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SOA in der Praxis, Robert Meyer, 8.11.2007 1.consulting.solutions.partnership B Service-orientierte Architektur (SOA) in der Praxis Robert Meyer 8. November.

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Präsentation zum Thema: "SOA in der Praxis, Robert Meyer, 8.11.2007 1.consulting.solutions.partnership B Service-orientierte Architektur (SOA) in der Praxis Robert Meyer 8. November."—  Präsentation transkript:

1 SOA in der Praxis, Robert Meyer, consulting.solutions.partnership B Service-orientierte Architektur (SOA) in der Praxis Robert Meyer 8. November 2007 msg systems ag, GS Chemnitz, Carolastraße 2, D Chemnitz Tel. (0371) Informatik-Tag an der Hochschule Mittweida (FH)

2 SOA in der Praxis, Robert Meyer, consulting.solutions.partnership B 1.Einführung und Aufgabenbeschreibung 2.Einordnung in das Themengebiet SOA 3.Beschreibung des Prototyps 4.Einsatz des Model Driven Software Development 5.Implementierte Services 6.Zusammenfassung 7.Ausblick Agenda

3 SOA in der Praxis, Robert Meyer, consulting.solutions.partnership B 1.Einführung und Aufgabenbeschreibung 2.Einordnung in das Themengebiet SOA 3.Beschreibung des Prototyps 4.Einsatz des Model Driven Software Development 5.Implementierte Services 6.Zusammenfassung 7.Ausblick Agenda

4 SOA in der Praxis, Robert Meyer, consulting.solutions.partnership B Einführung – AFIS / Produktmanager Assekuranz-Finanz-Informations-System AFIS Produktmanager

5 SOA in der Praxis, Robert Meyer, consulting.solutions.partnership B Aufgabenstellung Aufgabe: Flexibilisierung von AFIS.PS bezüglich neuer Anforderungen Prototyp-Implementierung als Nachweis Vorgaben: Nutzung aktueller Technologien Parallelbetrieb zu altem AFIS.PS (kein Big Bang) Minimierung von Entwicklungsaufwand Lösung: fachliche Logik als Dienste in einer service-orientierten Architektur Services als weitere Schnittstelle Einsatz des Model Driven Software Development (MDSD) SALES – Services Applied to Legacy Systems (deutsch: Dienste, angewendet auf Alt-Systeme)

6 SOA in der Praxis, Robert Meyer, consulting.solutions.partnership B Zielstellung

7 SOA in der Praxis, Robert Meyer, consulting.solutions.partnership B 1.Einführung und Aufgabenbeschreibung 2.Einordnung in das Themengebiet SOA 3.Beschreibung des Prototyps 4.Einsatz des Model Driven Software Development 5.Implementierte Services 6.Zusammenfassung 7.Ausblick Agenda

8 SOA in der Praxis, Robert Meyer, consulting.solutions.partnership B Einordnung in das Themengebiet SOA SOA: Vorgehensweise und abstraktes Modell der Software-Architektur Abbildung von Geschäftsprozessen durch Orchestrierung von Services daher individuell ausgeprägt Service-Identifikation Service-Spezifikation Service-RealisierungService-Komposition Service-Implementierung Welche Services werden benötigt? Benötigte Schnittstellen, Protokolle? Rolle des Service im Gesamtkontext? Welche Komponente der IT- Landschaft bietet welchen Service? Abbildung von Geschäftspro- zessen durch Orchestrierung Implementierung der Services

9 SOA in der Praxis, Robert Meyer, consulting.solutions.partnership B 1.Einführung und Aufgabenbeschreibung 2.Einordnung in das Themengebiet SOA 3.Beschreibung des Prototyps 4.Einsatz des Model Driven Software Development 5.Implementierte Services 6.Zusammenfassung 7.Ausblick Agenda

10 SOA in der Praxis, Robert Meyer, consulting.solutions.partnership B Bestandteile der Arbeit AFIS.SALES Architektur Domainobjekt-Modell SchnittstellenPersistenz Fehlerbehandlung Logging Performance Laufzeitumgebung Abgrenzung Mathematik

11 SOA in der Praxis, Robert Meyer, consulting.solutions.partnership B Domainobjekt-Modell Abbildung der realen Police im System strukturiert minimale Ausprägung im Rahmen des Diploms Police 1 Leistung * Versichertes Objekt 1 * Vertrag 1 * Kapselung aller Verträge Hausratversicherung, Schadenshaftpflicht, Feuerversicherung... Gegenstand des Vertrages (Person, Tier, Sache) Versicherungssumme, Beitrag

12 SOA in der Praxis, Robert Meyer, consulting.solutions.partnership B Schnittstellen der Services Anforderungen Police-Daten strukturiert Lösung 2 Schnittstellen implementiert XML-Form, Objektform Daten-Transfer-Objekte DTOsDOs XML-Parser JAXB 1.0 DTOs XML-String SALES-Services DO... Domainobjekte DTO... Daten-Transfer-Objekte

13 SOA in der Praxis, Robert Meyer, consulting.solutions.partnership B Persistenz Parallelbetrieb Grundlage bildet AFIS-Datenbank (DB2) vorhandene Persistenz-Frameworks ungeeignet (Hibernate, Java Persistence API, …) DOs 1 : 1 DAO DAOs AFIS-DB SALES-Services Nutzung der Data Access Objects (DAO) DAOs kapseln Zugriffslogik (insert, select, delete, update) pro Domainobjekt (DO) ein DAO Verbindung über JDBC

14 SOA in der Praxis, Robert Meyer, consulting.solutions.partnership B Abgrenzung fachlicher Mathematik Versicherungsmathematik: Tarifierung (Beitragsberechnung) und Mathematik: Validierung (Datenüberprüfung) Zielstellung: stärkere Nutzung des Produktmanagers komplette Auslagerung beider Komponenten nach msg.PM Vorteil: Kunde kann selbst Regeln festlegen Anforderungen an SALES: Schaffung einer Schnittstelle Produkt-Manager-Objekte (PMO) Verbindung, Initialisierung, Ausführung, Mapping Unabhängigkeit: bei Bedarf andere Produktmanagement-Systeme einsetzbar Anpassung der PMOs

15 SOA in der Praxis, Robert Meyer, consulting.solutions.partnership B Fehlerbehandlung technische Fehler und Benutzerfehler eingeteilt in 3 Kategorien: KategorieBeispiel falsche Parameter (Benutzerfehler) falscher Datentyp eines Attributs fehlender Wert bei Pflichtattribut falscher Bereich (Geburtsdatum in Zukunft) Fehler bei der logischen Verarbeitung (Benutzerfehler) Auswahl eines Eigenheims als versichertes Objekt im Rahmen einer Kasko-Versicherung technische Fehler fehlende Datenbankverbindung fehlende Verbindung zum Runtime-Server

16 SOA in der Praxis, Robert Meyer, consulting.solutions.partnership B Architektur Value-Objekte Daten-Kapsel Initialisierung 1:1 mit Domainobjekte

17 SOA in der Praxis, Robert Meyer, consulting.solutions.partnership B Laufzeitumgebung Application-Server BEA WebLogic andere auf Kundenwunsch einsetzbar Vorteile: Transaktionsmanagement Ausfallsicherheit...

18 SOA in der Praxis, Robert Meyer, consulting.solutions.partnership B 1.Einführung und Aufgabenbeschreibung 2.Einordnung in das Themengebiet SOA 3.Beschreibung des Prototyps 4.Einsatz des Model Driven Software Development 5.Implementierte Services 6.Zusammenfassung 7.Ausblick Agenda

19 SOA in der Praxis, Robert Meyer, consulting.solutions.partnership B Funktionsweise des MDSD Model Driven Software Development OAW... Open Architecture Ware

20 SOA in der Praxis, Robert Meyer, consulting.solutions.partnership B 1.Einführung und Aufgabenbeschreibung 2.Einordnung in das Themengebiet SOA 3.Beschreibung des Prototyps 4.Einsatz des Model Driven Software Development 5.Implementierte Services 6.Zusammenfassung 7.Ausblick Agenda

21 SOA in der Praxis, Robert Meyer, consulting.solutions.partnership B Service AnlegenPolice Nachweis der Funktionsweise des Framework neben Ändern-Service größte Breite zu konzipierender Funktionalitäten Fachliches Ziel: Erfassung, Prüfung, Beitragsberechnung und Speicherung von Policendaten Nutzen: erfolgreiche Tests bescheinigen korrekte Funktionsweise aller Framework-Bestandteile (Hauptaugenmerk auf Kommunikation mit msg.PM) Parallelbetrieb mit AFIS.PS nachgewiesen (durch SALES erstellte Policen in AFIS.PS weiterverarbeitet)

22 SOA in der Praxis, Robert Meyer, consulting.solutions.partnership B Service TarifierenKFZVertrag Nachweis der Flexibilität im Umgang mit anderen Policen-Strukturen (Verarbeitung von Kfz-Policen) Fachliches Ziel: Erfassung, Prüfung und Beitragsberechnung von Policendaten Nutzen: Implementierung des Services in identischer Struktur wie AnlegenPolice Framework lässt sich problemlos auf andere Strukturen übertragen Berechtigung des Codegenerators nachgewiesen

23 SOA in der Praxis, Robert Meyer, consulting.solutions.partnership B 1.Einführung und Aufgabenbeschreibung 2.Einordnung in das Themengebiet SOA 3.Beschreibung des Prototyps 4.Einsatz des Model Driven Software Development 5.Implementierte Services 6.Zusammenfassung 7.Ausblick Agenda

24 SOA in der Praxis, Robert Meyer, consulting.solutions.partnership B Zusammenfassung Weg der Flexibilisierung von AFIS wurde durch Prototyp aufgezeigt Services leicht austauschbar bei neuen Anforderungen Kunde mit erhöhten Eingriffsmöglichkeiten durch msg.PM-Nutzung Grundlage zum Aufbau der SOA durch Services geschaffen Funktionsweise des MDSD wurde nachgewiesen Minimierung von Entwicklungszeit möglich Minimierung des Aufwandes bei Änderungswünsche in Zahlen: 189 Klassen für 9 Domainobjekte generierbar erspart manuelle Entwicklung von 21 Klassen pro Domainobjekt

25 SOA in der Praxis, Robert Meyer, consulting.solutions.partnership B 1.Einführung und Aufgabenbeschreibung 2.Einordnung in das Themengebiet SOA 3.Beschreibung des Prototyps 4.Einsatz der Model Driven Architecture 5.Implementierte Services 6.Zusammenfassung 7.Ausblick Agenda

26 SOA in der Praxis, Robert Meyer, consulting.solutions.partnership B Ausblick Vervollständigung des AnlegenPolice-Services Police in kompletter Ausprägung Implementierung des Code-Generators Erstellung der fehlenden Services (Lesen, Ändern,...) Anbindung weiterer Module aus AFIS

27 SOA in der Praxis, Robert Meyer, consulting.solutions.partnership B Demo-GUI

28 SOA in der Praxis, Robert Meyer, consulting.solutions.partnership B Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit!


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