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5.02.2003MD1 B E R U F S K O L L E G D O R S T E N Halterner Straße 15 46284 Dorsten Tel.: (0 23 62) 94 54-0 Fax: (0 23 62) 94 54-10.

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1 MD1 B E R U F S K O L L E G D O R S T E N Halterner Straße Dorsten Tel.: ( ) Fax: ( )

2 MD2 Strukturierung des Bildungsganges 1.Ziel: In diesem Bildungsgang wird in einer dreijährigen vollzeitschulischen Ausbildung die Allgemeine Hochschulreife erworben und außerdem in einer integrierten Prüfung der Berufsabschluss Freizeitsportleiter / Freizeitsportleiterin. Die Allgemeine Hochschulreife berechtigt zu einem Studium jeder Fachrichtung an allen Universitäten wie auch Sporthochschulen. Ziel der Ausbildung ist die sach- und fachkompetente Leitung einer Freizeitsportgruppe. Im Rahmen des Leistungskurses Sport kann die C-Trainer-Lizenz Leichtathletik erworben werden. Für die berufliche Tätigkeit als Freizeitsportleiter/-in kommen neben größeren Sportvereinen vor allem drei Bereiche in Frage: der Urlaubs- und Freizeitbereich der Sozialbereich der Gesundheits- und Rehabilitationsbereich

3 MD3 2.Aufnahmevoraussetzungen: Voraussetzung für die Aufnahme in den Bildungsgang ist der Sekundarabschluss I – Fachoberschulreife – mit der Berechtigung zum Besuch der gymnasialen Oberstufe. Als besonders geeignet erscheinen dabei Schülerinnen und Schüler, denen Sport nicht nur selbst Spaß macht, sondern auch ihrerseits den Sport in Verantwortung weiter vermitteln möchten.

4 MD4 1) ist die 2. Fremdsprache eine neu einzusetzende Fremdsprache, ist sie mit insgesamt 12 Jahreswochenstunden in den Jahrgangsstufen 11 – 13 zu unterrichten 2) Praktika von mindestens 4 Wochen

5 MD5 4.Dauer des Bildungsganges: Der Besuch des AHR - Bildungsganges dauert drei Jahre. Die Höchstverweildauer beträgt vier Jahre. Eine nicht bestandene Abiturprüfung darf einmal wiederholt werden. Unterrichtsorganisation: Die Jahrgangsstufe 11 bereitet auf die Qualifikationsphase der Jahrgangsstufen 12 und 13 vor. Der Übergang in die Jahrgangsstufe 12 setzt eine Versetzung voraus. Der Unterricht der Jahrgangsstufen 12 und 13 findet in Grundkursen und Leistungskursen statt. Die Leistungen dieser beiden Jahrgangsstufen gehen in das Abiturzeugnis ein. Biologie und Sport sind die verbindlichen Leistungskurse. Im Kurshalbjahr 11.1 arbeiten verschiedene Fächer zusammen – Erziehungswissenschaften, Sport, Didaktik und Methodik – auch mit dem Ziel, den Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit zu geben, ihre Entscheidung für diesen Bildungsgang zu überprüfen.

6 MD6 5. Fächer des berufsbezogenen Lernbereiches Den Schwerpunkt des Bildungsganges bilden im berufsbezogenen Lernbereich die Kernfächer dieses doppeltqualifizierenden Bildungsganges. Es sind dies die Fächer Sport und Biologie, die beide als Leistungskurse zu wählen sind, sowie die Fächer Didaktik und Methodik der sportpädagogischen Praxis sowie Erziehungswissenschaften. Dies sind vor allem die Fächer, die von ihrer inhaltlichen Gestaltung her für beide Abschlüsse von Bedeutung und anrechenbar sind. Ergänzt werden diese Fächerkombinationen, die für den Erwerb der Allgemeinen Hochschul- reife vorgeschrieben sind – Englisch und Mathematik-. Im Leistungskurs Deutsch ergänzen sich sporttheoretische Anteile mit der Sportpraxis. Die sporttheoretischen Inhalte orientieren sich an den Wissenschaftsbereichen Sportpädagogik, Sportbiologie und Sportsoziologie. 6. Berufsübergreifender Lernbereich Die Fächer Deutsch, Gesellschaftslehre mit Geschichte und Religionslehre ergänzen den Schwerpunktbereich und wirken gleichzeitig einer zu frühen und einseitigen Spezialisierung entgegen.

7 MD7 7. Prüfungsfächer Am Ende der Jahrgangsstufe 13 erwerben die Schülerinnen und Schüler in einer integrierten Abschlussprüfung die Allgemeine Hochschulreife und den Berufsabschluss Freizeitsportleiter / Freizeitsportleiterin. Die Abiturprüfung wird in folgenden vier Fächern abgelegt: 1.LeistungskursBiologie 2.LeistungskursSport 3. GrundkursDeutsch oder Englisch 4.GrundkursErziehungswissenschaften oder Gesellschaftslehre mit Geschichte Für die Berufsqualifikation Freizeitsportleiter / Freizeitsportleiterin wird eine Prüfung in Didaktik und Methodik sowie in den Erziehungswissenschaften (falls nicht Abiturfach) abgelegt. Zusätzlich ist eine Abschlusslehrprobe im Praktikum mit einem anschließenden Reflexionsgespräch durchzuführen. Darüber wird eine Urkunde ausgestellt, die nur in Verbindung mit dem Abiturzeugnis gültig ist.

8 MD8 8.Differenzierungsbereich Für alle Bildungsgänge des Berufskollegs gibt es ein Bildungsangebot im Differenzierungs-bereich. Welche Kurse hier angeboten werden hängt jeweils von der personellen als sachlichen Ausstattung der Schule ab. In jedem Falle bietet sich die Möglichkeit eine zweite Fremdsprache zu erlernen, aber auch betriebswirtschaftliche und informationstechnische Inhalte zu vermitteln. Dies bietet sich für das Berufskolleg Dorsten besonders an, da sich hier bereits Verknüpfungsmöglichkeiten mit den Bildungsgängen des Berufsfeldes Wirtschaft und Verwaltung anbieten. Die 2. Fremdsprache ist verpflichtend für alle Schülerinnen und Schüler, die in den Klassen 7 – 10 keinen durchgehenden Unterricht in einer 2. Fremdsprache hatten.

9 MD9 9. Praktika Lernen in den Bildungsgängen des Berufskollegs ist gekennzeichnet durch das enge Zusammenwirken von Theorie und Praxis. Dies gilt in besonderer Weise für doppelt-qualifizierende Bildungsgänge, die neben einem allgemeinbildenden Abschluss auch eine berufliche Qualifikation vermitteln. Ziel der praktischen Ausbildung ist, dass die Schülerinnen und Schüler aus der Rolle des aktiven Sportlers in die Rolle dessen geführt werden, der als künftiger Leiter Sport für andere anbietet und vorbereitet. Die Praxisanteile werden sowohl im Rahmen des schulischen Unterrichtes als auch in außerschulischen Praktika vermittelt. Die außerschulische Praktika sind in unterschiedlichen Formen zu absolvieren: zweistündige Praktika/Woche außerhalb der Unterrichtszeit Kompaktwoche beim Landessportbund 12-tägiges Blockpraktikum in einer Freizeitsportart Das 2-stündige Praktikum/Woche wird im Unterricht vorbereitet und ist ein wesentlicher Bestandteil der Ausbildung. Die Jugendlichen sollen hier zunehmend eigenständig die freizeitpädagogische Arbeit im Sportbereich – vor allem mit Kinder- und Jugendgruppen – einüben. Die Schüler sollen am Ende der Ausbildung in der Lage sein, ein Sportangebot selbständig zu planen und im Hinblick auf die jeweilige Sportgruppe durchführen.


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