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Entwicklung der Industriegesellschaft/Entfremdung Von: Patricia Jury – Julia Hirth – Sonja Birnbacher.

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Präsentation zum Thema: "Entwicklung der Industriegesellschaft/Entfremdung Von: Patricia Jury – Julia Hirth – Sonja Birnbacher."—  Präsentation transkript:

1 Entwicklung der Industriegesellschaft/Entfremdung Von: Patricia Jury – Julia Hirth – Sonja Birnbacher

2 Inhalt Einleitung: Arbeit in der Steinzeit bis heute Arbeitslosigkeit Kinderarbeit Arbeitsbedingungen (19. Jahrhundert und heute) Maschinen (19. Jahrhundert und heute)

3 Arbeitsentwicklung Menschen lebten in Höhlen Stellten selbst Lebensmittel, Werkzeuge, usw. her Später begannen sie zu wandern  Nomaden Sie wurden sesshaft und bildeten kleine Dörfer Aufteilung der Arbeit im Dorf Entstehung neuer Berufe: Schu- ster, Schmied, Viehzüchter, usw.

4 Naturalhandel Herstellung der ersten Münzen…. Entstehung der ersten Textilfabrik in Ratingen 1783 Im Laufe der Zeit immer mehr Fabrikarbeit Frauen und Kinder wurden zur Arbeit gezwungen ab 1972 durften Frauen offiziell ohne Erlaubnis des Mannes arbeiten (mit Lohn) Textilfabrik in Ratingen

5 Eine Person ist arbeitslos, wenn sie keinen Arbeitsplatz hat und aktiv nach Arbeit sucht und bereit ist, eine Arbeitsstelle anzunehmen. Mitte der 70er Jahre waren mehrere Gründe für einen großen Anstieg der Arbeitslosigkeit verantwortlich: - geburtenstarke Jahrgänge - die Ölkrise - Rationalisierung der Industrie Erfindung des Begriffs um 1880: arbeitslos / Arbeitslosigkeit unemployed / unemployment Arbeitslosigkeit

6 Arbeitslosenentwicklung 1955 – 2005 (in Millionen)

7 Kinderarbeit heute Das Ausmaß an Kinderarbeit ist gewaltig. Die ILO (Internationale Arbeitsorganisation) schätzt, dass weltweit 100 bis 200 Millionen Kinder regelmäßig arbeiten müssen.

8 Indien: Nach Angaben der Regierung 17,5 Mio., nach ILO-Schätzungen 44 Mio. Kinder und mehr Die Dunkelziffer ist hoch Pakistan: 19 Mio. Kinder Mexiko: 8-11 Mio. Kinder unter 15 Jahren Kinderarbeit

9 Arbeitsbedingungen 19.Jahrhundert: 10 bis 12 Stunden pro Tag Nachtschicht 6 bis 7 Tage in der Woche schmutzig und grob Arbeitern wurde meistens so wenig Lohn bezahlt, dass ihnen nichts anderes übrig blieb, als ihre Frauen und Kinder zur Arbeit zu schicken

10 Frauen und Kinder bekamen noch weniger Lohn, als die Männer keine Arbeitsschutzgesetze erste Hälfte des 19. Jahrhunderts: mehr als 50 % unter der Armutsgrenze Kinderarbeit, die schon ab 4 bis 6 Jahren an der Tagesordnung war, verhinderte jeglichen Schulbesuch

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12 Heute: 8 Stunden pro Tag 5 Tage in der Woche Arbeitsschutzgesetze sauber und präzise gute Löhne keine Kinderarbeit mehr Frauen verdienen fast genau so gut, wie Männer Frauen arbeiten freiwillig und werden nicht gezwungen

13 Maschinen früher Dampfmaschine (1769) Spinnmaschine (1779) Mechanischer Webstuhl (1784)

14 Schreibtelegraph (1837) Viertaktmotor (1874) Verpackungsmaschinen (1861) Melkmaschine (1896)

15 Maschinen Kreissäge (1906) Heute: Kaffeemaschine (1908) Computer (1935) Taschenrechner (1968) Drucker (1955)

16 Quellen Google Wikipedia  Maschinen  Arbeitsentwicklung  Grafiken 19. Jahrhundert Google Bilder  Arbeitsbedingungen  Arbeitslosigkeit  Kinderarbeit

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