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IT-Zertifikat Dedizierte Systeme DSpace IT-Zertifikat Dedizierte Systeme Dozentin: Susanne Kurz M.A. Referent: Fabian Heerbaart.

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1 IT-Zertifikat Dedizierte Systeme DSpace IT-Zertifikat Dedizierte Systeme Dozentin: Susanne Kurz M.A. Referent: Fabian Heerbaart

2 IT-Zertifikat Dedizierte Systeme Entstehung Gemeinschaftsentwicklung von Massachusetts Institute of Technology (MIT) und den HP Labs 2002 erste Version Gruppe von Kernentwicklern, die Quellcode ändern können Austausch über Wiki, Anwendertreffen und Newsgroups Jeder kann mit Kommentaren, Wünschen, Feed-Back zur Entwicklung beitragen ca. 500 Einrichtungen weltweit als Benutzer (laut Dspace) Seit 2007 gibt es auch eine Foundation Collect and organize an institution intellectual production

3 IT-Zertifikat Dedizierte Systeme Was ist Dspace? Open Source Software für einen Dokumentenserver, interoperabel Zur Erfassung, Speicherung und Weiterverbreitung von Dokumenten In Universitäten, Bibliotheken und Forschungseinrichtungen zu finden Unterstützt eine Vielzahl von digitalen Formaten Langzeitspeicherung, d.h. hilft Einrichtungen ihre Forschungsergebnisse und Veröffentlichungen über großen Zeitraum zu bewahren Bedrohte Dokumente können so in einer Form bewahrt werden, ebenso ganze Museen geschaffen werden

4 IT-Zertifikat Dedizierte Systeme Was ist Dspace? Repository: A repository is an on-line open archive which makes available scientific literature (preprints, lectures, thesis, etc.) in digital form

5 IT-Zertifikat Dedizierte Systeme Einsetzbar für: Articles – Preprints, e-prints Technical Reports Working Papers Conference Papers E-theses Audio/Video Datasets - Statistical, geospatial Images - Visual, scientific Teaching material - Lecture notes, visualizations, simulations Digitized library collections

6 IT-Zertifikat Dedizierte Systeme Was kann Dspace? Zu jedem Dokument deskriptive, administrative und strukturelle Metainformationen DC als Metadatenstandard und diverse weitere (METS/MODS) Inhalte über Google-Scholar erreichbar durch Einsatz von Metatags, Lizenzen festlegbar Benutzerverwaltung (siehe Drupal) mit Zuweisung von Rechten und Aufgaben, Benutzer zu Gruppen zusammenfassbar Persistent Identifier:

7 IT-Zertifikat Dedizierte Systeme Persistent Identifier Eindeutige, dauerhafte, ortsunabhängige Bezeichner (Identifikator) für eine Ressource bzw. digitale Inhalte Ähnlich DNS (Domain Name System->Buchstaben in IP), also Verfahren zur Auflösung von Namensräumen z.B. URN (Uniform Resource Name) Können nicht direkt aufgerufen werden, sondern müssen in URLs übersetzt werden z.B. über URN-Resolver der Deutschen Nationalbibliothek Handle-System: System zur Vergabe und Verwaltung von Identifikatoren und ist so eine abstrakte Referenz, die nicht direkt mit dem wirklich zugeteilten Speicher in Verbindung steht Digital Object Identifier (DOI) baut auf Handle-System auf und wird vor allem für Online-Artikel von wissenschaftlichen Fachzeitschriften verwendet

8 IT-Zertifikat Dedizierte Systeme Vorteile von Dspace Getting your research results out quickly, to a worldwide audience Reaching a worldwide audience through exposure to search engines such as Google Storing reusable teaching materials that you can use with course management systems Archiving and distributing material you would currently put on your personal website Having a persistent network identifier for your work, that never changes or breaks

9 IT-Zertifikat Dedizierte Systeme Architektur 3 Schichten: Anwendungsschicht (Application Layer): die Komponenten, mit denen eine DSpace-Instanz mit der Außenwelt kommuniziert, z. B. Webinterface, OAI-PMH-Schnittstelle (Protocol for Metadata Harvesting - Einsammeln und Weiterverarbeiten von Metadaten) Geschäftslogistik: (Business Logic Layer): verwaltet Inhalt, Benutzer und Gruppen, Rechte und Geschäftsgänge Speicherung (Storage Layer): betrifft die physikalische Speicherung von Metadaten und Inhalt

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11 Datenmodell Bereiche (Communities): administrative/logische Gruppierung von einer oder mehreren Sammlungen z.B. Fakultäten, Institute an einer Uni, Schulen, Forschungszentren Teilbereiche (Subcommunities): Sammlungen (Collections): Gruppierung von Einheiten die sinngemäß zusammenhängen (Metadaten) Dokumente (Items): enthält Metadaten eines Dokuments und ein oder mehrere Bundles Bündel (Bundles): Bündel von Bitstreams Auf diese Objekte mit ihren Benutzern und Gruppen greift das Rechtesystem zurück (Löschen, Bearbeiten, Lesen etc.) So z.B. Metadaten eines Objektes für alle sichtbar, aber die zum Dokument gehörigen Dateien nur bestimmten Benutzern

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