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Copyright: EKvW 2008 „Zukunft einkaufen“ Ein Projekt der Evangelischen und Katholischen Kirche in Deutschland Pfarrer Klaus Breyer, Leiter des Instituts.

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1 Copyright: EKvW 2008 „Zukunft einkaufen“ Ein Projekt der Evangelischen und Katholischen Kirche in Deutschland Pfarrer Klaus Breyer, Leiter des Instituts für Kirche und Gesellschaft der Evangelischen Kirche von Westfalen Kooperationspartner Arbeitsgemeinschaft der Umweltbeauftragten der deutschen Diözesen Institut für Kirche und Gesellschaft der Evangelischen Kirche von Westfalen Arbeitsgemeinschaft der Umweltbeauftragten in der EKD WGKD – Wirtschaftsgesellschaft der Kirchen in Deutschland Evangelischer Entwicklungsdienst (EED) / Brot für die Welt / MÖWE 15. Weiterbildungskonferenz im Landtag NRW Durch Partizipation Gesellschaft gestalten – Demokratie braucht (mehr) politische Bildung

2 Copyright: EKvW 2008 Meißen Mannheim VKK Dortmund Laufzeit: – Projektstandorte: deutschlandweit, Schwerpunkt NRW 150 Kirchengemeinden / Einrichtungen in 15 Testregionen Ausweitung ab Jan. 2010

3 Copyright: EKvW 2008 Evangelische Kirche in Deutschland, EKD Problemfall Klimaschutz – Ev. Kirche Energieverbrauch 1,1 Mrd. Liter Heizöläquivalent ( Tankwagen) 2 Mrd. kWh Strom 0,5 % der CO 2 -Emissionen Deutschlands Kosten: 800 Mio. Euro Klimaschutz Potenzial Einsparvolumen: 37 % Nutzung Regenerativer Energien (Heizung, Grüner Strom) Kirchen, Gemeindehäuser, Pfarrhäuser, Kindertagesstätten, Verwaltungshäuser, 400 Krankenhäuser Einrichtungen der stationären Alten- und Behindertenhilfe

4 Copyright: EKvW 2008 Zukunft einkaufen: Die Herausforderung Kirche: Ethische Instanz für zukunftsfähige Entwicklung, anerkannte Protagonistin für eine menschenwürdige, umweltgerechte Globalisierung wichtiger Akteur am Markt mit großer Nachfragemacht großer Bildungsträger aber ein „schlafender Riese“, da ökofaire Beschaffungsstandards und Klimaschutzvorgaben erst im kleinen Maßstab und unsystematisch Anwendung finden Ungenutzte Chancen für eine zukunftsfähige Entwicklung / „Wirtschaft im Dienst“ des Lebens durch brachliegende „ökofaire“ Nachfragemacht der Kirchen Gefahr einer Glaubwürdigkeitslücke zwischen institutionellem Handeln und gesellschaftspolitischem Engagement Daher:

5 Copyright: EKvW 2008 Kircheninterne Fortbildungsoffensive: Nachfragepotenziale der Kirche unmittelbar für nachhaltige Entwicklung aktivieren / Systematischer Klimaschutz in kirchlichen Einrichtungen (Einführung von Beschaffungs-u. Umweltmanagementsysteme) gleichzeitig Bildungsoffensive der Kirchen „Nachhaltiger Konsum / zukunftsfähige Lebensstile“ : Mit glaubwürdigen Handeln der Kirche Impulse für den Privatbereich geben – Zukunftsfähige Lebensstile initiieren „Zukunft einkaufen“ ist:

6 Copyright: EKvW 2008 Zukunft ist kein Schicksal. Zukunft kann menschenwürdig und umweltgerecht gestaltet werden. fördert den Respekt vor natürlichen Lebensgrundlagen und Wissen um ihre Zusammenhänge und ihre Gefährdung vermittelt konkretes Orientierungs- und Handlungswissen in einer für viele erdrückenden, hochkomplexen Problemlage fördert Kompetenzen im eigenen Handlungsbereich eigenverantwortlich und solidarisch für eine zukunftsfähige Entwicklung einzutreten regt zu vorausschauendem Denken an und ermutigt Menschen zu einer ökologisch-achtsamen und fairen Lebenshaltung, für ein menschenwürdiges Leben international und intergenerativ „Zukunft einkaufen“ ist „Bildung für nachhaltige Entwicklung“

7 Copyright: EKvW 2008 Ziele/Maßnahmen/Botschaften des Projektes 1. Ziele: Nutzung der Vorbildwirkung der Kirche für privaten Konsum: ökologische und soziale Auswirkungen unserer Konsum-, Produktions- und Wirtschaftsmuster darstellen (Umgang mit begrenzten Ressourcen- Verteilungsfrage, Menschenrechte) Aufzeigen der Rolle und der Verantwortung der Konsumentinnen, die Märkte und globale Produktionsketten gestalten: Konsument (privat, Institution), Unternehmen, Staat Möglichkeiten und Grenzen individuellen, institutionellen und politischen Handelns darstellen Bildungsoffensive „Nachhaltiger Konsum / zukunftsfähige Lebensstile“

8 Copyright: EKvW 2008 Ziele/Maßnahmen/Botschaften des Projektes 2. Zielgruppen: Kirchenmitglieder, allgemein Interessierte, 3. Mittel: Bildungs- und Kampagnenarbeit zu ökologischen und sozialen Auswirkungen unserer Konsum-, Produktions- und Wirtschaftsmuster und Handlungsmöglichkeiten, altersgruppenspezifische Angebote (dezentrale und zentrale Aktionswochen in Kirchenkreisen, Akademietagungen, Veranstaltungsreihen in Kirchengemeinden, Jugendgruppentreffs, Wettbewerbe, Kirchentage….) 4. Botschaft: Yes we can! Yes we do! Jede/r kann im Privatbereich zukunftsfähig handeln: Bildungsoffensive „Nachhaltiger Konsum / zukunftsfähige Lebenstile“ :

9 Copyright: EKvW 2008 Gefördert durch

10 Copyright: EKvW 2008 Aktion „Zukunft einkaufen“ Aktionsleitfaden für die Erwachsenenbildung und Jugendbildung (Hintergrundmaterial) ökofairen Konsum und zukunftsfähigen Lebensstil erlebbar machen - nicht nur in Kirchengemeinden und kirchlichen Einrichtungen: Andacht /Bibelarbeit Ausstellung / Vortrag Erzählcafé / Lesenacht / Filmnacht Zukunftswerkstatt Einkaufstour / globalisierungskritische Rundgänge ökofaires Gemeindefest

11 Copyright: EKvW 2008 Themenheft Erwachsenenbildung: Klima & Konsum Klimaschutz und Gerechtigkeit durch ökofaire Ernährung CO2 sparen Artenvielfalt und Erhalt der Nahrungsgrundlage Regionale Wirtschaft fördern Ökologische und faire Handlungsmöglichkeiten Wechselparty (Ökostrom, Bio-Gemüseabo, fairer Kaffee) ökofairer Kochclub

12 Copyright: EKvW 2008 das eigene Umfeld erkunden „Stadtrundgang mit Anspruch“: Infos zu Textil, Fleisch, Handys, Brot Kochwettbewerbe zur Sensibilisierung, was hinter den Zutaten steckt Klima-Modenschau Argumentationshilfen Themenheft: Jugendbildung Und ihr bewegt sie doch!

13 Copyright: EKvW 2008 „Zukunft einkaufen„ in der Öffentlichkeit UNESCO Auszeichnung als offizielles Projekt der UN-Dekade „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ (April 09) „Zukunft einkaufen“ gewinnt den „Fairtrade Award 2009“ von TransFair in der Kategorie „Organisationen und Projekte aus Zivilgesellschaft“ (September 09)

14 Copyright: EKvW 2008 Zukunft einkaufen – ganz konkret Johannes K. Rücker, Direktor der KATHOLISCHEN LANDVOLKSHOCHSCHULE "SCHORLEMER ALST„, Bistum Münster

15 Copyright: EKvW 2008 Zukunft einkaufen – ganz konkret Beispiel: Verbund der katholischen Erwachsenenbildung im Bistum Münster 3 Häuser in der Testregion Münsterland

16 Copyright: EKvW 2008 Zukunft einkaufen – ganz konkret Mitarbeiter sensibilisieren: Information über das Projekt bei Mitarbeiterkonferenzen Permanente Informationen durch Flyer, Schautafeln im Haus Beteiligung der Mitarbeiter bei Datenerhebung (Checklisten) Diskussion von (Zwischen)Ergebnissen durch interne Fortbildung

17 Copyright: EKvW 2008 Zukunft einkaufen – ganz konkret Öffentlichkeitsarbeit und Aktionen: Homepage: Film über das Projekt Aktionen wie z.B. „Weltrekord fair gehandelter Kaffee” Pressearbeit

18 Copyright: EKvW 2008 Zukunft einkaufen – ganz konkret Umsetzung der Projektidee in die Fläche ab 2010: Ökofaire Beschaffung und Klimaschutz als Schwerpunktthema im Bistum Münster Fortbildungen für Beschaffungsverantwortliche in Kirchengemein- den und kirchlichen Einrichtungen, Hausmeister, Rendanten usw. in den Bildungseinrichtungen der katholischen Erwachsenen- Bildung im Bistum Münster. Energieeffizienz- seminar für Hausmeister

19 Copyright: EKvW 2008 Weitere Informationen und Downloads unter www. zukunft-einkaufen.de Gefördert durch


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