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Das Flow-Erleben ein Schlüssel für Lernen und Kreativität mit Reflektionen zur künstlerischen Arbeit von Royston Maldoom TREIBHÄUSER & CO 23.09.2007 in.

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1 Das Flow-Erleben ein Schlüssel für Lernen und Kreativität mit Reflektionen zur künstlerischen Arbeit von Royston Maldoom TREIBHÄUSER & CO in Hamburg Dr. Gerhard Huhn Emergence GmbH, Berlin

2

3 GmbH

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5 GmbH

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7 GmbH

8 GmbH

9 GmbH Das Gehirn

10 GmbH Das Gehirn ist ein Organismus

11 GmbH Das Gehirn ist ein Organismus zur Abwehr

12 GmbH Das Gehirn ist ein Organismus zur Abwehr unwillkommener Neu-Erfahrungen Peter Sloterdijk

13 GmbH Abwehr unwillkommener Neuerfahrungen ?

14 GmbH Unser Gehirn differenziert bei den unaufhörlich auf uns einstürmenden Nachrichten ständig die Anteile des Bekannten und die des eigentlich Neuen (Fremden) – die Information – und eignet sich über die Anknüpfung des Bekannten an die vorhandenen Assoziationsinhalte durch den Abbau des Fremden das Neue an: Die Information »geht uns in Fleisch und Blut« über und wird Gedächtnis.

15 GmbH OB aber das Neue zu etwas Eigenem werden soll, wird blitzschnell im sogenannten Ultrakurzzeit Gedächtnis entschieden: Wenn eine Information emotionale Bedeutung hat (1) und/oder Sinn macht (2), wird sie weiterbearbeitet ansonsten wird sie abgewehrt. Ob sie dann tatsächlich zum Bestandteil des Gedächtnisses wird, hängt dann allerdings noch von weiteren komplexen Prozessen ab.

16 GmbH Das Gehirn läßt Informationen, die nicht entweder emotional und/oder sinnvoll sind nicht zur weiteren Verarbeitung zu!

17 GmbH Die Entscheidung, ob eine Information verarbeitet wird, trifft das Gehirn des Empfängers / Schülers – nicht das Gehirn des Senders / Lehrers!

18 GmbH Das Gehirn fragt bei nicht emotional eingefärbten Inhalten: Ist die Information sinnvoll?

19 GmbH Informationen sind sinnvoll, wenn sie 1. dem Überleben dienen (Anpassung an die Umwelt)

20 GmbH Informationen sind sinnvoll, wenn sie 1. dem Überleben dienen durch 1.1. Anpassung an die Umwelt

21 GmbH Informationen sind sinnvoll, wenn sie 1. dem Überleben dienen durch 1.1. Anpassung an die Umwelt 1.2. Stimulierung des Limbische Systems

22 GmbH Informationen sind sinnvoll, wenn sie 1. dem Überleben dienen durch 1.1. Anpassung an die Umwelt 1.2. Stimulierung des Limbische Systems Limbisches System Vegetatives NS

23 GmbH Informationen sind sinnvoll, wenn sie 1. dem Überleben dienen durch 1.1. Anpassung an die Umwelt 1.2. Stimulierung des Limbische Systems Limbisches System Vegetatives NS Archaischer Überlebensbefehl:

24 GmbH Informationen sind sinnvoll, wenn sie 1. dem Überleben dienen durch 1.1. Anpassung an die Umwelt 1.2. Stimulierung des Limbische Systems Limbisches System Vegetatives NS Archaischer Überlebensbefehl: Mensch, aktiviere Dein Limbisches System! (sonst stirbst Du)

25 GmbH Informationen sind sinnvoll, wenn sie 1. dem Überleben dienen durch 1.1. Anpassung an die Umwelt 1.2. Stimulierung des Limbische Systems Limbisches System Vegetatives NS Archaischer Überlebensbefehl: Mensch, aktiviere Dein Limbisches System! (sonst stirbst Du)

26 GmbH Informationen sind sinnvoll, wenn sie 1. dem Überleben dienen durch 1.1. Anpassung an die Umwelt 1.2. Stimulierung des Limbische Systems Limbisches System Vegetatives NS Archaischer Überlebensbefehl: Mensch, aktiviere Dein Limbisches System! (sonst stirbst Du) Sensorisches Nervensystem

27 GmbH Informationen sind sinnvoll, wenn sie 1. dem Überleben dienen durch 1.1. Anpassung an die Umwelt 1.2. Stimulierung des Limbische Systems Limbisches System Vegetatives NS Archaischer Überlebensbefehl: Mensch, aktiviere Dein Limbisches System! (sonst stirbst Du) Sensorisches Nervensystem Adaption

28 GmbH Informationen sind sinnvoll, wenn sie 1. dem Überleben dienen durch 1.1. Anpassung an die Umwelt 1.2. Stimulierung des Limbische Systems Limbisches System Vegetatives NS Archaischer Überlebensbefehl: Mensch, aktiviere Dein Limbisches System! (sonst stirbst Du) Sensorisches Nervensystem Adaption Abwechslung

29 GmbH Informationen sind sinnvoll, wenn sie 1. dem Überleben dienen durch 1.1. Anpassung an die Umwelt 1.2. Stimulierung des Limbische Systems Limbisches System Vegetatives NS Archaischer Überlebensbefehl: Mensch, aktiviere Dein Limbisches System! (sonst stirbst Du) Sensorisches Nervensystem Grosshirn Adaption Abwechslung

30 GmbH Informationen sind sinnvoll, wenn sie 1. dem Überleben dienen durch 1.1. Anpassung an die Umwelt 1.2. Stimulierung des Limbische Systems Limbisches System Vegetatives NS Archaischer Überlebensbefehl: Mensch, aktiviere Dein Limbisches System! (sonst stirbst Du) Sensorisches Nervensystem Großhirn Adaption Langeweile Abwechslung

31 GmbH Informationen sind sinnvoll, wenn sie 1. dem Überleben dienen durch 1.1. Anpassung an die Umwelt 1.2. Stimulierung des Limbische Systems Limbisches System Vegetatives NS Archaischer Überlebensbefehl: Mensch, aktiviere Dein Limbisches System! (sonst stirbst Du) Sensorisches Nervensystem Großhirn Adaption Langeweile Abwechslung NEU-GIER

32 GmbH Kind bis zum Alter von Jahren : = Informationen, auf die das Kind gerade neugierig ist

33 GmbH Kind bis zum Alter von Jahren : = Informationen, auf die das Kind gerade neugierig ist

34 GmbH Kind ab dem Alter von 6 Jahren : = Informationen, auf die das Kind gerade neugierig ist

35 GmbH Kind ab dem Alter von 6 Jahren : = Informationen, auf die das Kind im Moment gerade nicht neugierig ist

36 GmbH Kind ab dem Alter von 6 Jahren : = Informationen, auf die das Kind im Moment gerade nicht neugierig ist

37 GmbH Kind ab dem Alter von 6 Jahren : = Informationen, auf die das Kind im Moment gerade nicht neugierig ist

38 GmbH Kind ab dem Alter von 6 Jahren : Lehrplan Prinzip: Abwehr unwillkommener Neuerfahrungen

39 GmbH Die Folgen: die ursprüngliche Neugier geht nach und nach verloren die Unterscheidungsfähigkeit zwischen persönlich willkommenen und unwillkommenen Neuerfahrungen wird eingebüßt mangels bewusster Entscheidungen für das Wichtige kommt es immer mehr zu unbewussten Entscheidungen für das Unwichtige

40 GmbH Die Folgen: Sieg des Banalen über das Elementare

41 GmbH Notwendig: Die Erhaltung oder die Wiederbelebung der kindlichen Neugier

42 GmbH Informationen sind sinnvoll, wenn sie 2. der Entwicklung dienen (Gestaltung der Umwelt, Einfluss nehmen können, Wachstum des Selbst) – also das Leben optimieren

43 GmbH Informationen sind sinnvoll, wenn sie uns ermöglichen, Wirkung zu erzeugen, Ergebnisse zu erzielen.

44 GmbH Ergebnisse Wirkungen

45 GmbH Aktivitäten Ressourcen Ergebnisse Wirkungen

46 GmbH Ziele Aufgaben Aktivitäten Ressourcen Ergebnisse Wirkungen

47 GmbH Energie Emotionen Ziele Aufgaben Aktivitäten Ressourcen Ergebnisse Wirkungen

48 GmbH MOTIVATION Energie Emotionen Ziele Aufgaben Aktivitäten Ressourcen Ergebnisse Wirkungen

49 GmbH Wie motiviert man Menschen? – nach Reinhard Sprenger durch: Belobigen Belohnen Bestechen Bedrohen Bestrafen – das heißt, durch Instrumente extrinsischer Motivation (aus: »Mythos Motivation«, Campus Verlag)

50 GmbH Wie Reinhard Sprenger in seinem Buch Mythos Motivation schreibt haben diese Methoden – wenn sie überhaupt wirken – allenfalls Kurzzeiteffekte

51 GmbH Diese Methoden haben - wenn überhaupt – nur Kurzzeiteffekte denn sie basieren auf einem negativen Menschenbild: Menschen müssen unter Druck gesetzt werden, ansonsten sind sie faul und arbeiten nur mit viel weniger als 100% ihrer Kapazitäten

52 GmbH diese Methoden haben - wenn überhaupt – nur Kurzzeiteffekte sie basieren auf einem negativen Menschenbild und verursachen früher oder später einen totalen Verlust der Motivation

53 GmbH MOTIVATION Energie Emotionen Ziele Aufgaben Aktivitäten Ressourcen Ergebnisse Wirkungen ÜBERLEBEN DES INDIVIDUUMS ÜBERLEBEN DER MENSCHHEIT (SEXUALITÄT)

54 GmbH MOTIVATION Energie Emotionen Ziele Aufgaben Aktivitäten Ressourcen Ergebnisse Wirkungen ÜBERLEBEN DES INDIVIDUUMS ÜBERLEBEN DER MENSCHEIT (SEXUALITÄT) James Freud Jung Adler Reich... und viele andere mehr Bedürfnisse MotiveMotive Werte MotiveMotive

55 GmbH ÜBERLEBEN DES INDIVIDUUMS ÜBERLEBEN DER MENSCHHEIT (SEXUALITÄT) Flow-Erlebnisse / Glück Selbstverwirklichung Frankl: Suche nach Sinn Bedürfnisse MotiveMotive M o t iv e WERTE Energie Emotionen Ziele Aufgaben Aktivitäten Ressourcen Ergebnisse Wirkungen Maslow Csik- szent- mihalyi /60

56 GmbH und jetzt: n Der Quantensprung

57 GmbH Haken, Haken-Kerr, Stadler, von der Synergetik Kruse, Antonowsky et. alt. zur Hansch:PsychosynergetiK

58 GmbH DER QUANTENSPRUNG von der Synergetik (Haken) (Lehre vom Zusammenwirken) Synergetik erforscht die Gesetzmäßigkeiten der Evolution und Selbstorganisation sog. komplexer dynamischer Systeme

59 GmbH Struktur – Ordnung – Schönheit Herrmann Haken:

60 GmbH Synergetik erklärt den Ursprung und die Qualität von Strukturen die Stabilität organisierter Systeme und die Prinzipien durch die produktive Komplexität aus der Entropie oder dem Chaos heraus geschaffen wird

61 GmbH zur Psycho-Synergetik: Dietmar Hansch Evolution und Lebenskunst Die Psychosynergetik erklärt wie unsere internen und externen (Tätigkeits-)Prozesse sich an bestimmten Anziehungskräften ausrichten (in angeborene oder angelernte Attraktoren hinein emergieren), sich stabilisieren und anhand von Stimmigkeits- oder Unstimmigkeitsgefühlen ständig optimieren.

62 GmbH Die Psycho-SynergetiK (Dietmar Hansch) erklärt wie unsere inneren und äußeren Aktivitäten auf Attraktoren hin ausgerichtet werden, die das Potenzial für stabile Strukturen schaffen, welche der Optimierung unseres Lebens dienen.

63 GmbH Die Primären Antriebe (deren Antriebskraft bei Erreichen der jeweiligen systemimmanenten SOLL-Werte wegfällt) Überleben Sexualität sind nur ein Aspekt

64 GmbH ist das Sekundäre Motivationssystem: Lebens- sinn Werte Glück Flow Besondere Erfahrungen Transzendenz Primärsystem: Überleben des Individuums Sexualität Selbstverwirklichung Es beinhaltet Komponenten, welche in der Lage sind, uns Rückmeldung zum Qualitäts- niveau unseres Systems/Lebens zu geben. Die Zunahme von Synergität wird als Kohärenz (= Glücksgefühl) wahrgenommen der andere

65 GmbH Sekundäres Motivationssystem: Lebens- sinn Werte Glück Flow Besondere Erfahrungen Transzendenz Primärsystem: Überleben des Individuums Sexualität Selbstverwirklichung Energie Emotionen Ziele Aufgaben Aktivitäten Ressourcen Ergebnisse Wirkungen Positive Rück- Koppelung (:inneres Wachstum)

66 GmbH Primäres Antriebssystem Merkmale: Einhalten von SOLL- Größen (Abweichung mobilisiert Antrieb, bei Erreichen der SOLL- Größe erlischt der Antrieb) Gefühl: Spannungsabbau Prinzip: Anpassung

67 GmbH Primäres Antriebssystem Merkmale: Einhalten von SOLL- Größen (Abweichung mobilisiert Antrieb, bei Erreichen der SOLL- Größe erlischt der Antrieb) Gefühl: Spannungsabbau Prinzip: Anpassung Sekundäres Antriebssystem Merkmale: Keine SOLL-Größen (positive Verstärkung bei Gelingen) Gefühl: Kohärenz, Stimmigkeit, Glück, Flow, Ekstase Prinzip: Optimierung

68 GmbH Das Sekundäre Motivations-system das Erreichen des Erstrebten führt zu einer Verstärkung des Antriebs ist die Quelle für intrinsische (=von Innen kommende) Motivation integriert Körper und Geist ist nachhaltig und zukunftsfähig erschließt den Weg zu Glückserfahrungen (Flow) basiert auf Werten benötigt und entwickelt Bewusstsein

69 GmbH Die Wirkprinzipien des Sekundären Motivationssystems werden u.a. erkennbar bei den von Prof. Mihaly Csikszentmihalyi (gesprochen: Tschik Sent Mihajii) erforschten Flow Erfahrungen Sie sind ein zentraler Schlüssel zur Selbstmotivation

70 GmbH Bergsteigern Schachspielern Chirurgen Tänzern Hohe Selbstmotivation bei:

71 GmbH Mihaly Csikszentmihalyi: Das Flow Erlebnis – die Voraussetzungen: 1. Hohe Konzentration führt dazu, daß die Aufmerksamkeit auf ein begrenztes Feld von Stimuli gerichtet ist. Andere Probleme und Sorgen des Alltags werden ausgeblendet. Reize, die nicht unmittelbar mit der Bewältigung der Aufgabe zu tun haben, werden vom Bewußtsein nicht wahrgenommen.

72 GmbH 2. Ein klares Ziel. Der Weg zu diesem Ziel ist über erreichbare Zwischenschritte klar erkennbar. Der Ausgang allerdings ist offen.

73 GmbH 3. Feedback gibt die Sicherheit, auf dem richtigen Weg zu sein

74 GmbH 4. Flow-Erfahrungen ereignen sich, wenn die Fähigkeiten den Herausforderungen entsprechen und beide Komponenten ein gewisses, persönlich als Grenze empfundenes Niveau übertreffen.

75 GmbH Herausforderungen Fähigkeiten Flow z. B. ein Berg von 1400 m Höhe hoch niedrig hoch

76 GmbH Herausforderungen Fähigkeiten Flow 1400 Keine höheren Herausforderungen: Routine

77 GmbH Herausforderungen Fähigkeiten Flow 1400 Routine Keine höheren Herausforderungen: Routine

78 GmbH Herausforderungen Fähigkeiten Flow 1400 Langeweile Keine höheren Herausforderungen: Langeweile

79 GmbH Herausforderungen Fähigkeiten Flow 1400 Langeweile Stress Frustration Zu große Herausforderung: Frustration, Stress 6000

80 GmbH Herausforderungen Fähigkeiten Flow 1400 Langeweile Stress Frustration 1800 Ausgewogene Steigerung von Herausforderung und Fähigkeiten: eine neue Flow-Erfahrung

81 GmbH Langeweile Apathie Sorgen Ängstlichkeit Stress Frustration FLOW Steuerung/ Kontrolle Entspannung niedrig hochFähigkeiten hoch Herausforderung Jedes Verharren-Wollen in einem Feld führt letztlich zur Apathie. Flow-Erfahrungen sind nur durch das Bewältigen neuer Heraus- forderungen und ständiges Lernen möglich.

82 GmbH Flow und die Sinnfrage Warnung Csikszentmihalyi's: Wer nur den Kick bei Flow-Erfahrungen sucht, könnte im späteren Verlauf des Lebens in eine Krise geraten: Es kann sich ein Gefühl der inneren Leere einstellen, wenn wir unsere Flow Erfahrungen nicht im Rahmen unserer »Lebensthemen« suchen.

83 GmbH Für Lehrende, die Universität, die Schule wie für Organisationen und Unternehmen bedeutet das: »Wer Leistung fordert, muß Sinn bieten.« Walter Böckmann

84 GmbH Sinn empfindet, wer Werte verwirklicht. Viktor Frankl

85 GmbH Herausforderungen Fähigkeiten Flow Langeweile Stress Frustration Sinnvoll ist es, Herausforderungen dort zu suchen, wo gleichzeitig Werte verwirklicht werden können. Wertebasierte Selbstorganisation

86 GmbH Wertebasierte Selbstorganisation Herausforderungen Fähigkeiten Flow Langeweile Stress WERTE

87 GmbH Wertebasierte Selbstorganisation Herausforderungen Fähigkeiten Flow Langeweile Stress WERTE WÜNSCHE

88 GmbH Wertebasierte Selbstorganisation Herausforderungen Fähigkeiten Flow Langeweile Stress WERTE WÜNSCHE ZIELE

89 GmbH Wertebasierte Selbstorganisation Herausforderungen Fähigkeiten Flow Langeweile Stress WERTE WÜNSCHE ZIELE

90 GmbH Wertebasierte Selbstorganisation Herausforderungen Fähigkeiten Flow Langeweile Stress WERTE WÜNSCHE ZIELE STÄRKEN

91 GmbH STÄRKEN TALENTE FÄHIGKEITEN (entfalten sich(lebenslang - mit entsprechendem als Potenziale Aufwand erlernbar) bis zum 14./15. Lebensjahr ) WISSEN KÖNNEN FERTIGKEITEN

92 GmbH Wertebasierte Selbstorganisation Herausforderungen Fähigkeiten Flow Langeweile Stress WERTE WÜNSCHE ZIELE STÄRKEN Talente& Fähigkeiten

93 GmbH Wertebasierte Selbst- Organisation Mensch Unternehemen Markt In put Out put In put Out put In put

94 GmbH 5. Die Grenzen des eigenen Ichs scheinen zu verschwinden, Bewußtsein und Handlung verschmelzen, es kommt zu Momenten der Selbstvergessenheit.

95 GmbH 6. Das Zeitgefühl verschwindet oder ist verändert

96 GmbH 7. Die Erfahrung wird autotelisch - zum Selbstzweck (auto: selbst, telos : das Ziel) Erfolg ist das Gelingen der Handlung Hoffnungen auf äußere Belohnung oder Anerkennung sind von minderer Bedeutung

97 GmbH 8. Als Lohn der bestandenen Herausforderung erwächst ein Zugewinn an Komplexität.

98 GmbH Komplexität ist die gleichzeitige und sich ergänzende Zunahme von Differenzierung (Zunahme von Systemelementen oder Wissen) und Integration (Verstehen der Zusammenhänge und Wechselwirkungen sowie Vernetzung der durch Differenzierung hinzugewonnenen Elemente mit dem Ganzen).

99 GmbH Von der Zunahme von Komplexität ist die Zunahme von Kompliziertheit zu unterscheiden. Sie beruht auf der einseitigen Zunahme von Differenzierung ohne gleichzeitige oder zeitnahe Integration (Einseitige Anhäufung von Wissen ohne Verstehen der Inhalte und Zusammenhänge erhöht die psychische Entropie, erzeugt innere Spannungsgefühle, Unsicherheit, Depressionen, aber auch Aggressivität und Destruktivität)

100 GmbH »Das Wissen, wo es als höchstes Prinzip auftritt, tötet notwendig den Enthusiasmus, den Geist...« Hugo Ball (1919)

101 GmbH »... Ich verachte nicht das Wissen... (aber was wir machen müssen) ist zu lernen, wie zu lernen, unseren Appetit auf Erkenntnis zu wetzen, damit wir Freude haben können, eine Arbeit zu tun, die Erregung der Kreativität zu erspüren, zu lernen zu lieben, was wir gerade dabei sind zu tun, und das finden, was wir gerne tun würden.« Albert Szent-Györgyi (1964)

102 GmbH Wie gelingt die Integration? Wie geht man mit der Unmenge von Infor- Mationen um, damit das Verstehen, das Lernen und Behalten – und vielleicht sogar Veränderungsprozesse im Individuum oder in der Organisation geschehen können?

103 GmbH Von der Differenzierung zur Integration: "Verstehen lernen" Herausforderungen Stärken Flow ?

104 GmbH Von der Differenzierung zur Integration: "Verstehen lernen" Herausforderungen Skills Flow

105 GmbH Von der Differenzierung zur Integration: "Verstehen lernen" Herausforderungen Stärken Flow

106 GmbH Von der Differenzierung zur Integration: "Verstehen lernen" Herausforderungen Stärken Flow

107 GmbH Von der Differenzierung zur Integration: "Verstehen lernen" Herausforderungen Stärken Flow

108 GmbH Von der Differenzierung zur Integration: "Verstehen lernen" Herausforderungen Stärken Flow

109 GmbH Von der Differenzierung zur Integration: "Verstehen lernen" Herausforderungen Stärken Flow

110 GmbH Von der Differenzierung zur Integration: "Verstehen lernen" Herausforderungen Stärken Flow

111 GmbH Extrinsische versus intrinsische Motivation Herausforderungen Stärken Flow Extrinsische Intrinsische Motivation

112 GmbH 9. Der Zugewinn an Komplexität führt zu einem Wachstum des Selbst Der Abbau der Spannung und die tiefe Freude und Gelassenheit anschließend wird als ein fließendes, befreiendes, schwebendes Gefühl von Leichtigkeit, von Hochgefühl, von Freude und Glück beschrieben. Körper und Geist befinden sich im Einklang mit sich und der Welt – im F L O W

113 GmbH The obligation we have as teachers, to make life count moment to moment to the students, is something we have to take seriously. The first thing is to make sure that the kids know why they´re doing something and why it is important to learn this particular thing. Mihaly Csikszentmihalyi

114 GmbH Die Hauptaufgabe der Erziehung besteht darin, dafür zu sorgen, dass die jungen Menschen an den richtigen Dingen Freude haben.

115 GmbH Die Hauptaufgabe der Erziehung besteht darin, dafür zu sorgen, dass die jungen Menschen an den richtigen Dingen Freude haben. Plato

116 GmbH Es ist nur der Anfang...

117 GmbH Vielen Dank FÜR IHRE AUFMERKSAMKEIT

118

119 GmbH Wenn Sie mehr wollen: Bücher: Flow and Education, Csikszentmihalyi, Mihaly, in »Rediscovering Normalization: Deepening the Montessori Experience« in THE NAMTA JOURNAL, Vol. 22, No. 2, Spring 1997 (c/o David Kahn11424 Bellflower Rd. NE, Cleveleand, Ohio 44106, USA) Erfolgreiche Führung gegen alle Regeln, Buckingham, Marcus, Coffman, Curt, Campus Verlag Entdecken Sie Ihre Stärken JETZT! (mit Code Ziffer zum eigenen Talente-Test im Internet), Buckingham, Markus, Clifton, Donald, Pd. D., Campus Verlag,


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