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Grenzrate der technischen Substitution. Definition Erhöhung eines Faktors (Arbeit) Verringerung eines anderen Faktors (Kapital) Bei konstanter Outputmenge.

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Präsentation zum Thema: "Grenzrate der technischen Substitution. Definition Erhöhung eines Faktors (Arbeit) Verringerung eines anderen Faktors (Kapital) Bei konstanter Outputmenge."—  Präsentation transkript:

1 Grenzrate der technischen Substitution

2 Definition Erhöhung eines Faktors (Arbeit) Verringerung eines anderen Faktors (Kapital) Bei konstanter Outputmenge

3 Grenzrate der Faktorsubstitution Entspricht der Steigung der Isoquante Isoquanten = geometrische Orte aller Kombinationen von Produktionsfaktoren, die den gleichen Output haben

4 Isoquanten Faktoreinsatzverhältnis nicht eindeutig Faktoren könnten substituiert werden

5 Formel Wie viele zusätzliche Einheiten Arbeit Bei Verringerung der Einheit Kapital Zwangsweise negativer Wert Isoquantenverlauf konvex

6 Vollkommene Substitute Isoquantenverlauf konstant negativ Wählbar zw. Arbeits- oder Kapitalintensiv Autos können mit mehr Arbeit oder Maschinen produziert werden (Entwicklungsländer)

7 Festes Einsatzverhältnis der Substitute Substitution nicht möglich Bei einer Erhöhung der Gütermenge werden beide Faktoren größer Grenzprodukt eines Faktors immer Null

8 Praktisches Beispiel Eine bestimmte Menge Weizen produzieren Entwicklungsländer GRTS niedrig Bsp. Vereinigten Staaten GRTS hoch Manager können Anhand des Isoquantenverlaufs Entscheidungen treffen

9 Praktisches Beispiel

10 Schlussfolgerung Mit Hilfe des Isoquantenverlaufs und der GRTS können Manager für einen bestimmten Output den Einsatz der Produktionsfaktoren optimieren, um die Erträge zu steigern


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