(course,Studi nfo) Name Major Name TenStatu s Name Number Credits Open() addStudent(Studinfo) Open() Courses

17 17 Objekte " Objekte sind im laufenden System konkret vorhandene Einheiten " Objekte sind Instanzen von Klassen " Notation: s1: Student Name = „Meier“ Major = „Informatik“

18 18 Beziehungen " Beziehungen zeigen einen Pfad für die Kommunikation zwischen Klassen auf " Beziehungen finden sich in den Sequenz- oder Interaktivitäts-Diagrammen wieder " Die verschiedenen Typen von Beziehungen sind: – Assoziation (Linie) " Relation zwischen Objekten der Klasse – Aggregation (Linie mit Raute, „besteht aus“) " Komposition (Linie mit gefüllter Raute, existenzabhängiger Teil) – Abhängigkeit (gestrichelte Linie)

19 19 Beziehungen RegistrationForm RegistrationManager Course Student CourseOffering Professor ScheduleAlgorithm addStudent(course,Studi nfo) Name Major Name TenStatu s Name Number Credits Open() addStudent(Studinfo) Open() Courses offers takes registers

20 20 Multiplizität RegistrationForm RegistrationManager Course Student CourseOffering Professor ScheduleAlgorithm addStudent(course,Studi nfo) Name Major Name TenStatu s Name Number Credits Open() addStudent(Studinfo) Open() Courses 0..*

21 21 Vererbung " Oder auch: Generalisierung, Spezialisierung " Definiert Relationen zwischen Ober- und Unterklassen " Zur hierarchischen Strukutierung eines Modells " Beispiel: Course Lecturepractical seminar

22 22 Sequenzdiagramme " Ein Sequenzdiagramm zeigt Interaktionen zwischen Objekten in einer zeitlichen Abfolge. :Student Registrier. Formular Registrier. Manager Mathe 101 Mathe 101 Section 1 1 Info ausfüllen 2 abschicken 3 Kurs einfügen (Stud., Mathe) 4 Kurs offen? 5 Kurs offen? 6 eintragen (St.) 7 eintragen (St.)

23 23 Kollaborationsdiagramme " Ein Kollaborationsdiagramm zeigt Interkationen zwischen Objekten mittels der Objekte und den Verbindungen untereinander. : Registrar course form : CourseForm theManager : CurriculumManager Acourse: Course 1: set course info 2: process 3: add course 4: new course

24 24 Case-Tools " Unterstützung verschiedener UML-Modellelemente " Code-Generierung – Unterstützung verschiedener Programmiersprachen (C++, Java, IDL) " Reverse-Engineering " Dokumentation

25 25 Case-Tools: Beispiele " Together – Together Soft LCC, " Rose Data Modeller – Rational Software, " Objectif – Microtool,

26 26 Literatur " »Objekt-orientierte Software-Entwicklung« Bernd Oestereich (Oldenburg 1999) " »UML in a Nutshell« Sinan Si Alhir (O´Reilly 1998) " »Applying UML and Patterns« Craig Larman (Prentice Hall 1998)


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