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Kurs: Dedizierte Systeme Dozentin: Susanne Kurz Referentin: Desislava Mohrmann 1 Kurzreferat: Fedora 16 Juli 2009.

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1 Kurs: Dedizierte Systeme Dozentin: Susanne Kurz Referentin: Desislava Mohrmann 1 Kurzreferat: Fedora 16 Juli 2009

2 Kurs: Dedizierte Systeme Dozentin: Susanne Kurz Referentin: Desislava Mohrmann 2 Geschichte Sandy Payette, Carl Lagoze und Naomi Dushay entwickeln the Flexible Extensible Digital Object Repository Architecture an der Cornell University (Akronym - Fedora: darf nicht mit der Red Hat Linux Distribution gleichen Namens verwechselt werden ) Die erste Version wird Mai 2003 veröffentlicht, Fedora 3.0 Fedora Repository ist ein Produkt der Fedora Commons, eine nicht profitorientierte Organisation, Ziel ist die Bereitstellung von Techonlogien für eine dauerhafte Archivierung und auch solchen Zugang zu digigalen Inhalten open-source software die Apache 2.0 license benötigt Fedora Commons und die DSpace Foundation werden ab Juli 2009 zusammen unter dem Namen - DuraSpace – arbeiten

3 Kurs: Dedizierte Systeme Dozentin: Susanne Kurz Referentin: Desislava Mohrmann 3 Idee Die Fedora Repository – eine leicht zu integrierende Komponente in verschiedenartige Anwendungen und Systeme – deckt somit different gestalteten Anforderungen Die Fedora Repository ist zwar ein funktionierender standalone content server, aber primär für die Zusammenarbeit mit anderer software entwickelt

4 Kurs: Dedizierte Systeme Dozentin: Susanne Kurz Referentin: Desislava Mohrmann 4 5 Zielpunkte Identifiers – eine dauerhafte Aufstellung eindeutiger Namen für Ressourcen Relationships – Unterstützung der Beziehungen zwischen Objekten Tame Content: Harmonisierung von heterogenen Inhalten und Metadaten mittels eines erweiterbaren Objekt-Modells Integrated Management: Administration nicht nur der Daten und Metadaten, sondern auch der Programme und Tools, die eine Präsentation ermöglichen Interoperable Acces – Zugang mittels Standard Protokol

5 Kurs: Dedizierte Systeme Dozentin: Susanne Kurz Referentin: Desislava Mohrmann 5 …+ 5 = 10 Zielpunkte Scalability – Unterstützung von mehr als 10 million Objekten Security – flexible Authentifizierung Preservation - Bereitstellung von features zur Unterstützung von Langlebigkeit und Archivierung, einschließlich XML Serialisierung von Objekten Content Recon –Weiterverwendung von Objekten einschließlich deren Inhalte, Wiederverwendung von Objekten, um dynamische Inhaltstransformationen in neue Präsentationsanforderungen einzubauen Self-Actualizing Objects – die digitalen Objekte können selbst Tools und Launch-Pads liefern, und so eine Interaktion zwischen End-User und Inhalt ermöglichen

6 Kurs: Dedizierte Systeme Dozentin: Susanne Kurz Referentin: Desislava Mohrmann 6 Verwaltung von digitalen Beständen Institutionelle Repositorien Digitale Archive Content Management Systems scholarly publishing enterprises Digitale Bibliotheken Fedora Repository ist

7 Kurs: Dedizierte Systeme Dozentin: Susanne Kurz Referentin: Desislava Mohrmann 7 Abstraction – Unabhängigkeit von der Art von zugrundeliegenden Daten Flexibility – die Implementierer passen das Modell den eigenen Anforderungen an Generic – feste Verbindung zwischen Inhalt und Metadaten Aggregation – unabhängig davon, ob die Daten lokal oder auf irgendeinen übers Web erreichbaren Server Extensibility – erweiterbaren Schnittstellen, da die Dienste unmittelbar mit den Daten innerhalb eines Fedora-Objekts verknüpft sind: Ändern sich die Dienste so ändern sich die Objekte Fedoras digitalen Objekt-Modell

8 Kurs: Dedizierte Systeme Dozentin: Susanne Kurz Referentin: Desislava Mohrmann 8 Zusammenschluss von unterschiedliche Institutionen unterschiedlichen Informationsquellen unterschiedliche Repositorien Virtual Repository Idee - Distributed Repositories

9 Kurs: Dedizierte Systeme Dozentin: Susanne Kurz Referentin: Desislava Mohrmann 9 XML: Fedora objects XML Content Versioning – die Objekte werden versioniert, sodass eine Unterscheidung zwischen einem Original uns seinen weiteren Versionen möglich ist Object to Object Relationships – basieren auf den Metadaten in den digitalen Objekten, erlauben parent/child relationships Event History – Aufzeichnung von Veränderungen, die ein Objekt durchlaufen ist Archivierung

10 Kurs: Dedizierte Systeme Dozentin: Susanne Kurz Referentin: Desislava Mohrmann 10 Die Schlüsseleigenschaften in Kürze Verwaltung und Unterstützung von jeglichem Content und dazugehörenden Metadaten Skalierung zu Milionnen von Objekten Zugang via Web APIs (REST/SOAP) Unterstützung von RDF-Suche (SPARQL) Rebuilder Utility (for disaster recovery and data migration) The entire repository can be rebuilt from the digital object and content files. Content Model Architecture (definiert "types" of objects je nach Inhalt) Many storage options (database and file systems) JMS messaging (your apps can "listen" to repository events) Web-based Administrator GUI (low-level object editing) OAI-PMH Provider Service GSearch (fulltext) Search Service Multiple, customer driven front-ends

11 Kurs: Dedizierte Systeme Dozentin: Susanne Kurz Referentin: Desislava Mohrmann 11 Beispiele Tibetan and Himalayan Digital Library - Encyclopedia of Chicago - University of Virginia Library Digital Collections - National Science Digital Library - Quellen


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