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Was Kinder stark macht Persönlichkeitsentwicklung aus neurowissenschaftlicher Sicht.

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Präsentation zum Thema: "Was Kinder stark macht Persönlichkeitsentwicklung aus neurowissenschaftlicher Sicht."—  Präsentation transkript:

1 Was Kinder stark macht Persönlichkeitsentwicklung aus neurowissenschaftlicher Sicht

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5 1. Stufe 2. Stufe 3. Stufe 4. Stufe

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10 Lernstoff Gefühl ein synchrones Erregungsmuster entsteht Die Erinnerung an den Lerninhalt löst das dabei mitgelernte Gefühl wieder aus

11 Körperzustand Verschlechterung von Zustand oder Ressourcen emotional-kognitive Entwicklung Verbesserung von Zustand oder Ressourcen Reaktionsoptionen Emotion Reaktionsmuster Handlungsoption Gefühl Handlungsmuster Verhaltensoption Empfindung Verhaltensmuster Einstellungs- Vorstellungs- Denkoptionen Einstellungs- Vorstellungs- Denkmuster

12 Alles Leben ist Problemlösen Karl Popper

13 Zuneigung Dankbarkeit Wertschätzung Sättigungsgefühl erfülltNeidGeizHabsuchtGierMangelgefühlunerfüllt Bedürfnis

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15 ich-Funktionen Leitbilder, Ziele, Motivation Haltungen Verantwortung Empathie Handlungsplanung Folgenabschätzung ich-Funktionen Leitbilder, Ziele, Motivation Haltungen Verantwortung Empathie Handlungsplanung Folgenabschätzung

16 Flow Herausforderung Lust Neugier Positive Erwartung Selbstvertrauen Erfolgreiche Bewältigung

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18 Angst Circulus vitiosus Belastung Vermeidung Negative Erwartung Gescheiterte Bewältigung Selbstzweifel

19 Die Ruheaktivität im ventromedialen PFC korreliert positiv (r=0.44) mit der Anzahl negativer Affektzustände (Irritierbarkeit, Ängstlichkeit, Ärger) im vergangenen Monat (H 2 15 O, PET) Grafik m.f.G. aus: Zald et al Brain activity in ventromedial prefrontal cortex correlates with individual differences in negative affect. Proceedings of the National Academy of Science. 19;99:

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24 Es geht....nicht nur darum, das Kulturgut zu tradieren, sondern es gilt, mit diesem Tradierungsprozess wieder das geistige Feuer zu entzünden, aus dem die Kulturgüter selbst einst entstanden sind....Es geht....nicht nur darum, das Kulturgut zu tradieren, sondern es gilt, mit diesem Tradierungsprozess wieder das geistige Feuer zu entzünden, aus dem die Kulturgüter selbst einst entstanden sind.... H. Roth Pädagogische Anthropologie

25 1.Das Gehirn ist eine Baustelle 2.Bewertungen sind entscheidend 3.Gefühle sind wichtig 4.Erfahrungen hinterlassen Spuren 5.Das Gehirn ist ein soziales Konstrukt 6.Das Bedürfnis über sich hinauszuwachsen und verbunden zu bleiben ist im Gehirn verankert

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27 Strategien der Blickverengung 1.Verhinderung der Entwicklung starker Persönlichkeiten (Schwächung der Persönlichkeit) Auflösung Sicherheit-bietender Bindungen Auflösung Sicherheit-bietender Bindungen Unterminierung orientierung- und haltbietender Normen Unterminierung orientierung- und haltbietender Normen Mangel an Aufgaben, an denen Kinder wachsen Mangel an Aufgaben, an denen Kinder wachsen 2.Förderung und Ausnutzung eines übersteigerten Wettbewerbs zur Gewinnmaximierung überhöhte Leistungsansprüche überhöhte Leistungsansprüche Überbewertung des Konkurrenzprinzips Überbewertung des Konkurrenzprinzips 3.Wecken von immer neuen Bedürfnissen Werbung als Ersatzbedürfnis-Weckungs-Wettbewerb Werbung als Ersatzbedürfnis-Weckungs-Wettbewerb Aufbau einer Dienstleistungsindustrie zur Schaffung und Befriedigung von Ersatzbedürfnissen Aufbau einer Dienstleistungsindustrie zur Schaffung und Befriedigung von Ersatzbedürfnissen

28 Männer – das schwache Geschlecht mit dem etwas anderen Gehirn

29 Jungs sind anders als Mädchen bei Geburt:impulsiver, schwerer zu beruhigen, rascher emotional aktiviert als Kleinkinder: stärkere Durchsetzungsversuche, Wegnehmen v. Spielsachen größeres Interesse an Sachen (Autos, Maschinen, Geräte) im Kindergarten:größeres Interesse an Verbotenem (Regelverletzungen) Konfliktbewältigung durch Aufbau von Rangordnungen (Gewalt, Drohungen, Imponiergehabe) Jungs sind schwieriger, suchen intensiver nach starken haltbietenden Vorbildern Jungs sind schwieriger, suchen intensiver nach starken haltbietenden Vorbildern

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32 Männer sind besserMänner sind schlechter systematisiereneinfühlen (wie funktioniert das?)(wie fühlt sich das an?) räumliche Orientierungverbale Leistungen (zielgerichtetes Werfen,(Kommunikations- und Fangen, Ausweichen)Beziehungsfähigkeit) technischer SachverstandFeinmotorik, Wahrnehmung DominanzhierarchienBedeutungshierarchien (Wettbewerb, Aggressivität)(Werte, Inhalte, Bedeutungen) Männer sind extrovertierter, werden häufiger Nobelpreisträger (171 vs. 2), kriminell und drogenabhängig Männer sind extrovertierter, werden häufiger Nobelpreisträger (171 vs. 2), kriminell und drogenabhängig

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