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Dr. Rainer Rothfuß, Berater für internationales Projektmanagement, Ganzheitliche Strategie zur Harmonisierung.

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Präsentation zum Thema: "Dr. Rainer Rothfuß, Berater für internationales Projektmanagement, Ganzheitliche Strategie zur Harmonisierung."—  Präsentation transkript:

1 Dr. Rainer Rothfuß, Berater für internationales Projektmanagement, Ganzheitliche Strategie zur Harmonisierung des Managements nat ü rlicher Ressourcen sowie der Inwertsetzung wirtschaftlicher Potenziale in Biosph ä rengebieten des Alpenraums Informationsforum Biosph ä rengebiet Schw ä bische Alb, 21. Januar 2008 VIP-Lounge, Landesmesse Stuttgart Das Biosph ä rengebiet Schw ä bische Alb als Partner im EU-Projekt HARMONY Holistic Approach to Reconcile the Management Of Nature and Economic Yield in UNESCO Biosphere Reserves of the Alpine Space

2 INTERREG IV B Alpenraumprogramm Quelle: Dr. Florian Ballnus, ACP-D

3 INTERREG IV B Alpenraumprogramm Quelle: Dr. Florian Ballnus, ACP-D

4 INTERREG IV B Alpenraumprogrammm Quelle: Dr. Florian Ballnus, ACP-D

5 INTERREG IV B Alpenraumprogramm F ö rderperiode Call for Projects: / Call for Projects: Herbst/Winter 2008/2009 EU-Finanzierung: 76% Vorfinanzierung durch Partner bis zur halbj ä hrlichen Auszahlung Projektdauer: max. 3 Jahre Mind. Partner aus 3 Alpenstaaten (DE, AT, CH, FL, FR, IT, SI) Partner verschiedener Ebenen und Sektoren Extra Personal bzw. Outsorcing von Aufgaben kofinanzierbar Kosten der Antragstellung im Genehmigungsfall kofinanzierbar Infos:

6 UNESCO Biosph ä ren-Reservate UNESCO Man and the Biosphere (MAB) Programm: Biosphere Reserves are much more than just protected areas as they are designed to promote and demonstrate a balanced relationship between people and nature. Biosphere reserves form a World Network for promoting cooperative research and monitoring as well as exchanges of information. A key element of this Network is the development of strong regional sub-networks. Quelle: UNESCO 2006

7 Biosph ä rengebiete im Alpenraum Österreich 1.) Gossenköllesee (1977) 2.) Gurgler Kamm (1977) 3.) Lobau (1977) 4.) Neusiedler See (1977) 5.) Großes Walsertal (2000) 6.) Wienerwald (2005) Frankreich 7.) Luberon (1997) 8.) Mont Ventoux (1990) Italien 9.) Miramare (1979) 10.) Valle del Ticino (2002) Slowenien 11.) Julische Alpen (2003) 12.) Der Karst (2004) Schweiz 13.) Schweizer Nationalpark (1979) 14.) Entlebuch (2001) Deutschland 15.) Berchtesgaden (1990) 16.) Schwäbische Alb (2008?)

8 Biosph ä rengebiet Schw ä bische Alb Wie k ö nnte das geplante Biosph ä rengebiet Schw ä bische Alb von der internationalen Vernetzung profitieren? Nummer 16 im Alpenraum Nummer 16 im Alpenraum Nummer 508 weltweit (in 102 L ä ndern) Nummer 508 weltweit (in 102 L ä ndern)

9 HARMONY: M ö gliche Ziele 1. Erfahrungsaustausch und fachliche sowie finanzielle Unterstützung in der Aufbauphase des Biosphärengebiets Schwäbische Alb 2. Gemeinsame Vermarktung der Biosphärenreservate als attraktive Turismusdestinationen und als Marke für nachhaltiges Wirtschaften 3. Gegenseitiger Erfahrungsaustausch und Lernen von erfolgreichen Praktiken weltweit bezüglich Schutz und Nutzung von Naturressourcen 4. Gemeinsame, wissenschaftlich begleitete Entwicklung von Anpassungsstrategien hinsichtlich Globalisierung und Klimawandel 5. Erarbeitung und Publikation von Strategien und Materialien für den Aufbau und das Management von Biosphärenreservaten 6. Fortbildung der Mitarbeiter der involvierten Partnerinstitutionen und Bereicherung mit internationalen Erfahrungen als soziales Kapital 7. Kleinere Investitionen im Biosphärengebiet Schwäbische Alb möglich, z.B. zur Förderung der Vermarktung regionaler Produkte etc.

10 HARMONY: Lead Partner IGF: Forschungsstelle für Gebirgsforschung - Mensch & Umwelt der ÖAW – Österreichische Akademie der Wissenschaften Prof. Dr. Axel Borsdorf Innsbruck Beispiel-Projekte:

11 HARMONY: Potenzielle Partner Verwaltungen von Biosphärengebieten Behörden und Verwaltungen auf Bundes-, Länder-, sowie auf regionaler und kommunaler Ebene Ministerien und nachgeordnete Behörden Universitäten und Forschungsinstitute Handwerkskammern, Industrie- und Handelskammern Nichtregierungsorganisationen (NGOs) KMUs und andere private Körperschaften (GmbH, GbR, e.V.) Indirekte Einbindung der lokalen Bevölkerung und sonstiger relevanter Akteure im Bereich Turismus, Landwirtschaft, Wirtschaft, Naturschutz etc. möglich und wünschenswert

12 Vielen Dank f ü r Ihre Aufmerksamkeit! Dr. Rainer Rothfuß, Berater für internationales Projektmanagement,


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